Deutsche Webserver sind recht oft Malware-Quellen
Für die Internet-Nutzer in Deutschland stellen manipulierte Webseiten weiterhin das größte Risiko bei der Internet-Nutzung dar. Was angesichts der hohen Präsenz solcher Malware-Quellen hierzulande auch nicht ungewöhnlich ist.
Nach wie vor nehmen laut einer Analyse des Security-Dienstleisters Kaspersky Lab die deutschen Webseiten und Portale weltweit den dritten Platz in der Infektionsrate ein. Bei 13,39 Prozent der Nutzer von Sicherheits-Tools des Unternehmens schlugen von Juli bis September die Scanner an, weil Schadsoftware auf einem deutschen Webhost den Zugriff auf den PC des Anwenders versuchte.
Bei 36,2 Prozent der deutschen Nutzer wurden im dritten Quartal insgesamt Angriffe festgestellt, teilte das Unternehmen mit. Damit steht Deutschland auf Rang 14 der am meisten gefährdeten Länder bei der Nutzung des Webs. So genannte Drive-by-Downloads stellen weltweit für die Nutzer inzwischen die Hauptinfektionsquelle dar. Kriminellen gelingt es immer wieder, auch auf serösen Webseiten und Portalen ihre Schadsoftware zu platzieren. Wenn der Anwender diese Seiten dann öffnet, und der Browser und die installierten Plugins nicht auf dem neuesten Stand sind, ist eine Infektion sehr wahrscheinlich.
Von Juli bis September 2013 registrierte die Software von Kaspersky in Deutschland insgesamt 44,85 Millionen Angriffe aus dem Internet. Nach wie vor kommen aber auch lokale Infektionen vor, wenn mit Schadsoftware bestückte USB-Sticks und andere Datenträger zwischen Anwendern ausgetauscht werden.
Im dritten Quartal 2013 registrierte Kaspersky insgesamt 42,31 Millionen lokale Vorfälle unter deutschen Nutzern - was allerdings mit 24,9 Prozent und dem 146. Platz im internationalen Vergleich einen scheinbar beruhigenden Platz ausmacht. Doch vor allem stellen leichtfertig in die Firma getragene USB-Sticks ein Hauptrisiko für die Sicherheit der Unternehmen dar.
Eine weitere Quelle sind weiterhin auch E-Mails mit schädlichen Anhängen oder präparierte Dateien, die durch Social Engineering-Tricks von den unachtsamen Anwendern von Webseiten geladen werden. Immerhin steht Deutschland beim Versand von Spam-Mails, die oft derartige Schädlinge enthalten, im weltweiten Vergleich auf Platz 16.
Bei 36,2 Prozent der deutschen Nutzer wurden im dritten Quartal insgesamt Angriffe festgestellt, teilte das Unternehmen mit. Damit steht Deutschland auf Rang 14 der am meisten gefährdeten Länder bei der Nutzung des Webs. So genannte Drive-by-Downloads stellen weltweit für die Nutzer inzwischen die Hauptinfektionsquelle dar. Kriminellen gelingt es immer wieder, auch auf serösen Webseiten und Portalen ihre Schadsoftware zu platzieren. Wenn der Anwender diese Seiten dann öffnet, und der Browser und die installierten Plugins nicht auf dem neuesten Stand sind, ist eine Infektion sehr wahrscheinlich.
Von Juli bis September 2013 registrierte die Software von Kaspersky in Deutschland insgesamt 44,85 Millionen Angriffe aus dem Internet. Nach wie vor kommen aber auch lokale Infektionen vor, wenn mit Schadsoftware bestückte USB-Sticks und andere Datenträger zwischen Anwendern ausgetauscht werden.
Im dritten Quartal 2013 registrierte Kaspersky insgesamt 42,31 Millionen lokale Vorfälle unter deutschen Nutzern - was allerdings mit 24,9 Prozent und dem 146. Platz im internationalen Vergleich einen scheinbar beruhigenden Platz ausmacht. Doch vor allem stellen leichtfertig in die Firma getragene USB-Sticks ein Hauptrisiko für die Sicherheit der Unternehmen dar.
Eine weitere Quelle sind weiterhin auch E-Mails mit schädlichen Anhängen oder präparierte Dateien, die durch Social Engineering-Tricks von den unachtsamen Anwendern von Webseiten geladen werden. Immerhin steht Deutschland beim Versand von Spam-Mails, die oft derartige Schädlinge enthalten, im weltweiten Vergleich auf Platz 16.
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