Bing Maps Streetside: Nun doch Vorabwiderspruch

Microsoft, Logo, Suchmaschine, Bing, Suche Bildquelle: Bing
Der Software-Konzern Microsoft wird Bürgern, die ihr Haus nicht im Panorama-Dienst "Bing Maps Streetside" gezeigt haben wollen, nun doch die Möglichkeit eines Vorabwiderspruchs einräumen. Bisher sollten die Fotos nur nachträglich verpixelt werden. Man wolle damit der gesellschaftlichen Diskussion um Geodatendienste Rechnung tragen, teilte Microsoft mit. Vor wenigen Wochen hatte Microsoft mit dem Fotografieren von deutschen Städten für seinen Geodatendienst begonnen. Das Unternehmen geriet daraufhin in die Kritik, weil man im Gegensatz zu Google, erst einmal keine Möglichkeit bot, der Veröffentlichung von Fassaden-Fotos vorab zu widersprechen.

Nach neuen Abstimmungsgesprächen mit den Datenschutzaufsichtsbehörden biete man aber nun auf freiwilliger Basis die befristete Möglichkeit zum Vorabwiderspruch, hieß es. Microsoft arbeite daran, einen einfachen und transparenten Prozess für die Vorabwidersprüche aufzusetzen. Der geplante Zeitraum für die Einreichung eines Vorab-Widerspruchs sei von August bis September 2011.

Das Vorgehen ist den Angaben zufolge mit den zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörden abgestimmt. Eine Bearbeitung von Anträgen, die außerhalb des genannten Zeitraums gestellt werden, ist auf dem bisherigen Stand nicht möglich. Details zum Verfahren sollen im Vorfeld noch bekannt gegeben werden. Microsoft, Logo, Suchmaschine, Bing, Suche Microsoft, Logo, Suchmaschine, Bing, Suche Bing
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