China: Foxconn-Beschäftigte gehen auf die Straße

Wirtschaft & Firmen Die Beschäftigten beim chinesischen Auftragshersteller Foxconn beginnen nun, sich gemeinsam gegen ihre schlechten Arbeitsbedingungen zur Wehr zu setzen. Bis zu 7.000 Beschäftigte der Tochtergesellschaft Foxconn Premier Image Technology in der Nähe von Guangzhou gingen auf die Straße. Sie forderten dabei unter anderem eine signifikante Steigerung der Löhne und protestierten gegen Pläne zur Verlagerung ihres Werkes.

Foxconn will einen Teil seiner Produktion weiter ins Landesinnere verlegen, wie es schon verschiedene andere Unternehmen vormachten. Dort wollen sie von den geringeren Kosten für Bauland und einem niedrigeren Lohnniveau profitieren.

Foxconn war in den letzten Monaten mehrfach in die Schlagzeilen gekommen, weil sich eine Reihe von Beschäftigten wegen des hohen Leistungsdrucks und der schlechten Arbeitsbedingungen das Leben genommen hatte. Das Unternehmen gelobte zwar Besserung, allerdings waren die Maßnahmen wohl nicht ausreichend.

Der Konzern steht selbst unter einem massiven Preisdruck seitens der großen, westlichen IT-Konzerne, in deren Auftrag Produkte hergestellt werden. Er ist unter anderem für Dell, Hewlett-Packard und Apple tätig.
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