Skalierungsprobleme: Achtung, neue Bitcoin-Abtrennung bahnt sich an

Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg könnte es schon in wenigen Wochen zu einer erneuten Bitcoin-Aufspaltung kommen. Die Chancen, dass man eine neue Spaltung verhindert, stehen derzeit eher schlecht - denn es gibt wieder zwei Lager mit ... mehr... Logo, Bitcoin, Crypto-Währung Bildquelle: Bitcoin Logo, Bitcoin, Crypto-Währung Logo, Bitcoin, Crypto-Währung Bitcoin

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Bank bzw EZB spielen ist wohl doch nicht so einfach. Bitcoin ist ein Spielplatz für Zocker aber keine sichere Währung.
 
@Alfred J Kwack: Genau das Gleiche dachte ich mir auch. Allerdings zweifle ich schon länger an dieser Art von Währungen. Und das Ende der Kryptowährung nähert sich immer weiter. Denn je öfter solche Spielereien veranstaltet werden, desto mehr verliert die breite Nutzerschaft das Vertrauen in diese "Währungen". Und wenn es mal kaum noch Nutzer gibt, sitzt man auf seinem Haufen Kryptogeld und wird es nicht wieder los.
 
@SunnyMarx: Das, was an normalen Börsen passiert, ist schon für Normalsterbliche kaum nachvollziehbar. Aber was Kryptowährungen angeht, versteht doch nur noch eine winzige Minderheit überhaupt, was dort passiert.

Ich habe überhaupt kein Vertrauen in Kryptowährungen und sehe sie daher - trotz aller Nachteile der traditionellen Währungen - nicht als Alternative dazu an.
 
@Alfred J Kwack: Wenn du in 5 Jahren mit Bitcoins knapp 50.000 EUR verdient hättest, würdest du dann auch so reden?
 
@BartHD: hätte hätte Fahrradkette, hättest du mal google oder Apple oder Facebook Aktien gekauft. Sag mir wo deine Glaskugel steht, dann steige ich auch bei dem nächsten großen Ding ein. Ohne Glaskugel kann man auch alles verlieren. Hattest du 2002 Aktien für 5000€ von Apple gekauft hättest du jetzt 800.000€.
 
@BartHD: Verdient? Wenn dann wurde das Geld damit gemacht gemacht. Und nur weil manche im Glücksspiel auch gewinnen, ändert das nichts daran, dass Glücksspiel für den Spieler nicht als konstanter Einkommensstrom taugt.

Das Witzige ist ja, dass diejenigen, welche das Treiben an den Börsen verdammen, eine relativ hohe Schnittmenge zu jenen haben, welche Bitcoin verteidigen.
 
@BartHD: Du würdest bestimmt auch anders über Lotto reden, wenn du schonmal gewonnen hättest. Es gibt hervorragende Argumente für Bitcoin als Währung, aber die momentanen Wertschwankungen gehören nicht dazu.
 
@dpazra: Die Lottogesellschaft ist eine verdeckte Organisation der Regierung um Zeitreisende zu fangen.
 
@BartHD: ... dann würde das wohl nichts an seiner Einordnung als Spekulationsobjekt ändern. Du hättest auch in zig andere Dinge investieren können und damit entsprechende Gewinnspannen reaslieren können. Über Rohstoffe, Indizes, Aktien, ... Gleichwohl geht mit allen auch das Risiko des Verlusts einher. Da unterscheidet BitCoin also nichts. Die Frage ist nur, ob es sich als Währung qualifiziert - und da spricht einiges dagegen.
 
@BartHD: Och, ich hab schon Geld verloren, weil AnyDVD zur damaligen Zeit nur über Bitcoins zu zahlen war. Also ich dann endlich etwas mehr als den Betrag in Bitcoins hatte, kletterte der Kurs. Hatte ich für den Einkauf schon wieder zu wenig. Und als ich das Zeug dann endlich kaufen konnte, stürzte im Anschluss der Bitcoin wieder runter. Da kommt doch totales Vertrauen zu einer Währung auf!

Und letzten Endes ist Bitcoin niemals ein Gewinn, sondern einfach nur sinnloses Risiko. Ich verdiene mein Geld lieber mit ehrlicher Arbeit und nicht einer Pseudowährung, dessen Sinnhaftigkeit mehr Zweifel beschert, als Nutzen.
 
@Alfred J Kwack: Der Meinung bin ich auch.

Man Stelle sich mal vor richtige Währungen wie der Dollar und der Euro hätte solche Kursschwankungen, insbesondere kurzfristige. Das wäre pures Gift für unseren Export.

Außerdem finde ich die Grafik im Artikel irreführend, dort wird suggeriert das Bitcoin ein ähnliche Geldanlage wie Gold ist, was nie der Fall ist, war und sein wird.
 
@ibecf: "richtige Währungen"- du meinst wenn dann Gold und andere Edelmetalle und nicht Fiat-Geld, welches einfach aus dem Nichts erschaffen wird und keinen Wert hat. Du kannst von Kryptowährungen halten was du willst, aber es ist das Fiat-Geld, was du misstrauen solltest.
 
@MatthiasWolf: im Grunde ist Bitcoin auch Fiatgeld.

Wird ja auch aus dem nichts geschaffen und hat auch keinen inneren Wert sondern dient als Tauschmittel.

Unseren Währungssysteme ist von der Konzeption nicht perfekt aber Bitcoin ist da nicht nicht die Lösung, viel zu hohe Kursschwankungen.

Und ja die einzige wirklich sichere Währung sind Edelmetalle wie Gold,die man wirklich physische besitzt. Damit kann auch komplett offline zahlen und ist auch noch in 1000 Jahren, nach mehren Atom-Apokalypse was wert.

Aber ich besitze trotzdem kein Gold und eine Bitcoinadresse habe ich,aber für mich persönlich noch keinen Nutzen gesehen es als Zahlungsmittel gesehen.

Es wirkt auf mich eher riskant es als Zahlungsmittel zu Nutzen wegen der heftigen Kursschwankungen.

Ich würde aber gern meinem ich vor 6 Jahren sagen er soll 1000 Coins kaufen, dann könnte ich heute in Rente gehen :)
 
@Alfred J Kwack: Das gleiche hat man am Anfang über wertloses Geld auch gesagt (also Münzen und Scheine, die nur einen Wert repräsentieren, anstatt der tatsächlich zu haben). Als das erste Mal Gold und Silbermünzen gegen niedrigwertige Metalle und Scheine ersetzt wurden. Wie bei dem für uns heute selbstverständlichem Bargeld, funktionieren Bitcoins nur so lange, wie die Menschen noch Vertrauen in die Währung haben.
 
@bigspid: Zwischen den klassischen Währungen und Bitcoins gibt es schon Unterschiede. Hinter den klassischen Währungen steckt eine Einlagerung von Edelmetallen (Geldreserve) bei den Nationalbanken.
 
@floerido: das war mal so. Ist schon seit Jahrzehnten abgeschafft worden.
 
@mil0: Nicht ganz, ich glaube 10 oder 20% reserven gibt es noch.
 
@Alfred J Kwack: Also wenn man so viel Feinde hat wie Bitcoin, dann finde ich die Leistung nicht mal so schlecht. Ständige Wortmeldungen von irgendwelchen Bankchefs, deren Banken selbst Cryptohandel betreiben. Rechtliche Eingriffe von US Politikern, die dann Beratungsunternehmen für Crypto-Currency Unternehmen starten. Kurzfristige Spekulation von privaten Grossinvestoren. Solche globalen Effekte dauern seine Zeit und dir Schwierigkeit an Bitcoin zu kommen erschwert seinen Durchbruch. Erst wenn jeder 65 Jährige Conputerfein leicht seine Euro am Automaten um die Ecke umtauschen können wird, erst dann wird sich der Wert stabilisieren. Der Kurs folgt im Moment der normalen S-Kurve, die üblich ist wenn Menschen neue Technologien übernehmen.
 
@mil0: Es bleibt allerdings wirklich abzuwarten, ob es eine S- oder doch eine Glockenkurve wird. Mir wäre S lieber, aber das Risiko besteht durchaus.
 
Auch wenn man hier schnelle Gewinne erzielen kann verzichte ich lieber. Ich werde wohl lieber ETFs kaufen, habe da ein besseres Gefühl.
 
Sollen die machen, ich werde wie bei jeder spaltung gleich ivvestieren und ordentlich absahnen.
 
Ich habe vorsichshalber alles in den Litecoin gepackt. Der scheint mir solider zu sein als der bitcoin.
 
Ich hab den Artikel jetzt 2x gelesen und immer noch kein Wort verstanden...
 
@LoD14: Ich versuche es mal in einfachen Worten zu erklären:
Bitcoin ist eine rein digitale und dezentral organsierte Währung. Die Idee dahinter ist das online Zahlungen abgewickelt werden können ohne dass dazu eine Bank oder ein anderer Mittelsmann benötigt wird.
Damit dass auch alles sicher ist und nicht z.B. einfach das Geld vermehrt werden kann, braucht es Spielregeln. Diese Regeln sind in der Bitcoin-Software einprogrammiert und wer sich nicht daran hält ist automatisch nicht mehr Teil vom System.
Nun ist man inzwischen an einen Punkt gekommen wo das Bitcoin-System an seine Grenze kommt um alle Zahlungen abzuwickeln. Man muss jetzt also was ändern. Wenn man aber jetzt plötzlich die Regeln ändert hat man das Problem, dass dies nicht alle mitmachen werden und sich das ganze aufspaltet in zwei separate Netzwerke mit unterschiedlichen Regeln. Es gibt nun eine Gruppe die will das Problem in den Griff bekommen ohne die Regeln zu ändern und eine andere Gruppe die möchte die Regeln ändern. Was der bessere Ansatz ist wird aktuell heiss diskutiert.
Da das System dezentral aufgebaut ist, gibt es keine zentrale Instanz die nun eine definitive Entscheidung treffen könnte. Das könnte nun dazu führen das beide Ansätze parallel weiterlaufen, wie dies bereits anfangs August schon mal passiert ist. Das ist etwas ungünstig da es so immer mehr unterschiedliche Varianten von Bitcoin gibt die nicht zueinander kompatibel sind.
 
Man erinnere sich an die erste Abspaltung: viele verfallen in Panik und am Ende steigt Bitcoin doch wieder extrem auf. Die Dummen verlieren, die Schlauen gewinnen.
 
@MatthiasWolf: Und genau das glaube ich nicht, dass sich das Spiel wiederholt. Eher wird das Gegenteil passieren, aber wie geschrieben: Bin eh im Litecoin, da er mir einen gefestigteren Eindruck macht.
 
@MatthiasWolf: Die Abspaltung anfangs August war allerdings unkritischer. Bitcoin Cash hat sich zum einem von Anfang an anders genannt und einen Schutz eingebaut, so dass Zahlungen die bei Bitcoin Cash ausgeführt werden, bei Bitcoin ungültig sind und umgekehrt. Bei der kommenden Abspaltung wollen beide danach Bitcoin heissen und keiner von beiden will ein entsprechender Schutz einbauen. Ich konnte mich bisher auch noch weder für die eine Seite noch für die andere entscheiden, und so geht es vermutlich vielen.
 
Aufspaltung .... Aufspaltung ... Aufspaltung... Schneeballsystem.
 
Das SegWit Update ermöglicht es unter anderem die nötigen Daten, welche in die Blockchain kommen, pro Transaktion zu reduzieren. Das alleine ermöglicht bereits mehr Transaktionen. Voraussetzung ist aber das man dieses neue Feature auch nutzt und dafür muss man den eigenen Wallet updaten. Das haben bisher noch nicht viele gemacht, was sicher auch daran liegt, dass aktuell das Netzwerk gar nicht mehr am Anschlag läuft. Anders wie im Artikel beschrieben kommen aktuelle praktisch alle Zahlungen wieder sofort durch.
SegWit vereinfacht es allerdings auch Bitcoin Zahlungen zu machen, die gar nicht mehr erst direkt in der Blockchain auftauchen. Die nötigen Technologien sind allerdings noch in der Entwicklungsphase. Dies ermöglicht dann aber eine massive Skalierung ohne dass auf der Blockchain mehr Kapazität bereit gestellt werden muss.
Leider gab es für SegWit lange zu wenig Zustimmung weshalb man sich für einen Kompromiss auf SegWit2x geeinigt hat. Bei SegWit2x war die Abmachung das 3 Monaten nach der Einführung von SegWit die Kapazität der Blockchain verdoppelt wird. Letztlich haben dann aber auch noch andere Gründe dazu geführt, dass es für SegWit bzw. SegWit2x plötzlich eine ausreichend hohe Zustimmung gab. Ob der Kompromiss nötig gewesen wäre ist demzufolge gar nicht mehr so klar. Zudem gab es trotz Kompromiss eine Abspaltung die kein SegWit unterstützt dafür die Kapazität der Blockchain aber verachtfacht hat.

Nun ja, bei Bitcoin gibt es halt eben keinen Chef der entscheidet. Es gibt sehr viele verschiedene Interessen woraus unterschiedliche Anforderungen entstehen. Die alle unter einen Hut zu bringen ist nicht einfach. Daher gibt es sehr viele Diskussionen, um nicht zu sagen Drama, darum und die finden natürlich auch alle öffentlich statt.
Sich ständig abzuspalten ist aber auch keine Lösung, da dadurch vor allem noch unerfahrene User oder noch nicht User verwirrt werden und eher davon abschrecken. Die ganze Problematik ist aber auch für die Bitcoin Gemeinde neu und man wird sicher daraus seine Lehren ziehen.

Wenn du das jetzt alles sehr verwirrend findest, dann kann ich dir nur raten: Lies dich ins Thema ein, versuche es zu verstehen. Man lernt dabei unglaublich vieles, nicht nur über Bitcoin. Man lernt auch Geld im Allgemeinen besser zu verstehen. Man merkt dann eventuell auch, dass unser Geldsystem noch viel komplexer ist und wir darüber noch viel weniger Kontrolle haben. Für mich ist Bitcoin oder eine ähnliche Kryptowährung durchaus eine mögliche Alternative für die Zukunft. Bitcoin hat durchaus das Potenzial um unser gesamtes Finanzsystem in einigen Jahren sehr alt aussehen zu lassen.
 
@DrEmmettBrown: +1; Empfehlenswerte Quellen fürs Einlesen?
 
@Saiba:
Wenn man von technischen Details nicht abschreckt, lohnt sich ein Blick in das ursprüngliche White Paper von Satoshi Nakamoto:
https://bitcoin.org/bitcoin.pdf
Eine Übersetztung auf Deutsch findet man z.B. hier:
https://www.youtube.com/watch?v=hTO_aHwca6E

Wenn man es dann noch nicht verstanden hat, keine Sorge ;) Ich brauchte auch einige Zeit. Einiges habe ich dank diesem Video dann besser verstanden:
https://www.youtube.com/watch?v=Lx9zgZCMqXE

Sehr ausführlich wird Bitcoin auch auf Wikipedia beschrieben: https://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin

Wenn es dann wirklich darum geht selbst Bitcoin zu nutzen würde ich als Einstieg diese Seite empfehlen:
https://bitcoin.org/de/

Für Programmierer kann ich auch das Buch empfehlen:
Mastering Bitcoin: https://www.amazon.de/Mastering-Bitcoin-Programming-Open-Blockchain-ebook/dp/B071K7FCD4/

Ein weniger technisches aber ebenfalls spannendes Buch das mehr die Wirtschaftliche und gesellschaftliche Komponente aufgreift:
Cryptocurrency: https://www.amazon.de/Cryptocurrency-virtuelles-unsere-Gesellschaft-ver%C3%A4ndert-ebook/dp/B00PLXQ0WS/
Wurde kürzlich auch auf 3sat empfohlen: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=58074

Dann kann ich auch den YouTube Channel von Andreas Antonopoulos empfehlen (Autor von Mastering Bitcoin (siehe oben) und einer der besten Speaker wenn es ums Thema Bitcoin geht):
https://www.youtube.com/watch?v=l1si5ZWLgy0&list=PLPQwGV1aLnTuN6kdNWlElfr2tzigB9Nnj

Ich bin auf das Thema im Jahr 2011 durch folgender Podcast aufmerksam geworden:
https://cre.fm/cre182-elektronisches-geld

So ich denke das reicht erst mal :) Wenn sonnst noch jemand gute Quellen weiß, kann er sie ja darunter schreiben.
 
Naja, dezentrales System, ergo gibt es nicht nur keinen, der wichtige Entscheidungen fällen kann, sondern es gibt buchstäblich keinen, der wichtige Entscheidungen fällen KANN.

Das Ergebnis sieht man hier. Über die Zeit hat sich noch jedes dezentrale System selbst gefressen. Anarchie ist schön - als Gedankenmodell - aber funktionieren wird es in der Realität nicht.
 
ein weiteres puzzlestück zum niedergang von bitcoin...kann ich nur begrüßen
 
@Warhead: Wieso?
 
@1Stone: Wahrscheinlich, weil er seit 800 USD das ende prophezeit, um irgendwann, und sei es beim 10 fachen des Wertes, dann sagen zu können "Hab ich doch gesagt".

Das reicht bei einigen heute schon, um vehement gegen etwas zu sein.
 
@Warhead: Ohh... immer dieser böse böse Vortschritt...
Immerhin an das Internet hast du dich bereits gewöhnt ;) das mit dem Bitcoin kommt schon auch noch :)
 
@DrEmmettBrown: wenns denn wirklich mal ein fortschritt wäre, aber so ist dieser ganze krimskrams einfach nur eine völlig unsichere neumodische erfindung, die die normaluser mit gestiegenen hardwarepreisen bezahlen dürfen...super!
 
@Warhead: In den 90er Jahre haben auch noch die wenigsten das Internet verstanden und es war noch lange sehr kompliziert um nur eine E-Mail zu versenden. So ist es aber mit jeder neuen Technologie. Rund um Bitcoin gibt es enorm viel Fortschritt nur dauert das halt seine Zeit bis das bei der breiten Masse ankommt. Im Unterschied zu den Banken wird bei Bitcoin halt auch alles öffentlich Diskutiert und durch bekommt man das ganze Hickhacks halt auch mit. Um die IT-Systemen in den Banken sieht es allerdings noch viel schlimmer aus. Die sind hochkompliziert, zueinander inkompatibel und ein wesentlicher Teil der Sicherheit ist wiederum nur durch die Komplexität gegeben bzw. denn sehr limitierten Zugang, den man als normal User hat. Das führt dann auch dazu das Zahlungen in ein ebenfalls weit entwickeltem Land wie die USA mehrere Tage dauern und viel Geld kosten. Mehrere Milliarden Leuten auf dieser Welt haben nicht mal einen Zugang zum globalen Finanzsystem und viele Leute leben Ländern mit Währungen die Jährlich 20% und mehr an Wert verlieren. In DE und allgemein Europa ist aktuell Bitcoin vielleicht ja noch nicht so wichtig in anderen Länder ist die Not grösser und somit auch der Wille entsprechend mehr da, um sich mit Bitcoin auseinander zu setzten.
Wie man sich nun der Niedergang, einer solcher Technologie wünschen kann, ist für mich nicht nachvollziehbar. Etwas Verständnis habe ich, wenn du Banker bis und du dich Zukünftig um deinen Job sorge machen musst. Das müsstest du aber auch ohne Bitcoin...
 
Bei der letzten Abspaltung von Bitcoin Cash hatten die Anleger am Ende hohe Kursgewinne und quasi aus dem Nichts als Bonus noch eine geschenkte Währung zu Verfügung So schlimm war das nicht ... :)
 
kaboom goes the cryptocurrency ... wie schon 2013
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Bitcoin-Kupfermünze im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte