z14: IBM zeigt seinen schlankesten Mainframe aller Zeiten
Für gewöhnlich stellt man sich unter einem IBM-Mainframe einen Rechner in mindestens Schrankwand-Größe vor. Das neueste Modell ist jedoch sehr viel kleiner konstruiert worden: Das System ist in einem Gehäuse untergebracht, das an jeden Standard-Stellplatz eines Datenzentrums geschoben werden kann.
Schlank wie nie
Der kompakteste Mainframe von IBM kam bisher mit einer Breite von 24 Zoll daher. Das ist allerdings ein Problem, wenn man auch die Betreiber großer Datenzentren mit Hardware beliefern will. Denn diese arbeiten mit 19-Zoll-Racks und es muss schon extreme Vorteile bringen, wenn man auf der anderen Seite von diesem Standard abweicht und eigens einen Stellplatz für das IBM-System konstruiert.
Die IBM-Ingenieure haben den z14 ZR1 daher nun auch auf das 19-Zoll-Format zusammengestaucht - ohne natürlich Abstriche bei seiner Leistung zu machen, wie das Unternehmen behauptet. Den Kern des Rechners bilden zehnkernige IBM-Prozessoren, die mit 5,2 Gigahertz getaktet sind. Diesen stehen dabei 8 Terabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung.
Ein klassischer Standort für die Maschinen sind beispielsweise die Rechenzentren von Banken. Hier hat man es mit so sensiblen Prozessen zu tun, dass man beispielsweise nicht alles über halbwegs aktuell gepatchte Desktop-PCs und ein lokales Netzwerk abwickeln will. Stattdessen werden die Nutzeroberflächen direkt vom Mainframe an die Terminals gegeben und der zentrale Rechner kann dann beispielsweise bis zu 850 Millionen vollständig verschlüsselte Transaktionen pro Tag durchführen.
Schlank wie nie
Der kompakteste Mainframe von IBM kam bisher mit einer Breite von 24 Zoll daher. Das ist allerdings ein Problem, wenn man auch die Betreiber großer Datenzentren mit Hardware beliefern will. Denn diese arbeiten mit 19-Zoll-Racks und es muss schon extreme Vorteile bringen, wenn man auf der anderen Seite von diesem Standard abweicht und eigens einen Stellplatz für das IBM-System konstruiert.
Die IBM-Ingenieure haben den z14 ZR1 daher nun auch auf das 19-Zoll-Format zusammengestaucht - ohne natürlich Abstriche bei seiner Leistung zu machen, wie das Unternehmen behauptet. Den Kern des Rechners bilden zehnkernige IBM-Prozessoren, die mit 5,2 Gigahertz getaktet sind. Diesen stehen dabei 8 Terabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung.
Spezialanwendungen unter Volldampf
Gedacht ist der Mainframe dabei nicht für die diversen Standard-Anwendungen in der Cloud. Vielmehr verkauft IBM seine Systeme an Nutzer, die beispielsweise Wert auf die zahlreichen Security-Features des z/OS-Betriebssystems legen. Auf diesem können dann zahlreiche virtuelle Maschinen betrieben werden, die viele Clients in einem Netzwerk bedienen.Ein klassischer Standort für die Maschinen sind beispielsweise die Rechenzentren von Banken. Hier hat man es mit so sensiblen Prozessen zu tun, dass man beispielsweise nicht alles über halbwegs aktuell gepatchte Desktop-PCs und ein lokales Netzwerk abwickeln will. Stattdessen werden die Nutzeroberflächen direkt vom Mainframe an die Terminals gegeben und der zentrale Rechner kann dann beispielsweise bis zu 850 Millionen vollständig verschlüsselte Transaktionen pro Tag durchführen.
Thema:
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- 19" Rackmount:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen