Windows Mixed Reality: Schneller Achtungserfolg gegen die Konkurrenz
Die ersten Systeme auf Basis der Windows Mixed Reality-Spezifikationen sind gerade erst auf den Markt gekommen, konnten aber bereits einen Achtungserfolg erringen. Schlagartig haben sie den etablierteren VR-Plattformen durchaus nennenswerte Marktanteile abgenommen, wie aktuelle Statistiken der Gaming-Plattform Steam belegen.
In den Steam-Statistiken sprangen die Windows Mixed Reality-Geräte im Dezember gleich mal von nahezu 0 auf 4,35 Prozent Marktanteil. Das ist sicherlich noch kein besonders hoher Wert, gemessen daran, dass die Konkurrenten aber schon über längere Zeit etabliert sind und es sich hier nicht um Neuverkaufszahlen sondern um die reale Nutzung handelt, ist der Einstieg keineswegs zu verachten.
Steam ist eigentlich die Heimat der HTC Vive. Die Gaming-Plattform kann aber problemlos auch mit den VR-Systemen der Facebook-Tochter Oculus genutzt werden. Und gerade diese haben dem HTC-Produkt in den letzten Monaten ordentlich zugesetzt. Während die Vive vor einigen Monaten das VR-Gaming über Steam noch klar dominierte, ist das System inzwischen auf 47,26 Prozent Anteil gefallen. Die Oculus Rift ist mit 46,14 Prozent fast dran - wenn man die Developer Kits noch dazurechnet, hat die Facebook-Tochter inzwischen sogar das Zepter übernommen.
Während die anderen Hersteller bei ihren Plattformen jeweils darauf setzen, ein komplettes System aus Hard- und Software bereitzustellen, fährt Microsoft bei Windows Mixed Reality im Grunde ein ähnliches Konzept wie bei diversen anderen Hardware-Projekten auch. Aus Redmond selbst kommen Software und Spezifikationen, während diverse OEMs ihre eigenen Geräte entwickeln und vertreiben.
Steam ist eigentlich die Heimat der HTC Vive. Die Gaming-Plattform kann aber problemlos auch mit den VR-Systemen der Facebook-Tochter Oculus genutzt werden. Und gerade diese haben dem HTC-Produkt in den letzten Monaten ordentlich zugesetzt. Während die Vive vor einigen Monaten das VR-Gaming über Steam noch klar dominierte, ist das System inzwischen auf 47,26 Prozent Anteil gefallen. Die Oculus Rift ist mit 46,14 Prozent fast dran - wenn man die Developer Kits noch dazurechnet, hat die Facebook-Tochter inzwischen sogar das Zepter übernommen.
Keine Zahlen von Microsoft
Von Microsoft gibt es aktuell noch keine konkreten Zahlen zur Verbreitung der Windows Mixed Reality-Plattform. Diese verfügt - wie die Oculus auch - über einen eigenen Store neben Steam. Trotzdem sind die Daten der größten Plattform für das Gaming am PC ein recht brauchbarer Gradmesser dafür, wie sich die jeweiligen Systeme in der Nutzergunst entwickeln.Während die anderen Hersteller bei ihren Plattformen jeweils darauf setzen, ein komplettes System aus Hard- und Software bereitzustellen, fährt Microsoft bei Windows Mixed Reality im Grunde ein ähnliches Konzept wie bei diversen anderen Hardware-Projekten auch. Aus Redmond selbst kommen Software und Spezifikationen, während diverse OEMs ihre eigenen Geräte entwickeln und vertreiben.
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