Windows 10 S: Microsoft nennt alle Details zum künftigen S-Modus
Gestern hat der Microsoft-Manager Joe Belfiore in einem Tweet verraten, dass der gerüchteweise schon zuvor aufgetauchte Windows 10 S-Modus für alle aktuellen Versionen des Betriebssystems tatsächlich kommen wird. Natürlich wollten die Microsoft-Interessierten mehr wissen und Belfiore hat nun auch geliefert.
Belfiore veröffentlichte deshalb wohl kurzentschlossen einen Blogbeitrag zum Thema. Darin erläutert er genauer, wie es mit Windows 10 S bzw. dem daraus entstehenden künftigen Modus weitergeht. Zunächst erläutert der Corporate Vice President von Windows noch einmal, was Windows 10 S ist. Demnach war diese spezielle Version des Betriebssystems zunächst gemeinsam mit dem Surface Laptop verfügbar, Partner wie Kunden hätten aber gerne dazu gegriffen, weil diese Kombination viel Leistung und Stabilität biete.
Seither habe man auch viel Feedback dazu bekommen: Kunden liebten die Sicherheit, die schnelleren Boot-Zeiten, die verbesserte Akkulaufzeit und die einheitliche Performance. Auch Partner sehen das ähnlich, seit der Einführung von Windows 10 S hätten diese mehr als 20 Geräte mit dieser OS-Version auf dem Markt gebracht.
Ein Upgrade auf eine herkömmliche Version des OS ist stets möglich und vor allem kostenlos. Zum Start von Windows 10 S hat Microsoft angekündigt, dass das Upgrade auf Pro irgendwann einmal kostenpflichtig sein wird (für 49 Dollar), diesen Schritt hat man aber nie in die Realität umgesetzt. Laut Dr. Windows ist allerdings ein optionales bzw. späteres Downgrade nicht mehr möglich.
Der Blogbeitrag war vermutlich auch aus einem anderen Grund notwendig: Belfiore musste sich nämlich wohl selbst korrigieren. Denn in seinem gestrigen Tweet sprach er davon, dass der S Mode erst im nächsten Jahr kommen wird. Im Blog heißt es nun, dass der Modus bereits im Zuge des nächsten Windows 10-Updates kommen wird, das bedeutet also, dass dieser bereits ab diesem Frühjahr (also Redstone 4) verfügbar sein wird.
Seither habe man auch viel Feedback dazu bekommen: Kunden liebten die Sicherheit, die schnelleren Boot-Zeiten, die verbesserte Akkulaufzeit und die einheitliche Performance. Auch Partner sehen das ähnlich, seit der Einführung von Windows 10 S hätten diese mehr als 20 Geräte mit dieser OS-Version auf dem Markt gebracht.
Verwirrender Name
Belfiore gibt aber zu, dass man auch vielfach gehört habe, dass der Name verwirrend sei, sowohl für Kunden als auch Partner. Das ändert man künftig. Ab 2019 wird es möglich sein, einen PC mit Windows 10 Home oder Windows 10 Pro mit aktiviertem S-Modus zu kaufen, gleiches gilt auch für Geschäftskunden und Windows 10 Enterprise.Ein Upgrade auf eine herkömmliche Version des OS ist stets möglich und vor allem kostenlos. Zum Start von Windows 10 S hat Microsoft angekündigt, dass das Upgrade auf Pro irgendwann einmal kostenpflichtig sein wird (für 49 Dollar), diesen Schritt hat man aber nie in die Realität umgesetzt. Laut Dr. Windows ist allerdings ein optionales bzw. späteres Downgrade nicht mehr möglich.
Der Blogbeitrag war vermutlich auch aus einem anderen Grund notwendig: Belfiore musste sich nämlich wohl selbst korrigieren. Denn in seinem gestrigen Tweet sprach er davon, dass der S Mode erst im nächsten Jahr kommen wird. Im Blog heißt es nun, dass der Modus bereits im Zuge des nächsten Windows 10-Updates kommen wird, das bedeutet also, dass dieser bereits ab diesem Frühjahr (also Redstone 4) verfügbar sein wird.
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