Test: Der beste Malware-Schutz für Windows 7
Bei einem aktuellen Test von Virenscannern für Microsofts Betriebssystem Windows 7 schnitt der Anbieter Bitdefender am besten ab. Aber auch einige andere Tools brachten es auf sehr gute Ergebnisse.
Immerhin fünf Programme aus dem Bereich ließen bei einer Überprüfung durch das Unternehmen AV-Test keine Schädlinge durch. Neben "Bitdefender: Internet Security 2013" waren dies: "Kaspersky: Internet Security 2013", "F-Secure: Internet Security 2013", "G Data: InternetSecurity 2014" und "Comodo: Internet Security Premium 6.1".
Allerdings unterschieden diese sich vom Testsieger dadurch, dass sie in den Punkten Systembelastung und Benutzbarkeit nicht so gut abschnitten. Bitdefender erzielte unter Einbeziehung dieser Kriterien immerhin 17,5 von 18 möglichen Punkten. Kaspersky kam hier mit 16,5 Punkten auf Rang 2: Bei ebenfalls sehr guter Benutzbarkeit war hier die Systembelastung aber etwas höher.
Die Produkte von F-Secure und G Data kamen mit 15,5 Punkten auf die Plätze Drei und Vier. Mit gleicher Punktzahl belegte "Qihoo: 360 Internet Security 4.0" dann den fünften Platz. Das Produkt war bei der Erkennung von Schädlingen zwar geringfügig durchlässiger als der vollständig funktionierende Konkurrent von Comodo (15 Punkte) und benötigte etwas mehr System-Ressourcen, konnte dies aber durch eine deutlich höhere Nutzerfreundlichkeit wiedergutmachen.
Gleichauf mit dem Comodo-Produkt, das hinsichtlich der Benutzbarkeit von allen Anwendungen am schlechtesten abschnitt, waren in dem Test auch "Avast: Free AntiVirus 8.0" und "Symantec: Norton Internet Security 2013", die aber keine so guten Erkennungen lieferten.
AV-Test identifizierte auch einige Sicherheits-Tools, die kaum Schutz boten. So verspricht K7 Computing bei seinem Produkt zwar wortwörtlich "Total Security", konnte mit diesem Anspruch in der Praxis aber nicht mithalten: Das Ergebnis ist der letzte Platz unter den unabhängigen Anbietern. Aber auch Produkte wie "Check Point: ZoneAlarm Free Antivirus + Firewall 11.0" oder "AhnLab: V3 Internet Security 8.0" scheiterten bei vielen Malware-Erkennungsversuchen - da hilft es dem Nutzer auch nicht weiter, dass diese sehr gefällig zu bedienen sind. Quasi traditionell landeten die Microsoft Security Essentials am äußersten Ende, was an unterschiedlichen Auffassungen über bestimmte Malware-Familien liegt und schon zuletzt für Diskussionen sorgte.
Die Top 5 zum Download:
Allerdings unterschieden diese sich vom Testsieger dadurch, dass sie in den Punkten Systembelastung und Benutzbarkeit nicht so gut abschnitten. Bitdefender erzielte unter Einbeziehung dieser Kriterien immerhin 17,5 von 18 möglichen Punkten. Kaspersky kam hier mit 16,5 Punkten auf Rang 2: Bei ebenfalls sehr guter Benutzbarkeit war hier die Systembelastung aber etwas höher.
Die Produkte von F-Secure und G Data kamen mit 15,5 Punkten auf die Plätze Drei und Vier. Mit gleicher Punktzahl belegte "Qihoo: 360 Internet Security 4.0" dann den fünften Platz. Das Produkt war bei der Erkennung von Schädlingen zwar geringfügig durchlässiger als der vollständig funktionierende Konkurrent von Comodo (15 Punkte) und benötigte etwas mehr System-Ressourcen, konnte dies aber durch eine deutlich höhere Nutzerfreundlichkeit wiedergutmachen.
Gleichauf mit dem Comodo-Produkt, das hinsichtlich der Benutzbarkeit von allen Anwendungen am schlechtesten abschnitt, waren in dem Test auch "Avast: Free AntiVirus 8.0" und "Symantec: Norton Internet Security 2013", die aber keine so guten Erkennungen lieferten.
AV-Test identifizierte auch einige Sicherheits-Tools, die kaum Schutz boten. So verspricht K7 Computing bei seinem Produkt zwar wortwörtlich "Total Security", konnte mit diesem Anspruch in der Praxis aber nicht mithalten: Das Ergebnis ist der letzte Platz unter den unabhängigen Anbietern. Aber auch Produkte wie "Check Point: ZoneAlarm Free Antivirus + Firewall 11.0" oder "AhnLab: V3 Internet Security 8.0" scheiterten bei vielen Malware-Erkennungsversuchen - da hilft es dem Nutzer auch nicht weiter, dass diese sehr gefällig zu bedienen sind. Quasi traditionell landeten die Microsoft Security Essentials am äußersten Ende, was an unterschiedlichen Auffassungen über bestimmte Malware-Familien liegt und schon zuletzt für Diskussionen sorgte.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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