Toyota nutzt Microsoft HoloLens AR-Headset in der Auto-Produktion
Microsoft hat offenbar den nach Umsatz weltgrößten Autohersteller Toyota als Kunden für die Verwendung seines Augmented-Reality-Headsets HoloLens gewonnen. Anscheinend wird eine breite Verwendung des Systems angestrebt, die über eine Nutzung bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge hinausgeht.
Wie das japanische Wirtschaftsportal Nikkei Asian Review berichtet, will Toyota das von Microsoft entwickelte AR-Headset HoloLens in seiner Fertigung einsetzen. Dies soll Microsoft-Chef Satya Nadella gestern im Rahmen einer von Nikkei in Tokio veranstalteten Konferenz in einer Rede angekündigt haben.
Lackprüfung bei Toyota - mit Microsoft HoloLens
Demnach prüft Toyota derzeit den Einsatz von HoloLens direkt in der Fahrzeugproduktion, also an seinen Produktionslinien. Natürlich soll dabei auch die Möglichkeit genutzt werden, Grafik und Text über Dinge in der realen Welt anzuzeigen, um so die Effizienz in der Produktion weiter zu steigern.
Als Beispiel für den Einsatz von HoloLens bei Toyota verwies Nadella auf die Verwendung zur Prüfung der Dicke von Lackschichten auf neuen Fahrzeugen. Dies könne mit Hilfe des AR-Headsets künftig deutlich schneller vonstattengehen als bisher, hieß es. Welche Werkzeuge Toyota konkret nutzen will, um HoloLens in seiner Produktion effektiv zu nutzen, blieb dabei offen.
Wie das oben eingebundene Video zeigt, erkundete Toyota auch in Europa bereits den Einsatz von HoloLens, wobei die belgische Firma Reality Matters bereits vor mehreren Jahren damit beauftragt wurde. HoloLens soll offenbar zur Wartung von Gabelstaplern des Herstellers eingesetzt werden.
HoloLens ist bisher vor allem für Unternehmenskunden interessant, die spezifisch angepasste VR-Anwendungen damit nutzen. Neben Toyota setzen auch Volvo, Ford und Daimler bereits das Microsoft AR-Headset ein. Für private Kunden ist die "Datenbrille" aus Redmond aufgrund ihres weiterhin sehr hohen Preises von gut 3000 Euro nicht wirklich erschwinglich und ohne eine breite Zahl von Anwendungen auch kaum sinnvoll einsetzbar.
Lackprüfung bei Toyota - mit Microsoft HoloLens
Demnach prüft Toyota derzeit den Einsatz von HoloLens direkt in der Fahrzeugproduktion, also an seinen Produktionslinien. Natürlich soll dabei auch die Möglichkeit genutzt werden, Grafik und Text über Dinge in der realen Welt anzuzeigen, um so die Effizienz in der Produktion weiter zu steigern.
Als Beispiel für den Einsatz von HoloLens bei Toyota verwies Nadella auf die Verwendung zur Prüfung der Dicke von Lackschichten auf neuen Fahrzeugen. Dies könne mit Hilfe des AR-Headsets künftig deutlich schneller vonstattengehen als bisher, hieß es. Welche Werkzeuge Toyota konkret nutzen will, um HoloLens in seiner Produktion effektiv zu nutzen, blieb dabei offen.
Wie das oben eingebundene Video zeigt, erkundete Toyota auch in Europa bereits den Einsatz von HoloLens, wobei die belgische Firma Reality Matters bereits vor mehreren Jahren damit beauftragt wurde. HoloLens soll offenbar zur Wartung von Gabelstaplern des Herstellers eingesetzt werden.
HoloLens ist bisher vor allem für Unternehmenskunden interessant, die spezifisch angepasste VR-Anwendungen damit nutzen. Neben Toyota setzen auch Volvo, Ford und Daimler bereits das Microsoft AR-Headset ein. Für private Kunden ist die "Datenbrille" aus Redmond aufgrund ihres weiterhin sehr hohen Preises von gut 3000 Euro nicht wirklich erschwinglich und ohne eine breite Zahl von Anwendungen auch kaum sinnvoll einsetzbar.
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