Niedrige Flashpreise machen SSDs in Laptops immer mehr zum Standard

Weil die Preise immer weiter fallen, kommen in neuen Notebooks zunehmend Solid State Drives anstelle klassischer Festplatten zum Einsatz. Waren diese bisher vor allem hochpreisigen Modellen vorbehalten, halten sie nun zunehmend auch bei günstigeren ... mehr... Samsung, Ssd, Solid State Drive, V-Nand, Samsung 970 Pro, Samsung 970 Evo, Samsung SSD 970 evo, Samsung SSD 970 Pro Bildquelle: Samsung Samsung, Ssd, Solid State Drive, V-Nand, Samsung 970 Pro, Samsung 970 Evo, Samsung SSD 970 evo, Samsung SSD 970 Pro Samsung, Ssd, Solid State Drive, V-Nand, Samsung 970 Pro, Samsung 970 Evo, Samsung SSD 970 evo, Samsung SSD 970 Pro Samsung

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Eine gute Entwicklung. Gerade in Notebooks ein muss. Jeder kennt es, wenn nach einem Jahr die Platten von Notebooks nicht mehr zu gebrauchen sind und immer langsamer werden. Habe nun schon seit 4 Jahren ein Uralt Notebook mit SSD. Läuft fixer als so manches neues Model :P
 
@Hektik: Warum sollten Festplatten in Notebooks nach einem Jahr immer langsamer werden? Das ist technisch gar nicht möglich. Die Festplatte bleibt so schnell / langsam wie sie ist, da ändert sich nichts.
 
@ManuelM2: Technisch gesehen hast du Recht.. Aber:

- Fragmentierung der Daten
- Betriebssystem
- abgeschaltete Suchindexes
- Füllungsgrad der Festplatte (Suchen geht halt mit wenigen Daten erheblich schneller)

Lassen die Platte langsamer werden und wer hat schon lust immer wieder das System neu aufzusetzen. Mit einer SSD habe ich das Problem nicht. Auch wenn die Platte zu 99% voll und zugemüllt ist.
 
Lachhaft. Die Flashpreise sind schon seit Jahren sehr gut. Die SSD Option wird halt als Marketing gebraucht bei der man dann schön mit Aufpreisen zulangen kann.
 
@Akkon31/41: Ähm, nein? In den letzten paar Monaten haben die SSDs einen gewaltigen Preissturz erfahren. Daher auch die News...
 
Das Händler überhaupt noch PCs und Laptops ohne SSD Systemplatte anbieten ist eigentlich ein Scherz und kann nur bedeuten, dass diese Händler ihren Kunden nicht wirklich zur Seite stehen beim Kauf.
 
@bowflow: Weil es oft eine Preisfrage ist, bei billigen Notebooks. Eine 32 GB SSD als Systemplatte kann man mit Windows 10 quasi in der Müll werfen und auch mit 64 GB kommt man nicht weit. Nach ein paar Updates und Installationen bläht sich Windows einfach auf, auch wenn man die Programme und Daten auf eine zweite Festplatte legt.

Ich nutze in einem meiner Notebooks eine 80 GB SSD und auf dem System liegen keine Daten und es sind lediglich kleine Tools und Office installiert. Selbst nach Bereinigung alter Windows Versionen usw., bleiben keine 9 GB mehr über über.
 
@ManuelM2: Wo bitte kauft man im Jahre 2018 noch 32 oder 64 GB SSD's?Eine 128GB Platte kostet 34 Euro, also wer kauft da noch im noch so billigem 150 Euro Laptop eine 32 oder 64 GB Platte? Das ist einfach nur quatsch. Und wer sich dann beim Umbau später ärgert, weil er 8,50 Euro sparen wollte wird es seinem Häändler sicher nicht danken.
 
@bowflow: Du entscheidest, was für andere Leute Quatsch ist? Wenn man ein billiges Gerät kauft, ist nun mal kein Geld übrig für mehr GB.

Wenn man 200 € für einen Laptop hat, dem fehlt halt das Geld für mehr. Ich hätte lieber eine 64 GB SSD, als eine extrem langsame CPU. Die SSD lässt sich ggf. erweitern, die CPU in der Regel nicht.

Ich habe im Bekanntenkreis ein halbes Dutzend Laptops mit unter 100 GB System SSD. Entweder sie haben kein Geld oder sind die Geräte der Kinder usw.

Das hat absolut nichts mit dem Händler zu tun, sondern ist einfach nur eine Geldfrage. Wer kein Geld hat, muss halt auf irgendwas verzichten. Da ist man halt gezwungen Kompromisse einzugehen.
 
"Waren diese bisher vor allem hochpreisigen Modellen vorbehalten, halten sie nun zunehmend auch bei günstigeren Geräten Einzug."
Dummerweise werden da keine SSDs, sodern irgendwelche Scherzartikel mit einer Speicherkapazität von teilweise lediglich 32GB verbaut. OK, vor April Update ist man damit geschützt, aber was man damit sonst anfangen kann, weiß ich wirklich nicht. Ich komme mit 320GB grad noch so irgendwie aus, alles unter 500GB hat aber im Jahr 2018 in einen neuen Gerät nichts zu suchen IMHO, wobei ich persönlich nichts mehr unter 1TB kaufen wurde.
 
@Link: also man kommt auch prima mit 128GB klar..
hab zB die Spiele immer noch auf der mechanischen platte installiert
die SSD ist dem System und den Arbeitsprogrammen vorbehalten
Wenn man nach einem Win-Upgrade immer schön eine Datenträgerbereinigung der Systemdateien macht (alte Win-Installationen) kommt man bei einigen Office- oder Media-Rechnern sogar mit 64GB klar. Wenn man sogar auf Windows Pro/Home-Editionen verzichten kann und mit der Lean-Edition auskommt kommen wir sogar noch in den 32GB Bereich hinein. Allerdings beginnen die schönen Geschwindigkeitsvorteile einer SSD erst so im Bereich von 256GB. Und deshalb wird dies auch Standard.
 
@Lucy Fagott: "hab zB die Spiele immer noch auf der mechanischen platte installiert"
Ja, die gibts natürlich in den günstigeren Geräten, um die es hier geht, standardmäßig dazu...
 
Für moderne Desktop-Rechner existiert inzwischen sogar ein 3-Platten-Konzept:
1) eine M2 (PCI) 128GB SSD für System und Standardprogramme (3000 MB/s)
2) eine SATA3-SSD 256GB für Programme und Spiele (500 MB/s) und
3) x TB mechanische Platte für Daten (100 MB/s)
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