Surface Book 2 15 Zoll im Hands-On: Microsoft treibt es auf die Spitze

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In wenigen Tagen ist es soweit: Microsoft bringt seinen bisher teuersten Mobil-PC auch in Deutschland auf den Markt - das Microsoft Surface Book 2 mit 15-Zoll-Display. Das größere Modell der aktualisierten Surface Books ist ab dem 15. Februar 2018 auch in Deutsch­land erhältlich. Aktuell beginnt man damit, die Werbetrommel für das sehr leistungsfähige neue 2-in-1-Modell zu rühren und hat uns daher auch die Möglichkeit eingeräumt, das Gerät bereits vor dem Verkaufsstart einmal näher zu betrachten. Microsoft Surface Book 2 15 ZollSurface Book 2: Zum 13-Zöller gesellt sich jetzt das Topmodell mit 15-Zoll-Bildschirm Das Microsoft Surface Book 2 mit 15 Zoll ist vorerst das absolute Spitzenmodell im Portfolio der mobilen Surface-Geräte. Dies schlägt sich sowohl in der Größe, der Ausstattung, aber eben auch im Preis nieder, denn der Kunde muss zur Markteinführung mindestens 2799 Euro in die Hand nehmen, um das mobile Kraftpaket mit Premium-Ausrichtung zu erwerben. Dafür bekommt er allerdings auch einiges geboten, denn das 15-Zoll-Modell des Surface Book 2 wird ausschließlich mit dem Intel Core i7-8650U Prozessor angeboten. Dabei han­delt es sich um den schnellsten der neuen mobilen SoCs aus Intels "Kaby Lake-R"-Serie, der mit seinen vier Rechenkernen, trotz einer weiterhin auf 15 Watt begrenzten Verlustleistung, reichlich Dampf machen kann. Der Basistakt liegt bei 1,9 Gigahertz, es werden aber mittels Turbo bis zu 4,2 GHz erreicht.

Grundsätzlich sind dabei 16 Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher an Bord, die zusammen mit PCIe NVMe-SSDs mit 256, 512 oder gar 1024 Gigabyte Kapazität verbaut werden. Das große 15-Zoll-Display bietet ganze 3240x2160 Pixel Auflösung und nutzt die Microsoft-eigene PixelSense-Technologie, um mit dem Surface Pen mit 4096 Druckstufen präzise Handschrifteingaben zu ermöglichen. Das Panel wird je nach Betriebsmodus entweder von der CPU-internen Grafikeinheit bespielt - oder aber von der beim Surface Book 2 mit 15 Zoll als Standard-Ausstattung verbauten Nvidia GeForce GTX 1060, der ganze sechs Gigabyte eigener Speicher zur Verfügung stehen.

Microsoft Surface Book 2 15 ZollMicrosoft Surface Book 2 15 ZollMicrosoft Surface Book 2 15 ZollMicrosoft Surface Book 2 15 ZollMicrosoft Surface Book 2 15 ZollMicrosoft Surface Book 2 15 Zoll
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Das Gesamtpaket bringt 1,9 Kilogramm auf die Waage, wobei Microsoft keine konkreten Angaben über das Gewicht von Tablet-Teil und Akku- bzw. GPU-Basis macht. Geschätzt liegt das Gewicht des Tablets wohl bei rund 700-800 Gramm, während die Basis mit ihrem rie­si­gen Zusatzakku für den Rest verantwortlich ist. In der Basis steckt nämlich ein gut 66 Wattstunden großer Akku, während im oberen Teil knapp 24 Wattstunden Kapazität geboten werden. Das Tablet kann so nach offiziellen Angaben vier bis fünf Stunden unabhängig laufen, während der Basisteil die Gesamtakkukapazität auf 90 Wattstunden steigert und somit für enorme Laufzeiten sorgen kann.

Das Surface Book 2 mit 15 Zoll ist seit einigen Wochen im Microsoft-Store auch in Deutschland vorbestellbar und geht ab dem 15. Februar 2018 in den Verkauf. Dann soll es auch prominent bei einigen Händlern ausgestellt und verkauft werden, so dass Interessenten sich vor Ort ein Bild davon machen können.
Surface Book 2 (13,5 Zoll) Surface Book 2 (15 Zoll)
Prozessor Intel Core i5/i7 Intel Core i7
Display 13,5-Zoll PixelSense Touchscreen 15-Zoll PixelSense Touchscreen
Auflösung 3000 x 2000 Pixel 3240 x 2160 Pixel
Grafik HD 620 / GeForce GTX 1050 2 GB Nvidia GeForce GTX 1060 6 GB
Hauptspeicher 8 GB / 16 GB RAM 16 GB RAM
Festplatte 256 GB / 512 GB / 1 TB SSD 256 GB / 512 GB / 1 TB SSD
Gehäuse Magnesium Magnesium
Laufzeit Bis zu 17 Stunden Bis zu 17 Stunden
Auslieferung Sofort 15. Februar 2018
Preis Ab 1749 Euro Ab 2799 Euro
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Das Ding hat zwischen 20 und 30% CPU-Mehrleistung ggü. meiner jetzigen Workstation, bei der Grafikleistung und vs. DDR3-Ram ganz zu schweigen. Dazu kommt, dass 15" eine gute Größe für Eingabe per Digitizer ist und dass es mit dem Surface Dial läuft.

Jo, es ist Zeit, DTR zu realisieren, die Workstation und das Surface pro 3 gehen in Rente. Habs gestern Abend vorbestellt mit 512 GB für unter 2.900,-€ direkt bei MS (Elternrabatt) ;)

Hab mich schon Ewigkeiten nicht mehr so auf ein neues Stück Hardware gefreut :)

(PS: n bissl Angst hab ich vor dem Theme thermal throtteling, aber was wär das Leben ohne dings und bums)
 
Für diesen Preis bekomme ich wesendlich leistungstärkere Geräte die vieleicht ein wenig "üppiger" aussehen. Diese Surface-Books sind doch nur Designer_Spielzeug ohne nennenswerten Mehrwert.
 
@snuffkin: Allein für einen gleichwertigen Digitizer sind wenigstens 1500 Öcken fällig, den man auch noch irgendwo unterbringen muss und schon gar nicht groß bewegen will und auch beim Display wird echte Konkurrrenz ganz dünn. Man sollte einfach Äpfel Äpfel und Birnen Birnen sein lassen. Wenn du nicht zur Zielgruppe gehörst und mit dieser (definitiv einzigartigen) Ausstattung nichts anzufangen wüsstest: Klar, kauf dir was anderes.
 
@Zumsl: Danke.
Ich finde das Ding auch viel zu teuer - für mich! Ich weiß aber, dass die recht potente Hardware und teure Gimmick verbaut haben. Für meinen Bedarf ist es überdimensioniert, ich bin nicht die Zielgruppe und suche mir lieber was um 13 bis 14 Zoll für (deutlich?) unter 1000 Euro. Ich brauch nur was für alle paar Monate mal auf kleineren Reisen oder für Krankenhausaufenthalte, also kein vollwertiges Arbeitsgerät für alle Tage.
 
@snuffkin: haben wir früher bei den Macs auch gesagt, bzw gleiche Leistung für die Hälfte vom Geld. Nur dass es damals Desktop-Rechner waren, die man relativ schnell selbst zusammenbasteln konnte. Den will ich sehen, der heute aus Komponenten ein Tablet mit Tastaturdock zusammensteckt.
 
@snuffkin: Also so wie die Macbooks?
 
Wo treibt es Microsoft denn auf die Spitze der war das Positiv gemeint ???
Das Paket klingt doch äußerst gut ich finde die Beschränkung auf einen Prozessor auch gut so ärgert man sich nicht vielleicht die zu kleine Version genommen zu haben.
Wenn ich das Geld über hätte wäre es schon bestellt klingt nach einem äußerst feinen Stück Hardware besonders Interessant finde ich den Zusatzakku in der Tastatur wieso baut man das nicht generell bei den 2 in 1 Geräten so ?
 
@Freddy2712: Ist alles Gewicht und heutige 2-in-1 halten gut einen ganzen Tag durch. Der Markt für die, die mehr wollen, ist wahrscheinlich relativ klein.
 
Schade, dass es kein LTE Modul hat. Sonst würde ich auch bestellen
 
Tolles Stück Technik.

Wer's kauft wird wohl wissen, warum. Einen Touchscreen oder ein Tablet in der Größe benötige ich aber nicht. Daher werde ich kein Käufer.
 
Kein schlechtes Gerät, aber ohne Thunderbolt 3 kein Kauf.
Das neue HP spectre x360 oder Dell XPS 15 2in1 sind da viel interessanter und zwei Monate kann man auch noch warten.
 
@usbln: Ja, die fehlende Thunderbolt-Kompatibilität ist, naja, etwas doof. Aber ansonsten muss man deutlich auseinanderklamüsern, was man für den zugegebenermassen stattlichen Mehrpreis von rund 1T€ beim Surface Book 2 mehr bekommt, z.B. ggü. dem Spectre x360-16: 16 statt 8GB Ram, 3:2 Display, 6 statt 2 GB Gafikspeicher, die (etwas) schnellere CPU, eine ungleich schnellere Grafik, 25 % mehr Akkuleistung, das abnehmbare Tablet und Kompatibilität mit Surface Dial. Für mich ist das blosse Design gerade gegenüber dem HP auch ein wichtiges Argument.
Beim Dell dürfte der Preisunterschied nicht mehr als 500 € betragen, gegenüber dem 2017 Modell i7 7xxx und gtx 1050 liegt er bei rund 700 €.
Wenn, dann ist das Dell der ernstzunehmende Konkurrent - nur kann man es Stand heute noch nicht kaufen.
 
Ich habe den Vorgänger (jetzt genau 1 Jahr) und finde es im großen und ganzen gut. Leider bekommt MS es bis heute aber nicht vernünftig hin, dass man mit einem externen Monitor mit einer anderen Auflösung gut arbeiten kann. Die Programme werden teilweise wie auf 640x480 in skaliert angezeigt, also riesige Buttons. Manchmal dauert es etwas und die Programme passen sich selbst an, manchmal hilft nur ein Neustart. Zudem ist der Digitizer beim Book 1 echt nicht optimal. Also Schreiben ist ein Krampf und für Grafikdesign kann man es im Notfall mal nutzen aber naja.. Ich wüsste momentan aber auch kein bessere Gesamtpaket.
 
Fuer den Preis kann ich mir auch ein Macbook kaufen,da ist wenigstens ein gescheites System drauf.
Besonders huebsch finde ich die Surfaces auch nicht,da ist Apple mit seiner Metall Optik doch wesentlich ansprechender.
Ich kann mir beides nicht leisten und halte es fuer vollkommen uebertrieben,aber ich fand es an der Stelle mal sinnvoll,die zwei ueberteuertsten Geraete miteinander zu vergleichen.
Reparierbar sind Surfaces auch nicht wirklich und soweit ich weiss erschwert man die Installation von Linux immernoch absichtlich.
Da hab ich doch mehr von einem 200 Euro Geraet von einem anderen Hersteller...
 
@nipos: "da ist wenigstens ein gescheites System drauf"
Ernsthaft? Was soll den an MacOS besser als bei Windows sein?
 
@L_M_A_O: Ernsthaft? Du stellst solche Fragen jemandem, dessen einziges "Argument" die Optik ist mal davon abgesehen das es sich hierbei um unterschiedliche Geräteklassen mit verschiedenen Fähigkeiten handelt!? ;)
 
@Themis: Au ja, weil es spannend ist zu erfahren, welche Antwort man darauf bekommt :D
 
@nipos: Alles Geschmackssache.

"Reparierbar sind Surfaces auch nicht wirklich"
- die Apple Teile auch nicht,

"erschwert man die Installation von Linux immernoch absichtlich"
- wodurch?

"Da hab ich doch mehr von einem 200 Euro Geraet von einem anderen Hersteller..."
- ja, genau das selbe und mehr noch^^
 
Hmm, stolze Preise. Aber gut dafür bekommt man auch einiges. Trotzdem: Für die 512 GB SSD (statt 256) verlangt Microsoft 500 Euro mehr. Wenn man auf 1TB geht sind es sogar 1000 Euro. Wobei RAM und CPU gleich bleiben!Das finde ich heftig und auch nicht fair! Nur meine Meinung...
 
@paulchen_panther: Das haben sie von Apple gelernt. Deren werkseitig verbauter RAM und Platten sind auch überzogen teuer.
Daher hat man beim MacBook-kauf immer die kleinere Speichervariante gekauft und sich dann Module selbst gekauft unde umgerüstet. War immer noch billiger.
Nachdem Apple das aberwohl gerochen hat, wird nun alles fest verbaut und nix ist mehr mit selber und kostengünstiger machen.
Reine Nötigung und Abzocke was Apple da macht. Und andere Hersteller ziehen fleissig nach.
Da hört und sireht man keine Verbraucherschutzverbände. Und die Eu rührt sich auch nicht.
Obendrein schluckt das Konsumvieh alles, anstatt Hersteller solcher Praktiken einfach zu boykottieren.
Aber hey - hab nen 3000.- € Nobelhobel. Reparieren bei Defekt? Ne - bis dahin gibts eh was neues.
 
@LastFrontier: so... schön einmal in die Runde gek...spuckt. Dann fühlst Du Dich jetzt bestimmt besser.

Solche Kommentare finde ich immer cool, weil ich mich dann frage: zwingt Dich irgendjemand, ein solches "überteuertes Abzocksystem" zu kaufen?!

Mich zwingt keiner, aber das Gerät finde ich interessant, wenn ich auch etwas skeptisch bei der Lücke im geschlossenen Zustand bin. Aktuell habe ich das yoga14, dort ist allerdings das schännier äußert schlecht umgesetzt.
 
@mirkopdm: Es geht nicht darum, ob das Gerät schlecht oder gut ist bzw. denAnorderungen gercht ist, sondernum Nachhaltigkeit.
Das kann man nicht oft genug wiederhole, da es ja wohl millionen gibt die das irgendwie nicht checken.
Was du für ein Gerät hast, interessiert so nebenbei gar nicht.
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