Microsoft und Starbucks steigen bei Bitcoin-Startup Bakkt ein
Der Börsenbetreiber IntercontinentalExchange (ICE) will den Handel mit Bitcoin umkrempeln und hat dafür ein neues Startup namens Bakkt gegründet. Eingestiegen sind unter anderem Microsoft, Starbucks und die Boston Consulting Group.
Infografik: Bitcoin peilt die 10.000$-Marke an
Zudem gibt es einen weiteren wichtigen Punkt: Bakkt will als erstes Produkt einen sogenannten Bitcoin-Futures-Kontrakt einführen, welcher anstelle einer Umrechnung in US-Dollar eine Auslieferung in "physischen" Bitcoins ermöglicht, heißt es. Infografik: Die Kryptocoin-Technologie Blockchain kurz erklärt
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Offenes Ökosystem
Bakkt will eine integrierte Plattform schaffen, die es Verbrauchern und Institutionen ermöglicht, digitale Vermögenswerte in einem globalen Netzwerk zu kaufen, zu verkaufen, zu speichern und auszugeben. Es soll ein offenes Ökosystem für digitale Assets werden, das durch Microsoft Cloud-Lösungen unterstützt wird. Die Plattform soll schon im November 2018 in Betrieb gehen können, sagte Kelly Loeffler, CEO von Bakkt. Als eines der ersten Unternehmen will dann Starbucks ein durch Bakkt gesteuertes Zahlungssystem für Bitcoin in den Kaffee-Filialen in den USA ausprobieren.Kaffee und mehr mit Bitcoin bezahlen
"Als Haupteinzelhändler wird Starbucks eine zentrale Rolle bei der Entwicklung praktischer, vertrauenswürdiger und regulierter Anwendungen spielen, mit denen Verbraucher ihre digitalen Assets in US-Dollar umwandeln und bei Starbucks verwenden können", sagte Maria Smith, Starbucks Vice President for Partnerships and Payments. "Als Marktführer im Bereich Mobile Pay für unsere mehr als 15 Millionen Starbucks Rewards Mitglieder setzen wir auf Innovation, um die Zahlungsmöglichkeiten für unsere Kunden stetig zu erweitern."Was der Markt verlangt
Das neue Krypto-Ökosystem könnte anderen Anbietern eine wichtige Sache voraus haben: Der Börsenbetreiber ICE hat vor der Gründung von Bakkt genau zugehört, wie sich Händler wie Starbucks eine Bezahlung mit Bitcoin in einem lokalen Markt vorstellen, was machbar ist und was nicht der Realität entspricht. Laut Experten dürfte Bakkt mit seinen Angeboten genau den Nerv der Zeit treffen und eine Sicherheit bieten, die Händler erwarten.Zudem gibt es einen weiteren wichtigen Punkt: Bakkt will als erstes Produkt einen sogenannten Bitcoin-Futures-Kontrakt einführen, welcher anstelle einer Umrechnung in US-Dollar eine Auslieferung in "physischen" Bitcoins ermöglicht, heißt es. Infografik: Die Kryptocoin-Technologie Blockchain kurz erklärt
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