Microsofts Windows Mixed Reality bekommt jetzt auch SteamVR-Support
Inzwischen sind schon seit einiger Zeit Datenbrillen verfügbar, die auf Microsofts Windows Mixed Reality-Plattform basieren. Der Absatz dürfte sich aufgrund begrenzter Inhalte aber noch in Grenzen halten - doch noch im November soll sich die Situation grundlegend ändern.
Laut einem Bericht des Rolling Stone-Magazins werden alle Besitzer entsprechender Headsets ab dem 15. November auch auf den kompletten Fundus der SteamVR-Abteilung zurückgreifen können. Hier erwarten den Nutzer also zahlreiche Spiele in allen möglichen Preislagen und Genres. Das könnte den Absatz rechtzeitig zum anlaufenden Weihnachtsgeschäft ordentlich ankurbeln.
Für Windows Mixed Reality stehen aktuell nur etwa 60 verschiedene VR-Applikationen zur Verfügung. Wer sich für ein System auf Basis der Microsoft-Technologie entscheidet, musste also schon gute Gründe mitbringen und beispielsweise selbst ein Entwickler sein oder ohnehin nur eine bestimme Anwendung benötigen.
Die Hardware-Partner Microsofts zielen aber recht klar auf eine größere Kundschaft ab. Und da sich Hardware bekanntermaßen nur dann gut verkauft, wenn auch das Software-Ökosystem passt, drohte die Gefahr, dass wieder einige Hersteller abspringen. Eine Verbindung zur großen Gaming-Plattform Steam ist daher ein unschätzbarer Pluspunkt für die ganze Microsoft-Plattform.
Die Einbindung in Windows Mixed Reality wird erst einmal unter einem Preview-Vorbehalt stehen - es können also noch einige Fehler auftreten. Aktuell gibt es noch keinen bekannten Zeitplan, bis wann Microsoft die SteamVR-Unterstützung finalisieren will. Trotzdem dürfte sich das Projekt bereits lohnen - immerhin kommen noch in diesem Jahr wichtige Titel wie "Batman: Arkham VR" und "Fallout 4 VR" auf den Markt. In Verbindung mit den Vorteilen der Brillen der Microsoft-Partner gegenüber etwa der HTC Vive könnte so ordentlich Zugkraft entstehen.
Für Windows Mixed Reality stehen aktuell nur etwa 60 verschiedene VR-Applikationen zur Verfügung. Wer sich für ein System auf Basis der Microsoft-Technologie entscheidet, musste also schon gute Gründe mitbringen und beispielsweise selbst ein Entwickler sein oder ohnehin nur eine bestimme Anwendung benötigen.
Die Hardware-Partner Microsofts zielen aber recht klar auf eine größere Kundschaft ab. Und da sich Hardware bekanntermaßen nur dann gut verkauft, wenn auch das Software-Ökosystem passt, drohte die Gefahr, dass wieder einige Hersteller abspringen. Eine Verbindung zur großen Gaming-Plattform Steam ist daher ein unschätzbarer Pluspunkt für die ganze Microsoft-Plattform.
Die Einbindung in Windows Mixed Reality wird erst einmal unter einem Preview-Vorbehalt stehen - es können also noch einige Fehler auftreten. Aktuell gibt es noch keinen bekannten Zeitplan, bis wann Microsoft die SteamVR-Unterstützung finalisieren will. Trotzdem dürfte sich das Projekt bereits lohnen - immerhin kommen noch in diesem Jahr wichtige Titel wie "Batman: Arkham VR" und "Fallout 4 VR" auf den Markt. In Verbindung mit den Vorteilen der Brillen der Microsoft-Partner gegenüber etwa der HTC Vive könnte so ordentlich Zugkraft entstehen.
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