Weiterer Suizid-Fall bei Auftragsfertiger Foxconn

Wirtschaft & Firmen Beim chinesischen Auftragsfertiger Foxconn ist es erneut zu einem Suizidfall gekommen. Im Zuge eines psychologischen Tests ist eine 25-jährige Angestellte aufgefallen und wurde darauf von einem Aufseher angesprochen. Der Aufseher forderte die junge Frau dazu auf, ihr Arbeitsverhältnis mit Foxconn zu beenden. Nach dieser Aufforderung sprang die Ingenieurin namens Wang Ling aus einer Wohnung in Shenzhen, berichtet die 'South China Morning Post'.

Am 7. Januar dieses Jahres soll die Angestellte aus einem Gebäude gesprungen sein, berichtet die 'Digitimes'. Bei dem Auftragsfertiger war sie seit 2005 tätig.

Der Bruder der 25-Jährigen hat sich bereits zu diesen Vorfällen geäußert. Seinen Angaben zufolge wurde die Frau von einem Aufseher rüde zurechtgewiesen. Als sie weitere Fragen stellte, wurde ihre nahegelegt, eine Kündigung einzureichen.

Da es in der Vergangenheit zu zahlreichen Suizidfällen bei Foxconn kam, hat das Unternehmen eine Reihe von Psychologen engagiert. Im Fall von Wang Ling wurde man auf mögliche Probleme in diesem Zusammenhang aufmerksam und schickte sie in eine Psychiatrie. Dort wurde bei ihr Schizophrenie diagnostiziert.
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