Niedrige Flashpreise machen SSDs in Laptops immer mehr zum Standard
Weil die Preise immer weiter fallen, kommen in neuen Notebooks zunehmend Solid State Drives anstelle klassischer Festplatten zum Einsatz. Waren diese bisher vor allem hochpreisigen Modellen vorbehalten, halten sie nun zunehmend auch bei günstigeren Geräten Einzug.
Die Hersteller von Notebooks und 2-in-1-Geräten profitieren in diesen Tagen zunehmend von günstigeren Preisen bei schnellen SSDs mit SATA- oder PCIe-Schnittstelle. Laut dem taiwanischen Branchendienst DigiTimes haben Anbieter wie Dell und HP zuletzt begonnen, in immer mehr Modellen SSDs zu verbauen. Für das kommende Jahr geht man deshalb davon aus, dass 256 Gigabyte fassende SSDs in vielen Notebooks praktisch zum "Standard" werden.
Dem Bericht zufolge legten die Preise für SSDs über einen Zeitraum von rund 1,5 Jahren stetig zu, bevor sie seit Anfang 2018 deutlich gefallen sind. Einer der Gründe dafür ist die gesunkene Nachfrage nach dem Weihnachtsgeschäft. Auch die gestiegene Verfügbarkeit wegen einer verbesserten Ausbeute bei der Fertigung soll zu den sinkenden Preisen erheblich beigetragen haben. Aktuell soll sogar ein gewisser Überschuss an NAND-Speicherchips bestehen.
Die Hersteller sollen nun immer häufiger SSDs einsetzen, so dass bald mehr als 50 Prozent aller Laptops mit derartigen Laufwerken daherkommen dürften. Derzeit kommen in den meisten Geräten eher kleinere SSDs zum Einsatz, deren Kapazität bei 128 Gigabyte liegt. In den kommenden Monaten dürften wegen der guten Verfügbarkeit der Speichermodule die Modelle mit 256 oder mehr Gigabyte nach und nach zur "Mindestausstattung" werden.
Einer der Faktoren dafür ist angeblich auch der Beginn der Massenfertigung von Chips mit Quad-Level-Cell-Technologie bei Intel, durch die sich größere Kapazitäten zu vergleichsweise niedrigeren Preisen umsetzen lassen. Auch der Trend zur Kombination von SSDs und 2,5-Zoll-Festplatten soll sich bei günstigeren Notebooks weiter fortsetzen, weil die Hersteller so ein schnell arbeitendes System mit dennoch großer Speicherkapazität bieten können, heißt es.
Dem Bericht zufolge legten die Preise für SSDs über einen Zeitraum von rund 1,5 Jahren stetig zu, bevor sie seit Anfang 2018 deutlich gefallen sind. Einer der Gründe dafür ist die gesunkene Nachfrage nach dem Weihnachtsgeschäft. Auch die gestiegene Verfügbarkeit wegen einer verbesserten Ausbeute bei der Fertigung soll zu den sinkenden Preisen erheblich beigetragen haben. Aktuell soll sogar ein gewisser Überschuss an NAND-Speicherchips bestehen.
Die Hersteller sollen nun immer häufiger SSDs einsetzen, so dass bald mehr als 50 Prozent aller Laptops mit derartigen Laufwerken daherkommen dürften. Derzeit kommen in den meisten Geräten eher kleinere SSDs zum Einsatz, deren Kapazität bei 128 Gigabyte liegt. In den kommenden Monaten dürften wegen der guten Verfügbarkeit der Speichermodule die Modelle mit 256 oder mehr Gigabyte nach und nach zur "Mindestausstattung" werden.
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