Bannwelle rollt über Steam:
In zwei Tagen über 90.000 Nutzer gesperrt
Das Anti-Betrugssystem "Valve Anti Cheat" (VAC) war in den letzten Tagen außergewöhnlich aktiv. Wie aktuelle Zahlen zeigen, wurden innerhalb von 48 Stunden über 90.000 Nutzer gesperrt. Die meisten betroffenen Betrüger wurden laut Bericht dabei aus dem Shooter Counter-Strike: Global Offensive verbannt.
In zwei Tagen rund 100.000 VAC-Banns
Einen besonderen Fokus richten die Entwickler dabei offenbar auf Counter-Strike: Global Offensive. Die massenhaften Banns lassen sich demnach auch dadurch erklären, das VAC nun so weiterentwickelt wurde, dass viele der in der Szene bekannten Cheats für den Kult-Shooter zuverlässig erkannt werden - wie Gamestar schreibt, scheint diese Anpassung auch dafür zu sorgen, dass mehrere hundert Euro teure Betrugssoftware entdeckt werden kann.
Bei den Game-Banns war im April der bisherige Höchststand erreicht
Entwickler, die Spiele ohne VAC anbieten, sind deshalb auch selbst dafür verantwortlich, betrügerische Spieler zu verbannen. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass hier seit dem Frühjahr vergangenen Jahres ein starker Anstieg zu verzeichnen ist. Im April wurde dabei mit 1,4 Millionen Spielausschlüssen der bisher höchste Wert registriert - einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hat das Battle Royal-Spiel PUBG.
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Große Bannwelle rollt über Steam
Wie die Seite SteamDB aufzeigt, kann Valve wohl auf eine sehr erfolgreiche Woche im Kampf mit Cheatern zurückblicken. Wie Gamestar berichtet, hat Valves Anti-Cheat-System VAC zunächst 28.411 Accounts mit einem entsprechenden Bann belegt, am darauffolgenden Tag wurde 61.483 Nutzer verbannt. Da SteamDB nicht alle Accounts erfasst, kann hier vermutet werden, dass Valve innerhalb von zwei Tagen insgesamt für über 100.000 Accounts einen Bann ausgesprochen hat. Zum Vergleich: An einem normalen Tag sind hier Werte zwischen 1300 und 1400 Banns zu registrieren.
In zwei Tagen rund 100.000 VAC-Banns
Einen besonderen Fokus richten die Entwickler dabei offenbar auf Counter-Strike: Global Offensive. Die massenhaften Banns lassen sich demnach auch dadurch erklären, das VAC nun so weiterentwickelt wurde, dass viele der in der Szene bekannten Cheats für den Kult-Shooter zuverlässig erkannt werden - wie Gamestar schreibt, scheint diese Anpassung auch dafür zu sorgen, dass mehrere hundert Euro teure Betrugssoftware entdeckt werden kann.
Kein kompletter Ausschluss
Ein Bann durch das VAC-System ist dabei aber nicht mit einem kompletten Ausschluss aus Steam zu vergleichen, sondern sorgt dafür, dass die betroffenen Accounts keinen Zugang mehr zu mit VAC überwachten Servern erhalten, die Valve etwa für seine hauseigenen Spiele CS:GO und Dota 2 betreibt. Darüber hinaus wird der VAC-Bann auf dem Profil der Betroffenen öffentlich angezeigt.
Bei den Game-Banns war im April der bisherige Höchststand erreicht
Entwickler, die Spiele ohne VAC anbieten, sind deshalb auch selbst dafür verantwortlich, betrügerische Spieler zu verbannen. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass hier seit dem Frühjahr vergangenen Jahres ein starker Anstieg zu verzeichnen ist. Im April wurde dabei mit 1,4 Millionen Spielausschlüssen der bisher höchste Wert registriert - einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hat das Battle Royal-Spiel PUBG.
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