Android Messages bekommt jetzt einen Zugang vom Desktop
Google macht Android Messages jetzt endlich auch offiziell auf dem Desktop zugänglich. Nach diversen gescheiterten Versuchen für eigenständige neue Kommunikations-Plattformen hat man sich nun offenbar darauf besonnen, dass man ja bereits einen Messenger hat, der von hunderten Millionen Usern aktiv genutzt wird.
Im Browser wie im Phone
Die Umsetzung von Android Messages für den Desktop erfolgte erst einmal über eine Web-Anwendung für den Browser. Auf der zugehörigen Android Messages-Webseite erscheint beim ersten Aufruf ein QR-Code. Dieser kann dann mit der Android Messages-App auf dem Smartphone abfotografiert werden und im Hintergrund wird eine Verbindung hergestellt.
Von dem Moment an lassen sich auch direkt über die Web-Oberfläche Nachrichten an Kontakte verschicken. Das ist oftmals bequemer, weil am Rechner eine richtige Tastatur zur Verfügung steht. Weiterhin können Nutzer die Nachrichten, die sie bereits auf dem Android-Smartphone erhalten haben, anschauen und durchsuchen.
Mit dem Start der Web-Version wurde Android Messages jetzt aber auch schonmal um einige neue Features erweitert. So gibt es jetzt beispielsweise auch eine eingebaute GIF-Suche, die eine Kommunikation mit Memen ermöglicht. Weiterhin gibt es jetzt auch einen Indikator, wenn der Kommunikationspartner etwas ins Eingabefeld tippt, Unterstützung für Bilder und Videos in voller Auflösung sowie verbesserte Gruppen-Chats, die von den im Hintergrund arbeitenden Rich Communication Services (RCS) bereitgestellt werden. Ein entscheidender Nachteil für sicherheitsbewusste Nutzer ist aber, dass Android Messages keine ordentliche Verschlüsselung der Kommunikation bietet.
Im Browser wie im Phone
Die Umsetzung von Android Messages für den Desktop erfolgte erst einmal über eine Web-Anwendung für den Browser. Auf der zugehörigen Android Messages-Webseite erscheint beim ersten Aufruf ein QR-Code. Dieser kann dann mit der Android Messages-App auf dem Smartphone abfotografiert werden und im Hintergrund wird eine Verbindung hergestellt.
Von dem Moment an lassen sich auch direkt über die Web-Oberfläche Nachrichten an Kontakte verschicken. Das ist oftmals bequemer, weil am Rechner eine richtige Tastatur zur Verfügung steht. Weiterhin können Nutzer die Nachrichten, die sie bereits auf dem Android-Smartphone erhalten haben, anschauen und durchsuchen.
Und auch neue Features...
Perspektivisch würde Google das ganze System letztlich gern zu einer eigenen Konkurrenz zu den großen Messengern der Konkurrenz ausbauen. Entsprechend stellt Android Messages im Grunde nur einen Schritt auf dem Weg zu einem Dienst dar, der Chat heißen soll und schon länger im Gespräch ist. Dieser verzichtet bewusst auf Namenszusätze wie Google oder Android, da er letztlich auf diversen Plattformen laufen soll.Mit dem Start der Web-Version wurde Android Messages jetzt aber auch schonmal um einige neue Features erweitert. So gibt es jetzt beispielsweise auch eine eingebaute GIF-Suche, die eine Kommunikation mit Memen ermöglicht. Weiterhin gibt es jetzt auch einen Indikator, wenn der Kommunikationspartner etwas ins Eingabefeld tippt, Unterstützung für Bilder und Videos in voller Auflösung sowie verbesserte Gruppen-Chats, die von den im Hintergrund arbeitenden Rich Communication Services (RCS) bereitgestellt werden. Ein entscheidender Nachteil für sicherheitsbewusste Nutzer ist aber, dass Android Messages keine ordentliche Verschlüsselung der Kommunikation bietet.
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