Apple killt iPhone X, SE, 6s:
Abschied von Notch-Pionier & 3,5mm-Klinke
Apple macht im Zuge der Einführung des iPhone Xs und Xs Max einen ungewöhnlichen Schritt, der wohl auch mit dem Launch des etwas günstigeren iPhone Xr zusammenhängt - man stampft das vor genau einem Jahr erstmals vorgestellte iPhone X ein. Ausgerechnet jenes Modell, das getrost als bisher größter Trendsetter seit dem ersten iPhone bezeichnet werden kann, verschwindet somit mit sofortiger Wirkung vom Markt.
Wer derzeit auf der Apple-Website nach einem iPhone Ausschau hält findet dort zwar alle verbleibenden Modelle, doch das iPhone X gehört schon jetzt der Vergangenheit an, wohingegen das iPhone 7 und 8 weiterhin angeboten werden. Apple hat das Gerät im Zuge eines Updates seiner Websites zum Launch der neuen iPhone-Xr- und Xs-Modelle direkt aus dem Portfolio gestrichen.
Die Gründe dafür sind simpel: Apple braucht das iPhone X nicht mehr. Während das iPhone Xs zu einem Startpreis von 1149 Euro in den Handel kommt und das iPhone Xr für 849 Euro Einstiegspreis eine etwas günstigere Alternative bildet, ist im aktualisierten Lineup wohl schlichtweg kein Platz für das iPhone X mehr frei. Die niedrigeren Preispunkte sind mit dem iPhone Xr und dem iPhone 7 bzw. 8 besetzt, sodass ein Verzicht auf das iPhone X durchaus logisch erscheint.
Mit dem iPhone X verabschieden sich auch zwei weitere, noch immer durchaus beliebte Modelle in die unendlichen Weiten der Smartphone-Geschichte: Das iPhone SE und das iPhone 6s. Apple hat auch diese beiden Modelle von seiner Website entfernt und bietet sie somit nicht mehr offiziell zum Verkauf an. Bisher waren gerade diese beiden älteren Modelle bei all jenen Kunden erste Wahl, die ein kompakteres und vor allem günstigeres Apple-Smartphone wünschten.
Mit ihnen verschwindet auch der klassische 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer und Headsets vollständig aus Apples Smartphone-Portfolio. An ihre Stelle tritt nun unter anderem das Apple iPhone 7, das in den USA zu Preisen von nur noch 449 Dollar vertrieben wird. Hierzulande muss man dafür allerdings noch immer mindestens 519 Euro hinlegen. Ein ultrakompaktes 4-Zoll-Smartphone hat Apple nun gar nicht mehr im Sortiment, so dass die Kunden nur noch auf verbleibende Bestände aus dem freien Handel zurückgreifen können.
iPhone Xs & Xs Max vorgestellt Größer, schneller, besser - Alle Details
Die Gründe dafür sind simpel: Apple braucht das iPhone X nicht mehr. Während das iPhone Xs zu einem Startpreis von 1149 Euro in den Handel kommt und das iPhone Xr für 849 Euro Einstiegspreis eine etwas günstigere Alternative bildet, ist im aktualisierten Lineup wohl schlichtweg kein Platz für das iPhone X mehr frei. Die niedrigeren Preispunkte sind mit dem iPhone Xr und dem iPhone 7 bzw. 8 besetzt, sodass ein Verzicht auf das iPhone X durchaus logisch erscheint.
Rückblickend betrachtet ...
Tatsächlich läutete des iPhone X zum 10-jährigen Jubiläum von Apples erstem Smartphone eine neue Ära ein. Eine endlose Welle von Nachahmern folgte, bei denen die "Notch", jenen für manchen unerträglichen Ausschnitt am oberen Rand des Displays, selbst ohne die Integration von Lasersensoren für die Gesichtserkennung zum Standard geworden ist. Auch die Gestensteuerung ohne einen physischen Home-Button wurde damit zur Normalität, so sehr sogar, dass selbst Google mit Android 9.0 "Pie" in dieser Hinsicht nachgezogen hat.Mit dem iPhone X verabschieden sich auch zwei weitere, noch immer durchaus beliebte Modelle in die unendlichen Weiten der Smartphone-Geschichte: Das iPhone SE und das iPhone 6s. Apple hat auch diese beiden Modelle von seiner Website entfernt und bietet sie somit nicht mehr offiziell zum Verkauf an. Bisher waren gerade diese beiden älteren Modelle bei all jenen Kunden erste Wahl, die ein kompakteres und vor allem günstigeres Apple-Smartphone wünschten.
Mit ihnen verschwindet auch der klassische 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer und Headsets vollständig aus Apples Smartphone-Portfolio. An ihre Stelle tritt nun unter anderem das Apple iPhone 7, das in den USA zu Preisen von nur noch 449 Dollar vertrieben wird. Hierzulande muss man dafür allerdings noch immer mindestens 519 Euro hinlegen. Ein ultrakompaktes 4-Zoll-Smartphone hat Apple nun gar nicht mehr im Sortiment, so dass die Kunden nur noch auf verbleibende Bestände aus dem freien Handel zurückgreifen können.
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