Internet Explorer-Lücke: Angriffe sollen zunehmen

Sicherheitslücken Verschiedenen Beobachtungen zufolge sind erste Exploits, welche auf die kürzlich bekannt gewordene Schwachstelle im Internet Explorer von Microsoft abzielen, bereits in kommerziellen Exploits-Packs enthalten. Folglich sollen die Attacken in der kommenden Zeit deutlich zunehmen. Der Sicherheitsdienstleister 'Websense' teilte mit, dass über die Webseite von Amnesty International Hongkong Malware in Umlauf gebracht wurde. Zu diesem Zweck haben die Köpfe hinter dieser Aktion unter anderem ein Exploit für eine noch offene Schwachstelle im Internet Explorer verwendet.

Nach wie vor haben die Entwickler von Microsoft keinen Patch für die besagte Sicherheitslücke veröffentlicht. Wann dieser erscheinen wird, ist überdies unklar. Ferner hat sich der Softwarekonzern nicht dazu geäußert, ob ein Notfall-Patch vor dem nächsten Patchday erscheinen wird.

Den Nutzern des Internet Explorers empfiehlt Microsoft grundsätzlich, die Datenausführungsverhinderung (DEP) zu aktivieren. Bei dem Microsoft-Browser in der Version 8 ist diese standardmäßig eingeschaltet.

In diesem Zusammenhang werden zwei 'Fix-it-Tools' zur Verfügung gestellt. Mit einem der besagten Werkzeuge lässt sich die DEP im Internet Explorer 7 nachträglich aktivieren, mit der anderen Anwendung kann benutzerdefiniertes CSS abgeschaltet werden.
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