Hinter dem Vorhang: Das sind die stillen Anpassungen an Office 365
Microsoft wird in diesem Jahr einige Anpassungen an seinem "Office 365 Business"-Angebot vornehmen, hat sich aber dazu entschlossen, einige der Änderungen nicht gerade ins Rampenlicht zu stellen. Bei Office-2019-Installationen wird in Zukunft 64-bit zum Standard, die Ära der Triple Data Encryption (3DES) geht zu Ende und einige weitere Änderungen warten.
Bisher hatte Microsoft stets die Installation der 32-bit-Versionen empfohlen, vollzieht hier also mit der Standardisierung der 64-bit-Installation einen deutlichen Wandel. In der Vergangenheit war die 32-bit-Empfehlung wohl der Tatsache geschuldet, dass viele der Plug-Ins und Add-Ins für Office 32-bit-Anwendungen sind - so die Erklärung von Tom Arbuthnot in einem Blogpost. Wie Microsoft im entsprechenden Support-Dokument schreibt, ist es Unternehmen natürlich weiterhin möglich, die 32-bit-Installation von Office zu wählen.
Bei OneDrive wird der Support für macOS X 10.10 und 10.11 am 1. Februar eingestellt. Bei Skype for Business streicht man ab dem ersten April 2019 den Support für alle Audiokonferenz-Dienste, die nicht von Microsoft stammen - ein entsprechendes Dokument erläutert, wie Microsoft das "End of life" des Supports hier gestaltet. Zu guter Letzt hat Microsoft relativ still eine Anpassung vorgenommen, die ab diesem Monat dafür sorgt, dass Microsoft Teams bei allen Installationen von Office 365 Business und Office 365 Business Premium mitinstallieren wird. Bei Angeboten, die Teams eigentlich nicht enthalten, wird eine 1-jährige Trial-Version bereitgestellt.
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Bei Office 365 Business bewegt sich 2019 was in Richtung 64-bit
In wenigen Tagen will Microsoft damit beginnen, dass neue Office ProPlus-Installationen (die Produktivitäts-Suite, die mit dem Office-365-Abo zur Verfügung gestellt wird) sowie neue Office 2019-Installationen standardmäßig auf 64-bit setzen. Microsoft hatte diese Änderung in einer Mitteilung in seinem Office 365 Admin Center bekannt gegeben - daher dürfte dies bisher vor allem IT-Profis bekannt sein. Wie Redmondmag schreibt, könnten von dieser Änderung Unternehmen betroffen sein, die von der Funktion von speziellen 32-bit Office 365 Add-ins abhängig sind.Bisher hatte Microsoft stets die Installation der 32-bit-Versionen empfohlen, vollzieht hier also mit der Standardisierung der 64-bit-Installation einen deutlichen Wandel. In der Vergangenheit war die 32-bit-Empfehlung wohl der Tatsache geschuldet, dass viele der Plug-Ins und Add-Ins für Office 32-bit-Anwendungen sind - so die Erklärung von Tom Arbuthnot in einem Blogpost. Wie Microsoft im entsprechenden Support-Dokument schreibt, ist es Unternehmen natürlich weiterhin möglich, die 32-bit-Installation von Office zu wählen.
Einige Support-Anpassungen
Auch unter der Überschrift "Service Anpassungen" werden auf professionelle Office 365 -Anwender einige Änderungen zukommen. Für Unternehmen, die sich dazu entschieden haben, halbjährlich Updates zu erhalten, werden ab diesem Monat die Dienste Flash, Shockwave and Silverlight in Office 2016, Office 2013 und Office 2010 geblockt. Microsoft hatte den Schritt in einem Support-Beitrag angekündigt. Darüber hinaus zeichnet sich auch ein Ende der Triple Data Encryption (3DES) in Office 365 ab, das für den 28. Februar angekündigt wurde. Microsoft will, dass Unternehmen auf das Transport Layer Security (TLS) 1.2 Protokoll oder höher umsteigen.Bei OneDrive wird der Support für macOS X 10.10 und 10.11 am 1. Februar eingestellt. Bei Skype for Business streicht man ab dem ersten April 2019 den Support für alle Audiokonferenz-Dienste, die nicht von Microsoft stammen - ein entsprechendes Dokument erläutert, wie Microsoft das "End of life" des Supports hier gestaltet. Zu guter Letzt hat Microsoft relativ still eine Anpassung vorgenommen, die ab diesem Monat dafür sorgt, dass Microsoft Teams bei allen Installationen von Office 365 Business und Office 365 Business Premium mitinstallieren wird. Bei Angeboten, die Teams eigentlich nicht enthalten, wird eine 1-jährige Trial-Version bereitgestellt.
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