Microsoft bringt Internet Explorer 10 durch den TÜV
Der Software-Konzern Microsoft kann seinen Browser Internet Explorer 10 jetzt auch mit dem offiziellen TÜV-Siegel schmücken. Die Software hat die Überprüfung der TÜV Trust IT bestanden.
Im Rahmen des Prüfkatalogs erfülle der neue Browser alle Anforderungen, um sowohl für private Nutzer als auch für Unternehmen die vorgegebenen Sicherheitsstandards bereitzustellen, so das Ergebnis des Tests. Während der Untersuchung habe der Browser ein sicherheitsoptimiertes und robustes Verhalten gezeigt. Lob erhielt der Internet Explorer 10 auch für seine Ergebnisse beim Schutz persönlicher Daten.
Im Labor wurden bei dem Test die wichtigsten Sicherheits- und Datenschutzaspekte für Privatnutzer sowie die speziellen Anforderungen für Unternehmen vom TÜV geprüft. Bei bestimmten Sicherheitskriterien, wie etwa dem Privatsphärenschutz, übertraf der Internet Explorer die gestellten Anforderungen sogar. So lobt der TÜV explizit das zuverlässige Tracking-Schutz-Feature des Browsers. In ihrem Fazit stellen die Tester fest, dass die Schutzmechanismen des Microsoft Browsers sehr gut funktionieren und den Nutzern zu jeder Zeit ein erhöhtes Sicherheitsniveau bieten.
"Der Internet Explorer 10 bildet auf Windows 8 die Referenzklasse für sicheres und privates Browsen", kommentierte Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV Trust IT. "Der Microsoft-Browser stellt den Schutz des Nutzers in der Vordergrund und hat im Vergleich zu seinem Vorgänger die eingebundenen Schutzmechanismen noch einmal verstärkt."
Der Internet Explorer 10 basiert auf den bereits zertifizierten Schutzfunktionen des Vorgängers und wurde an einigen Punkten noch optimiert. So soll der SmartScreen Filter des Internet Explorer 10 Anwender vor Bedrohungen im Web und Social Engineering-Angriffen schützen.
Der neue erweiterte geschützte Modus soll auch dann für die Sicherheit der Nutzerdaten sorgen, wenn ein Angreifer bereits eine Sicherheitslücke im Browser oder Add-On ausgenutzt hat. Vertrauliche Daten und Unternehmensinformationen werden durch eine Zugriffsbeschränkung auf Intranet-Server geschützt.
Im Labor wurden bei dem Test die wichtigsten Sicherheits- und Datenschutzaspekte für Privatnutzer sowie die speziellen Anforderungen für Unternehmen vom TÜV geprüft. Bei bestimmten Sicherheitskriterien, wie etwa dem Privatsphärenschutz, übertraf der Internet Explorer die gestellten Anforderungen sogar. So lobt der TÜV explizit das zuverlässige Tracking-Schutz-Feature des Browsers. In ihrem Fazit stellen die Tester fest, dass die Schutzmechanismen des Microsoft Browsers sehr gut funktionieren und den Nutzern zu jeder Zeit ein erhöhtes Sicherheitsniveau bieten.
"Der Internet Explorer 10 bildet auf Windows 8 die Referenzklasse für sicheres und privates Browsen", kommentierte Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV Trust IT. "Der Microsoft-Browser stellt den Schutz des Nutzers in der Vordergrund und hat im Vergleich zu seinem Vorgänger die eingebundenen Schutzmechanismen noch einmal verstärkt."
Der Internet Explorer 10 basiert auf den bereits zertifizierten Schutzfunktionen des Vorgängers und wurde an einigen Punkten noch optimiert. So soll der SmartScreen Filter des Internet Explorer 10 Anwender vor Bedrohungen im Web und Social Engineering-Angriffen schützen.
Der neue erweiterte geschützte Modus soll auch dann für die Sicherheit der Nutzerdaten sorgen, wenn ein Angreifer bereits eine Sicherheitslücke im Browser oder Add-On ausgenutzt hat. Vertrauliche Daten und Unternehmensinformationen werden durch eine Zugriffsbeschränkung auf Intranet-Server geschützt.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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