Intel bringt schnelle Optane-SSDs jetzt auch für Notebooks & Co.
Die schnellen Speicher auf Basis der 3D XPoint-Technologie sollen jetzt auch Notebooks und andere Systeme ordentlich beschleunigen. Intel hat nun auch entsprechende Modelle seiner Optane-SSDs vorgestellt, die sich in Form einer M.2-Steckkarte in Rechner einbauen lassen. Geeignet sind sie in den meisten Fällen aber wohl als Ergänzung zu anderem Speicher.
Denn aktuell gibt es die neuen Optane-Systeme der 800p-Baureihe nur mit Speicherkapazitäten von 58 und 118 Gigabyte. Das dürfte den meisten Anwendern allein etwas wenig sein - insbesondere dann, wenn man mit Anwendungen arbeitet, die aufgrund größerer Datenmengen von der höheren Geschwindigkeit der neuen Speichermedien profitieren.
Für Server und Workstations bietet Intel schon seit einiger Zeit Speichersysteme mit 3D XPoint-Chips an. Hier geht es von Beginn an um Kombinationen von verschiedenen Technologien, bei denen die Optane dann in erster Linie die Rolle eines schnellen Caches spielt. Bei M.2-Karten für Notebooks dürfte es aber in erster Linie um primäre Einheiten gehen.
Interessant werden die neuen Medien insbesondere auch, weil sie in dieser Umsetzung auch hinsichtlich der Anschaffungskosten durchaus in einem vertretbaren Rahmen liegen. Für die 58-Gigabyte-Version sollen rund 130 Euro fällig werden, während die 118-Gigabyte-Fassung so um die 200 Euro kosten wird. Wer gute Gründe für Investitionen in schnellen Speicher hat, kommt hier also bei nicht übermäßigen Ausgaben auf seine Kosten.
Für Server und Workstations bietet Intel schon seit einiger Zeit Speichersysteme mit 3D XPoint-Chips an. Hier geht es von Beginn an um Kombinationen von verschiedenen Technologien, bei denen die Optane dann in erster Linie die Rolle eines schnellen Caches spielt. Bei M.2-Karten für Notebooks dürfte es aber in erster Linie um primäre Einheiten gehen.
Besonders flink bei kleinen Paketen
Schnell sind die Speicher aber auf jeden Fall. Betrachtet man die mittleren Datenraten, die Intel hier angibt, kommt man schon beim Schreiben mit 640 Megabyte pro Sekunde über herkömmliche SSDs hinaus. Noch spürbarer sind dann die schnellen Lese-Operationen, bei denen 1450 Megabyte pro Sekunde erreicht werden. Die richtig große Stärke der Optanes kommt allerdings zum Tragen, wenn zahlreiche kleine Datenstückchen zu handhaben sind. Der Hersteller gibt IOPS-Werte von 250.000 beim Lesen und 140.000 beim Schreiben an.Interessant werden die neuen Medien insbesondere auch, weil sie in dieser Umsetzung auch hinsichtlich der Anschaffungskosten durchaus in einem vertretbaren Rahmen liegen. Für die 58-Gigabyte-Version sollen rund 130 Euro fällig werden, während die 118-Gigabyte-Fassung so um die 200 Euro kosten wird. Wer gute Gründe für Investitionen in schnellen Speicher hat, kommt hier also bei nicht übermäßigen Ausgaben auf seine Kosten.
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