Surface Pro 4 & Surface Book: Verzögerungen durch CPU-Engpass?

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Microsoft kann in diesem Jahr offenbar nicht so viele Surface Pro 4 und Surface Books verkaufen, wie das Unternehmen vielleicht hoffen würde. Lieferengpässe und andere Faktoren sorgen dafür, dass die neuen Tablets bzw. 2-in-1s von Microsoft weniger häufig verkauft werden, so zumindest ein Bericht aus Asien.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der dortigen Lieferkette berichtet, geht man für das vierte Quartal von geringer als erwartet ausfallenden Produktionsmengen aus, weil Intel angeblich nicht genügend "Skylake"-Prozessoren liefern kann und einige Lieferungen auf das erste Quartal 2016 verschoben wurden.


Microsofts Vertragsfertiger Pegatron arbeitet unterdessen daran, die Stückzahlen weiter zu steigern, indem man die Menge der fehlerhaften Geräte reduziert. Beim Surface Book geht man davon aus, dass bald mehr als 100.000 Geräte pro Monat die Werke verlassen, während für das Surface Pro 4 mit rund 200.000 Einheiten im ersten Quartal gerechnet wird.

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Im Vergleich zu anderen Herstellern wird Microsoft aber anscheinend noch gut dastehen. Weil die Konkurrenz ihre Stückzahlen nach Weihnachten traditionell stark reduziert und damit auf die reduzierte Nachfrage aus dem Markt reagiert, dürfte das Produktionsvolumen von Microsoft durchaus stabil bleiben und somit hervorstechen.

Für die Hardware-Hersteller dürfte es in Anbetracht der Nachfrage rund um die neuen Surface-Produkte immer schwieriger werden, Microsofts Begründung für ihre Einführung zu begrüßen. Der Konzern beharrt darauf, dass die Surface-Modelle eine "Ergänzung" zu den bereits von den anderen Anbietern erhältlichen Produkten darstellen.

Da Microsoft mit ihnen jedoch zunehmend Marktanteile im High-End-Bereich abgreift - dem einzigen wirklich profitträchtigen Segment des schrumpfenden PC-Marktes - und obendrein die Lizenzabgaben auf Windows 10 für High-End-Geräte erhöhen will, bedroht die Strategie des Software-Giganten wohl zunehmend die traditionellen PC-Hersteller.

Microsoft Surface Pro 4 im Test
Auch perfekte Tablets haben Macken
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