Elf Minuten Ruhe: Twitter-Mitarbeiter deaktivierte Donald Trumps Konto

Twitter, Donald Trump, Präsident, trump, US-Präsident Bildquelle: Twitter
US-Präsident Donald Trump kommuniziert am liebsten über das soziale Netzwerk Twitter und in der Regel teilt er dabei aus. Mit der Wahrheit nimmt er es dabei nicht immer ganz so ernst, weshalb es so manchen gibt, der fordert, dass man Trump sein Spielzeug wegnimmt. Und der Wunsch wurde ihnen vergangene Nacht erfüllt, wenn auch nur für gute zehn Minuten. Twitter wird immer und immer wieder von Nutzern und Politikern aufgefordert, das private Konto von Trump zu löschen. Denn über @realDonaldTrump teilt der 71-Jährige vor allem gerne aus und viele meinen, dass Plattform und Tonfall eines US-Präsidenten nicht würdig seien. Doch das soziale Netzwerk weigert sich und wird das Konto sicherlich auch weiterhin online lassen.

Weg war er

Dennoch keimte in der vergangenen Nacht bei vielen Kritikern und Gegnern Trumps Hoffnung auf, da man @realDonaldTrump nicht mehr auf Twitter finden konnte. Stattdessen gab es einen Text zu lesen, wonach das Gesuchte, in diesem Fall das Konto des US-Präsidenten, nicht zu finden sei. Donald Trump-MemesDas Konto von @realDonaldTrump war gute zehn Minuten verschwunden Wie erwähnt war die Freude aber nicht von Dauer, denn nach elf Minuten tauchte das Konto wieder auf und war auch völlig unverändert. Das soziale Netzwerk hat daraufhin sofort eine Untersuchung eingeleitet, denn mit fast 42 Millionen Followern ist Trumps Konto ein absolutes Schwergewicht auf Twitter.

Recht bald hat Twitter festgestellt, was die Ursache für das Verschwinden von @realDonaldTrump war: Ein (Noch-)Mitarbeiter, der in der Kundenbetreuung des Netzwerks tätig war, hat die Deaktivierung an seinem letzten Arbeitstag durchgeführt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters wird Twitter eine vollständige Untersuchung sowie Schritte in die Wege leiten, damit sich so etwas nicht wiederholen kann.

Das wird man zweifellos auch tun müssen. Denn nicht nur Trump macht über Twitter Politik und derartige interne Manipulationen können theoretisch weitreichende Folgen haben. Twitter, Donald Trump, Präsident, trump, US-Präsident Twitter, Donald Trump, Präsident, trump, US-Präsident Twitter
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