Zickenalarm: Microsoft antwortet Tim Cook mit iPad-Pro-Kritik

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Da scheint aber einer sauer und gekränkt: Nach den Seitenhieben von Apple-Chef Tim Cook auf die Surface-Hybrid-Geräte von Microsoft hat sich jetzt der Surface-PR-Chef Dan Laycock zu Wort gemeldet. Das iPad Pro werde nur Zusatzgerät bleiben, so Laycock - das Surface sei dem iPad meilenweit voraus.
Eigentlich gehört es nicht gerade zum guten Unternehmer-Ton, sich über die Konkurrenten negativ auszulassen. Für die Zuhörer ist das allerdings häufig besonders unterhaltsam, so auch im Falle des Streits um das Surface: Dan Laycock, bei Microsoft als Senior Manager der Kommunikationsabteilung angestellt, hat sich jetzt öffentlich über das iPad Pro ausgelassen und nicht viel Gutes an dem mindestens 900 Euro teurem Tablet gelassen.

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"Apple setzt auf die falsche Strategie"

Denn anders als Microsoft verfolge Apple nicht die Strategie, ein großes Tablet als vollwertigen Ersatz für einen Laptop oder Desktop-PC anzubieten. Das iPad Pro könne nach dem aktuellen Stand der Dinge, also zum Beispiel durch die Verwendung von iOS statt OS X, kaum als einziges, eigenständiges Gerät genutzt werden. Das iPad sei dazu "verdammt, als Zusatzgerät ein Dasein zu fristen". Apple setzte somit auf die falsche Strategie.

"Microsoft dagegen möchte wirklich, dass sie (…als Nutzer) nur ein Gerät für Tablet- und PC-Nutzung mit sich herumtragen müssen", erklärte Laycock. Die Surface-Reihe garantiere mit Windows 10 produktives Arbeiten mit dem Surface-Tablet genauso wie mit einem Laptop.

Mehr dazu: Windows-Tablets im Aufwind, während iPad stagniert & Android verliert

Die Kritik hat Laycock im Rahmen eines Gesprächs mit Trusted Reviews während der diesjährigen Elektronikmesse CES in Las Vegas geäußert. Damit hat nun (endlich einmal) ein Microsoft-Offizieller auf die Schmähkritik von Tim Cook geantwortet. Der Apple-Chef hatte bereits kurz nach dem Launch des iPad Pro im November die Vorzüge seines Riesen-Tablets im Vergleich zu der Surface-Serie und anderen Hybrid-Geräten angepriesen. Damit war Cook allerdings nicht überall gut angekommen. Zudem hatte sich Cook bereits mehrfach abfällig über das Konzept der 2-in-1-Geräte geäußert.

Siehe auch: iPad Pro dürfte zum ersten richtigen Apple-Flop seit Jahren werden


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