Motorola bringt das Razr zurück - als Klapp-Handy mit faltbarem Display
Das Razr könnte bald in einer völlig neuen Form zurückkehren. Vor Jahren stand hinter dem Namen einmal eines der erfolgreichsten Klapp-Handys von Motorola. In ähnlicher Form ließe es sich nun wohl wiederbeleben, wenn auch bei dieser Marke der neue Trend zu faltbaren Displays ankommt, so geht es zumindest aus einem Bericht des Wall Street Journal hervor.
Motorola Razr: Das Original
Demnach gibt es bei der Lenovo-Tochter bereits konkrete Pläne, den alten Markennamen wieder herauszukramen. Und grundsätzlich könnte das funktionieren - immerhin wird hier ein bekannter Name zumindest für ein Produkt genutzt, dessen auffälligstes Design-Feature dem Original halbwegs nahe kommt. Dies ist ja oft genug nicht der Fall, wenn alte Marken herausgeholt werden, um einfach nur neue Standard-Produkte besser zu verkaufen.
Während es nun also darauf hinauslaufen wird, dass auch das neue Razr zusammengeklappt werden kann - und dies nun mitsamt seines Displays - wird sich eine Sache doch erheblich vom frühen Vorbild unterscheiden: Der Preis der Geräte wird ziemlich hoch sein. Bei den faltbaren Systemen der anderen großen Hersteller, bei denen vor allem Samsung im Rampenlicht steht, spricht man von Preisen um die 1500 Dollar.
Über die Planungen Motorolas für den Vertrieb in anderen Ländern gibt es derzeit noch keine Informationen. Allerdings ist absehbar, dass die Geräte durchaus auch anderswo zu haben sein werden. Denn die Beschränkung auf einen Carrier weltweit dürfte schlicht dafür sorgen, dass man die Entwicklungskosten nie hereinholen kann. Auf jeden Fall aber soll mit einer Markteinführung noch in diesem Jahr gerechnet werden können.
Siehe auch: Motorola: Erster Hersteller lässt Nutzer Smartphones selbst reparieren
Motorola Razr: Das Original
Demnach gibt es bei der Lenovo-Tochter bereits konkrete Pläne, den alten Markennamen wieder herauszukramen. Und grundsätzlich könnte das funktionieren - immerhin wird hier ein bekannter Name zumindest für ein Produkt genutzt, dessen auffälligstes Design-Feature dem Original halbwegs nahe kommt. Dies ist ja oft genug nicht der Fall, wenn alte Marken herausgeholt werden, um einfach nur neue Standard-Produkte besser zu verkaufen.
Während es nun also darauf hinauslaufen wird, dass auch das neue Razr zusammengeklappt werden kann - und dies nun mitsamt seines Displays - wird sich eine Sache doch erheblich vom frühen Vorbild unterscheiden: Der Preis der Geräte wird ziemlich hoch sein. Bei den faltbaren Systemen der anderen großen Hersteller, bei denen vor allem Samsung im Rampenlicht steht, spricht man von Preisen um die 1500 Dollar.
Vertriebsplanungen laufen schon
Dies dürfte dafür sorgen, dass der Absatz sich in Grenzen hält und die Marke Razr nicht wie einst für ein Massenprodukt steht. Und auch eine andere Tatsache, die laut der Zeitung bereits geklärt ist, dürfte die Verbreitung einschränken: Der Vertrieb soll zumindest in den USA exklusiv über den Netzbetreiber Verizon erfolgen, wodurch natürlich nur ein Teil der potenziellen Kunden erreicht werden kann.Über die Planungen Motorolas für den Vertrieb in anderen Ländern gibt es derzeit noch keine Informationen. Allerdings ist absehbar, dass die Geräte durchaus auch anderswo zu haben sein werden. Denn die Beschränkung auf einen Carrier weltweit dürfte schlicht dafür sorgen, dass man die Entwicklungskosten nie hereinholen kann. Auf jeden Fall aber soll mit einer Markteinführung noch in diesem Jahr gerechnet werden können.
Siehe auch: Motorola: Erster Hersteller lässt Nutzer Smartphones selbst reparieren
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