Chrome: Eingebauter AV-Scanner und mehr Schutz für Einstellungen
Googles Entwickler-Team für den Chrome-Browser fährt die Schutzwälle gegen Malware weiter hoch. Gleich an drei Stellen werden die vorhandenen Features optimiert, um zu verhindern, dass fremde Software den Browser oder den Rechner des Anwenders kapern kann.
Einer der wichtigsten Bestandteile des Sicherheitskonzeptes im Chrome ist Chrome Cleanup. Dabei handelt es sich im Grunde um einen rudimentären Virenscanner, der Downloads darauf prüft, ob bekannte Schädlinge mitgeliefert werden. Dieses Werkzeug wird jetzt deutlich verbessert, teilten die Entwickler mit.
Damit es überhaupt funktionieren kann, muss der Nutzer das Feature natürlich bequem und gern verwenden können. Daher hat man die Interaktion mit dem User überarbeitet und hübscher sowie stringenter gestaltet. Allerdings gibt es keineswegs nur an der Oberfläche eine Verbesserung.
Die dritte Stelle, an der die Chrome-Entwickler Hand anlegten, ist der Schutz gegen eine feindliche Übernahme der Einstellungen. Hier wird nun automatisiert darauf geachtet, ob Erweiterungen oder andere Codes versuchen, die Einstellungen des Browsers ohne Zustimmung des Nutzers zu verändern. Das geschieht beispielsweise relativ oft, indem die Standard-Suchmaschine verändert wird, da die Angreifer mit dem Umleiten der User auf eine eigene Suche durchaus ordentlich Geld verdienen können.
Laut den Chrome-Entwicklern ist dieses Feature bereits ohne größere Vorstellung mit den letzten Chrome-Updates eingeführt worden. Allein binnen des letzten Monats seien so millionenfach Veränderungen an den Einstellungen unterbunden worden, hieß es.
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Damit es überhaupt funktionieren kann, muss der Nutzer das Feature natürlich bequem und gern verwenden können. Daher hat man die Interaktion mit dem User überarbeitet und hübscher sowie stringenter gestaltet. Allerdings gibt es keineswegs nur an der Oberfläche eine Verbesserung.
Chrome bekommt Profi-AV-Scanner
Die wesentlichen Veränderungen finden sich unter der Haube. "Wir haben mit dem IT-Security-Unternehmen ESET zusammengearbeitet und ihre Detection-Engine mit der Sandbox-Technologie des Chrome kombiniert", hieß es. Das bedeutet also, dass extern ein Antiviren-Scanner zugekauft und in den Browser eingebaut wurde.Die dritte Stelle, an der die Chrome-Entwickler Hand anlegten, ist der Schutz gegen eine feindliche Übernahme der Einstellungen. Hier wird nun automatisiert darauf geachtet, ob Erweiterungen oder andere Codes versuchen, die Einstellungen des Browsers ohne Zustimmung des Nutzers zu verändern. Das geschieht beispielsweise relativ oft, indem die Standard-Suchmaschine verändert wird, da die Angreifer mit dem Umleiten der User auf eine eigene Suche durchaus ordentlich Geld verdienen können.
Laut den Chrome-Entwicklern ist dieses Feature bereits ohne größere Vorstellung mit den letzten Chrome-Updates eingeführt worden. Allein binnen des letzten Monats seien so millionenfach Veränderungen an den Einstellungen unterbunden worden, hieß es.
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