Microsoft Surface Book: Erste Eindrücke & ausführliches Hands-On

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Microsoft will mit dem Surface Book ab sofort zeigen, dass man auch bei Notebooks neue Maßstäbe setzen kann. Wir hatten jetzt die Möglichkeit, uns das neue "Über-Laptop" von Microsoft etwas ausführlicher anzusehen und einige erste Eindrücke zu gewinnen. Tatsächlich weiß das 13,5-Zoll-Tablet mit abnehmbarer Notebook-Tastatur und ungewöhnlichem 3:2-Display durchaus zu beeindrucken, aber auch einige Schwächen sind bereits zu erkennen.

Das Microsoft Surface Book ist in jahrelanger Arbeit unter höchster Geheimhaltung vom Surface-Team entwickelt worden, um zusammen mit Windows 10 eine Alternative zu den Premium-Notebooks aus Apples MacBook Pro-Serie zu bieten. Dabei nutzt Microsoft seine Erfahrung aus dem Bau der Surface-Tablets, um nun ein noch größeres Gerät zu bauen, das mit viel Leistung, großer Vielseitigkeit, Stylus und einem absoluten High-End-Anspruch auf Kundenfang gehen soll - imklusive der entsprechend hohen Preise.

Das uns vorliegende Gerät war die direkt nach der ersten Präsentation Anfang Oktober 2015 zur Vorbestellung verfügbare Top-Variante mit dem Intel Core i7-6600U, welcher bei einem Basistakt von 2,6 Gigahertz eine Turbo-Frequenz von bis zu 3,1 GHz erreicht. Das Modell verfügt über ganze 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 512 GB fassende SSD. Außerdem war hier die angepasste Zusatzgrafikeinheit von Nvidia an Bord - insgesamt wurden für das Gerät ganze 2699 Dollar fällig, wobei nach Einrechnung der Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent ein Endpreis jenseits der 3000-Euro-Marke dafür auf den Tisch gelegt werden musste.
Microsoft Surface BookHochgradig flexibel: Surface Book mit abnehmbarem,... Microsoft Surface Book...drehbarem und vor allem sehr gutem Display... Microsoft Surface Book...ist es Notebook und Tablet in einem.

3:2-Format ist zwar ungewöhnlich, aber sinnvoll

Auf den ersten Blick fällt beim Surface Book vor allem das für Anwender, die ein Notebook gewöhnt sind, ungewöhnliche Seitenverhältnis des Displays ins Auge. Das Panel leuchtet angenehm hell und bietet eine sehr gute Farbwiedergabe, die auch bei spitzen Betrachtungswinkeln kaum beeinträchtigt wird. Bei 3000x2000 Pixeln Auflösung erreicht das Display eine Pixeldichte von immerhin 267 PPI, so dass alle Inhalte gestochen scharf erscheinen. Natürlich muss man hier damit leben, dass beim Verzicht auf eine Skalierung der Bildschirminhalt mit Schriften und ähnliches kaum noch lesbar wären.

Man muss also einige Abstriche bei der Darstellungsqualität von Apps hinnehmen, die nicht ordnungsgemäß skalieren - insgesamt ist das Panel aber beeindruckend gut, was in Kombination mit dem neuen Surface Stylus nur noch verstärkt wird. Der Stift ist durch die erweiterten Funktionen des Druckknopfs am oberen Ende noch einmal vielseitiger geworden und funktioniert sehr gut. Beim Schreiben oder Zeichnen ziehen die auf dem Bildschirm erscheinenden digitalen Linien kaum noch nach, so dass man sehr flüssig und dank der auf 1024 gesteigerten Zahl der Druckstufen noch genauer damit arbeiten kann.

Im Normalfall reagiert der Stylus zuverlässig und dürfte vor allem bei kreativ tätigen Anwendern sehr gut ankommen. Dass er nicht im Gehäuse untergebracht werden kann, sondern nur mit einem Magneten an der Seite des Tablet-Teils andockbar ist, ist zwar etwas zu bedauern, doch wo soll der Stift auch sonst hin bei einer Bauhöhe des Geräts von maximal 7,7 Millimetern.

Die magnetische Befestigung ist zwar nur fürs Büro oder andere Bereiche mit kurzen Wegen geeignet, da der Stift sonst sicherlich leicht verloren gehen könnte, aber die Magnete sind immer noch eine bessere Lösung als der früher verwendete "Surface Pen Loop" - jene ansteckbare Öse aus Stoff, mit der man den Stylus bei früheren Surface-Produkten am Type-Cover befestigen konnte.

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Hochwertigste Verarbeitung zeigt Laptop-Herstellern wie es geht

Das Surface Book zeichnet sich einmal mehr durch eine überragend hohe Verarbeitungsqualität aus, was vor allem der Wahl einer Magnesiumlegierung als Gehäusematerial und dessen konsequenter Nutzung in allen Bereichen geschuldet ist. Da biegt sich nichts, es gibt kein Knarzen und auch das von manchen Beobachtern befürchtete Problem eines "Plattdrücken" des neuen Scharniersystems dürfte dank der Verwendung von Metall als Hülle der "Dynamic Fulcrum Hinge" ausbleiben. Das Gewicht des Surface Book fällt für ein Gerät dieser Größe mit einer so großen Akku-Kombination erstaunlich gering aus.

Gerade der Tablet-Teil mit seinem nur 18 Wattstunden großen Akku wirkt angesichts von 13,5 Zoll Diagonale mit gut 700 Gramm beim ersten Anfassen überraschend leicht. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass viele Anwender, zumindest so lange wie der Akku mitmacht, das "Clipboard" genannte Tablet auch ohne Ermüdungserscheinung längere Zeit halten können. Der mit einem neuartigen Mechanismus arbeitende Verschluss zur Verbindung von Tablet- und Tastatur-Teil macht sich nach einem langen Drücken der Undock-Taste mit einem deutlich vernehmbaren "Klack" bemerkbar, wobei das Ganze schon sehr zuverlässig klingt.

Treiber-Probleme bleiben

Noch gibt es gerade bei den Geräten mit der Nvidia-Zusatz-GPU einige Treiber-Probleme, so dass sich das Oberteil des Surface Book manchmal nicht abnehmen lässt oder beim Entdocken der Grafiktreiber abstürzt. Gerade wenn man das Oberteil abnimmt und direkt wieder ansteckt, kann es vorkommen, dass die GPU nicht wieder ordnungsgemäß erkannt wird oder der Docking-Mechanismus nicht sofort wieder richtig einrastet. Die Tastatur des Surface Book macht unterdessen bereits einen extrem guten Eindruck, hat sie bei nur 5,6 Millimetern Bauhöhe doch trotzdem einen erstaunlich hohen Tastenhub, lässt sich leicht und leise betippen und bietet einen guten Druckpunkt. Das Trackpad mit seiner Glas-Oberfläche funktioniert für ein Windows-Notebook hervorragend.

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Wer das Surface Book wirklich mobil einsetzt, muss wissen, dass das Display sich nicht sonderlich weit, aber dennoch ausreichend weit öffnen lässt. Hat man das Gerät auf dem Schoß - schließlich ist es ein Laptop - sorgt das Gewicht des Tablet-Teils mit dem Löwenanteil der Technik dafür, dass sich der vordere Teil der Tastatur leicht hebt. Das heißt aber nicht, dass das Gerät dadurch nach hinten überkippt, zumal der Stand absolut zuverlässig ist, wenn man auch nur leichten Druck auf den Vorderteil des Docks ausübt. Leider wippt das Display etwas nach, was manche Kunden durchaus stören könnte - auch wenn der Effekt weniger stark ausfällt als bei vielen vielen anderen Geräten.

Da das Surface Book als eine Art Laptop vor allem im Desktop-Einsatz sein dürfte und hier eine 15-Watt-CPU - und bei den teureren Varianten auch noch eine zusätzliche Grafikeinheit verbaut ist - sind gleich zwei Lüfter in dem Gerät verbaut. Dank der Verwendung von Heatpipes und einem neuen Lüfterdesign war das uns vorliegende Modell zu keinem Zeitpunkt hörbar, wobei wir auch keine belastenden Aufgaben durchführen konnten. Ähnlich wie beim Surface Pro 4 dürfte der Lüfter aber auch hier erheblich leiser arbeiten als beim alten Surface Pro 3.

Windows Hello und ein guter Gesamteindruck

In Sachen Software wusste vor allem das neue Feature Windows Hello zu beeindrucken, denn bereits nach einer kurzen und bis dahin auch nur einmal erfolgten Erfassung des Gesichts konnte das Surface Book dank der Infrarot-Kamera recht zuverlässig entsperrt werden. Sollte es einmal nicht klappen, kann man die Funktion mit weiteren Aufnahmen lernen lassen, um so die Flexibilität bei der Erfassung der biometrischen Nutzerdaten zu erhöhen - und damit auch dafür zu sorgen, dass die Anmeldung reibungslos klappt.

Das Surface Book ist ein beeindruckender Einstieg von Microsoft in den Notebook-Markt - daran gibt es praktisch keinen Zweifel. Sollten die Redmonder die verbleibenden Macken - die eigentlich ausschließlich auf Treiberprobleme zurückgehen - zeitnah beseitigen können, wird es ihnen auch tatsächlich gelingen, die erhoffte positive Wirkung zu erzielen. Schließlich soll das Surface Book vor allem zeigen, was heutzutage beim Design und den Fähigkeiten von Windows-Geräten möglich ist, was auch weitestgehend gelingt. Ob das erste Notebook von Microsoft wirklich das bisher beste Windows-Laptop ist, muss dann wohl jeder selbst entscheiden - falls das Gerät denn wie erwartet im ersten Quartal 2016 auch in Europa auf den Markt kommt.

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  • 13,5 Zoll PixelSense-Touchscreen-Display
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  • Intel Core i5 oder i7 der 6. Generation
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Viel zu teuer für Win-User, die doch sonst nicht so auf Schickimicki stehen.
 
@wingrill9: Woher genau nimmst die diese Aussage und woher kennst du die Investitionsbereitschaft und -Möglichkeit eines jeden Windows Nutzers?
 
@Slurp: Erfahrungen. WinUser achten nicht zu sehr auf Design, Gamer haben ihren eigenen Style (Design kann man das nicht nennen), obgleich die Preise für Gamer-Geräte recht hoch sein können.
 
@wingrill9: Gerade bei den Aus Zenbooks erkennt man, dass Windows Notebook User auch Design wollen. Da gehen die Preise auch sehr hoch, sofern die Ausstattung aufgestockt wird. Da ist deine Aussage nicht stimmig. Auch bei Dell sind die XPS13 sehr auf Style aus und kosten entsprechend. Die werden auch gut aufgenommen.
 
@bmngoc: An den Zenbooks sieht man, dass Windows User gerne wollen, aber nicht können.
 
@wingrill9: Zum Thema "Erfahrungen": in meinem Bekanntenkreis besitzen 2 Leute ein iPhone. Das ist dann also der Beweis, dass die sich total scheisse verkaufen und niemand die Dinger haben will.

Richtig?
 
@Slurp: mit Erfahrungen meine ich meine WindowsZeit von ca 10 Jahren.
 
@wingrill9: "Vor 10 Jahren".. Nuff said
 
@Slurp: "von"
 
@wingrill9: ups.. tschuldige
 
@wingrill9: Schließt also von dich auf andere?! xD
 
@wingrill9: Wie kann man bei milliarden Windows Nutzern so eine pauschale Aussage treffen? Das muss man noch selber merken...
 
@FuzzyLogic: ich bin mir schon dessen bewusst, dass die Formulierung überspitzt dargestellt wurde. ;-)
 
@wingrill9: Naja, das neue Gaming-Notebook von Asus, welches sich ein Freund von mir vor zwei Wochen gekauft hat, sieht vom Design besser aus, als sämtliche Notebooks, die Apple zu bieten hat. Apple verfolgt halt immer diese Biedermeierlinie. Eben einfallslos, langweilig.
 
@M4dr1cks: ah, du bist also ein Gamer... Schon für dich, wenn du diese bunten Bling-Dinger magst. Kann ja jeder mögen, was er will...
 
@wingrill9: Tja, sie sehen numal BESSER aus als der Appletrash. Aber wenn du mal richtig gelesen hättest, hättest du bemerkt, dass ich geschrieben habe, dass ein Freund von mir ein Gaming-Notebook geholt hat.
 
@M4dr1cks: egal wie... Weniger ist immer noch mehr. Mal sehen, wann einige mehr dahinterkommen. Das ist im übrigen nicht nur im IT-Bereich so. Wenn man sich das Ganze Zeug, was man so sieht, ernsthaft in Frage stellt, dann kommt man schnell zum Schluss, was es für einen Rotz so gibt.
 
@wingrill9: Soll ich jetzt dir glauben, oder MS? ;) Ja, der Preis ist für Windows Verhältnisse zwar sehr hoch, aber Nein, der Preis kommt nicht von Ungefähr. Ich habe keine Ahnung wie Viele in der MS Marketing- und Finanzabteilung arbeiten, aber die Preise bei MS dürften alle ziemlich durchkalkuliert sein, insbesondere auch mit Hinblick auf die zu erwartenden Verkaufszahlen, und das obwohl MS, meiner Meinung, wohl nicht den selben Anspruch wie Apple hat, also eher exklusive Produkte , für einen guten Preis, für exklusive Kunden.
 
Macbook 12" oder Surface pro 4 ...ich mag mich nicht entscheiden.
 
@merovinger: Ein Arbeitskollege hat über Weihnachten Neujahr sein MacBook gegen ein Surface Pro 3 getauscht. Scheint zufrieden zu sein.
 
@merovinger: ich hab das surface pro 4 und bin sehr zufrieden. es kann im handling aber eben kein notebook ersetzen. wackelige unterlagen wie zum beispiel der bauch auf der couch gehen mit dem 4er modell schon weitaus besser als mit dem 3er. ein notebook ist da aber immer noch was anderes. wenn du viel auf geraden flächen arbeitest ist das surface pro 4 echt ein hammer gerät.
 
@Matico: "wackelige unterlagen wie zum beispiel der bauch auf der couch gehen mit dem 4er modell schon weitaus besser als mit dem 3er."

Dürfte man mit dem SP3 mit einem Type Cover 4 nicht das selbe Ergebnis erzielen?
 
@Matico: Naja der Klappständer, sieht mir zu sehr nach Selbstbausatz von Fisherprice aus. Dann doch lieber ein Surface Book.
 
@M4dr1cks: Das ding wirkt sehr filigran, ist aber enorm stabil.
 
@Alexmitter: Mag sein. Diese Lösung sieht mir so aus nach:"Uns ist nichts besseres eingefallen, da haben wir halt schnell das Teil dran geflickschustert."
Ich kann mich mit sowas einfach nicht anfreunden.
 
@M4dr1cks: Wie meinst du nichts besseres eingefallen, das ist die bisher beste Lösung auf dem Markt
 
@Alexmitter: Die vom Surface Book
 
@M4dr1cks: Dabei befindet sich aber die Technik nicht ausschließlich im Hauptgerät, dazu federt das Surface Book unweigerlich bei jeder Display Benachrichtigung nach.
 
@Alexmitter: Trotzdem ist diese Lösung besser als die mit dem Klappständer von Fisherprice.
 
@M4dr1cks: Es ist kein Klapständer, es ist eine sehr Harte und Strapazierfähige Magnesiumlegierung mit zwei sehr starken Scharnieren.
Mit Fisherprice hat das rein garnichts zu tun.
 
@Alexmitter: Na doch.
 
@M4dr1cks: Was währe denn für dich besser? Zwei Dicke Stahlstifte? Das kommt nun mal auf genau das selbe Ergebnis.
 
@merovinger: Das Surface bietet mehr Möglichkeiten, das Macbook OSX. Was ist dir also wichtig? Anschlussmöglichkeiten und Digitizer oder OSX? Ist doch am ende nur eine Präferenzfrage in dem Fall.
 
@Knarzi81: Zähl mir mal bitte die "mehr Möglichkeiten" die das Surface mehr bietet als das MacBook?
 
@TheRealJimPanse: Das fängt schon mal bei dem simplen Standard-USB an, geht über die Nutzungsmöglichkeit als Desktop, Notebook und Tablet und hört bei dem Digitizer und der Möglichkeit, das Gerät als Grafiktablet zu nutzen noch lange nicht auf. Kurz, es bietet mehr Möglichkeiten...
 
@Knarzi81: Das MacBook hat auch USB? Du kannst an dem MacBook auch wenn du es unbedingt willst mit einem Wacom zeichnen? Aber um ehrlich zu sein, wenn ich die von dir aufgezählten Features haben will, dann hole ich mir für 1000 Euro das iPad Pro mit dem Pencil. Ich finde Microsoft hat ein Problem, die möchten Apples MacBooks (ich rede hier von Air und Pro) nachahmen und dabei aber auch die iPads in einem Gerät verbinden. Das ist imho ein Produkt, dass seinen Einsatz verpasst, weil es weder Fleisch noch Fisch ist, und der normale Benutzer so etwas wahrscheinlich nie richtig auskosten wird. Einfach zu umständlich.
 
@TheRealJimPanse: Es geht hier um das 12" Gerät, das hat einen einzigen Typ C für alles. Das Surface hat dedizierte Anschlüsse für Dock, USB und Displayport.

Und weiter: Wenn du das willst, dann kannst du dir gerne für 1500 ein Notebook und für 1000 noch ein iPad kaufen. Ich kauf mir für 1500 ein Surface und spare die 1000. Viel spaß!
 
@Knarzi81: Ich habe aber nicht von dem MacBook 12" gesprochen. Dass du das annimmst ist doch dein Problem. Und USB-C hat es so an sich, dass es an einem Port alles betreiben kann. Apple bietet übrigens einen Adapter der dedizierte Anschlüsse hat.

Das ist ja dein gutes Recht dir zu kaufen was du möchtest. Ich kaufe mir lieber gleich ein iPad Pro für 1000 Euro und spare mir 650 Euro. Aber du muss schon mal immer auch faire vergleiche ziehen. Das hast du bisher nicht gemacht. Und ein iPad kostet mich nicht unbedingt 1000 Euro. Weil es mit dem iPad Air auch für 450 Euro ein gutes iPad gibt, dass dann mit dem MacBook Pro 13" würde mich knapp 1600 Euro kosten. Und die 1500 Euro für das MS Surface Book sind aber nicht ganz korrekt. Es kostet in der kleinsten Version 1650 Euro. ;)
 
@TheRealJimPanse: Mir ist egal wovon DU gesprochen hast, denn ER will ein 12". Punkt.

Bei dem Rest sparst du überhaupt nichts, weil du für die Funktionalität eines Surface eben immer zwei Geräte brauchst und somit auch zwei bezahlst.
 
@TheRealJimPanse: ".......dann hole ich mir für 1000 Euro das iPad Pro mit dem Pencil......."
Dafür musst du dann aber mit einem IOS statt mit einem OSX rumgurken.
 
@TheRealJimPanse: Touchscreen Stylus Bildschirmauflösung
 
@merovinger: Nimm das MacBook 12" da hast du schon mehr von. OS X ist einfach geiler. Und Windows kannst du auch nativ auf dem MacBook 12" verwenden (wenn man unbedingt Windows bevorzugt). Wobei ich persönlich würde entweder zum MacBook Air oder MacBook Pro Retina greifen.
 
@TheRealJimPanse: Kurz: jede Menge subjektive Meinung, wenig objektive Vergleiche. Sauber!
 
@Knarzi81: Wieso ist das subjektiv? Wenn ich sage man kann auf dem Mac sowohl Windows als auch OS X benutzen? Das ist klar ein Vorteil für den Mac. Wenigstens habe ich hier die Freiheit und Wahl des OS.
 
@TheRealJimPanse: Deine Hauptaussage ist doch, OSX ist einfach geiler. Ist das jetzt eine objektive faktenbasierende Aussage, oder nur deine Meinung? Ich find OSX nämlich nicht geiler. Die Freiheit und Wahl des OS ist im Endeffekt nur eine von Apple künstlich geschaffene Hürde. Und wenn das Apple OS nicht auf der Hardware läuft, dann ist das deren Problem. Danach richte ich doch nicht meine Wahl.
 
@Knarzi81: Meine Aussage ist OS X ist einfach geiler und mann kann es nicht auf dem Surface Book verwenden. Und ich denke hier würde die Zeit und der Platz nicht ausreichen, um meine Meinung für dich zu untermauern. Ich sage nur, AirDrop, AirPlay, UNIX, Continuity, einfache und stabile Nutzung, die ganzen Apps und natürlich das Look & Feel. Und das versucht Microsoft jetzt verkrampft irgendwie alles nachzumachen. Aber scheitert ganz kläglich daran.
 
@TheRealJimPanse: Ich finde z. B. Look & Feel von OS X grausam, und nun? Vollkommen subjektive Aussage gegen vollkommen subjektive Aussage.
 
@TheRealJimPanse: Bevor ich mir so ein schlechtes OS wie OSX installiere, nehme ich doch lieber Ubuntu.
 
@TheRealJimPanse: Erstens kann man OSX sicher auch auf dem Surface/Book verwenden, es ist ja nicht so schwer Apples Hardware Erkennung auszutrixen.
Dazu ist OSX kein Moderner Unixoid sondern basiert auf BSD, veralteter geht es kaum(Darwin), außer du willst DOS. Was AirPlay und AirDrop können, kann Windows schon lange. Dann fehlt nur Continuity, aber eine ähnliche Funktion wird gerade aufgebaut, ist sogar teilweise verfügbar.

Einfach und Stabil ist es, aber Windows ist keinen deut Schlechter.

Look and Feel, wenn ich mich jetzt nicht Gut fühle weil ich einen Mac habe, dann wirken die Hochwertigen Magnesium Gehäuse der Surface Reihe viel hochwertiger.
Was den Look von OSX betrifft, wer macht denn gerade die "Flache UI" Schiene nach?
 
@M4dr1cks: Das währe eine Moderne Unixoide Alternative.
 
@TheRealJimPanse: eine Sache vergisst du aber. um Airplay zu benutzen brauchste Sachen die auch Airplay unterstützen. D. h. viele Geräte sind gar nicht in der Lage dazu mit Apple Geräten zu kommunizieren. Das fängt bei Receivern an, geht über TV-Boxen, HTPC´s, Fernseher und hört bei anderen Handys und Autoradios auf. Da setze ich lieber auf Miracast als offenen Standard und welches jedes aktuelle Gerät unterstützt (außer natürlich Apple Geräte :) ). Airdrop ist auch so nen Eigending. Nen schlechter Scherz eigentlich. sofern nur 1 Gerät im Haus ist von Apple kannste es in die Tonne kloppen. Könnte die Liste ewig weiter führen, den so machen sie es neuerdings eigentlich mit allen Sachen die sie anbieten. Apple kapselt sich immer mehr von der Technischen Aussenwelt ab. Das ist eher ein Rückschritt als ein Fortschritt und zwingt die User Sachen zu benutzen die andere nicht haben, aber somit der Apple Besitzer mit "Fremdgeräten" auch nicht teilen kann und nachher alleine da sitzt. Erinnert mich so nen bisschen an Nordkorea was Apple da derzeit macht... so einschließen, eigenes Süppchen kochen und so.. fehlt nur noch das Cupertino ne eigene Zeitzone einrichtet für Apple ;)
 
@merovinger: Beides.
 
@merovinger: Ist ja wohl klar: ein MacBook. Wenn du willst oder musst, kannst immer noch die Spyware Win10 draufhauen.
 
@wingrill9: Du kannst auch die Spyware OSX auf ein Surface klatschen.
 
@Alexmitter: na bloß nicht...
 
@wingrill9: Natürlich währe auch TempleOS möglich, dieses obwohl es sehr fortschrittlich ist hat keinen Netzwerk Stack. Spionage Unmöglich.
 
@Alexmitter: wie wäre es mit Linux...
 
@wingrill9: na dann musst du von dir selbst untersuchten Quellcode selbst Compilieren, aber den Compiler kannst du nicht untersuchen und dann Compilieren ohne wieder den vorherigen zu kennen.
Dann kannst du dir ziemlich sicher sein.
TempleOS dagegen wird zur Laufzeit Just in Time selber Compiliert.
Bei weitem sicherer.
 
Das schnellste Windows Notebook ist immer noch das MacBook Pro 15" Retina. Da kommt nichts anderes heran. Mit BootCamp Windows nativ installieren und dann jeden Benchmark laufen lassen, solche Werte bekommt man auf keinem anderen Notebook. Übrigens, ich habe hier ein MacBook Pro 15" das 2,5 Jahre alt ist und es bringt einen wesentlich höheren Benchmark (3560 single core und 13640(!) multicore) als das Surface Book (3550 single core und 7430(!) multicore).. Und ja ich habe sowohl natives OS X als auch Windows auf dem Gerät. Zudem beleuchtete Tastatur, Retina 15" Display und und und… Achso es hat auch 512 GB SSD / Intel Core i7 / 16 GB RAM / Nvidia-GPU und hat 2100 Euro gekostet. Ein vielfaches an Anschlussmöglichkeiten und das bereits erwähne 15" Retina Display mit 2880x1800 Pixel mit 220ppi
 
@TheRealJimPanse: Ja, mit Windows kommt die Hardware wenigstens auch mal richtig in fahrt. Apple bekommt das ja nicht mehr so ganz auf Reihe...

Aber fakt ist einfach mal, dass dein Vergleich einfach nur Blödsinn ist. Ist es nicht ziemlich frech, ein 13" Gerät mit Dualcore gegen ein 15" Quadcore antreten zu lassen? Was soll das? Wenn du vergleichen willst, dann vergleiche gegen das 13" Macbook, denn das hat auch nur einen Dualcore.
 
@Knarzi81: Ich merke schon, du bist ein ganz großer deines Fachs. Unwissenheit bewiesen. OS X ist Benchmark technisch viel weiter als Windows. Mit El Capitan wird die Hardware optimal ausgenutzt mit wenig Ressourcen fressenden und hervorragend abgestimmten UNIX ist OS X dem Windows weiterhin überlegen.

Und Frech? Ich finde es Frech ein 3000 Euro Zwittergerät als das schnellste Notebook zu vergleichen? Und das MacBook Pro 13" Retina hat dann die gleichen Benchmarks wie das Microsoft Surface Book und das zum halben Preis… Also Fakt ist du hast echt keine Ahnung. Jedenfalls nicht von den Apple Produkten.
 
@TheRealJimPanse: Oh Gott, ich geb dir mal einen Tipp. Bewirb dich bei Apples Werbeabteilung, die brauchen solche wie dich, die den Blödsinn runterleiern...

Ja, es ist Frech! Ein 13" Gerät kann nun mal Größenbedingt keinen Quadcore aktuell kühlen, auch nicht bei Apple. Warum soll ich das Notebook also mit einem größeren und schwereren vergleichen, welches Baugrößenbedingt einen Quadcore unterbringen kann?

Vergleichst du auch einen Golf mit einem SUV oder was?
 
@Knarzi81: Und du müsstest bei der Microsoft Werbeabteilung arbeiten. Die brauchen es ganz dringend. Ich denke Apple hat schon die beste Werbeabteilung und da muss ich nicht für die arbeiten.

Zudem wenn du lesen könntest, dann solltest du auch versehen. Ich kaufe mir lieber ein 15" Gerät für den Preis. Und ja ich kaufe mir lieber ein Porsche Cayenne als einen Golf für den gleichen Preis… Capice?
 
@TheRealJimPanse: Es ist mir egal, ob du es dir lieber kaufst! Du hast die beiden Geräte miteinander verglichen, darum gehts und nur darum. Nur als Hinweis, du hast oben von mir faire Vergleiche gefordert. Wann fängst du also damit an?
 
@Knarzi81: Ich habe jetzt eine Menge fairer Vergleiche geliefert. Das MacBook Pro Retina 13" ist gegenüber dem Surface Book Benchmarktechnisch überlegen. Q.E.D.
 
@TheRealJimPanse: "Q. E. D." steht meines Wissens für "Quod erat demonstrandum", was wiederum soviel heißt wie: "Was zu beweisen wäre".

Hmm.
 
@TheRealJimPanse: Ähmm.. nö! Ist es nicht!

http://www.pcworld.com/article/2995599/laptop-computers/surface-book-vs-macbook-pro-it-isnt-twice-as-fast-its-three-times-as-fast.html

Was zu beweisen wäre, wurde akkurat widerlegt. Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!
 
@DON666: Ja, er hat das schon richtig benutzt, denn es ist nicht zu beweisen sagt PC World. ;)
 
@Knarzi81: Ich finde solche Leute einfach nur anstrengend. Entweder sehen sie die Fehler nicht ein, oder man wird einfach zum AppleHater gestempelt.
 
@Knarzi81: Wo ist er jetzt? Bin jetzt extra Popcorn holen gegangen. :)
 
@TheRealJimPanse: Das schnellste? Das wage ich zu bezweifeln. Ich habe hier ein Schenker XMG P705 I7-CPU mit 32GB RAM, GTX 980 und einer Samsung MZ-V5P256BW 950PRO (PCIe) als Boot SSD, 2TB HDD und 1 TB SSD. Preislich in der selben Liga und dürfte das Macbook um Längen schlagen.
 
@heidenf: Dann schick mal ein paar Benchmarks von deinem Schenker XMG rüber. Hat es auch ein Retina Display, ist es genauso leicht und schlank gebaut, hat es die gleiche Batterielaufzeit wie das MBP und am wichtigsten, ist es genauso leise wie das MBP oder hat es drei Föhns am Start?…
 
@TheRealJimPanse: Kann es sein, dass du irgendwas kompensieren musst?
 
@Knarzi81: Nein, aber du scheinst mir irgendwie schizophren zu sein. Einerseits forderst du auch faire Vergleiche und willst immer Argumente hören, aber wenn mir einer irgendwie sagt er wagt es zu bezweifeln, dann muss er es auch bitte ersteinmal bestätigen. Ansonsten heisst du eigentlich heidenf, oder warum antwortest du für ihn? Schlimm, dass man hier für seine Aussagen sich noch rechtfertigen muss oder blöd angemacht wird. Ich glaube eher du muss etwas kompensieren, oder woher kommt dieses Problem mit Apple?
 
@TheRealJimPanse:
Du schreibst 'Das schnellste Windows Notebook...'
Er kontern und schon alleine mit der Hardwarebezeichnung hat er vollkommen Recht.

Und du kommst mit Retinadisplay, Akkulaufzeit, Gewicht und Größe.

Also für mich hört sich das so an:
Du: 'Das ist das schnellste Notebook und war teuer'
Er: 'Zum selben Preis bekommst du ein schnelleres Notebook'
Du: '..., ja....aber ...aber hat er den auch ein Retinadisplay?'
Ich: '? gibt es was zu kompensieren ?'
 
@TheRealJimPanse: Du sagtest "DAS SCHNELLSTE WINDOWS NOTEBOOK". Es ist ein 17 Zoll Gaming Gerät mit Metall Gehäuse. http://www.mysn.de/xmg-pro-gaming-notebooks/xmg-p705
Es hat "lediglich" Full-HD, bei den Displays war Apple im Notebook Bereich schon immer besser. Aber alleine die PCIe M.2 SSD mit 2200MB/s lesen und 900MB/s Schreiben versenkt jedes Macbook hinsichtlich der I/O Performance. Von der GPU wollen wir gar nicht reden (GTX 980), ist schließlich ein Gaming Notebook. Dabei ist es aber im "normal" Betrieb absolut geräuschlos. Nach Benchmarks kannst du gerne selbst suchen, Sinn machen sie aber erst, wenn wir beide dasselbe OS mit der selben Konfiguration/Software installieren und dann dieselben Tests durchführen. Allerdings glaube ich nicht, dass der TE ein 15 oder 17 Zoll Notebook sucht. Mich hat nur deine Aussage "Apple ist am schnellsten" provoziert. Ein Ex-Arbeitskollege hat das MaccBook 15 Retina als Firmennotebook und betreibt Windows da als Parallels VM. Verglichen mit dem Schenker ist die Performance lächerlich. Allerdings betreibt er Windows auch nicht nativ und die VM bekommt auch nur 4 GB.
 
@heidenf: Ich habe nicht gesagt Apple ist am schnellsten*. Ich habe nur die Aussage das Microsoft Surface Book ist das schnellste Notebook dahingestellt. *Und mit dem bereits vor mehreren Jahren durch die PCWorld(!) gemachten Test, dass das MacBook Pro mit Windows tatsächlich die besten Benchmarks liefert argumentiert. Und unter Parallels (was noch schlechter performt als VMware) wird Windows natürlich schwach auf dem MacBook Pro laufen. Wenn dein Kollege aber das MacBook Pro nativ mit Windows installation betreibt (kann er mit BootCamp parallel auf dem Mac installieren und abwechselnd booten), dann wird daraus ein Schuh. Und klar wenn du ein Gamer-Notebook hast, ist es total überzüchtet und für Spiele gedacht, aber es wird trotzdem nicht in den Benchmarks auf die es ankommt mit dem MacBook Pro mithalten (dass die SSD schnell ist ist zwar nett, aber Apples SSDs sind mit der I/O-Performance auch schon ganz gut mit 2000MB/s Durchsatz.)
 
@TheRealJimPanse: Ich zitiere dich einfach mal: "Das schnellste Windows Notebook ist immer noch das MacBook Pro 15" Retina. Da kommt nichts anderes heran.". Die Aussage scheint mir ziemlich eindeutig, aber sei's drum.
 
@heidenf: Definition schnellstes Windows und nicht Gamer-Notebook. Aber auch hier würde ich gerne mal die Benchmarks sehen. Die du ja nicht liefern möchtest, willst, oder kannst…
 
@TheRealJimPanse: So ein Blödsinn. Gamer-Notebook. Es ist ein Notebook, auf dem Windows läuft. Und Benchmarks sind der größte Quatsch. Du musst auch mal lesen, was ich schreibe: Benchmarks machen im direkten Vergleich nur Sinn, wenn sie unter denselben Bedingungen durchgeführt werden. Ich vergleiche auch nicht die Vmax zweier Autos, wovon das eine auf der Autobahn und das andere am Strand fährt.
 
@heidenf: "Nach Benchmarks kannst du gerne selbst suchen"
Diese Leute sind echt appleverwöhnt und wollen alles an den @rsch herangetragen bekommen. Wenn Siri denen nicht sagt, dass heute es schlechtes Wetter gibt, vergessen, die doch glatt ihren Regenschirm XD
 
@TheRealJimPanse:
"Definition schnellstes Windows und nicht Gamer-Notebook"
Wie dumm ist das denn?
Windows ist das Bs und Gamen ist die Nutzung.
Du hast behauptet, dass ein MacBook mit Windows in der VB das schnellste Windows-Notebook ist.
Das genannte Schenker Notebook ist ein Windows-Notebook.
 
@TheRealJimPanse: "....ist es genauso leicht und schlank gebaut...."
Nicht jeder steht auf Aludosenbiedermeierdesign.
 
@heidenf: Und wenn dein Schenker XMG das schnellste Windows-Notebook ist, dann ist das Surface Book nicht das schnellste Windows-Notebook! Q.E.D.
 
@TheRealJimPanse: Ist es auch nicht! Glaube ich zumindest auch nicht, getestet habe ich es nicht. Allerdings habe ich nicht gesagt, dass das XMG das schnellste wäre. Ich habe nur behauptet, es ist um Längen schneller als das MacBook. Vielleicht ist das Surface ja doch schneller als das Schenker. Dann wäre es auch um Längen schneller als das Macbook.
 
@heidenf: Ihr seid hier alle so auf das MacBook fixiert. Warum eigentlich? Das ist wirklich Äpfel mit Birnen vergleichen. Das MacBook mit USB-C ist ein Subnotebook, es ist ein superschlankes, superleichtes Notebook für Leute die mit dem Flugzeug reisen und trotzdem ein gutes und schnelles Notebook brauchen. Aber es ist nicht ein MacBook Pro. Und wenn du deinen Schenker gegen ein MacBook Pro 15" Retina vergleichst, dann wird das MacBookPro 15" in allen Alltags-Benchmarks schneller sein oder gleichwertig. Dass dein Schenker in FPS mit Ballerspielen schneller sein wird, steht außer Frage.
 
@TheRealJimPanse: Wenn ich von Macbook sprach, meinte ich eigentlich das MacBook Pro. Meine direkten Vergleiche mit einem Macbook Pro haben etwas anderes ergeben. Und vergiß mal deine albernen Benchmarks, die besagen außer nichts auch noch gar nichts es sei denn, du installierst ein gleiches OS mit absolut gleicher Konfiguration und führst dieselben Tests aus. Ansonsten sind sie nur für Leute da, die sich daran aufgeilen, mit der Realität haben sie aber nicht viel zu tun. Fängt schon damit an, das es Geräte gibt, die solche Software erkennen und mal eben die CPU/GPU hochtakten.... Ähnlich wie bei VW, nur andersherum! Allerdings stimme ich mit dir überein, dass diese beiden Geräte andere Zielgruppen adressieren. Obwohl ich mein Schenker auch oft beruflich zum Entwickeln nutze, weil es ein schön großes Display hat und leiser ist als mein Dell. Ich will das Macbook auch gar nicht schlecht machen. Lediglich deine Aussage, es wäre das schnellste Windoes Notebook ist schlicht und ergreifend falsch. Nicht mehr oder weniger habe ich gesagt.
 
@heidenf: Deine direkten Vergleiche? Okay, du bist also die Benchmark-Software? Welches MacBook Pro genau hast du verglichen, wie hast du es verglichen? Bitte sei doch mal etwas präziser. Und es ist schlicht und ergreifend falsch, dass habe auch nicht ich, sondern die PCWorld bereits vor zwei Jahren festgestellt. Du kannst gerne den Link nachlesen. Und wie bitte schön möchtest du wenn nicht mit Benchmarks die Leistung von Produkten miteinander vergleichen? Das MacBook Pro 15" Retina mit i7 CPU Baujahr 2015 ist das schnellste Notebook auf dem Markt. Und jetzt komm nicht wieder mit Gamerprodukten. Wir reden von Notebooks, die man für die Arbeit und alltägliche Arbeit verwendet. Und auf genau so einem MacBook Pro läuft Windows am schnellsten. Das ist so. Kannst du gerne ausprobieren, nimm Windows pack es mit BootCamp (wird von Apple mit allen Treibern für dieses Gerät kostenlos mitgeliefert) und teste es gegen ein anderes Produkt auf dem Markt. Egal ob Surface, Lenovo Thinkpad oder Sony. Auch gerne gegen dein eigenes. So und jetzt habe ich weder Zeit noch Lust noch weiter mich hier mit diesem Thema zu beschäftigen. Das Leben ist zu kurz. Jeder nach seiner Façon.
 
@TheRealJimPanse: Wir haben die beiden Geräte nebeneinandergestellt und z.B. diverse Visualstudio Projekte geöffnet und kompiliert, wir haben den allgemeinen Bootvorgang verglichen, wir haben die Ausführungzeiten diverser Entwicklungsprojekte im Debugger verglichen, wir haben die Dauer von Kopiervorgängen von der internen SSD auf dieselbe SSD verglichen und vieles anderes. Wir haben das verglichen, was der Anwender auch tatsächlich im Alltag macht. Das XMG hat auch die aktuellesten Komponenten aus dem Jahr 2015 und nun? Ich kann es leider nicht mehr ausprobieren, denn wie ich schrieb, gehörte es einem EX-Kollegen. Aber du kannst es ja ausprobieren, denn anscheinend hast du ja beide Geräte, sonst würdest du nicht schreiben. "Das ist so!". Ich behaupte: "Das ist nicht so!" Vor zwei Jahren gab es das XMG noch nicht, da kann dein Revolverblättchen getestet haben, was sie wollen. Wie ich ein Notebook verwende, ist doch meine Sache. Meins verwende ich zum Zocken und zum Arbeiten, das musst du schon mir überlassen.
 
@TheRealJimPanse: "Das MacBook mit USB-C ist ein Subnotebook, es ist ein superschlankes, superleichtes Notebook für Leute die mit dem Flugzeug reisen"
Falsch - es verdient nicht mal die Bezeichnung Subnotebook - es ist einfach zum Fenster herausgeschmissenes Geld.
 
Hallo, wird ein 16:9 Bildschirm der angeschlossen wird auch richtig skaliert mit einem Mini Display Adapter der auf HDMI geht?
 
hallo, ich kann mit dem Stift (oberer Teil) nicht löschen. Mache ich was falsch? Danke für ihre Antwort an marion.wuethrich@bluewin.ch
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