Endlich konkrete Details zu Neuem aus Microsofts Hardware-Abteilung
Bei Microsoft dürfte es derzeit zugehen wie in einem Bienenstock zur Hauptblütezeit. Nicht nur, dass die Windows-Abteilung noch voll mit dem Anniversary Update beschäftigt ist, auch die Hardware-Entwickler arbeiten auf Hochtouren an neuen Modellen der Surface-Serie.
Sonderlich viel dringt von ihren Arbeiten nicht nach außen - hier scheint sich Microsoft einiges vom früheren Apple abgeschaut zu haben. Das US-Magazin WindowsCentral konnte dann nun aber doch einige wenige Details in Erfahrung bringen. Das betrifft natürlich in erster Linie das Surface Book, das Microsoft quasi als Flaggschiff seiner Hardware-Abteilung ansieht.
Hier haben sich die Entwickler genau angeschaut, welche Problemchen die Nutzer über einen längeren Zeitraum hinweg bemängeln. Und die auffälligste Änderung einer überarbeiteten Variante wird dann im Design liegen. Denn so viel Lob das Tablet am Anfang auch erhielt, auf Dauer ist die doch recht markante Lücke zwischen dem Display und dem Tastatur-Cover beim zusammengeklappten Gerät doch nicht so praktisch. Daher soll die nächste Ausgabe eher wie ein normales Notebook mit komplett geschlossenem Design aussehen.
Das zweite Surface Book soll im Inneren mit Intels kommenden Kaby Lake-Prozessoren ausgestattet sein und entsprechend frühestens zum Jahresende auf den Markt kommen. Weiterhin bringen die Produkte dann nativen Support für die 2. Generation von USB 3.1 mit, bei der dann die angepeilten Übertragungsraten von 10 Gigabit pro Sekunde über den neuen Type-C-Stecker auch wirklich erreicht werden. Hinzu kommt eine neue Grafikarchitektur, die problemlos 3D- und 4K-Inhalte bewältigt - was einen Hinweis auf die Display-Auflösung geben könnte.
In der Hardware-Abteilung soll man mit drei verschiedenen Formaten experimentieren: Ein 21-Zoll-Gerät mit Full HD-Display sowie solche mit 24- und 27-Zoll-Panel, bei denen dann jeweils 4K-Auflösungen zum Einsatz kommen. Wodurch sich die Geräte von bereits existierenden All-in-One-PCs unterscheiden, ist derzeit noch gänzlich unbekannt. Ohne eine besonders tolle Idee wird Microsoft aber wohl kaum ein solches Gerät auf den Markt bringen, wie auch schon die anderen Surface-Produkte zeigen. Gänzlich spruchreif soll der Rechner aber ohnehin noch nicht sein. Vielleicht endet es wie nicht gerade wenige Microsoft-Projekte auch noch im Experimentalstadium.
Hier haben sich die Entwickler genau angeschaut, welche Problemchen die Nutzer über einen längeren Zeitraum hinweg bemängeln. Und die auffälligste Änderung einer überarbeiteten Variante wird dann im Design liegen. Denn so viel Lob das Tablet am Anfang auch erhielt, auf Dauer ist die doch recht markante Lücke zwischen dem Display und dem Tastatur-Cover beim zusammengeklappten Gerät doch nicht so praktisch. Daher soll die nächste Ausgabe eher wie ein normales Notebook mit komplett geschlossenem Design aussehen.
Das zweite Surface Book soll im Inneren mit Intels kommenden Kaby Lake-Prozessoren ausgestattet sein und entsprechend frühestens zum Jahresende auf den Markt kommen. Weiterhin bringen die Produkte dann nativen Support für die 2. Generation von USB 3.1 mit, bei der dann die angepeilten Übertragungsraten von 10 Gigabit pro Sekunde über den neuen Type-C-Stecker auch wirklich erreicht werden. Hinzu kommt eine neue Grafikarchitektur, die problemlos 3D- und 4K-Inhalte bewältigt - was einen Hinweis auf die Display-Auflösung geben könnte.
Noch ein ganz neues Gerät?
Zum Surface Pro gibt es noch keine konkreten Hinweise - doch dürfte hier alles ebenfalls auf ein Kaby Lake-Update und vielleicht auch eine höhere Display-Auflösung hinauslaufen. Dafür wusste die Quelle aber von etwas anderem zu berichten: Es gebe, so heißt es, Tests mit einem neuen Surface All-in-One-System, das als stationärer Rechner auf den Wohnzimmer-Bereich abzielt.In der Hardware-Abteilung soll man mit drei verschiedenen Formaten experimentieren: Ein 21-Zoll-Gerät mit Full HD-Display sowie solche mit 24- und 27-Zoll-Panel, bei denen dann jeweils 4K-Auflösungen zum Einsatz kommen. Wodurch sich die Geräte von bereits existierenden All-in-One-PCs unterscheiden, ist derzeit noch gänzlich unbekannt. Ohne eine besonders tolle Idee wird Microsoft aber wohl kaum ein solches Gerät auf den Markt bringen, wie auch schon die anderen Surface-Produkte zeigen. Gänzlich spruchreif soll der Rechner aber ohnehin noch nicht sein. Vielleicht endet es wie nicht gerade wenige Microsoft-Projekte auch noch im Experimentalstadium.
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