Microsoft-Umbau trifft mehr als die Hälfte der deutschen Stellen

Die neuen Berichte über die geplanten Umbauarbeiten bei Microsoft und die daraus folgenden Entlassungen werden in Deutschland mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Klar ist, dass auch hier viele Beschäftigte mit ihrem Job-Konzept keinen Platz mehr in ... mehr... Microsoft, Microsoft Corporation, Microsoft Deutschland, Unterschleißheim Bildquelle: Microsoft Microsoft, Microsoft Corporation, Microsoft Deutschland, Unterschleißheim Microsoft, Microsoft Corporation, Microsoft Deutschland, Unterschleißheim Microsoft

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Microsoft sagt also durch die Blume ernsthaft "Es gibt keinen Stellenabbau, wenn ohne die Vertriebsmitarbeiter mehr Kunden die Serverdienste mieten, sodass man mehr Personal für die Rechenzentren braucht. Also auf auf, liebe Kunden, ihr habt es in der Hand, indem ihre unsere Produkte nutzt!"?? Wie zynisch.
 
@Tjell: Nun ja, ich will diese Sache mit meiner Aussage nicht werten, nur schaut man auf die Vergangenheit, dann hieß Abbau auch immer Aufbau. Nach ein paar Jahren lagen die Beschäftigtenzahlen immer über der Zahl vor dem Abbau. Wie gesagt, völlig ohne Wertung, lediglich ein Fakt.
 
@Knarzi81: Komischerweise wird auch immer nur berichtet wenn Stellen abgebaut werden, nicht andersherum.
 
@Black._.Sheep: Weil das eben nicht den Umfang eines plötzlichen Kahlschlags hat. Allerdings sollten Journalisten durchaus auf diesen Sachverhalt hinweisen. Oben steht dies ja auch teilweise, aber lediglich als Drittkommentar ohne den direkten Verweis auf den Fakt, dass es in der Vergangenheit tatsächlich so war, wie eben die Beschäftigtenzahlen insgesamt belegen, dass Abbau meist nur eine Verlagerung auf andere Bereiche ist.
 
@Black._.Sheep: Weil Einstellungen nicht auf einmal passieren. Jemanden zu entlassen ist einfacher, als qualifizierte Mitarbeiter zu finden.
Entlassung ist also ein einmaliger und großer Eingriff, während Einstellung ein schleichender Prozess ist.
 
@Arhey: Das stimmt
 
@Arhey: Man könnte zur Entlassung anstehende Mitarbeiter auch neu qualifizieren. Sowas soll auch gehen und hat´s auch schon gegeben - oder?! Aber Rausschmeißen ist natürlich schneller und kostengünstiger!
 
@Knarzi81 (re:1): Lieber Knarzi 81! In ein paar Jahren nützt den jetzt betroffenen MitarbeiternInnen erstmal und für "...ein paar Jahre..." absolut gar nichts. Die stehen erstmal "...ein paar Jahre..." ohne was da!

UND ob in "...ein paar Jahre..." , ein Mehr an Techniker für die Datenzentren den Abbau der Vertriebsmitarbeiter für Software ausgleichen können, ist auch noch die Frage. Und den Vertriebsmitarbeitern für Software würde das wohl ohnehin nichts nützen, weil die ja wohl nicht direkt austauschbar bzw. in den Datententralen einsetzbar sind.

Kurzum: MS-Landeschefin Sabine Bendiek hat mal wieder typisches und leeres Unternehmergeschwafel, wie üblich bei grosser Entlassungswelle, rausgelassen. Man sollte solcher Verar.....er gleich mit zum Teufel jagen.
 
@Kiebitz: Was verstehst du an "ohne Wertung" nicht? Glaubst du, mir würde es gefallen? Es ist aber nun mal Fakt, und das nicht nur bei MS, dass sich Jobs verlagern. Punkt.
 
@Knarzi81: Ich habe ohne Wertung schon verstanden. Ich habe nur darauf aufmerksam gemacht, dass der Trost "in ein paar Jahren" für die Entlassenen nichts hilft. Das ist eine rein sachliche Feststellung, auch ohne Wertung! Punkt! UND die Frau MS-Landeschefin Sabine Bendiek hat keine konkreten Angaben zum Vorteil der Betroffenen gemacht, ist auch Fakt. Punkt. Für die Betroffenen verlagert sich nichts, die sind raus. Auch das ist ein Fakt, und das nicht nur bei MS! Punkt. Was gibt es daran nicht zu verstehen?
 
@Tjell: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bau... Äh ... Mitarbeiter zu entlassen. Sowas machen wir hier nicht. Wenn uns jemand nicht mehr in den Kram passt wird derjenige 'FREIWILLIG GEGANGEN'."

Die einzige Leistung des aktuellen CEOs besteht aus "Leute feuern", "Leute feuern" und nochmal "Leute feuern".
Keine Ahnung warum er dafür so geliebt wird...

Achso. Und sonntags werden zur Abwechslung mal bereits fast fertig entwickelte und von (potenziellen) Kunden sehnsüchtig erwartete Produkte eingestellt.
An ein (wirklich vielversprechend klingendes) Windows on Arm-Gerät zum Telefonieren glaube ich erst wenn man es kaufen kann! Selbst wenn es so innovativ ist, wie versprochen, erwarte ich gegenwärtig, dass der aktuelle CEO seiner Linie treu bleibt und es in letzter Minute einstellt.
 
Na klar, nachdem die Münchner Niederlassung ihren Zweck erfüllt hat - als Schmiergeld für das Abschaffen von Limux - wird sie nun natürlich nicht mehr gebraucht. Afaik war das ja auch die lustige Geschäftsstelle wo keiner der Mitarbeiter einen festen Sitzplatz hat.
 
@Niccolo Machiavelli: Jaja... Limux. Alles gekauft, alle verarscht. Die Tatsache, dass man in 13 Jahren die Sachen immer noch nicht sauber am Laufen hatte, dass man 3 mal alleine die Distri getauscht hat, dass man immer noch nicht auf Windows verzichten konnte und dual gearbeitet hat und das es am Ende trotzdem nicht billiger wurde, ist da völlig egal... man kennt dich, ums mal im Merkeljargon zu sagen. Siehe o1 re1
 
@Knarzi81: Du solltest die ganze Geschichte lesen und nicht das Geschwafel einer kleinen Handvoll Politiker, weil dir eben nur jenen in den Kram passt.

Interessant auch, dass Accenture, welche windige Kostenrechnungen und Zustandsbehautungen zu Linux aufgestellt und damit als einzige dem Zurückwechsel auf Windows argumentativen Auftrieb verschafft haben, eben erst selbst einen großen Windows 10-Umstieg bekannt gegeben haben. Zwischen den beiden Firmen läufts ja wie geschmiert.
 
@Niccolo Machiavelli: Du meinst so tolle Kostenrechnungen wie von der Gegenseite, die Listenpreise, statt Preise aus Rahmenverträgen für Nonprofitorganisationen zu nehmen? Ich arbeite in einer Lebenshilfe und dadurch weiß ich, dass die Preise eben ganz, ganz weit unter dem sind, was ansonsten für Businessunternehmen aufgerufen wird.
 
@Knarzi81: Dann verstehst du ja selbst, wie windig das gewesen sein muss, da ihre Empfehlung trotz Kosten und Migration immer noch pro MS ausfallen ist
 
@Niccolo Machiavelli: Nein, denn ich glaube, dass du meinen Post nicht verstanden hast. Wenn die Gegenseite einen bis zu 10 mal höheren Preis in sein Gutachten angibt, als tatsächlich für Nonprofitorganitionen fällig wird, soll das aus welchem Grund windig für MS sein?
 
@Niccolo Machiavelli: genau, die bauen für eine zweistellige Millionenzahl eine neue Zentrale dort, nur damit ein paar Windows und Office Lizenzen verkauft werden. Und danach machen sie sie wieder dicht, weil es ja eh um nichts ging.
 
@der_ingo: Es ist eine Umstrukturierung....es werden kein Klinkenputzer(Vertriebler)
mehr gebraucht...das Cloud-Business kann man auch mit deutlich weniger Leuten
betreiben. Und Microsofts vielgepriesener Werbegag "Cloud in Germany" ist ja eine
Telekom-Kiste.Da braucht MS also auch keine Leute mehr.

Im Land der Aluhut-Spinner schon zweimal nicht
 
@Niccolo Machiavelli: Das Modell das es keinen festen Arbeitsplatz mehr gibt gilt weltweit, nicht nur hier in Deutschland ;) (Fast) jeder Mitarbeiter von MS kann arbeiten von wo und wann er will... Und der Standort bzw das Gebäude dort ist der Hammer...
 
Die sollten mal bei ihren Programmierern umstrukturieren. Die Qualität der Updates hat meiner Meinung nach stark nachgelassen. Es gibt beinahe kein Update mehr, besonders zu Windows 10 mobile, welches nicht mehr Löcher aufreißt als schließt. Aber das liegt vielleicht an der Entwicklung generell. "Raus, raus, raus, alles raus, sonst liegen wir noch weiter hinten." Denn wer nicht veröffentlicht, der hat's verschlafen. Zeit um ein Produkt ausgereift auf den Markt zu bringen, hat beinahe kein Konzern mehr, ganz besonders im Bereich der digitalen Technologie/Software.
 
@Thomas Höllriegl: Also zumindest der SlowRing auf Win10 mobile läuft bei mir hervorragend (Lumia 950).
 
Wenn ich in einer Firma eine Anstellung habe, dann darf diese mich bis zu meinem Renteneintritt nicht entlassen...
 
@doubledown: wieso?
 
@scar1: Sarkasmus ???
 
Ach du liebes Lieschen,
Techniker, die Datenzentren betreiben und pflegen sind aber deutlich teurer als Vertriebsmitarbeiter die Kunden Software schmackhaft machen.
Wo soll das noch hinführen ?.
 
@Skylab: ROTFL...

Deutscher Vertriebler: Dienstwagen, Provisionen, Nebenkosten plus Grundgehalt

Techniker: Null-Kosten...weil:
Rechenzentren: Ausgelagert(in DE an die Telekom...der Kunde zahlt dafür Aufpreis)

Und Coder sind bei MS eh fast nur noch Billig-Coder aus Indien, Russland und China

Was ist jetzt billiger ?
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