Analysten: Microsoft bietet die "größte Cloud-Plattform der Welt"
Für Microsoft stehen die Zeichen in der näheren Zukunft wohl vor allem wegen der steigenden Nachfrage bei Cloud-Diensten und anderen neuen Technologien auf Wachstum. Nach Einschätzung von Analysten kann Microsoft durch seine Produktpalette in Form von Dynamics 365, Azure und Office 365 ein Gesamtpaket bieten, das in dieser Form kaum ein Konkurrent in petto hat.
In einer Mitteilung an Investoren war im Vorfeld der kürz erfolgten Bekanntgabe von Microsofts jüngsten Quartalszahlen von den Investmentberatern der Firma KeyBanc Capital Markets zu hören, dass die Redmonder mit ihren auf Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP) ausgerichteten Fimenprodukten besser aufgestellt sind als die meisten Konkurrenten.
Tatsächlich könne Microsoft mit Office 365, Azure und Dynamics 365 in Kombination "die größte Cloud-Plattform der Welt" bieten und sei zudem unter den großen Anbietern auch einer der am schnellsten Wachsenden. Für dieses Jahr erwartet man deshalb ein Wachstum von mehr als 10 Prozent, was langfristig zu weiter steigenden Gewinnen aus diesen Geschäftsbereichen führen werde. Allein in diesem Jahr werde der Umsatz die 40-Milliarden-Dollar-Marke hinter sich lassen, bevor dann im nächsten Jahr bereits mehr als 50 Milliarden Dollar erwirtschaftet werden dürften, heißt es.
Das Gleiche gilt im Grunde auch für die Azure-Cloud-Dienste. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Microsoft den Umsatz dieser Sparte sogar um ganze 98 Prozent steigern, wobei vor allem die Premium-Dienste mit einem dreistelligen Wachstum einen massiven Beitrag lieferten. Dass Microsoft in diesem Bereich auf einem guten Weg ist, belegt auch der Umstand, dass man zuletzt bereits das 14. Quartal verzeichnete, in dem die Einnahmen aus Azure-basierten Premium-Diensten um über 100 Prozent zulegten.
Die von Microsoft-CEO Satya Nadella kürzlich verkündete Neuausrichtung des Softwaregiganten ergibt also vor allem aus finanzieller Sicht Sinn, schließlich kann das Unternehmen durch den Ausbau seiner Cloud-Dienste wie Dynamics 365 und Azure auch in den kommenden Jahren massiv wachsen und so seine Abhängigkeit vom klassischen Geschäft mit Windows und PCs verringern. Statt dem stagnierenden PC-Markt setzt Microsoft also nach Meinung der Marktbeobachter vollkommen selbstverständlich auf gewinnbringendere Geschäftsbereiche.
Tatsächlich könne Microsoft mit Office 365, Azure und Dynamics 365 in Kombination "die größte Cloud-Plattform der Welt" bieten und sei zudem unter den großen Anbietern auch einer der am schnellsten Wachsenden. Für dieses Jahr erwartet man deshalb ein Wachstum von mehr als 10 Prozent, was langfristig zu weiter steigenden Gewinnen aus diesen Geschäftsbereichen führen werde. Allein in diesem Jahr werde der Umsatz die 40-Milliarden-Dollar-Marke hinter sich lassen, bevor dann im nächsten Jahr bereits mehr als 50 Milliarden Dollar erwirtschaftet werden dürften, heißt es.
Geschäftszahlen belegen großes Interesse an Dynamics, Azure & Co
Microsofts eigene Zahlen belegen diesen Trend bereits sehr deutlich, denn Microsoft Dynamics 365, bei dem die ERP- und CRM-Produkte des Softwarekonzerns zusammengefasst werden, legten in Sachen Umsatz allein im zweiten Quartal 2018 bereits um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Weil immer mehr Kunden in ERP- und CRM-Produkte investieren, soll Microsoft davon künftig weiter profitieren können.Das Gleiche gilt im Grunde auch für die Azure-Cloud-Dienste. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Microsoft den Umsatz dieser Sparte sogar um ganze 98 Prozent steigern, wobei vor allem die Premium-Dienste mit einem dreistelligen Wachstum einen massiven Beitrag lieferten. Dass Microsoft in diesem Bereich auf einem guten Weg ist, belegt auch der Umstand, dass man zuletzt bereits das 14. Quartal verzeichnete, in dem die Einnahmen aus Azure-basierten Premium-Diensten um über 100 Prozent zulegten.
Die von Microsoft-CEO Satya Nadella kürzlich verkündete Neuausrichtung des Softwaregiganten ergibt also vor allem aus finanzieller Sicht Sinn, schließlich kann das Unternehmen durch den Ausbau seiner Cloud-Dienste wie Dynamics 365 und Azure auch in den kommenden Jahren massiv wachsen und so seine Abhängigkeit vom klassischen Geschäft mit Windows und PCs verringern. Statt dem stagnierenden PC-Markt setzt Microsoft also nach Meinung der Marktbeobachter vollkommen selbstverständlich auf gewinnbringendere Geschäftsbereiche.
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