WIP 2020: Microsoft will das Windows Insider-Programm verbessern
Microsoft hat sein Windows Insider-Programm (WIP) im Jahr 2014 gestartet, dieses hat man geschaffen, um Windows-Fans die Gelegenheit zu geben, bei der Entwicklung von Windows 10 mitzumachen und auch um einen ersten Eindruck davon zu bekommen. In den kommenden Monaten will man das WIP überarbeiten.
Das Windows Insider Program ist sicherlich ein Erfolg für Microsoft. Davon zeugt zum einen die Zahl von zehn Millionen Teilnehmern auf der ganzen Welt, zum anderen der Image-Gewinn, den sich Microsoft durch diese Form der mehr oder weniger transparenten Software-Entwicklung erarbeiten konnte. Das Windows Insider-Programm steht mittlerweile für alle Produkte von Microsoft zur Verfügung, auch so mancher Konkurrent hat seine Version des WIP eingeführt.
Im Verlauf der nächsten zwei Jahre will man sich vor allem in die Haut von Nutzern hineinversetzen, die vielleicht die glühendsten Fans des Konzerns sind. "Wir denken darüber nach, wie wir das Insider-Programm aufbauen würden, damit wir den Wunsch hätten, ihm beizutreten und das aus der Sicht von jemandem, der nicht bei Microsoft arbeitet oder Fan davon ist", so Sarkar.
Dabei will man das WIP aber nicht von Grund auf neu erschaffen, Sarkars Kollege Jeremiah Marble beschreibt die dazugehörige Roadmap als "Evolution" des Programms und keine Komplettüberholung. Allzu viele Details verrieten die beiden aber nicht. Eine Neuerung sollen die so genannten "Cohorts" sein, das sind hochspezialisierte Gruppen von Experten, die sich um Themenbereiche und bestimmtes Community-Feedback kümmern sollen.
Siehe auch: Windows 10 - Was das große Update im Frühling bringt
"WIP 2020"
Microsoft hat das Programm selbst zwar hier und da verbessert, im Wesentlichen ist es aber seit 2014 unverändert. Im Gespräch mit Windows Central hat Dona Sarkar, Chefin des Windows Insider-Programms, nun aber verraten, dass ihr Team unter dem Namen "WIP 2020" zahlreiche Verbesserungen vorbereitet.Im Verlauf der nächsten zwei Jahre will man sich vor allem in die Haut von Nutzern hineinversetzen, die vielleicht die glühendsten Fans des Konzerns sind. "Wir denken darüber nach, wie wir das Insider-Programm aufbauen würden, damit wir den Wunsch hätten, ihm beizutreten und das aus der Sicht von jemandem, der nicht bei Microsoft arbeitet oder Fan davon ist", so Sarkar.
Dabei will man das WIP aber nicht von Grund auf neu erschaffen, Sarkars Kollege Jeremiah Marble beschreibt die dazugehörige Roadmap als "Evolution" des Programms und keine Komplettüberholung. Allzu viele Details verrieten die beiden aber nicht. Eine Neuerung sollen die so genannten "Cohorts" sein, das sind hochspezialisierte Gruppen von Experten, die sich um Themenbereiche und bestimmtes Community-Feedback kümmern sollen.
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