Chuwi LapBook Air im Test:
Hochwertiges Design zum günstigen Preis

Einige Verarbeitungsmängel vorhanden

Trotz des guten Ersteindrucks in Bezug auf die Verarbeitung und die Hervorhebung durch das Gehäuse wurde an einigen Stellen gespart. Beim Verstellen des Öffnungswinkels, welcher übrigens maximal etwa 140 Grad betragen kann, fallen einige Geräusche aus dem billig wirkenden Kunststoffscharnier auf. Während das Gehäuse an sich stabil wirkt, lassen sich Stellen oberhalb von der Tastatur leicht eindrücken. Hier hätte Chuwi durchaus einige Verbesserungen vornehmen können. Chuwi Lapbook AirAn vielen Stellen sind Verarbeitungsmängel zu erkennen.

Akkulaufzeit und Wartung

Die Akkukapazität ist mit 38 Wattstunden für die Preisklasse des LapBook Air ziemlich durchschnittlich. Hieraus ergeben sich mittelmäßige Laufzeiten, sodass etwa sechs Stunden lang Videos angesehen werden können. Der Ladevorgang kann mit mehr als drei Stunden für das vollständige Aufladen des Akkus jedoch als langsam angesehen werden. Um den Energiespeicher wechseln zu können, müssen zwölf Schrauben an der Unterseite des Laptops geöffnet werden. Es ist allerdings nicht vom Hersteller vorgesehen, diesen selbstständig auszutauschen.

Stereolautsprecher ohne Bass

Leider können auch die beiden integrierten Lautsprecher keine Punkte für das Notebook sammeln. Beim Abspielen von Musik ist uns aufgefallen, dass aufgrund der kleinen Lautsprecher kein nennenswerter Bass vorhanden ist. Der Klang ist grundlegend leiser, als es bei vergleichbaren Geräten der Fall ist. Positiv merken wir hingegen an, dass kaum Rauschen zu hören war. Die Lautstärke sollte zur Beschallung kleiner & mittelgroßer Räume ausreichen.
Chuwi Lapbook AirLange Zeit am Ladekabel... Chuwi Lapbook Air...aber immerhin ein Klinkenanschluss.
Immerhin hat Chuwi im LapBook Air noch einen vollwertigen 3,5 Millimeter großen Klinkenausgang verbaut, über welchen sich Kopfhörer und Musikanlagen mit dem Laptop verbinden lassen. Bei vielen aktuellen Top-Smartphones verzichten die Hersteller zunehmend auf diesen Anschluss und setzen auf digitale Tonübertragung via USB Typ-C.

Auf Seite 3 geben wir euch einen Überblick zu den Anschlüssen sowie ein kurzes Fazit zur Bedienung des Geräts im Alltag. Zudem erfahrt ihr hier alle wichtigen Informationen zum Preis und zur Verfügbarkeit.
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