Chiphersteller Intel macht 1000 Manager arbeitslos

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller Intel hat bereits vor einigen Wochen umfangreiche Veränderungen im eigenen Unternehmen angekündigt, um im Wettbewerb mit AMD eine bessere Position zu beziehen. In den letzten beiden Jahren wurde der Marktanteil immer kleiner. mehr...

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gut dass es nicht immer nur die arbeiter erwischt. manager haben ziemlich klebstoff am allerwertesten...
 
1000 Manager !! Überlegt mal was die an Gehalt sparen ^^
 
Alle 2 jahre neue Prozessor Architektur? Wer soll das denn "Privat" bezahlen. Da laufen doch noch mehr Kunden nach AMD weil die auch ältere Architekturen weiterentwickeln und im Angebot haben.... Naja ich steh eh nich so auf Intel...
 
@DonEltomato: Firmen, Server, Gamer? Windows will doch auch öfters ein neues Windows rausbringen
 
@Affenman: Windows bringt Windows raus? Geil.... ^^ *SCNR*
 
1000 Manager??? Wieviele hatten die denn vorher?? *ggg*
 
1001 Manager
 
@w2kati: applause!!! :o))
 
Die beste Entscheidung - und als Vorbild für jede Firma geeignet!
 
@tonifelfe: Richtig! Nicht immer nur die "kleinen" Arbeiter auf die Straße setzen. Die Führungsrigen sollten viel mehr ausgelichtet werden. Dort werden die Fehlentscheidungen getroffen.
 
Genau mehr Arbeitslose braucht das Land!! *trott...*
 
1000 Manager das ist schon mal ein Kleiner Anfang um ein Imperium zu Fall zu bringen, dagut es spart Kosten ein aber warum hat Intel sie eingestellt wenn Sie, sie nicht gebraucht hätten??? Ich denke das AMD auch dieses Jahr wieder das Rennen machen wird, durch vor allem das durch die neuen Notebooks es geschafft wird.
 
@PeaT11051988: Ich hatte zwar Probleme zu verstehen was du meinst, nach dem dritten Lesen es aber wohl dann doch kapiert. Ich hab dir hier noch einen schönen Artikel zu Intel und AMD : http://tinyurl.com/kag83
 
@PeaT11051988: ^^ Das sie soviele eingestellt haben liegt an ihrem alten Managementsystem. Deshalb haben sie sich ein neues ausgedacht und das bewirkt die Entlassung von 1000 Managern. Lesen dann schreiben :)
 
mit den abfindungen denke ich können sich die manager bereits ein schönes leben in der karibik machen :)
 
Set, da haste ja wohl vollkommen Recht ich denke mal bestimmt das eine Schöne Summe gab und sie diese entfernt haben die eh alle Arbeiten eines Managers nochmal kontrollieren :)
 
"Entscheidungen viel zu langsam getroffen werden, da es zu viele Management-Instanzen gibt. " Ist nicht nur dort so! Behörden sollten das auch mal endlich erkennen, dass zu viel verwaltet und gemanaget - aber nicht wirklich was geschafft wird :)
 
Andreas aber ist das nicht auch in der deutschen Politik so :) Genauso ist es auch in anderen Firmen immer nur Gerede aber keine Wendungen
 
@PeaT11051988: Es gibt rechts neben den Kommentaren einen netten blauen Pfeil, mit dem du direkt auf den Post deines gewünschten Vorredners antworten kannst. Spart dir das Tippen des Namens :) Try it!
 
Hehe. Erst haben die mit Netburst Mist gebaut, es nun wieder mit Core ausgeglichen... und nun, wo man "quit" ist, werden die entlassen. Haa - Haaaaa! :)
 
wenn 1000 arbeiter entlassen werden, sagen alle das wär unsozial, und wenn 1000 manager entlassen werden, klatschen alle beifall. bravo, ihr seid deutschland
 
@croekk: Glaubst du das INTEL 1000 Manager in Deutschland kündigt ?? lol glaub eher das die Kündigungen globaler ausfallen werden.
 
@S!nCE: hab ich das irgendwo behauptet? Hab mich nur drüber aufgeregt, dass immer so pauschalisiert wird. Keiner von uns weiß wie die Situation in den jeweiligen Unternehmen ist. Manchmal ist es halt nötig massiv Stellen abzubauen. Doch sofort kommt dann wieder die Metapher von der Heuschrecke hervor und Beschimpfungen gegen die unsozialen Kapitalisten, ohne dass man sich näher mit den Ursachen beschäftigt hätte. Werden dagegen Manager entlassen, jubelt das Volk. Dabei verlieren auch diese Personen ihren Arbeitsplatz. Sicherlich, sie verdienen mehr (und oftmals zuviel) und sie werden von der Arbeitslosigkeit keineswegs so hart getroffen. Trotzdem regt es mich auf, dass da immer mit zweierlei Maß gemessen wird.
 
@croekk: bin deiner meinung.
 
@croekk: endlich mal wieder einer der beitrage von 100 der inhaltlich richtig und in sich selbst gut argumentiert ist :)
 
@croekk: Wenn ein Geschäftsteil Miese fährt, muss der Manager dafür sorgen, dass es aus den Miesen rauskommt. Was macht er? Billig-BWL, sprich: Leute entlassen. Und zwar nicht sich selbst, obwohl häufig er selber für das inSandsetzen schuld ist. Es ist einfach Fakt, dass Manager meist alles besser wissen (und halt leider auch Entscheidungsgewalt haben) als die, die es wissen sollten, nämlich vom Fach. Wer wird entlassen? Zweiteres. Wer bekommt wesentlich mehr Geld? Ersterer. Das musste schon mitbedenken!
 
@lofote: da hast du sicherlich recht, und natürlich ist das auch ein skandal wenn einfache arbeiter für managementfehler bezahlen müssen. nur stecken weder du noch ich in den firmeninterna drin, sodass man sich von außen mit vorschnellen pauschalisierungen zurückhalten sollte. und manchmal gibt es halt marktwirtschaftliche entwicklungen die entlassungen nötig machen, so bitter das ist. und in dem fall werden halt die angestellten entlassen, weil die manager ja auch gebraucht werden, den laden wieder in ordnung zu bringen. mich hat nur gestört, dass hier gejubelt wird, wenn 1000 leute entlassen werden.
 
@croekk: Kann dir absolut gar nicht zustimmen! Deine Denkweise kann ich mir nicht erklären. Aber nun gut, jeder aht da so seine Denkweise.

PS: Zum armen Manager, bei den Simpsons gibt es eine wunderbare Pradie über einen der immer, naja die Arschkarte zieht :)
 
Scheinbar denken hier alle bei Managern nur an die Topverdiener. Dabei ist selbst der niederste Abteilungsleiter bereits Manager. Hier scheint (fast) nur Mißgunst und Neid zu herrschen. Peinlich, wenn man sich die Kommentare hier so durchliest...
 
@twinky: hast vollkommen recht. tja in unserer gesellschaft wird leistung halt selten respektiert
 
@twinky:
Laut www.tomshardware.de handelt es sich in der Tat um hochbezahlte Manager. Da braucht man kein Mitleid zu haben. Und es sind auch fast immer diese Manager, die eine Firma ruinieren. Ich als kleiner Mann habe garnicht die Mittel, um meine Firma zu schädigen.
 
@twinky: Sorry, aber die Realität sieht anders aus.
 
@klartext: Diebstahl, schlechte Arbeit, Mobbing... selbst als "kleiner Mann" gibt es genügend Wege, dem Unternehmen zu schädigen. Im übrigen wärst Du der erste, der explizit sagen könnte, welche Person Schuld daran hat, daß ein Projekt oder Unternehmen den Bach runtergeht. Oft liegt es eher an Kommunikationsproblemen, Zielkonflikten, externen Einflüssen. Mach Dich erstmal schlau, wie Unternehmen strukturiert sind und warum Topmanager so viel verdienen.
 
@twinky:
So schlecht kann ich garnicht arbeiten, als das dann viele 1000 Arbeitnehmer entlassen werden müssen. Wenn aber ein Topmanager Scheiße baut, geht das schonmal in die Milliarden. Außerdem währe ich bescheuert, wenn ich mir meinen Arbeitsplatz zunichte machen würde. Im Gegensatz zum Manager bekomme ich keine Abfindung in Millionenhöhe. Und wir haben schon genug Beispiele gehabt, wo unfähige Manager auch noch mit dem goldenen Handschlag entlassen wurden.
 
@klartext: Warum muß ich bei Deinem Gerede an die Bildzeitung oder Gewerkschaftsgeschwätz denken? Wie auch immer... Du hast einige Wissenslücken, die ich hier auch nicht auffüllen möchte. Insofern ist jede weitere Diskussion sinnlos :-)
 
@twinky:
Nur gut, das Du ein wandelndes Lexikon bist. Bist wahrscheinlich ein Dauerstudent und hast von der Praxis keine Ahnung. Aber was solls. Jedem das seine.
 
@croekk
glaub mir, wenn 1000Manager in Deutschland gestrichen werden, wuerde ich auch Jubeln. Undzwar dann wenn sie mehr als eine Mio im Jahr verdienen. -.- Ich kann sowas nicht verstehen, sie haben sicherlich eine "grosse" stellung in dem Unternehmen aber ich finde diese manger haben min auch 1000 Leute gestrichen ohne gross drueber nach zu denken. "Siemens" streicht 12000 stellen in einer Sparte... da regt sich keiner auf? und keine einziger manager geht. der manger sagt, der bereich is unrentabel, und verkauft ihn. super idee.. dann lieber auf 1 manger verzichten, ala auf 12k arbeiter.
 
Es wird doch nicht etwa mal ein ganz hohes Tier ausgerechnet haben, wie hoch die Einsparung ist, wenn man 10.000 "einfache" Mitarbeiter kündigt und wieviel man spart wenn man 1.000 Manager entlässt, vor allem der Ansporn für die restlichen Mananger ist nicht zu vergessen. Der normale Mitarbeiter hat sich ja schon fast dran gewöhnt mit der Angst leben zu müssen, möglichweise bald gekündigt zu bekommen, auch wenn es seinem Unternehmen vortrefflich geht. Ich hab die Ironie-Tags mal draussen gelassen. :-)
 
Na da trifft es sicher mal die richtigen... Glaube kaum das sie ein Kleiverdienender Manager entlassen wen sie geld sparen wollen...
 
Ist doch wirklich immer das gleiche:Bei uns in Deutschland ist der Begriff "Manager" ja schon fast zu einem Schimpfwort geworden.Der Begriff hat auf jeden Fall einen abwertenden Touch bekommen.Und es sind immer die gleichen, die den Begriff schlecht reden.Nämlich die, die in ihrem Leben zu nix gekommen sind und den ganzen Tag am Fließband Tomaten in Kartons verpacken.Ja, nur leider hat jeder die gleichen Chancen gehabt - der eine hat sie genutzt, der andere halt nicht.Die Leute, die Eigeninitiative zeigen, und was aus sich machen wollen, werden verachtet.Ich wette der Großteil von denen, die hier "Hurra" schreien, dass Manager entlassen werden, hätten es nicht mal annähernd drauf, nen Manager Posten zu führen.
 
@unix_32: Ist ein Aspekt, zweifellos. Irgendwo das gleiche Problem wie bei den Lehrern. So einen Job zu machen ist nicht leicht, aber hier wie dort sollten Versager auch gecancelt werden. Ich wünsche nur den Topleuten im positiven Sinne, dass es die Murksmacher trifft.
 
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