Chiphersteller Intel macht 1000 Manager arbeitslos

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller Intel hat bereits vor einigen Wochen umfangreiche Veränderungen im eigenen Unternehmen angekündigt, um im Wettbewerb mit AMD eine bessere Position zu beziehen. In den letzten beiden Jahren wurde der Marktanteil immer kleiner. Jetzt kündigte der Intel-Chef Paul Otellini in einem Memo an seine Mitarbeiter an, insgesamt 1000 Manager-Stellen streichen zu wollen. Auslöser war eine Effizienz-Analyse, bei der man festgestellt hat, dass Entscheidungen viel zu langsam getroffen werden, da es zu viele Management-Instanzen gibt. Der Pressesprecher des Unternehmens, Chuck Mulloy, bestätigte diese Entscheidung und fügte hinzu, dass durch die Stellenstreichung Kosten reduziert und die Entscheidungsfindung beschleunigt wird.

Der Hauptkonkurrent AMD konnte in den letzten beiden Jahren viele Marktanteile dazugewinnen, da Intel einige Produkte verspätet oder gar nicht in den Handel gebracht hat. Im April hatte das Unternehmen angekündigt, durch eine groß angelegte Restrukturierung wieder wettbewerbsfähig werden zu wollen. Dies soll unter anderem durch eine neue Prozessor-Architektur alle zwei Jahre realisiert werden (wir berichten).
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