Google arbeitet an neuem Messenger - mit KI-basierten Chat-Bots
Der US-Internetkonzern Google arbeitet laut dem Bericht einer renommierten Zeitung an einem neuen Messenger-Dienst für mobile Geräte, bei dem die Nutzer nicht nur untereinander Nachrichten schreiben können, sondern sich dank der Einbindung von Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz auch mit sogenannten Chat-Bots unterhalten können.
Wie das US-Wirtschaftsblatt Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld von Google berichtet, will das Unternehmen mit seinem neuen mobilen Messaging-Service zu Konkurrenten wie Facebook und dessen äußerst erfolgreichem Produkt WhatsApp aufschließen. Bisher können sich weder Google Hangouts noch Google Messenger mit WhatsApp, WeChat, Line und Co messen.
Als Alleinstellungsmerkmal soll bei Googles neuem Messenger die Verwendung von KI-Technik herhalten, so dass man in der Lage sein soll, durch die Apps Fragen beantworten zu lassen. Im Grunde handelt es sich dabei auch um eine Anbindung von Googles Internet-Suche, denn die Chat-Bots sollen auch Informationen aus dem Web liefern können. Noch ist unklar wann der neue Dienst starten und wie er heißen soll.
Angeblich arbeitet Google bereits seit mindestens einem Jahr an dem neuen Produkt, wobei der langjährige Mitarbeiter Nick Fox das entsprechende Team leitet. Im Oktober hatten Fox und seine Mitstreiter angeblich erfolglos versucht, die kleine Firma 200 Labs aufzukaufen, die sich auf die Entwicklung von Chat-Bots spezialisiert hat, doch das Geschäft scheiterte. 200 Labs bietet unter anderem einen Marktplatz und einen Bewertungsdienst für Chat-Bots an, die die Messaging-App Telegram nutzen.
Googles neuer Dienst soll künftig die Möglichkeit bieten, Fragen zu stellen, woraufhin dann ein passender Chat-Bot angesteuert wird, um eine korrekte Antwort zu liefern. Angeblich reagiert Google mit dem neuen Service auch auf die wachsende Konkurrenz durch ähnliche Produkte, weil immer mehr Anwender die Suche nach Informationen innerhalb von Messaging-Apps durchführen - statt die Such-Produkte von Google zu verwenden.
Google arbeitet schon länger an derartigen Technologien, so dass man zum Beispiel im Juni durch die Forschungsabteilung verlauten ließ, dass eine Art Chat-Bot entwickelt wurde, der die Kommunikation zwischen Menschen durch die Analyse von Dialogen in Filmen erlernt. Dieses System sei dadurch zu einfachen Gesprächen mit Menschen in der Lage, hieß es damals. Diese Fähigkeiten sollen nun auch in den neuen Messaging-Dienst einfließen.
Als Alleinstellungsmerkmal soll bei Googles neuem Messenger die Verwendung von KI-Technik herhalten, so dass man in der Lage sein soll, durch die Apps Fragen beantworten zu lassen. Im Grunde handelt es sich dabei auch um eine Anbindung von Googles Internet-Suche, denn die Chat-Bots sollen auch Informationen aus dem Web liefern können. Noch ist unklar wann der neue Dienst starten und wie er heißen soll.
Angeblich arbeitet Google bereits seit mindestens einem Jahr an dem neuen Produkt, wobei der langjährige Mitarbeiter Nick Fox das entsprechende Team leitet. Im Oktober hatten Fox und seine Mitstreiter angeblich erfolglos versucht, die kleine Firma 200 Labs aufzukaufen, die sich auf die Entwicklung von Chat-Bots spezialisiert hat, doch das Geschäft scheiterte. 200 Labs bietet unter anderem einen Marktplatz und einen Bewertungsdienst für Chat-Bots an, die die Messaging-App Telegram nutzen.
Googles neuer Dienst soll künftig die Möglichkeit bieten, Fragen zu stellen, woraufhin dann ein passender Chat-Bot angesteuert wird, um eine korrekte Antwort zu liefern. Angeblich reagiert Google mit dem neuen Service auch auf die wachsende Konkurrenz durch ähnliche Produkte, weil immer mehr Anwender die Suche nach Informationen innerhalb von Messaging-Apps durchführen - statt die Such-Produkte von Google zu verwenden.
Google arbeitet schon länger an derartigen Technologien, so dass man zum Beispiel im Juni durch die Forschungsabteilung verlauten ließ, dass eine Art Chat-Bot entwickelt wurde, der die Kommunikation zwischen Menschen durch die Analyse von Dialogen in Filmen erlernt. Dieses System sei dadurch zu einfachen Gesprächen mit Menschen in der Lage, hieß es damals. Diese Fähigkeiten sollen nun auch in den neuen Messaging-Dienst einfließen.
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