Qualcomm in Finanznot: Jetzt folgt die Streichung von 1500 Jobs
Der weltweit größte Anbieter von ARM-Prozessoren muss sparen. Qualcomm hat deshalb wie angekündigt mit der Streichung von weit über 1000 Arbeitsplätzen begonnen. Natürlich will man damit einmal mehr die Ansprüche von Aktionären und der Finanzwelt im Allgemeinen erfüllen - es geht um die Senkung der Kosten.
Wie Qualcomm heute mitteilte, wird das Unternehmen, wie bereits vor einigen Monaten angekündigt, jetzt mit dem Abbau von Stellen beginnen. Bereits im Januar hatte der Konzern durchblicken lassen, dass man eine Reihe von "gezielten Reduktionen" in diversen Geschäftsbereichen vornehmen wolle, um so die jährlichen Betriebskosten zu senken.
Insgesamt will Qualcomm auf diesem Weg rund eine Milliarde Dollar einsparen. Hintergrund der Ankündigung war damals allerdings das von dem Konkurrenten Broadcom vorgelegte Gebot mit dem Ziel einer feindlichen Übernahme. Als Qualcomm die Streichungen in Aussicht stellte ging es also darum, die Unterstützung der eigenen Investoren bei der Abwehr der Übernahme von Broadcom zu gewinnen.
Von offizieller Seite waren zunächst keine Angaben darüber zu hören, wie viele Mitarbeiter von den Kürzungen betroffen sein sollen. US-Wirtschaftsmedien berichten jedoch, dass die Kündigungen rund 1500 Mitarbeiter von Qualcomm betreffen werden. Nach Angaben des Unternehmens müssen sowohl Angestellte als auch zeitweise Beschäftigte mit der Beendigung ihrer Arbeitsverhältnisse rechnen.
Qualcomm habe intern zunächst geprüft, ob das angestrebte Ziel der Kostensenkung um rund eine Milliarde Dollar auch ohne Entlassungen zu erreichen wäre. Mittlerweile habe sich aber ergeben, dass dies nicht der Fall sei, heißt es. Die betroffenen Mitarbeiter würden jeweils Kompensationsangebote erhalten, so das Unternehmen. Im Herbst 2017 hatte Qualcomm die Zahl seiner fest- und zeitlich begrenzt angestellten Mitarbeiter mit 33.800 beziffert.
Der Chipkonzern, der unter anderem auch der Lieferant der ARM-Prozessoren für die mit Windows 10 in der ARM-fähigen neuen Variante von Microsofts Betriebssystem ist, war im Ringen um die mögliche Übernahme durch Broadcom vor einigen Wochen noch einmal glimpflich davon gekommen. US-Präsident Trump hatte die Übernahme nicht nur vorläufig, sondern dauerhaft untersagt und dabei auf Bedenken rund um die nationale Sicherheit der USA als Gründe angeführt.
Insgesamt will Qualcomm auf diesem Weg rund eine Milliarde Dollar einsparen. Hintergrund der Ankündigung war damals allerdings das von dem Konkurrenten Broadcom vorgelegte Gebot mit dem Ziel einer feindlichen Übernahme. Als Qualcomm die Streichungen in Aussicht stellte ging es also darum, die Unterstützung der eigenen Investoren bei der Abwehr der Übernahme von Broadcom zu gewinnen.
Von offizieller Seite waren zunächst keine Angaben darüber zu hören, wie viele Mitarbeiter von den Kürzungen betroffen sein sollen. US-Wirtschaftsmedien berichten jedoch, dass die Kündigungen rund 1500 Mitarbeiter von Qualcomm betreffen werden. Nach Angaben des Unternehmens müssen sowohl Angestellte als auch zeitweise Beschäftigte mit der Beendigung ihrer Arbeitsverhältnisse rechnen.
Qualcomm habe intern zunächst geprüft, ob das angestrebte Ziel der Kostensenkung um rund eine Milliarde Dollar auch ohne Entlassungen zu erreichen wäre. Mittlerweile habe sich aber ergeben, dass dies nicht der Fall sei, heißt es. Die betroffenen Mitarbeiter würden jeweils Kompensationsangebote erhalten, so das Unternehmen. Im Herbst 2017 hatte Qualcomm die Zahl seiner fest- und zeitlich begrenzt angestellten Mitarbeiter mit 33.800 beziffert.
Der Chipkonzern, der unter anderem auch der Lieferant der ARM-Prozessoren für die mit Windows 10 in der ARM-fähigen neuen Variante von Microsofts Betriebssystem ist, war im Ringen um die mögliche Übernahme durch Broadcom vor einigen Wochen noch einmal glimpflich davon gekommen. US-Präsident Trump hatte die Übernahme nicht nur vorläufig, sondern dauerhaft untersagt und dabei auf Bedenken rund um die nationale Sicherheit der USA als Gründe angeführt.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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