Samsung Galaxy Note9 mit Frühstart? Benchmark nennt erste Details
Der koreanische Elektronikgigant Samsung könnte die Vorstellung seines großen neuen Flaggschiff-Smartphones Samsung Galaxy Note9 deutlich vorziehen, um sich so einen Vorteil im Wettbewerb mit Apple zu verschaffen und gleichzeitig die angeblich schleppende Nachfrage rund um das Galaxy S9 aufzufangen. Benchmarks und Samsungs eigene Website befeuern entsprechende Gerüchte.
Laut einem Bericht des koreanischen Portals The Investor will Samsung bereits im April mit der Produktion der neuen OLED-Panels für das Galaxy Note9 beginnen. Bei den früheren Ausgaben des Phablet-Smartphones lief die Produktion der Bildschirme bisher fast immer im Monat Juni an, so dass ein früherer Produktionsbeginn nun auf eine veränderte Zeitplanung auf Seiten von Samsung hindeutet.
Dem Bericht zufolge plant Samsung ein 6,38 Zoll großes Display, das somit noch einmal leicht gegenüber dem Vorgängermodell mit seinem 6,32 Zoll großen Panel wachsen würde. Angeblich hat sich Samsung mittlerweile gegen die Integration eines Fingerabdrucklesers unter dem Display entschieden und wird stattdessen wieder auf die Platzierung des Sensors auf der Rückseite setzen, wobei wohl auch wieder die Entsperrung per Iris-Scanner möglich sein dürfte.
Neben dem Bericht aus Südkorea gibt es seit kurzem zwei weitere Faktoren, die auf einen frühen Launch des Samsung Galaxy Note9 hindeuten. So wird das Gerät mit der Modellnummer SM-N960 seit kurzem auf der Website des Herstellers im Support-Bereich geführt. Normalerweise landen die neuen Produkte von Samsung dort erst einen guten Monat vor der Markteinführung.
Außerdem ist in der Datenbank von Geekbench seit kurzem ein Gerät mit der gleichen Modellnummer zu finden, bei dem es sich um das neue Galaxy Note9 handeln könnte. Die Benchmark-Datenbank listet das Produkt mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 845 Octacore-SoC, der auch im Galaxy S9 in einigen Regionen zum Einsatz kommt. Außerdem ist von sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und Android 8.1 "Oreo" als Betriebssystem die Rede.
Dem Bericht zufolge plant Samsung ein 6,38 Zoll großes Display, das somit noch einmal leicht gegenüber dem Vorgängermodell mit seinem 6,32 Zoll großen Panel wachsen würde. Angeblich hat sich Samsung mittlerweile gegen die Integration eines Fingerabdrucklesers unter dem Display entschieden und wird stattdessen wieder auf die Platzierung des Sensors auf der Rückseite setzen, wobei wohl auch wieder die Entsperrung per Iris-Scanner möglich sein dürfte.
Neben dem Bericht aus Südkorea gibt es seit kurzem zwei weitere Faktoren, die auf einen frühen Launch des Samsung Galaxy Note9 hindeuten. So wird das Gerät mit der Modellnummer SM-N960 seit kurzem auf der Website des Herstellers im Support-Bereich geführt. Normalerweise landen die neuen Produkte von Samsung dort erst einen guten Monat vor der Markteinführung.
Außerdem ist in der Datenbank von Geekbench seit kurzem ein Gerät mit der gleichen Modellnummer zu finden, bei dem es sich um das neue Galaxy Note9 handeln könnte. Die Benchmark-Datenbank listet das Produkt mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 845 Octacore-SoC, der auch im Galaxy S9 in einigen Regionen zum Einsatz kommt. Außerdem ist von sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und Android 8.1 "Oreo" als Betriebssystem die Rede.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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