Elon Musk will Teslas Sicherheitssoftware frei zur Verfügung stellen
Elon Musk hat schon den nächsten Knaller bei Twitter angekündigt: Nach seinen Überlegungen, Tesla Motors wieder zu privatisieren, will er jetzt die Tesla-Sicherheitssoftware für andere Automobilhersteller als Open Source zur Verfügung stellen. Seine Hoffnung dahinter sind auch schnellere Sicherheitsupdates.
Im Rahmen der diesjährigen Sicherheitskonferenz Defcon in Las Vegas hat Tesla-Gründer Elon Musk angekündigt, die freie Nutzung der Tesla Fahrzeugsicherheitssoftware durch andere Automobilhersteller ermöglichen zu wollen. Musk hofft dabei auf Synergien, damit Fahrzeuge weltweit von einer Art Sicherheits-Standard und schnelleren Updates profitieren können. Wie genau diese Pläne für eine Tesla Open Source-Sicherheitssoftware aussehen und wie weit sie schon gereift sind, ist nicht bekannt. Klar ist aber, dass Musk auch nach dieser Ankündigung wieder zeitnah Taten folgen lassen will.
Inwieweit andere Automobilhersteller dieses Angebot dann aber annehmen wollen, ist fraglich.
Um das Finden von Schwachstellen in der Software einfacher und risikolos für die Hacker zu machen, hat Tesla zudem seine Garantieleistungen abgeändert. Forscher und Entwickler, die im Rahmen der Suche nach Sicherheitslücken ihre Fahrzeuge beschädigten, erhalten von Tesla Unterstützung bei der Reparatur.
Zudem müsse sich niemand Sorgen machen, dass Tesla Hacker, die am Bug-Bounty-Programm teilhaben, aufgrund des Copyright-Gesetzes DMCA oder des Computer Fraud and Abuse Act (CFAA) verfolgt, heißt es auf der Tesla-Webseite. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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Inwieweit andere Automobilhersteller dieses Angebot dann aber annehmen wollen, ist fraglich.
Hilfe für Hacker
Tesla Motors hatte die Defcon zudem dazu genutzt, weitere Hacker zu ermutigen, sich an dem Bug-Bounty-Programm zu beteiligen. Musk dankte den bisherigen Teilnehmern, die damit geholfen hätten, Tesla Motors und SpaceX sicherer zu machen. Das Feedback von außen helfe den Ingenieuren sehr.Um das Finden von Schwachstellen in der Software einfacher und risikolos für die Hacker zu machen, hat Tesla zudem seine Garantieleistungen abgeändert. Forscher und Entwickler, die im Rahmen der Suche nach Sicherheitslücken ihre Fahrzeuge beschädigten, erhalten von Tesla Unterstützung bei der Reparatur.
Zudem müsse sich niemand Sorgen machen, dass Tesla Hacker, die am Bug-Bounty-Programm teilhaben, aufgrund des Copyright-Gesetzes DMCA oder des Computer Fraud and Abuse Act (CFAA) verfolgt, heißt es auf der Tesla-Webseite. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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