Angeguckt - Star Trek: Discovery startet Reise in die Mittelmäßigkeit

Seit gestern kann die Rückkehr von Star Trek ins Fernsehen auf Netflix angesehen werden. Wir sind auch auf die Reise in den Weltraum gegangen und verraten, ob sich diese gelohnt hat und ob die Discovery neue Fernsehwelten entdecken kann, oder ob ... mehr... TV-Serie, Star Trek, Star Trek: Discovery, Raumschiff Bildquelle: CBS TV-Serie, Star Trek, Star Trek: Discovery, Raumschiff TV-Serie, Star Trek, Star Trek: Discovery, Raumschiff CBS

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Ein "altes" Star Trek darf es nie wieder geben? Wer hat das denn entschieden?
 
@crmsnrzl: Ich. Aber zur Erinnerung: Der vorliegende Text ist eine Kritik, somit eine Meinung eines einzelnen Kritikers (also mir) und als solches streng subjektiv.
Bevor es hier weitere "Hinweise" und Proteste gibt, dass das kein "objektiver Bericht" ist...
 
@witek: Nichts gegen >deine< Meinung, die finde ich gut, aber wer ist dann bitte "wir" oder "uns"?

Nur mal Seite 2 weil ich da gerade bin:

"Zur Handlung selbst wollen wir ..."

"Uns gefällt das allerdings, ..."

"Denn bisher wissen wir nur, …"

"Wir haben uns daran …. "

"Das finden wir gut, ..."

etc.

Bitte, das ist/war kein Persönlicher Angriff.
 
@Kribs: Er meint damit wohl die Winfuture-Redaktion insgesamt, bzw. den Teil, der die beiden Folgen angesehen hat.
 
@Kribs: Einfach erklärt: Das "Wir" ist ein Stilmittel, mit dem ich stellvertretend für WF schreibe, sich aber aber dennoch nichts daran ändert, dass das eine einzelne Meinung ist (mir fällt jetzt auf die Schnelle nicht der Fachbegriff dafür ein)
Wird in Zeitungen in der Regel so gemacht, denn die erste Person (an die wir uns in der Zeit von Blogs aber schon zu sehr gewöhnt haben) wird da nicht verwendet bzw. gilt das "Ich" im klassischen Journalismus als schlechter Stil.
 
@witek: Was Du aber lernen solltest. Das "wir" wird verwendet, da man zwar für sich schreibt, damit aber die Redaktion in der Gesamtheit meint, das ist richtig.
Dieser Stil hat aber eine Besonderheit... solche Artikel werden vor der Veröffentlichung von der Chefetage abgesegnet und spiegeln am Ende tatsächlich die Meinung der Redaktion wieder.
Hier weiß man ja, dass dies nicht der Fall ist. Also verwendest Du dieses Stilmittel auch schlicht weg falsch.
Und ach ja, ich habe diese Stilmittel sogar mal richtig gelernt. Du scheinst aber nur zu kopieren und eben dann falsch anzuwenden.
Aber naja, die Qualität deiner Artikel kennt man ja schon....
 
@witek: Zitat: "WF schreibe, sich aber aber dennoch"

Wird bei Zeitungen nicht immer noch gegen gelesen? Oder veröffentlichen die auch jeden Schreibfehler?
 
@Scaver: Woher weißt du, dass das nicht bei uns (gleich mehrere) Leute gegengelesen haben?
 
@witek: Ich für meinen Teil steh da voll dahinter!
 
@SunnyMarx: Du gehst hoffentlich nicht ernsthaft davon aus, dass auch private Kommentare der Redakteure gegengelesen werden, oder?
 
@Breaker: Darum geht es ihm aber doch gar nicht, der will wir bloß mitteilen, dass ich kacke bin. Fair enough. Deshalb habe ich auch nicht ausgeholt und erklärt, dass wir halt aufgrund eines kleines Teams eben keine klassischen Redaktionsstrukturen mit CR und so haben, aber eben auch kein Blog sind. Aber wie gesagt: Darum geht es ihm gar nicht, da hier ein formales Element nur als "Beweis" zum Ausdruck der Antipathie verwendet wird. Das Thema oder tatsächlich Formelle spielen keine Rolle. Haters gonna hate würden die jungen Menschen sagen ;)
 
@witek: OK, Danke für die Antwort.

Ich will jetzt keinen Streit vom Zaun brechen, wir sind was Stil betrifft manchmal zu sehr konträr.

Aber das hab ich anders in Erinnerung, es ist richtig das u.a. bei Berichterstattung oder Wissenschaftlichen Arbeiten die "Ich Perspektive" verpönt bis hin zum Negativen ist.

Dabei gibt es eine Ausnahme, während z.B. ein Journalist sich dem Neutralen so gut wie möglich annähern sollte, um zu vermeiden als Dominat wahrgenommen zu werden, sollte er durchaus bei der wiederhabe >>des eigenen<< Erlebens die Ich Perspektive in den Vordergrund stellen.

Auf dem Punkt gebracht:

Sobald man "autobiografisch berichtet", ist die "Ich Perspektive" das richtige Stilmittel, dabei gilt auch hier "die Dosis macht das Gift", das Ich sollte man nur Homöopathisch einsetzen.

***
Nur um das noch mal Klarzustellen, deine Meinung über Discovery teile ich mehrheitlich.
 
@Kribs: Keine Sorge, deine Meldung ist so weit von "Streit" entfernt wie nur möglich, ganz im Gegenteil, so viel Sachlichkeit lobe ich mir.
Was wissenschaftliche Arbeiten betrifft, hast du sicherlich Recht. Beim Journalismus ist es halt Interpretationssache und es gibt, auch wenn hier manche (Nicht-Journalisten) sofort das Gegenteil behaupten könnten, keine so klaren Regeln.
Ich kann dir konkret auch ganz genau sagen, warum ich das so sehe: Mir wurde das so beigebracht.
Und zwar von Erwin Zankel, dem langjährigen und renommierten CR der Kleinen Zeitung in Graz. Den Namen werden hier zwar die wenigsten kennen, aber egal.
Ich hatte seinerzeit bei der Kleinen, wo ich gelernt habe, eine Glosse bzw. war einer der Redakteure, die das tägliche "TV-Tagebuch" geschrieben haben. Und da habe ich am Anfang mal in einem Kommentar das Ich verwendet. Zankel nahm mich am nächsten Tag zur Seite und meinte: "Gute Glosse, aber verwenden Sie besser nie wieder das Ich. Das ist nicht elegant."
Kurzum: Was in Lehrbüchern steht, ist für mich nicht relevant. Was mir ein alter Hase beigebracht hat, hingegen schon.
 
@witek: Zitat: @Scaver: Woher weißt du, dass das nicht bei uns (gleich mehrere) Leute gegengelesen haben?

Antwort: Wäre aber dann gleich eine Watschen für das ganze redaktionelle Team. ;-)
 
@Breaker: Zitat: @SunnyMarx: Du gehst hoffentlich nicht ernsthaft davon aus, dass auch private Kommentare der Redakteure gegengelesen werden, oder?

Bei dem Murks wäre es aber angebracht. Ihr seid schließlich Schreiber und solltet euer Handwerk verstehen, oder irre ich da? Und wenn solche Patzer bei kurzen Kommentaren schon passieren, würde ich mir an eurer Stelle die getroffene Berufswahl überdenken.
 
@SunnyMarx: Ja, du irrst. Das, was hier in den Kommentaren passiert ist jedem selbst überlassen.
Und derjenige, der ohne (Rechtschreib)Fehler ist, werfe jetzt bitte den nächsten Stein.
 
@Kribs: Kritiker sind so überflüssug wie ein Kropf. Sie egeben nur ihre persönliche Sichtweise und galuben diese wäre ultimativ richtig.
Filme muss man selber schauen und sich ein Urteil bilden. Denn die Geschmäcker sind Gott sei dank verschieden.
Das gilt auch für andere Bereiche. Kritiker sind nichts anderes als Meinungsnazis.

Was ich aber zugeben muss: Discovery ist nicht gerade der Brüller und nur ein Star-Trek-Abklatsch. Über die bisherigen Folgen wird Discovery daher auch nicht hinaus kommen.
Da ist die Serie "The Expanse" weitaus interessanter. = Meine bescheidene Meinung.
 
@LastFrontier: Bei "The Expanse" habe ich die gesamte erste Staffel gebraucht, um mir einig zu werden, ob ich eine 2. sehen will. Erst die 2. Staffel hat mich dann abgeholt. Ich freue mich jetzt auf die Nächste.

Da hat mich Discovery schon mehr angefixt, zumindest auf die nächste Folge.
 
@LastFrontier: Das glauben gute Kritiker keineswegs. Die Begründen ihre Sichtweise nämlich. Und wenn man den Geschmack eines Kritikers im vergleich zum eigenen gut einschätzen kann, dann kann man mit Kritiken durchaus was anfangen. Man muss nur immer in Hinterkopf behalten das man eine subjektive Meinung mit Geschmacksfärbung liest und das mit dem eigenen Geschmack abwägen.
 
@witek: "Discovery ist ein astreines und pures Procedural" - es müsste aber "serial" heißen, oder? Ansonsten gute Kritik, kann ich unterschreiben. Mich hat das Gequatschte der Klingonen gestört, das klang nicht wie gesprochene Sätze, sondern wie einzeln vom Teleprompter abgelesene Wörter.
 
@Hape49: Danke für den Hinweis, da sind mir Serial und Procedural verrutscht. /fixed
 
@crmsnrzl: es passt in die Zeit ?
Schau dir bzw. Euch bitte nochmals eine alte Folge von Star Trek an.

Wenn man es heute noch schaut (besonders bei tng) stellt man fest dass es gespielt wird als würde es da oben wirklich herum fliegen.
Die Crew spielt das so echt.

Das gibt es in der gesamten Film und Serien Welt so gut wie nicht.

Die letzten "neuen" Filme waren nicht schlecht, aber zu viel Kampf und Totschlag. So wie bei star wars.

Und die Aussage "darf es nicht mehr geben" sorry ohne dich angreifen zu wollen. Ist rein redaktionell gesehen: dämlich...
 
@M_Rhein: Ich glaub, du hast den Falschen am Wickel.
 
Der Zusammenfassung kann ich zustimmen.
Als ich mir die ersten Folgen angesehen habe war ich enttäuscht aber trotzdem neugierig.
Hauptsächlich wegen den anbahnenden Problemen oder gar Krieg mit den Klingonen.
 
Wenn du ein "altes" haben möchtest mach doch selber eins.
 
@take_over: Kann ich nicht, CBS/Paramount halten die Rechte.
 
Aber: trotz der Schwächen ist es noch immer der BESTE Auftakt einer Star Trek Serie. ;)

TNG mit "Mission Farpoint"? Wundert mich noch immer, danach die Serie kommen durfte... ein Glück! DS9 hatte enorme Startschwierigkeiten (puh und diese Weichzeichner-Optik). Von "Enterprise" mal ganz zu schweigen... kam auch nicht aus dem Quark. Selbst Voyager brauchte ein wenig um sich zu finden.

Also "Discovery" hat da nicht den schlechtesten Start ;)

(dennoch: eine unsympatische & meutende Oberzicke, Klingonen die so sprechen, als hätten sie Vampir-Scherzartikelzähne drin (und auch so aussehen) und Drehbuch/Handlung zum teils Kopfschütteln.... hätte gern ein wenig geschliffener sein können)
 
@tomsan: Ja, das mit den Klingonen empfand ich auch als ziemlich nervig. Wobei ich mich bewusst oben nicht über das "abgehackte" Sprechen der Klingonen ausgelassen habe, weil ich gefürchtet habe, dass ein Experte daherkommt und meint, dass das so gehört ;)
 
@witek: haha... ja. Das kann sein. Habe auch mal auf englisch geschaltet: gleichen Sprachfehler/Aussprache. Soll wohl genau so sein.

Klang für mich statt fremd und bedrohlich, eher wie ne heisse Kartoffel im Mund.
Nebenbei: habe auch nichts gegen ruhige Passagen und Dialoge. Aber das klingonische Kaffee-Kränzchen dauerte mir ein wenig zu lange. Zu langatmig. Zumal man ja eh nicht zurücklehnen und berieselt werden konnte. Sondern man musste die ganze Zeit mitlesen.
 
@tomsan: Ach ja, hab ich vergessen anzumerken... Ich hab es ausschließlich in der OV angeschaut.
 
@witek: ....mir klingonischen Untertiteln? Konnte man auch zuschalten ^^
 
@tomsan: mit den Zahnprotesen und den Fetten Masken im Gesicht, kann man nicht normal reden :)
 
@lubi7: Muahahahaaa......... ICH HABS! .......... die ganze Zeit an der Loriot-Sketch gedacht mit "Maske, welche Maske?"
 
@tomsan: "Mehr Lametta" passt auch wenn man sich die Uniformen und Raumschiffe der Klingonen anguckt.
 
@witek: Das "abgehakte" Sprechen hat mich weniger gestört als die Tatsache, dass man gefühlt die halbe Folge hat lesen müssen.

Nichts gegen Untertitel und ich schau auch gern Filme, die nicht synchronisiert wurden, aber der Trend "Immersion und Atmosphäre durch Fremdsprachen" erzeugen zu wollen und gleichzeitig dann Untertitel einbauen zu müssen, weil sonst keiner mehr folgen kann, ist in meinen Augen beknackt. Kleine Einschübe oder ein einzelner Satz sind kein Thema. Aber wenn ich mehr auf Untertitel schauen muss, als auf die Akteure, dann ist das der Atmosphäre nicht zuträglich. Zumindest nicht für mich.

Ja, ich gebe zu, ich beherrsche Klingonisch nicht fließend. Aber bevor ich daran arbeite, poliere ich erst mal mein Schulnordkoreanisch auf, das brauchen wir eventuell demnächst auch.
 
@crmsnrzl: "Das "abgehakte" Sprechen hat mich weniger gestört als die Tatsache, dass man gefühlt die halbe Folge hat lesen müssen."

..Rofl :-)
 
@crmsnrzl: ich habs zuerst ohne Untertitel geschaut und dann mit, viel verpasst hätte man ja sowieso nicht da es sowieso am Ende klaar war was kommt.

In machen Ländern gibts keine Synriniesierte Fassungen, die lesen dann die ganze Zeit. Sei froh, dass man in DE so gute synchronsprecher gibt, die sehr oft besser als original Stimmen sind.
 
@lubi7: Was hat das damit zu tun? Ich habe kein Problem es mir im O-Ton anzusehen, aber auch da muss ich die halbe Folge lang lesen.

Und wie ich bereits schrieb:
Untertitel bei unsyncronisierten Filmen -> kein Thema
Untertitel als Stilmittel in dem Ausmaß -> kontraproduktiv
 
@lubi7: hm?

Bei OmU habe ich die Untertitel zur Unterstützung. Ab und an schiele ich da mal drauf.

Aber mein klingonisch ist leider echt mau... insofern musste ich hier *dauerlesen*. Das stört eindeutig *meinen* Filmgenuss. Andere Cineasten mögen sich ja gern auch japanische oder chinesische Filme mit Original-Stimmen anschauen (und dabei die Sprache nicht können).... ich nicht. ;)
 
@crmsnrzl: Man fragt sich ja auch die ganze Zeit wie die Klingonen es überhaupt in den Weltraum geschafft haben wenn sie so langsam sprechen.
 
@Toerti: Wahrscheinlich mit Steuerpult statt Sprachbefehl ...
 
@crmsnrzl: "poliere ich erst mal mein Schulnordkoreanisch auf, das brauchen wir eventuell demnächst auch"
Na ich weiß nicht, wenn der Kim so weiter macht, kann es auch passieren, dass das demnächst eine tote Sprache ist. ;-)
 
@tomsan: "BESTE Auftakt einer Star Trek Serie. ;)" "Von "Enterprise" mal ganz zu schweigen... kam auch nicht aus dem Quark."
Sehe ich nicht so, für mich legt hier ganz klar Enterprise den besten Auftakt ein, es könnte ja schon fast ein Kinofilm sein.
 
@L_M_A_O: Mit der Serie kam ich überhaupt nicht klar..... allein der Titelsong/anfang wirkte wie Becks-Bier-Reklame. Und dann diese U-Boot-Optik.

Die Story dümpelte auch vor sich hin und kam dann erst in Fahrt, als die Serie eingestampft wurde. Hab die aber auch eher am Rande geschaut. War frühl Luft raus für mich..
 
@tomsan: Also der Enterprise Song war ungewöhnlich, weil bisher alle anderen instrumental waren. Aber mal ehrlich, das neue Intro gefällt mir gar nicht. Schlechtester Star Trek Theme überhaupt. Das wirkt total unharmonisch. Enterprise ging an mir als alter Trekkie (seit 1987) komplett an mir vorbei und habe ich erst vor ein paar Jahren nachgeholt und da fand ich die Serie echt klasse. Auch Discovery finde ich bisher "gut". Die Klingonensprache finde ich schlimmer als ihr neues Aussehen, die Story scheint interessant zu werden, die Charaktere müssen aber noch ein wenig warm werden. Alles in allem absolut ok, da gab es wirklich schlimmeres. Trotzdem hätte mich ein richtiges Sequel mehr gefreut.
 
@The Sidewinder: Es kann nicht jeder hochklingonisch sprechen. Vielleicht kommt noch Licht in die Geschichte, da es Netflix ist kann ich mir vorstellen dass sie die Serie als Ganzes zeigen wollten und sich erst später auf eine wöchentliche Ausstrahlung geeinigt haben. Ich werde jetzt erstmal aussitzen und dann in einem Rutsch den Rest sehen.
 
@tomsan: Wobei ich beim Oberklingonen bis zuletzt nicht sicher war, ob der so spricht, weil er mal eins in die Fresse bekommen hat oder ob Klingonen jetzt einfach generell eine Sprechbehinderung haben.
 
@gutenmorgen1: LOL...ja, das hatte ich auch überlegt. Ob das nicht ein verstossener und degenerierter Klingone wäre. Aber als dann die "Live-Schaltung" zu den anderen Häusern war, offenbarte sich das ja.... wirkte dann eher wie Familien aus Horror Hillbilly/Backwood-Slashern. Die sahen alle so aus und sprachen so :D
 
@gutenmorgen1: Bin zur Zeit mit einer Erkältung zu Hause und klinge auch so wie die Klingonen. Sofort als die das Labern begannen dachte ich auch die hätten Schnupfen. Was die Optik angeht muß man sich denke ich auhc erst wieder daran gewöhnen. Wer die ersten Klingonen in der Kirk-Ära kennt weiß das die immer wieder mal ihr Äußeres geändert haben. Wobei ich der Meinung bin mit TNG (Worf) und den Kinofilmen haben sie Ihr optimum erreicht. Dies jetzt noch mal so ins extrem zu treiben mit den Masken fand ich unnötig und eher störend. Mal abwarten wie sich die Serie entwickelt. Voyager ging für mich am Anfang auch gar nicht, aber bis auf Janeway (die mir immernoch höchst unsympatisch ist) hatte sich die Serie sehr positiv entwickelt.
 
@tomsan: ja ds9 fand ich ganz schrecklich am Anfang mit dem Abgesandten und den Drehkörpern. Viel besser wurde es als es politisdher und dramatischer und weniger esoterisch wurde.
 
@tomsan: Ahja woher beziehst Du die Infos und auf was beziehst Du dich? Auf den DE Start? Der ist uninteressant? Den USA Start? Der wäre schon maßgebender. Oder generell? Dann hast du mit jeder deiner Ausführungen unrecht.
 
@Scaver: Auf meine Meinung ;)
Ich rede nicht von kommerziellen Erfolg. Den könnte man doch nie an einem Staffelauftakt festmachen.

...oder was genau meinst Du?
 
Diese ständige miesmacherei sogenannter "Fans" geht mir sowas von auf den Senkel...

Freut euch dass nach so langer Zeit CBS es endlich "geschafft" hat wieder eine Star Trek Serie in Auftrag zu geben... Man hat ja bei "Star Trek Enterprise" gesehen was durch dieses unsinnige boykottieren und schlecht reden der Serie passieren wird...

Ich für meinen Teil war begeistert, wenn auch noch nicht alles perfekt war, aber welche Serie ist das schon?

Gebt der Serie eine Chance, anstatt dass man sie jetzt schon in die Mittelmäßigkeit abschieben möchte...

Für mich eine der besten Pilotfolgen seit langem...
 
@TSLux: Wer genau macht denn hier mies?
Schreibst doch selbst: war nicht alles perfekt. Dann kann man darüber doch auch reden, oder?

Definitiv eine tolle Pilotfolge. Und die beste Pilotfolge aller Star Trek Serien. mMn
 
@TSLux: Du musst schon zu Ende lesen. Da steht eindeutig, dass es durchaus kurzweilig war und ich hoffe, dass es besser wird.
 
@witek: dies war nicht rein auf den Artikel bezogen, sondern aufs generelle Feedback was man aktuell so im Netz liest.
 
@TSLux: Sind halt mit Shitstorm-Zeitaltern. Leider. Und ich vertraue eh nur meiner Meinung.

Allerdings mit rosa Brille und Star Trek Bonus weg: mehr als 79/100 würde ich hier nicht geben.... eher evtl sogar noch weniger.
Aber auch so eine Wertung muss man nicht überinterpretieren. Ist ja OK und überdurchschnittlich! Kann nunmal nicht alles 99/100 sein.

Bin trotzdem mal auf die nächsten Folgen gespannt. ;)
 
@TSLux: und mir gehen die Fans auf die Nerven die immer alles einfach schlucken
 
@TSLux: Ich fand sie auch sehr Interessant bis jetzt. Und freue mich schon auf die dritte Folge nachdem die zweite mit so vielen offenen Möglichkeiten geendet hat.
 
Ich fand den Anfang klasse. Man muss der Serie die Chance geben, sich zu entwickeln. Man muss halt Kompromisse eingehen, Star Trek zeigt eine Vision unserer Zukunft, also muss das auch wie Zukunft aussehen.
Etwas schade fand ich den dunklen Charakter der Innenausstattung des Schiffes oder am Ende, den Gerichtssaal. Das Entspricht so gar nicht dem Bild der Sternenflotte, die in allen Serien bisher immer hell und freundlich auftrat.
 
Als "Immergernemalwiederreingucker" in die alten Serien und Filme haben mich die beiden ersten Folgen regelrecht vom Hocker gerissen. Endlich mal Action satt! Wenn es so bleibt, hat die Serie das Zeug TNG als meine bisherige Lieblings-StarTrek Serie zu verdrängen...

TOS hat mir gut gefallen, ist aus heutiger Sicht aber einfach zu Alt! Steinalt!
TNG ist Modern, hatte aber immer den erhobenen Moralischen Zeigefinger. Für mich aus heutiger Sicht zu Soft.
DS9 war und ist mir ZU Lahm und Langweilig, weswegen ich nach rund 10 Folgen nicht mehr weitergeschaut habe.
Voyager hat mir gut gefallen. Durchdachte Story, gute Darsteller. Passte gut ins TNG Universum. Gefiel mir einfach (Ok, ohne Holo-Doc wäre die Serie auch ziemlich langweilig gewesen...)
Enterprise war mir auch wieder zu Langweilig. Weder Fisch noch Fleisch. Hab auch hier nach weniger als 10 Folgen das weiterschauen verweigert.

Bin gespannt wie's weitergeht...
 
@karlo73: Ich war eigentlich dankbar dafür, das es nicht "Action satt" war, es durch gute und wortstarke Dialoge überzeugte.
Action hat Star Trek immer begleitet, sollte aber keine Hauptrolle spielen. Zumindest nicht in den Serien.
 
@kkp2321: Da haben die Folgen leider geschwächelt, finde ich. Erstschlag? Meuterei?? Also bitte....! Und da mein klingonisch fast nur auf ein fröhliches "Qapla"begrenzt ist, fand ich die untertitelten Sequenzen auch viel zu lang.... Die Rückblenden fand ich auch nicht sonderlich geschickt eingesetzt. Genauso wie das Telepathie-Ferngespräch, sowie das Hologram (ich meine, das haben sie bei DS9 später mal als Neuheit präsentiert.... ist halt hier das Prequel-Problem, das diese Teils modernere/aktuellere Technik haben ;))

Da ist noch Luft nach oben. ;)
 
@tomsan: Die untertitelung hat mich auch genervt.
Alles andere ist, wie ich oben schon sagte, man muss die Kompromisse eingehen. Star Trek muss auch nach Zukunft aussehen und wir haben heute eine andere Vorstellung von der Zukunft als vor 15-20 Jahren. Selbst Archer ist 16 Jahre her.
 
@kkp2321: Jojo, schon richtig. Dennoch aber Drehbuchschnitzer, die heutzitage einfach unnötig sind. Auch heute noch Cpt + No1 zusammen auf gefärhlichsten Missionen? Hm. Besonders ungeschickt nun am Ende.... ausgerechnet die beiden Mädels gehen allein auf die Mission. Und wo ausdrücklich nur gefangen werden soll, steht der Phaser nicht auf betäuben?

Will es auch nicht zerpflücken. Das Gros stimmte ja! Nur sind halt solche Schnitzer wie beim Essen auch Eierschale beissen ^^

(grossartig fand ich zB die TOS Geräusche auf der Brücke :))
 
@kkp2321: Man hätte mehr Zukunft gehabt ohne mit dem Rest zu kollidieren, wenn man aus Sicht der Serien in die Zukunft gegangen wäre.
 
@tomsan: Keine Frage, es sind viele Fehler gemacht worden... auch mir ist das nicht entgangen, ich habe viele Star Trek Bücher gelesen (der alten Schule). Aber ich denke man sollte der Serie ne Chance geben sich zu entwickeln. Man wird das Feedback aufgreifen und in den kommenden Staffeln besser machen. Das war bei TNG auch so. Die Rollen wurden in der 2. Staffel auch noch mal umgekrempelt.
 
@kkp2321: Hoffe besonders mal, das hier Michael mal eher zeigen kann, dass sie den Rang verdient hat/hatte.
Kommt mir zu zickig, ungehorsam, eigenwillig vor. Und leider auch nicht sonderlich sympatisch. Soll sie ein Draufgänger auf der Überholspur sein wie Kirk? Evtl...

Aber sind ja nun ganz am Anfang und die sollen nun erstmal aufs richtige Schiff. Und dann können sie sich evtl auch mal richtig reinspielen...
 
@tomsan: Das man charakteristisch weniger gradlinig sein möchte wie in den alten Serien hat man aber angekündigt.
 
@kkp2321: Puh.... aber gleichbedeutend mit zickig? "Ne! Mit dem fliege ich nicht! Ich weiger mich" bis hin zu "100 Jahre Waffenruhe? Egal, ich strecke halt den Cpt nieder und feuer als allen Rohren!" :D

Was wäre sie denn für ne Type, wenn sie NICHT vulkanisch erzogen wäre??

:)
 
@tomsan: Aber kommt das nicht unserer Sprachkultur nahe? Warum solls sowas in zufunkt nicht geben? ^^
 
@kkp2321: Richtig, Schwerpunkt Action und dann Handlung ist bei Star Wars. Deshalb find ich TNG am realsten und besten
 
Mein erster Eindruck von ST:DSC - Schade! Schade, dass es den Machern nicht gelungen ist, ein gewisses Star Trek Feeling hervorzurufen. Es hätte auch jede beliebige andere SF-Serie sein können. Nur weil ein paar Klingonen vorkommen, ist es noch kein Star Trek.

Übrigens, wer mal wieder Star Trek Feeling erleben möchte, dem kann ich nur "The Orville" ans Herz legen.Gibt es zwar noch nicht auf deutsch, ist aber auch mit normalem Schulenglisch sehr gut zu verstehen.
 
@webmantz: "Klingonen"
 
@Toerti: Was auch immer Du mir damit sagen willst ...
 
@webmantz: das die Klingonen auch eher nur dem Namen nach vorkommen und so wie dargestellt eben auch aus jeder anderen sci fi Serie hätten sein können. Ansonsten wollte ich dir nur zustimmen und macfarlane ist ohnehin Gott.
 
Metacritic: 14 positive, 3 Neutrale Kritiken
Scheint sich zu lohnen sie anzusehen, wenn man Sci-Fi Fan ist.
 
@mil0:
Mainstream liebt Mainstream. Schau dir mal die Bewertungen der Zuschauer an. 5.3 von 10.
Erbärmlich.
 
@Freudian: Zuschauer sind keine echten Kritiker. Da gibt es dann schon Mitläufer die gerne einfach negativ bewerten ohne Ahnung von der Materie zu haben.
 
@mil0:
Ja, man kann sich alles schön reden. Aber ohne Zuschauer stirbt diese Serie sehr schnell.
 
@Freudian: Es gab Serien die von den Zusehern nicht geschätzt wurden und untergegangen sind. freaks and geeks, My So-Called Life, Firefly, Luck, The Grinder,...
 
@mil0:
Danke dass du mir recht gibst.
 
@Freudian: Wenn das alles ist worauf es dir ankommt im Leben. Ich verlasse mich nur nicht auf die Amateurmeinungen einiger Zuseher, denen das technische Verständnis fehlt.
 
@mil0:
Ach, plötzlich stimmst du mir nicht mehr zu?
Es ist irrelevant auf was es mir als einzelnen ankommt. Die Zuschauer als ganzes entscheiden ob eine Serie Erfolg hat oder nicht, nicht irgendwelche Mainstream Kritiker und gekaufte Bewertungen die schon oft bewiesen haben, dass sie nicht das wiedergeben was die Zuschauer sehen.
Und das sieht nicht gut aus für Discovery.
 
@Freudian: Ich fasse es vereinfacht zusammen. Wenn du meinen Argumenten nicht folgen kannst, dann einem 2 stündigen Film ganz bestimmt nicht.

Mainstream-Kritiker? Hast du dir die Seite schon angesehen? Hätte eine neue Marvel Serie eine Bewertung von 37/100 Punkten, wenn das zutreffen würde? Guardiands of the Galaxy 2 wird von Zusehern weniger kritisch als von den "Mainstream Kritikern" beurteilt.

Hier ein Gegenbeispiel: Transformers 1 und 2 haben bei IMDB eine Bewertung von über 6,5. Fluch der Karibik hat beim letzten Teil fast 7.0 IMDB Score.

Die Schwankungen basieren also nicht vollkommen auf irgendwelchen rein finanziell unterstützten Gesichtspunkten.
 
@mil0:
Du merkst nichtmal wie du dir selbst widersprichst, weil du nichts verstehst. :)
Und dann wirfst du mir vor, dass ich "Filme" (sorry, es ist eine Serie) nicht verstehen kann?

Ich habe gesagt die Zuschauer entscheiden wie erfolgreich eine Serie ist. Nicht du, und auch nicht die Mainstream Kritiker. Dass sich diese manchmal einig sind habe ich nicht geleugnet. Dass Mainstreamkritiker weniger kritisch bei Fortsetzungen sind, ist auch nichts neues.

Lassen wir es, du kannst keine zusammenhängende Diskussion führen, wenn du mir so Wörter in den Mund legst und logische Abläufe einfach nicht verstehen willst, deine eigenen Widersprüche nicht siehst und nichtmal den Unterschied von einem Film zu einer Serie kennst.
 
@Freudian: du verstehst nicht. Es geht hier nicht darum, ob eine Serie fortgesetzt wird. Es handelt sich um die erste Staffel. Ich möchte wissen, ob sich meine Zeit lohnt. Und da vertraue ich Zusehern eben nicht.
Kritiker sind keine Wahrsager. Sie werden den Fortbestand der Serie nicht vorhersehen können. Aber viele der Kritiker, auf die sich der metacritic score bezieht, waren in der Filmbranche oder deren Umfeld.

Wenn du glaubst, dass User Scores nicht gebiased sind, dann liegst du vermutlich im demographischen Schnitt der User, die so sind wie du und deinen Geschmack teilen.
Männlich, weiß, 20-35, zumindest etwas technikaffin oder zumindest interessiert.
Andere Leute treiben sich auf imdb und anderen User-Score-Seiten nicht herum. Also wenn du nach Bestätigung für deinen Geschmack suchst, dann bist du auf den Seiten genau richtig. Kognitive Dissonanz fordert manche heraus, andere wiederum wollen ihr entgehen. Aber na gut.

Ich benutze übrigens mehrer Seiten. Auch User Scores helfen mir bei der Entscheidung. Vor allem bei Software. Bei Kunst greife ich nicht immer zur Meinung anderer und lasse mich, wenn ich die Geduld dazu habe, selbst überraschen ohne vorher auf andere zu hören. Aber ich verurteile keine der Seiten mehr.

Und wenn du wirklich glaubst, dass ich nicht den Fluss dieser Unterhaltung richtig erkannt habe, dann lies unser Gespräch nochmal.
 
@Freudian: Uuuh.. ich bin besser, ich bin nicht Mainstream. Du hast auch Apple-Hardware, oder?
 
Ich muss sagen, dass ich mit dem Piloten recht zufrieden war. Ich hab alles von Star Trek gesehen und würde mich als Fan bezeichnen. Vor allem TOS und TNG sind mein Ding. Was man bisher gesehen hat, zeigt noch nicht das, was noch kommen wird. So viel weiß man auch schon von Leuten, die mehr sehen durften. Ich hatte nicht mit einem so großen Knall zu Beginn gerechnet, aber ich bin soweit happy damit. Am meisten hab ich mich aber wohl über kleine Details wie die Computergeräusche im Stil von TOS im Hintergrund gefreut. Endlich wieder Star Trek! Die nächste Folge kann kommen!
 
@noneofthem: Mich hat der Klarschlag in Folge 2 mehr irritiert, aber schauen wir mal, wie der Einstand von Lucius Malfoy so wird. Aber ich bin zuversichtlich, der hat bisher immer eine recht gute Figur gemacht.
 
@noneofthem:
Die haben ne Vorschau auf die Staffel gezeigt. Man sieht worum es geht, wie die Charaktere sind, dass es keinen Star Trek Humor gibt, etc.
Sagt genug um jetzt schon ein Urteil zu bilden.
 
@Freudian: Nein, das sagt nur, dass der Star Trek Humor nicht in der Vorschau ist.
Du siehst doch nicht zum ersten mal Trailer?
Aus 3-min-Action-Kracher-Trailer kann man nur entnehmen, dass es mindestens 3 Minuten Action im Film gibt. Und seit dem zunehmend Szenen in Trailern vorkommen, die nicht mal im Finalen Schnitt drin sind, kann man sich darauf auch nicht mehr verlassen. 3-Minuten-Action-Trailer kann alles sein, vom 150min-Langweiler bis hin zum 80min-Spezialeffektemassaker.
 
Die reden und nuscheln als ob sie Watte im Mund haben.. dachte schon es läge an meinen Lautsprechern haha.
 
Mal so nebenbei. Daredevil bekam Name und Anzug auch erst in der letzten Folge. Von daher finde ich den Weg hin zur Discovery nicht verkehrt. Die Aufregung darüber um so mehr, gerade wenn man eine Geschichte erzaehlt bekommt.
Habe nur die erste Folge gesehen, war aber recht angetan. Ich habe zwar auch TNG, Voyager, DS9 ect. gesehen, muss aber auch sagen dass es schwierig ist diese Konzepte auf die hohen moderne Ansprüche zu projizieren. Leichter gesagt als getan, zumal man ja nun auch nicht nur das "alte" StarTrek-Eisen befeuern möchte.
 
Äh, was ist das denn für ein seltsamer Bericht??? In der Überschrift wird von einer "Reise in die Mittelmäßigkeit" geschrieben, dann wird im Artikel eigentlich nur kritisiert, dass man die Discovery (noch) nicht sieht? Ernsthaft? Dann werden im Grunde nur zwei Besetzungen teilweise als hölzern beschrieben, ist im Fazit vom Cast aber "schwer enttäuscht"?

Ganz ehrlich: Die Besprechung einer Serie sollte schon etwas mehr Hand und Fuß haben.

PS: Ich warte mit dem Anschauen, bis alle Folgen verfügbar sind.
 
@bigfraggle: Hm... stimmt doch alles. Die Folgen fand ich auch eher mittel. Definitv nicht schlecht, aber so richtig gerockt haben sie auch nicht. Zu ungeschliffen. Wäre auch meine Meinung, bleibe aber am Ball... eben weil sie nicht schlecht waren und ich absolut noch Hoffnung habe.

Und die zwei Besetzungen sind DIE Hauptrollen in den beiden Folgen.
Oh, und die Klingonen (über die ich nun gerade mal schweige).
Und wenn nunmal 2 von 2 Hauptdarstellern nicht glänzen, ist es doch eine Erwähnung wert.

Also: bevor Du Kritik an der Kritik übst, solltest Du doch erst selbst ne Meinung bilden, oder? ;)

(das die Discovery nicht aufgetaucht war, fand ich nicht schlimm... aber interessant ist es schon. Die Enterprise sah man auch in allen Serien vor der 3. Folge. Insofern eine Erwähnung wert. Und machen kanns gestört haben.
Nebenbei hätte man das Schiff auch gut ins Ende von Folge 2 einbauen können. Aber haben sie nicht und nun mal abwarten, ob die die Discovery eleganter in die Serie einfügen)
 
@tomsan: Naja, eine Kritik soll mir ja helfen zu entscheiden, ob ich die Serie schauen möchte... Und da mir diese hier nicht weiterhilft, möchte ich das einfach kundtun. Ist ja auch nicht böse gemeint...

Dass die Discovery nicht zu sehen ist, interessiert mich ehrlich gesagt weniger, wenn das Setting stimmt und die Geschichte interessant beginnt. Dazu findet man im Bericht aber fast gar nichts.
 
@bigfraggle: ....also ich bin sogar so verwegen, dass ich mir die Folgen selbst anschaue und entscheide, ob ich die gut finde oder nicht.

Egal ob nun Winfuture die toll oder doof finden ;)

(Auch absolut nicht bös gemeint.)
Diese Kritik ist ja auch keine Besprechung der kompletten Serie. Sondern betrifft ja nur die ersten Folgen die gezeigt wurden. Entsprechend für Dich ja auch nicht sonderlich interessant, da Du ja wartest, bis die Serie komplett ist..
 
@tomsan: Das werde ich auch tun. Trotzdem hat eine Kritik ja nun einmal den Sinn, eine Empfehlung auszusprechen - oder eben auch nicht. Und das wird mir hier einfach nicht schlüssig getan. Nicht mehr, nicht weniger.
 
@bigfraggle: Das Fazit auf Seite 2 fasst das recht gut zusammen. Würde ich so auch unterschreiben.
Lediglich das "schwer enttäuscht" bei den Darstellern würde ich nicht so hart umschreiben. Eher kamen sie teils hölzern oder blass rüber. Unterm Strich aber legen sie einen besseren schauspielerischen Start hin, als andere Star Trek Darsteller.
 
@tomsan: Das mit der Discovery ist allerdings ein Punkt, der vielleicht oben zu prominent umschrieben ist. Denn das ist ja das, was Streaming-Plattformen ausmacht, also die Story ohne die Zwänge der sonstigen Serien-Konventionen - also in aller Ruhe - erzählen zu können. Daredevil ist schon von @blume666 genannt worden und das ist sicherlich ein gutes Beispiel.
Deswegen kann man das mit der Discovery an meinem Text durchaus kritisieren, aber mich hat es dennoch irgendwie irritiert...
 
@witek: Also die Ruhe fehlte mir hier schonmal.... fand den Start doch schon ziemlich holterdipolter (was für ein Alienartefakt, warum ist da der Fackelträger drauf, war alles tatsächlich eine Falle? Die kingonische Innenpolitik auch anstrengend zu verfolgen) ^^

Vor allem habe *ich* das Problem, dass es einge Serie ohne Sympathieträger ist. Noch. Wird vielleicht noch. Die letzte war "Fear the Walking Dead". Da war auch einer unsympatischer als der andere. LOL
 
@bigfraggle: Das ist kein "Bericht", sondern eine Kritik. Erklärung siehe o1re1
 
@witek: Das ist für mich jetzt nicht das Wesentliche. Diese Kritik spricht ein paar Dinge an, relativiert diese dann oft wieder und beachtet einige Punkte fast gar nicht. Zwischen Text und Fazit bzw. Überschrift klafft dann aus meiner Sicht auch eine große Lücke, die nicht geschlossen wird.
 
@bigfraggle: Die Headline hat einen anderen Zweck als der Haupttext und soll die Leser dazu bringen, diesen zu lesen. Ich kann in 70 Zeichen nicht alle Aspekte zusammenfassen, für die ich unten 7000 Anschläge brauche. Vor allem wenn der Eindruck zwiespältig ist. Das ist mMn nur ehrlich und fair, denn glaub mir: Nichts ist einfacher als draufzuhauen und einen saftigen Verriss zu schreiben.
 
@witek: Deinen ersten Satz glaube ich dir sofort. Nur ist es eben so, dass man nach dem Lesen der Überschrift meint, dass einen hier wunders was Schlechtes erwartet - auch wenn "Mittelmäßigkeit" natürlich nicht per se mies bedeutet.

Und wenn man dann ins Fazit packt, dass die Serie "in vielerlei Hinsicht" an einer Mittelmäßigkeit leidet, sollte man auch schon diese vielerlei Dinge ansprechen. Denn bis auf die Besetzung und dem für mich skurrilen Hinweis auf die fehlende Discovery hört sich für mich das Ganze trotzdem eher positiv als negativ an.
 
Ohne seine Rolle jetzt bewerten zu wollen, bei James Frain fiel mir wieder mal auf, das er alle Rollen, die ich bisher von ihm gesehen habe, gleich spielt (Agent Carter, Orphan Black, Gotham, Grimm, Sleepy Hollow, Mentalist, Burn Notice, Tron, The Tudors).

Ich werfe mal den Namen Kevin Sorbo in den Raum, falls jemand etwas damit anfangen kann. :)
 
@crmsnrzl: Kevin Sorbo alias Herkules alias Captain Dylan Hunt, klar kann ich damit was anfangen :-)
Der kann immerhin ganz verschiedene Miniken zeigen, ist m.E. nicht so übel, wie es hier und zu lesen ist. War für Einige wohl zu sehr auf Herkules und damit nicht allzu schlauen Muskelmann festgelegt, klassisches Schubladendenken also.
 
@Drachen: Nein, du scheinst mich generell missverstanden zu haben.

Ich habe früher gern "Herkules" angeschaut, ich mochte "Andromeda" und ich hätte ihn nie ersetzen wollen. Aber du hättest Kevin Sorbo aus dem einen Streifen ausschneiden und in den anderen einsetzen können, wenn die Klamotten dann nicht unpassend wären, würde es kaum auffallen. Die Art wie er seine Rolle "spielt" ist immer gleich, egal ob "Kull, der Eroberer" oder Gastrollen in "Two and a half men" oder "Psych". (Sharknado kann ich nicht beurteilen)

Und bei James Frain ist es genauso. Seine Interpretationen seiner Rollen sind auch allesamt untereinander Austauschbar. Ob er nicht anders darf oder nicht anders kann, kann ich nicht beurteilen. Solange es passt, ist alles gut, aber rein schauspielerisch wirft das nicht das beste Licht.
 
@crmsnrzl: ich ahnte sowas und habe diese Präzisierung zugegebenermaßen ein klein wenig provoziert ;)

Ich glaube aber, dass es Teil des Problems ist, dass er für Herkules bekannt wurde und dann zu oft in mehr oder minder gleichen Rollen eingesetzt wurde. Und am Ende ist nicht mehr so ganz klar, ob der Schauspieler auf solche Rollen festgelegt wurde und nur das von ihm verlangt wird oder ob er wirklich nicht anders kann.

Da hatte es Scott Bakula besser, der schon in dieser Zeitsprungserie vor ca. 25 Jahren in fast jeder Folge komplett andere Charaktere, verschiedene Berufe, verschiedene Altersstufen und sogar verschiedene Geschlechter spielen konnte/durfte/musste. Bei ihm habe ich mich gefreut, als er die Rolle des Cpt. Archer bekam oder Special Agent Pride in NCIS New Orleans bekam.
 
Die Serie ist leider genau das geworden was ich befürchtet habe. Übertrieben politisch korrekt (genau das was Star Trek in einigen Episoden in der Vergangenheit kritisch betrachtet hat), JJ Abrams Abklatsch, uninteressante Charaktere wie in Walking Dead oder Fear the Walking Dead, Rassisten (Klingonen), dämliche Story, die keinesfalls das widerspiegelt wofür Star Trek steht.
 
@Freudian: Kannst du das "übertrieben politisch korrekt" etwas erläutern?

Bei "dämliche Story" würde ich widersprechen wollen. In erster Linie, weil der Plot bisher nicht mal richtig angefangen hat. Alles was wir bisher haben ist eine Ausgangssituation.
 
@crmsnrzl:
(Achtung evtl. Spoiler)
Klingonen (Rassisten) als Bösewichte, 1. Offizier der nur Stress sucht und heult (obwohl sie/er/es von Vulkaniern erzogen und ausgebildet wurde) und dafür verurteilt wird und scheinbar sowas wie Sozialstunden auf der Discovery absitzen wird. Hat nix mit Star Trek zu tun, welche immer vor allem eine gute Zukunft für uns gezeigt hat. Hier sieht man nur Konflikt innerhalb der Besatzung und der Sternenflotte.
Die Vorschau der Staffel hast du nicht gesehen?

Politisch korrekt: Farbige Frau mit Männername in der Hauptrolle, hauptsächlich weibliche Darsteller, männliche Darsteller werden meist als trottelig und schwach dargestellt (selbst die riesigen Klingonen konnten die 2 kleinen Frauen nicht besiegen und verhielten sich ganz sicher nicht wie eine Kriegerrasse), bloß nicht auf die Erfahrungen mit Klingonen hören, sondern ganz brav pazifistisch reagieren, obwohl es viele Tote verhindert hätte.
 
@Freudian: Meine Güte. Du merkst hoffentlich selber, wie lächerlich du dich mit deiner Political-Correctness-Paranoia machst. oder?
Ich erinnere an die TOS-Besatzung: Ein Mensch, ein Vulkanier, eine schwarze Frau, ein Russe und ein Asiate. Und schon damals haben sich Leute aufgeregt, was das soll.
Wenn du dich über all das aufregst, dann mach das gerne, aber berufe dich dabei nicht auf die Geschichte von Star Trek oder den Geist Gene Roddenberrys.
 
@witek:
Ja. Das war ja auch gut damals. Es hat ne ordentliche Zukunft gezeigt.
Das hier zeigt nur Konflikt und zeigt perfekt diese neue forcierte politische Korrektheit, wo Männer nur noch doof sind, Frauen das sagen haben, Diversität das ein und alles ist, egal wie unwahrscheinlich, unrealistisch und dämlich (siehe auch Schwarze im England im Mittelalter) obwohl die Sternenflotte immer zum Großteil aus weißen Menschen bestanden hat (oh Gott ich hab weiß gesagt!).

Warum liebe ich dann DS9 und Voyager, wo ein Schwarzer und eine Frau in den Hauptrollen waren? Warum mag ich Serien generell wo starke Frauen mitspielen oder die Hauptrolle haben? Du generalisierst hier und legst mir Wörter in den Mund wie die Leute die du immer kritisierst, und merkst es mal wieder nicht. Hauptsache mich mal wieder angreifen, weil ich dich oft kritisiere. Kindisch.
 
@Freudian: Nein, ich greife dich an, weil du hier nach typischem "Ich habe nichts gegen XYZ und kenne auch viele davon, aber..."-Muster argumentierst.
Mehr als den völlig unsinnigen Satz "obwohl die Sternenflotte immer zum Großteil aus weißen Menschen bestanden hat" braucht man auch nicht, um das Ausmaß zu beschreiben.
 
@witek:
Typisches Muster? Also wieder ein Vorurteil von dir. Wieder machst du dich lächerlich, indem du dich exakt so verhältst wie die Leute die du kritisierst.

Ich habe meine Kritik mit Beispielen belegt. Du greifst mich nur mit Vorurteilen an. Du kennst mich nicht, versuchst mich aber in eine Ecke zu drängen. Widerlich.
 
@Freudian: Wo zum Geier steht eigentlich, dass die Sternflotte primär aus Weißen besteht?
 
@Freudian: Ok, ich gebe auf. Du merkst es tatsächlich nicht...
 
@Freudian: Was ist denn an 'ner Frau mit Männername "politisch korrekt"?

"Hauptsächlich weibliche Darsteller"?
Von Hologrammklingonen abgesehen, drei Rollen die man erwähnen könnte. Eine davon hatte bisher so viel Screentime und Relevanz, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich ihn nur bereits vergessen habe, oder sie bisher noch gar keinen Namen hat.
Von der Stammbesetzung, also jene die in allen oder fast allen Folgen auftreten sind 2/8 weiblich (laut imdb). Sind wir großzügig und zählen alles was in 66% der Folgen auftritt, haben wir 6/15.
"Hauptsächlich weibliche Darsteller", ist recht, ich versteh schon.
 
@crmsnrzl:
Ach, und den Rest den ich erzählt habe hast du schön ausgelassen, obwohl es eben das meiste war und du dir nur eine Kleinigkeit raussuchst.
Ja, "ist recht, ich versteh schon"
 
@Freudian: Nein, aber ich habe mir fest vorgenommen keine mehrseitigen Aufsätze mehr zu schreiben, um alles abzudecken. Honoriert ja doch keiner,.
 
@crmsnrzl: -_-
 
@Freudian: Ich habe mir übrigens 2 "Kleinigkeiten" "rausgesucht".

Darüber hinaus habe ich auch nichts "rausgesucht", ich habe direkt die ersten beiden genommen und es danach gut sein lassen.
 
ich fand die ersten zwei folgen super. habe nach tng kein star trek mehr geschaut weil alles mist war. diese hier werde ich wohl weiter verfolgen. (erstmal)
 
@mTw|krafti: schön fürs Auge, bildgewaltig und viel CGI. Ansonsten mäßig, widersprüchlich, teils unlogisch. Aber mal abwarten, was die noch bringen .... der Pilot allein sagt wenig aus, ob das noch gut wird oder schlecht.
 
Achtung Spoiler:
Kann mir jemand sagen, was genau sich in Folge 2 als übergroßes Etwas plötzlich enttarnt hat und die Europa rammte, bevor die dann zerstört wurde?
So irgendwie wurde das nicht aufgelöst und ob dieses Etwas den Warpkernbruch der Europa überlebt hat.
 
@Thrawn212: Irgendein sehr, sehr großes Schiff mit einem Bug wie eine Axt, was aus unerfindlichen Gründen zuvor nicht in der Raumschlacht zum Einsatz kam und auch in keine Schusslinie der wild herumkurvenden anderen Schiffe geraten ist. Und es hat die Europa auch nicht weggeschoben, was mit dem Ramm-Impuls logisch gewesen wäre. Stattdessen hat es sich in alelr Ruhe da reingefräst, alles sehr seltsam und nicht plausibel.

Als die Wolke weg war, waren nur noch Trümmer, das Ding scheint es also mit zerlegt zu haben. Andererseits hätten da ein paar deutlich größere Trümmer sein müssen, denn diesen Riesenkahn kann es kaum in kaum mehr als Shuttle-große Stückchen zerlegt haben.

Speziell diese Szene war eher Phantasie als SciFi.
 
Ich habe mir die beiden Folgen heute früh angesehen. Den klingonischen "Einiger" T'Kuvma fand ich unglaubwürdig, weder Emotion noch Charisma (dagegen kann ja sogar van Damme schauspielern und dieses Holzgesicht kann schon nur ernst gucken oder die Mundwinkel hochziehen). Außerdem reden die Klingonen arg zäh und lahm, so eine alte Kultur dürfte doch eine flüssigere Sprache haben, in früher gedrehten (und später spielenden) StarTrek-Serien und -Filmen geht das besser.
Es dürfte interessant werden, wie man die Hauptdarstellerin noch in die Mitte rückt, nachdem sie nun einstweilen erstmal komplett aus dem Spiel zu sein scheint.

Alles in allem: erstmal einige Folgen abwarten, wie es sich entwickelt und ob die Macher nach diesem .... nun ausgestrahlten Start was drauflegen können oder ob nach dem Einstieg das Pulver schon verschossen ist und nur Altbekanntes in neuer Verpackung aufgewärmt wird. The Expanse war auch nicht gleich mit der ersten Folge so spannend wie mitten in der Staffel.
 
@Drachen: Hallo Leser, ich würde mich freuen, wenn die Minusklicker zusätzlich auch ihre offenbar anderslautende Ansicht bzw. Meinung schildern. So haben alle was davon und es entwickelt sich, sachliche Formulierungen vorausgesetzt, vielleicht eine interessante Diskussion.

Selbstverständlich dürfen auch Grünklicker oder die geschätze Fraktion der [+[/[-]-Verweigerer ihre Meinung drunter setzen, ich will euch keineswegs auf die Zuschauertribüne verbannen :)
 
Ich glaube, dass ein neues StarTrek im klassischem Stil wie DS9/TNG7VOY im 25. oder 26. Jahrhundert auch im Heute gute Erfolgsaussichten hätte. Dort kann man all sein modernes Zeug mit einarbeiten, neue Außerirdische einführen, mehr Action wagen weil Krieg oder weil es Krach in der Fed gibt und trotzdem ein wenig völlig neues versuchen, ohne den Canon völlig zu verletzen.
Discovery ist bis jetzt für mich kein Unding, aber austauschbar; es könnte als Titel auch StarWars Discovery davorstehen. Es ist für mich eine nette SyFy-Serie, die man sich aber aufgrund der zusammenhängenden Folgen wohl nur einmal anschaut, aber kein echtes StarTrek; mir fehlte das Feeling, das mir zumindest Archer noch gegeben hat.
 
@SweetFalke: ja, leider ist die Jugend durch Star Wars und bombastische Spezialefekte so geschädigt dass man sich heutzutage sowas wie TNG nicht mehr rausbringen wagen wurde, wo es wenig Effekte und Dialoge zu hohes niveau hatten
 
Eh.. nö. Es besteht nicht der geringste Grund, Fans auf die Füße treten zu müssen. Was ist das auch für ein Ansatz? Da stehen einem ja die Haare zu Berge. *shock*

Wir sind uns sicher einig, daß Kirk & Co in der aktuellen Zeit nicht ankommen - nicht ankommen können. Zu verschieden sind die Annahmen an den Gegenüber; an den Zuschauer (aus den 60ern/70ern) und an die Darsteller (dasselbe, aber aus Sicht der Zuschauer).

Aber... y'know? Wenn das Zeuch zu alt ist, dann möge man es bitte in Frieden sterben lassen. Man kann seinen Kram auch anders nennen. Es ist erlaubt, mal was anderes zu machen.
 
Naja erfahrungsgemäß brauchen solche Serien 1-2 Staffeln um sich zu finden. Die anderen Trek Serien waren in den ersten Staffeln auch eher ... anstrengend. :D
 
War mit Abstand der beste Star Trek Serien Start, was nicht schwer ist. Auch wenn ich nicht alles gut finde. Dieses ''elitäre'' Geheule geht mir ultra auf den Sack. Ihr Nerds guckt doch immer alles auf Englisch. Dann macht halt den Transkript für die Untertitel auf Englisch an, dann müsst ihr keine Untertitel Klingonisch lesen. Aber so wie ich wette haben die die am lautesten rumheulen eh kein Netflix.

BTW: Wirkt die Diversität bei der Serie schon arg aufgesetzt. The Orville geht den Weg eleganter. Und die Crew hat man nach der ersten Folge ins Herz geschlossen. Bei Star Trek kennt ich nicht mal die Namen. Hoffentlich dann mit Folge 3 mehr Tiefgang.
 
@Matschepampe: Öh... was genau meinst Du mit den Untertiteln? Wer muss denn klingonisch lesen?
 
ich verstehe auch nicht warum man nicht wenigstens ein Mindestmaß an buddy humor reinbringen kann. tos lebte davon, tng hat großartige Momente, ds9 kriegt spätestens mit garak die kurve, vorher schon mit quark, ganz tolle szenen mit sisko und gul dukat, voy gerade noch so mit dem doktor und seven. Und discovery ist wieder so über ernst
 
@Toerti: Hatten Sie ja ein wenig probiert. Michael und der Wissenschaftsoffizier haben sich ja angezickt. Wenn der nun in der Serie bleibt, werden dass dann Dialoge wie zwischen Pille & Spock?

Aer wie Du ja richtig anführst: die anderen Serien brauchten teils *Staffeln* um dahin zu kommen ;)
 
@tomsan: stimmt, lt. Suru war ein Lichtblick.
 
@tomsan: und wenn man ganz besonders schlau wäre würde man ja die Fehler der alten Serien nicht wiederholen. Trotzig wie B'elana, neunmalklug wie tuvok und kindisch wie Paris sind wirklich die schlechtesten Merkmale für einen Hauptcharakter
 
Wer das geschrieben hat, ist offensichtlich kein "Trekkie"

Mir hat es gefallen, obwohl Einiges für einen Star-Trek-Fan (ich selbst bin kein richtiger Trekkie) eher unerwartet kam.

Für mich wirkte es großteils positiv und stimmig.

Und Vulkanier sind schon seit Spock (Leonard Nimoy) hölzern, wer das nicht weiß kennt die ganze Sache nicht im Ansatz.
Daher wäre es völlig überflüssig gewesen das zu bemängeln.

Und was den Vergleich zum alten Original aus den 60ern angeht, mit einem original Star-Trek heute erstausgestrahlt (selbst wenn die Effekte besser wären, damals war es wohl schwer besser möglich) würde man keinen Hund vom Ofen hervorholen.

Ich schau mir die alten Folgen auch nicht mehr an, obwohl sie verfügbar wären, aber als Kind habe ich jede Einzelne mehrere Male gesehen.

Jede Zeit/Gesellschaft braucht ihre daran angepassten Geschichten.
 
All den Stänkerern und Miesmachern wünsche ich 10 Jahre lang jeden Tag eine Folge Deep Space Nine als Zwangskonsum. Lasst der Serie doch ein wenig Zeit bevor ihr alles zu Tode meckert.
 
Star Trek noch mal??? Ich weiß nicht ...
Angefangen habe ich Star Trek zu gucken als kleiner Junge. Ich schätze mich haben die bunten Kostüme und lustigen Figuren gereizt. (Man wollte wohl das Farbfernesehen mal ausreizen.) Ich bin auch eine Weile dabei geblieben. (TOS, TNG) Schwer gefallen ist mir DS9. Wenn ich mich recht erinnere waren die ersten 3 Staffeln sogar alle schlecht. Besser wurde es, als auch eine teilweise episodenübergreifende Handlung eingeführt wurde. Mich hat tatsächlich erst eine spätere Folge dazu bewogen die vorangegangenen anzusehen. Dann wurde die Serie beendet und es kam Voyager. Die Episoden waren nur vereinzelt gut. Als Cpt. Janeway zum Schluss dann mal eben die Borg auslöscht (oder sowas ähnliches), war ich heilfroh dass es vorbei war.
Jetzt kamen die Star Trek Macher auf die Idee wieder in die Vergangenheit zu reisen. Oh Mann! Das Motto muss wohl "Stellen wir alles mal auf den Kopf!" gewesen sein. Neue Kirk Filme und Cpt. Archer. Zeitreisenfolgen waren schon immer verwirrend. Jetzt auch noch Zeitreisen-Serien mit modernerer Ausstattung. Schwieriger Spagat.
Da habe ich mich ausgeklinkt. Die Filme nur noch geguckt, wenn sie gratis zu bekommen waren und Langeweile angesagt war. Die Serie ganz ignoriert.
Aktueller Stand:
Anscheinend haben wir zwei Universen. Normal- und "Spock bekommt die Nachricht von seinem Tod"-Universum. Und mitten drin eine neue Prequel Serie.
Wenn jetzt eine neue Raumschiffserie einfach im Jahr 2800 oder so gespielt hätte, hätten die Macher einen sauberen Schnitt machen können. Das hätte auch den Stand der Technik wieder gespiegelt. Jetzt frage ich mich, was ich an Vorwissen haben muss und was ich komplett vergessen kann. In den Star Trek Filmen war auch einmal die Rede von einer Discovery (Raumsonde???), spielt das eine Rolle?

Jedenfalls finde ich Serial besser als Procedural. Das hat DS9 gerettet. Hier gibt es wirklich kein Zurück mehr. Was die Lindenstraße seit eh und jeh macht, hat wirklich lange gebraucht bis Hollywood.

Vielleicht sehe ich es mir an, wenn ein paar Folgen mehr draußen sind und urteile dann. Vielleicht warte ich auch erst auf positive Kritik.
 
Ich habe eher das Gefühl das die Show von menschen produziert wird, die das Star Trek Universum so unglaublich oberflächlich und angepasst und durchgegendert haben wollen um den Gewinn maximal zu optimieren. Die Charaktere sind nur noch Hüllen welche mit Stereotypen gefüllt werden. Und da soll mir mal einer Sagen das das Gleichberechtigung und Diversität Präsentieren soll.
Gleichschaltung ist Trendy today.

Man will heutzutage Individualismus und die stärke jedes einzelnen Fördern, und rutscht in totalen Egalitarismus.

Das ist ein Griff ins Klo.

Selbst stilistisch wird soviel Verändert ... alles Bling Bling ... dabei zeigt doch Star Wars Rouge One, das man alte visuelle Konzepte in die Moderne überführen kann, sogar sehr Erfolgreich.

Es ist Nett anzusehen. Aber eben kein Star Trek.
 
Nicht alles wie damals, nicht alles passt zur alten Serie, nicht ganz der Glanz der Sternenflotte von damals......... ach scheiß drauf!!!!! Die Serie macht richtig Spaß! Eben weil es neu und anders ist, aber eben doch wieder Star Trek! Danke! Hab gestern Folge 6 gesehen und die Staffel macht sogar meiner Frau Spaß, na was will ich denn mehr?!!
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