Neues Spotify Datenleck? Nutzerdaten im Klartext bei Pastebin gesichtet
Nutzerdaten des Musikstreaming-Anbieters Spotify sind auf unbekanntem Wege ins Netz gelangt. Es handelt sich dabei nach dem derzeitigen Stand um einen Satz von 4.000 Nutzerprofilen - doch die Frage bleibt, wo die Daten herkommen.
Infografik: Spotify weiterhin unprofitabel
Wie Caschy in seinem Blog berichtet, ist ein Datensatz von Spotify-Kunden im Netz veröffentlicht worden. Der Datensatz enthält demnach E-Mail-Adressen, Passwörter im Klartext und den Status des Accounts, schreibt Caschy. Nach der ersten Meldung hatte er die veröffentlichten Daten eingesehen und das Datenleck als echt eingestuft. Rund 4.000 Konten sind soweit bekannt betroffen, es handelt sich nach den ersten Informationen aber nur um Konten aus den USA.
Ein Nutzer hatte den Hinweis gegeben und beim Kurznachrichtendienst Mastodon seine Erkenntnisse geteilt. Von einem Datenleck bei dem Streaming-Riesen ist nichts bekannt, zudem sind die Daten im Klartext vorhanden. Spotify selbst speichere sie aber nicht im Klartext ab, so Caschy.
Die neu entdeckten Datensätze sollen aber nicht aus so einem Angriff stammen, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einer Phishing-Kampagne, von der jetzt Daten verkauft werden.
Die Nutzerdaten wurden kürzlich bei Pastebin veröffentlicht. Wenn Spotify nun seine Arbeit richtig macht, werden die betroffenen Nutzer informiert und ihre Passwörter zurückgesetzt. Nutzer, die gleiche Login-Informationen noch bei anderen Anbietern verwenden, sollten vorsichtshalber dann auch diese erneuern.
Download Spotify - Musik-Streaming-Client Mehr zu Spotify:
Infografik: Spotify weiterhin unprofitabel
Wie Caschy in seinem Blog berichtet, ist ein Datensatz von Spotify-Kunden im Netz veröffentlicht worden. Der Datensatz enthält demnach E-Mail-Adressen, Passwörter im Klartext und den Status des Accounts, schreibt Caschy. Nach der ersten Meldung hatte er die veröffentlichten Daten eingesehen und das Datenleck als echt eingestuft. Rund 4.000 Konten sind soweit bekannt betroffen, es handelt sich nach den ersten Informationen aber nur um Konten aus den USA.
Ein Nutzer hatte den Hinweis gegeben und beim Kurznachrichtendienst Mastodon seine Erkenntnisse geteilt. Von einem Datenleck bei dem Streaming-Riesen ist nichts bekannt, zudem sind die Daten im Klartext vorhanden. Spotify selbst speichere sie aber nicht im Klartext ab, so Caschy.
Datenleck im vergangenen Jahr
2017 war ein größerer Angriff auf die Nutzerdaten bei Spotify bekannt geworden. Damals waren nach einem Hackerangriff Zugangsdaten für die Nutzerprofile von mehreren Tausend Nutzern aufgetaucht, mit denen man Zugriff auf Kontakte, E-Mail und weitere Adressdaten erlangen konnte.Die neu entdeckten Datensätze sollen aber nicht aus so einem Angriff stammen, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einer Phishing-Kampagne, von der jetzt Daten verkauft werden.
Die Nutzerdaten wurden kürzlich bei Pastebin veröffentlicht. Wenn Spotify nun seine Arbeit richtig macht, werden die betroffenen Nutzer informiert und ihre Passwörter zurückgesetzt. Nutzer, die gleiche Login-Informationen noch bei anderen Anbietern verwenden, sollten vorsichtshalber dann auch diese erneuern.
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