Linus Torvalds: Einige Sicherheitsforscher sind 'verfickte Schwachköpfe'
Schöner Schimpfen mit Linus Torvalds hat einen weiteren Eintrag bekommen: Der für sein loses Mundwerk bekannte Entwickler und Triebkraft hinter dem Linux-Kernel hat nun wieder einen seiner berühmten Ausbrüche gehabt. Sein aktuelles Ziel waren "verfickte Sicherheitsforscher", da es einer gewagt hat, seine Meinung zu Sicherheitslücken nicht zu teilen.
MfG, Linus Torvalds
Die Leistungen von Linus Torvalds sind unbestritten, der finnisch-amerikanische Entwickler und De-facto-Erfinder von Linux ist aber ein überaus emotionaler Zeitgenosse, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Das musste nun auch der Google- bzw. Pixel-Entwickler Kees Cook erfahren. Denn wie Heise berichtet, hat sich dieser von Torvalds anhören müssen, dass einige Sicherheitsforscher "verfickte Schwachköpfe" seien.
Kees hatte zuvor einen Patch eingereicht, der den Linux-Kernel besser gegen Sicherheitslücken schützen soll. Denn Torvalds ist ein Verfechter der Meinung, dass Sicherheitslücken als "normale" Bugs behandelt werden müssen. Demnach müsse man nicht zu Mitteln greifen, um den Kernel abzusichern, indem man diesen abwürgt bzw. zum Absturz bringt oder Prozesse unterbricht.
Es gibt so manchen Sicherheitsexperten, der Torvalds Meinung teilt. Ob das auch für den Tonfall gilt, ist eine andere Frage. Allerdings haben sich die meisten in seinem Umfeld an seine rauen Umgangsformen gewöhnt, denn Torvalds wird immer wieder einmal ausfällig. "Freundliche" Grüße schickte er in Vergangenheit unter anderem an Nvidia, dazugehörigen Autofahrer-Gruß inklusive.
Siehe auch: Linux-Erfinder Linus Torvalds - 'F**k you, Nvidia'
MfG, Linus Torvalds
Die Leistungen von Linus Torvalds sind unbestritten, der finnisch-amerikanische Entwickler und De-facto-Erfinder von Linux ist aber ein überaus emotionaler Zeitgenosse, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Das musste nun auch der Google- bzw. Pixel-Entwickler Kees Cook erfahren. Denn wie Heise berichtet, hat sich dieser von Torvalds anhören müssen, dass einige Sicherheitsforscher "verfickte Schwachköpfe" seien.
Kees hatte zuvor einen Patch eingereicht, der den Linux-Kernel besser gegen Sicherheitslücken schützen soll. Denn Torvalds ist ein Verfechter der Meinung, dass Sicherheitslücken als "normale" Bugs behandelt werden müssen. Demnach müsse man nicht zu Mitteln greifen, um den Kernel abzusichern, indem man diesen abwürgt bzw. zum Absturz bringt oder Prozesse unterbricht.
"Magische neue Regeln"
In seiner Tirade bezeichnet er den Vorschlag von Cook als "typisches inakzeptables Verhalten von 'Sicherheitsforschern'", da diese "magische neue Regeln" aufstellen, die dann zu "Kernel-Panik" führt, wenn sie gebrochen werden. Torvalds ist der Überzeugung, dass es sinnvoller ist, die Schwachstellen, aus denen Lücken resultieren, zu schließen. Sicherheitsforscher sollten dabei helfen und nicht den Kernel-Weg gehen.Es gibt so manchen Sicherheitsexperten, der Torvalds Meinung teilt. Ob das auch für den Tonfall gilt, ist eine andere Frage. Allerdings haben sich die meisten in seinem Umfeld an seine rauen Umgangsformen gewöhnt, denn Torvalds wird immer wieder einmal ausfällig. "Freundliche" Grüße schickte er in Vergangenheit unter anderem an Nvidia, dazugehörigen Autofahrer-Gruß inklusive.
Siehe auch: Linux-Erfinder Linus Torvalds - 'F**k you, Nvidia'
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