Weinstein-Skandal holt jetzt auch Amazons Filmstudio ein
Der aktuelle Skandal um den Filmproduzenten Harvey Weinstein, dem eine ganze Reihe bekannter Hollywood-Schaupielerinnen sexuelle Belästigung und Vergewaltigung vorwerfen, fällt auch auf den Handelskonzern Amazon zurück. Dort reagierte man bereits mit einem Rauswurf.
Amazons hauseigenes Filmstudio arbeitet seit einiger Zeit mit Weinsteins Produktionsfirma zusammen. Im Zuge dessen hat die Schauspielerin Rose McGowan nun auch Konzernchef Steve Bezos attackiert. Öffentlich hielt sie diesem nun vor, dass sie ihn mehrfach darüber informiert habe, von Weinstein vergewaltigt worden zu sein. Eine Reaktion von Bezos habe es aber nicht gegeben, sondern dieser verwies stets nur auf die fehlenden Beweise.
Hinter den Kulissen ist man inzwischen aber aktuell sehr wohl für das Thema sensibilisiert. Denn angesichts der aktuellen Enthüllungen über Weinstein haben nun auch betroffene Frauen in anderen Fällen den Mut, ihre Erlebnisse offenzulegen. Dies betrifft auch eine Mitarbeiterin der Amazon Studios, die dem Studio-Chef Roy Price sexuelle Belästigung vorwirft.
Das dürfte auch der Forderung McGowans entsprechen. Diese hatte Bezos direkt aufgefordert, die Täter nicht weiter durch geschäftliche Kooperationen zu finanzieren. Weinstein bestreitet die Vorwürfe. Allerdings gab es schon früher entsprechende Anschuldigungen, die mangels Beweisen aber nicht zur Anklage kamen. Weiterhin gilt Weinsteins Umgang mit Frauen in Hollywood als offenes Geheimnis. Und inzwischen soll der Polizei auch eine Tonaufnahme vorliegen, auf der zu hören ist, wie der Produzent eine Frau in einem Hotel bedrängt, ihn unter die Dusche zu begleiten.
Amazon Prime: Welche Vorteile das Premium-Angebot bringt Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos testen Die täglichen Blitzangebote in der bewährten WinFuture-Übersicht
Hinter den Kulissen ist man inzwischen aber aktuell sehr wohl für das Thema sensibilisiert. Denn angesichts der aktuellen Enthüllungen über Weinstein haben nun auch betroffene Frauen in anderen Fällen den Mut, ihre Erlebnisse offenzulegen. Dies betrifft auch eine Mitarbeiterin der Amazon Studios, die dem Studio-Chef Roy Price sexuelle Belästigung vorwirft.
Amazon reagiert jetzt
Amazon reagierte gestern darauf und suspendierte den Manager. In der nächsten Zeit wird man versuchen, die Vorwürfe zu untersuchen und dann entscheiden, wie es weitergeht. Das ist aber nicht die einzige Aufgabe des Konzernvorstandes. Man prüfe parallel auch, wie es mit den Projekten weitergeht, die man mit der Weinstein Company durchführte.Das dürfte auch der Forderung McGowans entsprechen. Diese hatte Bezos direkt aufgefordert, die Täter nicht weiter durch geschäftliche Kooperationen zu finanzieren. Weinstein bestreitet die Vorwürfe. Allerdings gab es schon früher entsprechende Anschuldigungen, die mangels Beweisen aber nicht zur Anklage kamen. Weiterhin gilt Weinsteins Umgang mit Frauen in Hollywood als offenes Geheimnis. Und inzwischen soll der Polizei auch eine Tonaufnahme vorliegen, auf der zu hören ist, wie der Produzent eine Frau in einem Hotel bedrängt, ihn unter die Dusche zu begleiten.
Amazon Prime: Welche Vorteile das Premium-Angebot bringt Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos testen Die täglichen Blitzangebote in der bewährten WinFuture-Übersicht
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- Neagley: Prime Video zeigt den Teaser-Trailer zum Reacher-Ableger
- Reacher: Der Trailer zu Staffel 4 führt in eine blutige Verschwörung ein
- Blade Runner 2099: Amazon zeigt den Teaser-Trailer zur Miniserie
- Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Teaser zu Staffel 3 ist da
- Aiper Scuba V3: Reinigungs-Roboter für größere Pools im Test
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen