Foxconn: Neues Werk schafft 100.000 Arbeitsplätze

Wirtschaft & Firmen Im Südwesten von China will der Auftragshersteller Foxconn ein neues Werk aus dem Boden stampfen. Rund 100.000 Menschen sollen dort Arbeit finden, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur 'Xinhua'. Das neue Werk wird in der Stadt Chengdu entstehen. Zwei Milliarden Dollar gibt Foxconn dafür aus. Damit verfolgt der weltweit größte Auftragsfertiger seine neue Strategie, zukünftig verstärkt im allgemein rückständigen Westen der Volksrepublik zu produzieren.

Zudem will Foxconn seine ohnehin hohe Mitarbeiteranzahl noch erhöhen. Bereits jetzt arbeiten zwischen 900.000 und eine Million Menschen für das Unternehmen. Im ersten Halbjahr 2010 konnte Foxconn seinen Umsatz um die Hälfte steigern. Man produziert unter anderem für Apple, HP, Nokia, Sony und Nintendo.

Neben dem neuen Werk in Chengdu sollen weitere Anlagen in Wuhan (Provinz Hubei) und Zhengzhou (Provinz Henan) entstehen, also ebenfalls in Westchina. In den nächsten zwei Jahren soll die Hälfte der Belegschaft in den Westen gewechselt sein. Derzeit sind es nur 20 Prozent, die in den westlichen Gebieten Chinas für Foxconn ihren Dienst verrichten.
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