Netflix testete in Deutschland und Österreich höhere Preise (Update)

Der US-Streaming-Riese ist seit knapp drei Jahren in Deutschland und Österreich auf dem Markt, vor zwei Jahren hat Netflix zuletzt die Preise erhöht. Demnächst könnte es wieder soweit sein, denn das Medienunternehmen experimentiert derzeit mit ... mehr... Netflix, Serie, Marvel, Daredevil, Jessica Jones, Iron Fist, Luke Cage, Defenders Bildquelle: Netflix/Marvel Netflix, Serie, Marvel, Daredevil, Jessica Jones, Iron Fist, Luke Cage, Defenders Netflix, Serie, Marvel, Daredevil, Jessica Jones, Iron Fist, Luke Cage, Defenders Netflix/Marvel

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"Netflix testet derzeit in Deutschland und Österreich höhere Preise"

Ohne mich....
 
@BartHD: Sie testen es ja auch generell und nicht mit dir. Außerdem gilt dies erst mal nur für Neukunden. Und wie ich herausgefunden habe, kann man durch die Wahl eines anderen Browsers locker wieder die alten Preise angeboten bekommen.
Bei mir Edge = alter Preis, Firefox = neuer Preis (bei UHD)
 
@Scaver: Bei mir in beiden Fällen 11,99
 
@BartHD: Gerne auch ohne dich.
 
@bigspid: Warum gerne? Hast du angst das er dir Bandbreite wegnimmt und von 1080 nur noch 1079 Pixel bei dir ankommen :D
 
@Paradise: Entschuldigung, aber ich nutze selbstverständlich 4k. Das entspricht dann ganze 4 Pixeln!!! :D
Nee ich find das etwas lächerlich. Den großen Account für 4k und 4 Geräten gleichzeitig nutze ich mit einem Freund zusammen, dh pro Person wären es 1€ mehr im Monat. Wenn man bedenkt was alles geboten wird und dass man es jederzeit monatlich kündigen kann, ist das immer noch kein nennenswerter Betrag.
 
Kann ich bestätigen. Auf dem Lumia 950 und meinem PC mit Win10Pro bekomme ich in Edge die alten Preise angezeigt, in Firefox wird mir beim UHD Angebot allerdings tatsächlich die 13,99 € angezeigt.
 
@Scaver: Firefox-User sind leidensfähiger.
 
@Scaver: Wahrscheinlich wären es mit Safari dann 29,99 gewesen. ^^
 
11,99€ für das Standardabo sind für mich, aufgrund der gebotenen Leistung, ok. Allerdings gibt es auch hier Grenzen. Das Ganze läppert sich irgendwann. 11,99€ Netflix, 10€ Musik-Streaming, 10€ DAZN etc...
 
@snaky2k8: Ja, das ist schon Geld. Allerdings kann ich im Jahr 2017 mit knapp 30 EUR mehr legale Inhalte bestaunen (Musik und TV) als ich es jemals für möglich gehalten hätte. Das ist schon sehr cool. Bezahlen tue ich diesen Luxus wohl hauptsächlich mit meinen Daten. Aber bei den Preisen lebe ich einfach damit. Wenn man mit Amazon Prime Video, Netflix und Spotify über Monate unterwegs ist wirkt das Einschalten von RTL oder einem anderen privaten Sender fast wie ein Kulturschock. Nicht nur wegen der Inhalte, auch wegen der ständigen Werbung.
 
@Matico: Da bin ich ganz bei dir. Hätte man vor 10 Jahren jemanden erzählt, was heute alles möglich ist und das ganz legal zu so einem Preis, der hätte einem den Vogel gezeigt.

Selbst die Kritik, das man ja nichts ohne Internet nutzen kann, ist mittlerweile hinfällig, da man bei jedem Dienst die Inhalte auch für den Offlinegebrauch runterladen kann. Zudem ist die Qualität 1000x besser als bei dem alten Emule, Edonkey oder Kazaa Diebesgut :)
 
@Fekal: Kazaa und Emule nutzte ich bis 2006, als es dann Illegal wurde und die Verfolgung los ging ,lies ich es sein.
 
@Vanilo: @als es dann Illegal wurde - :-) Geile Aussage von dir.
 
@Vanilo: illegal war es von Anfang an ... du meintest wohl: als sie dann anfingen das zu verfolgen ;p ging der Arsch auf Grundeis!

/Edit/ eDonkey eMule & Kazzaa selber waren und sind nicht illegal, das sharen von urheberrechtsgeschütztes Material ohne Genehmigung des Rechteinhabers ist illegal!
 
@snaky2k8: naja mann kann ja auch kosten teilen. hab spotify den familentarif und teile mir das mit eltern, schwester etc für 3,xx Euro im Monat jeder. netflix und prime das gleiche und schon kommt man auf unter 10 Euro. euro im monat für das ganze.
 
@snaky2k8: Dazu noch Office und/oder Cloud-Speicher, Adobe Creative Clould ...
 
@Bautz: Und genau das ist der Punkt. Diese ganze Aboniererei kann schnell ein Fass ohne Boden werden zzg. zu den Anschluss Kosten. Gerade bei Software war man mit einem Lizenz Key doch oft empfindlich billiger dran als bei diesen ganzen Abos.
 
@snaky2k8: Vergiss das verpflichtende 17,50 € "Streamingangebot" nicht :-).
 
@snaky2k8: wobei ich persönlich nie die Streaming Dienste übers Jahr durchgehend nutze, sondern immer nur 2-3 Monate, weil dann ohnehin meine gewünschten Inhalte durchgesuchtet sind und der Rest mich kaum interessiert. Wie jetzt mit sky + game of thrones, schön bis Ende August die 1€/Monat Aktion mitnehmen und komplett GoT für 2-3€ insg. schauen. Ein Traum.
 
@kffeee: Dieses ständige kündigen/neuanmelden/kündigen/neuanmelden usw., usw... wäre mir zu nervig.
 
@DON666: *klick* auf "Abo verlängern" *klick* auf "Abo kündigen".
 
ich zahle 120 mexikanische dollar oder so ähnlich. also knapp 6€.
 
@LoD14: Wahrscheinlich auch noch Drogengeld :-p
 
@Paradise: Du bimst 1 lustig Kerl vong witzigkeit her
 
@Fekal: Wirl kot batzig nicht wurst!
 
@cosmi: Der war gut.
 
@crmsnrzl: Das muss aber auch mal gesagt werden!
 
@cosmi:Ich hab das von Fekal ja nach 5 mal lesen verstanden, aber das mit der Wurst sind mir zu viel Hieroglyphen.
*lach
 
Was mich Wundert, nein eigentlich wieder auch nicht, das da die EU Kommission nicht wenigstens ermittelt, es ist ja nicht der erste Fall, denn hierbei werden Kunden zumindest benachteiligt wenn nicht Diskriminiert.

Auch das EU Wettbewerbsrecht dürfte es zumindest "Streifen", Art. 101 AEUV 1 (d), jedenfalls bei TUI reichte es aus um ein förmliches Ermittlungsverfahren einzuleiten.

Aber man ist ja mit Google ausgelastet und da gibts mehr zu holen.^^
 
@Gast11962: Mich wundert das auch. Auch bei Reisen etc. ist es erwiesen, dass der Browser und das OS den Preis beeinflussen. Krasse Sache.
 
@Matico: Das ist bei anderen Unternehmen auch so. Kommt ein Benutzer über iOS und nutzt den Safari Browser, bekommt er höhere Preise angezeigt, als Nutzer, die mit Windows XP und dem IE9 vorbeisurfen.
 
@Gast11962: Du solltest den Begriff Diskriminierung noch einmal im Wörterbuch nachschlagen. Und was die "Benachteiligung" angeht... das würde wohl nur zutreffen, wenn du in einem Vertrag festhängen würdest, was nicht der Fall ist. So ist das eben eine ganz normale Preiserhöhung, die du entweder mitmachen und zahlen oder eben nicht mitmachen und nicht mehr nutzen kannst. Und falls du dich auf diesen kleinen Feldtest beziehst: sowas passiert häufiger, als du vielleicht denkst (ich selbst hatte solch ein "unterschiedliche Preise je nach Endgerät" auch kürzlich erst bei Vistaprint) - da diese A/B-Tests aber meist nur wenige Stunden oder maximal wenige Tage gehen und im Falle von Netflix eben keine regelmäßige oder gar dauerhafte Praxis ist (im Gegensatz zu dem Fall TUI), ist das nichts für die EU-Kommission, sondern bestenfalls genug, um eine Abmahnung einer Verbraucherzentrale abzubekommen - und das auch nur, wenn sich genug Leute beschweren. Zumal hier ja am Ende offenbar nicht einmal der höhere Preis am Ende auch gezahlt werden musste.
 
@NewRaven: Diskriminierung bezeichnet eine Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen nach Maßgabe bestimmter Wertvorstellungen oder aufgrund unreflektierter, z. T. auch unbewusster Einstellungen, Vorurteile oder emotionaler Assoziationen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskriminierung

Art der "Wertvorstellung" der Browser.

Diskriminierung / Benachteiligung der >Unterschiedliche< Preis der den potentiellen Kunden angeboten wird.
 
@Gast11962: Nur das hier gar nicht nach der "Art" des Browsers entschieden wurde, sondern unterschiedliche Browser zu unterschiedlichen Zeiten auf unterschiedlichen Systemen zu unterschiedlichen Preisen führten. Du konntest also mit Chrome unter Linux einen anderen Preis haben als mit Chrome unter Windows, du konntest auch ach mit Firefox für Android den normalen Preis angezeigt bekommen, während du mit Firefox unter Windows den hohen Preis hattest.
 
@NewRaven: Macht das jetzt wirklich einen so großen Unterschied, oder reicht nicht einfach die Tatsache das zur gleichen Zeit unterschiedliche Preise bei unterschiedlichen Nutzern offeriert werden?
 
@Gast11962: Naja, es macht deshalb einen Unterschied, weil eben niemand nach Browser oder sonstwas "benachteiligt" wurde, sondern die testweise "Benachteiligung" zufällig erfolgte. Und wie gesagt, es war hier nicht der Fall wie bei dem genannten Reiseportal, wo das mehr oder minder so "üblich" war, sondern es war ein kurzzeitiger A/B-Test, wie er quasi ständig irgendwo statt findet.
 
@Gast11962: Es wurde ein Update der News vorgenommen. Dort wird klar gestellt, dass die die während der Test-Erhöhung gebucht haben, trotzdem den alten Preis bezahlen müssen. Das war nur ein "optischer" Test von Netflix, bei dem nur der Preis in der Übersicht geändert wurde, um zu testen, wie viele das buchen würden.
 
@modercol: Auch wenn das nur im diesen Fall ein "Reaktionstest" war, bleibt dieses Gebaren in anderen Bereichen bestehen, zum Beispiel Amazon nutzt es auch.

Obwohl hierbei Verbraucher geschädigt werden, passiert auf EU ebene nichts, weshalb ich meine Kritik auch nicht zurücknehme.
 
@Gast11962: Das ist doch bei Mediamarkt, Saturn Aldi und co nicht anders. Gleiches Produkt kostet je nach Filiale, Uhrzeit anders. Soll da jetzt auch die EU Ermitteln?
 
@FatEric: Die meisten sind Selbstständige Einzelhändler in einer Kette (Franchise Unternehmer), sind also unabhängig in der Preisgestaltung.
 
@Gast11962: Die Mühlen in der EU laufen sehr sehr sehr sehr sehr sehr langsam, siehe Google.

Dort hat das Verfahren 2010 begonnen, auf Grund rechtswidrigen Verhalten ab 2008 . Jetzt nach 7 Jahren Verfahrensdauer hat Google den Bussgeldbescheid bekommen.

Da Google das vermutlich gerichtlich klären wird, zieht sich das noch weitere Jahre hin bis das endgültig geklärt ist.

Intel Kartellstrafe von 2009 z.B. ist auch heute noch nicht endgültig juristisch geklärt.

Google Verfahren wird sich vermutlich noch bis Mitte der 2020er hinziehen bis das endgültig geklärt. Dann sind 12-17 Jahre seit dem rechtswidrigen Verhalten vergangen.

Das relativiert die Strafe 2,42 Milliarden von Google, wenn man das auf die Jahre verteilt.

Deshalb die Mühlen der Bürokratie arbeiten für die Unternehmen.
 
Wenn sich das durchsetzt, könnte ich mal den Kündigungsbutton testen. Mal sehen ob der funktioniert. ;-)
 
Also ich finde schon 12€ für UHD grenzwertig, bei 14€ würde ich definitiv kündigen. Dafür gibt es zu wenig, was ich noch nicht gesehen habe. Aktuell läuft es hauptsächlich aus Bequemlichkeit.
Dann zahle ich wieder OCH.
 
@Arhey: 14€ / 4 ist dir zu viel? Du musst wohl Schüler oder Student sein.
 
@DaSoul: Bei ca. 15€ würde ich ehrlich gesagt auch eher wieder zu illegalen Angeboten greifen. Und nein, ich bin kein Schüler und kein Student. Aber ich zähle nicht zu den oberen 10% für die eine solche Anschaffung wenig nachdenken bedeutet. Ich reihe mich lieber in die Reihe der millionen Menschen ein die die Medienindustrie für ihre überzogene Preispolititk abstraft indem sie sich die inhalte kostenlos beschafft, als eine solche Dreistigkeit weiter zu unterstützen.

Imho sollten in den GEZ gebühren SÄMTLICHE Medieninhalte der gesamten Welt enthalten sein, und der Deutsche Staat hat, bezahlt durch die GEZ gebühren dafür zu sorgen das der deutsche Staatbürger diese auf wunsch auch erhält. Sämtliche aus der GEZ finanzierten Pensionen werden in Mindestrenten umgewandelt. Die betroffenen Menschen haben genug Immobilienkapital/Aktien um auch dann nicht am Hungertuch zu nagen. Das Frei gewordene Geld wird dazu genutzt JEDEM Deutschen Staatsbürge einen allumfassenden Medienzugang zu ermöglichen. Wenn der Staat Bei Netflix mit 60 millionen potentiellen Kunden auftritt ergeben sich ganz andere Verhandlungsmöglichkeiten...
 
@Speggn: Hast du nur im entferntesten eine Ahnung was du da schreibst?
Ich möchte keine 60.-€ im Monat GEZ bezahlen nur weil sämtliche Medieninhalte schauen willst. Wer Fußball und andere Massensportarten sehen will, soll gefälligst selbst dafür bezahlen.
 
@bebe1231: Lol... 60€.

Ich glaube du hast nicht ganz gelesen was ich geschrieben habe. Wenn man sämltiche über die GEZ finanzierten Pensionen (un zzt. sind 60% unserer GEZ Gebühren nur dafür da) in mindestrenten umwandelt, dann reicht unsere jetzige GEZ Gebühr völlig aus. Wenn der Staat dann noch ein wenig mithilft, indem er zum Beispiel einem Sender oder Medienverlag die Lizenz entzieht sollte er sich weigern auf das Angebot der GEZ einzugehen, wäre das Problem gelöst.

Das Problem ist doch das die Medienanbieter viel, viel, viel zu viel verlangen für ihre Produkte. Eine Kopie ist heutzutage Digital, also mit vernachlässigbarem Aufwand erstellbar.

Der Konsument sollte festlegen was ihm die Inhalte wert sind. Und die nicht Produzent einen Preis festlegen. Wenn der Konsument der Meinung ist, das ist keinen Cent wert, dann muss der Produzent von der Gesellschaft dazu gezwungen werden notfalls für umsonst zu produzieren, oder die Qualität soweit zu erhöhen, bis die Menschen wieder bereit sind dafür Geld auszugeben.

Macht es euch nicht unnötig kompliziert. Medien sind wie Strom und Wasser eine Grundversorgung die man IMHO nicht gewinnbringend betreiben darf.
 
@Speggn: Irgendwie schreibst du recht wirres Zeug.

Was hat denn der Preis eines Datenträgers mit dem "Wert" des darauf gespeicherten zu tun? Wenn der Aufwand der Kopie noch so simpel ist, hat der gespeicherte Inhalt dennoch einen gewissen Wert.

Du willst Produzenten umsonst arbeiten lassen weil Konsumenten der Meinung sind es ist nichts Wert? Bei aller Liebe, du lebst doch im Zauberwald!

Wenn der gemeine Konsument entscheidet, dann haben wir ein Programm wie von 14:00 - 20:15 auf RTL.

Da zahl ich lieber GEZ und schau 3sat oder Phoenix.
 
@Speggn: "Logik" eines Sozialisten (ja, genau so klingst du)
 
@MatthiasWolf: Genau das habe ich auch gedacht! Ein wahrer Vorzeigekommunist...
 
@MatthiasWolf: Danke ;)

Mir ist halt Langweilig weil ich heute aufgrund eines technischen Problems nichts zu tun habe auf der Arbeit^^.

PS: ich finde es amüsant wie schnell man mich in eine politische Ecke steckt, obwohl ich doch nur an einem überspitzten Beispiel erklären wollte, das das jetzige Machtverhältnis meiner Meinung nach nicht Okay ist.

Durch Pauschalangebote sowie Zwangsgebühren gibt es keine freie Marktwirtschaft mehr beim Medienkonsum. Dank GEZ müssen sich bestimmte Medienanbiter keinerlei Gedanken über die Qualität ihrer Inhalte machen, da sie unabhängig vom Inhalt immer bezahlt werden.
Und Anbieter wie Netflix wiederrum haben ein paar tolle Serien im Angebot, das bestreite ich nicht. Aber auch zu 90% Mist den ich nicht sehen möchte. Trotzdem bezahl ich ihn mit.

Hier wäre fair:

Komplettes angebot von Netflix (Keine echten Zahlen, nur Beispiele): 1000 Serien. Kosten: 10€ im Monat. Ich möchte aber nur 10 dieser Serien sehen.... Warum sollte ich also mehr als 10ct pro Monat für 10 Serien bezahlen? Wenn ich für 1000ct 1000 Serien bekomme.... von denen ich 990 nicht anschaue...

Ich bin kein Sozialist. Ich bin nur der Meinung das man in einer Gesellschaft, in der 90% der Menschen nicht mal 10% des Gesamtvermögens besitzen, nicht mehr so weiter machen kann wie bisher. Und dazu gehört auch, bestehende Wirtschafts und Erwerbsmodelle zu überdenken und notfalls komplett zu reformieren. Im Zeifelsfall müssen manche Dinge ohne finanzielle bezahlung auskommen. Sondern mit etwas anderem.

Mit etwas das jeder Mensch geben kann, ohne das ihm danach etwas fehlt.
Respekt, Hochachtung, usw...
 
@bebe1231: Die Menschen die Geld übrig haben werden aus Respekt vor dem Künstler trotzdem für die Medien zahlen. Die Menschen die kein Geld haben, zahlen nichts.

Ps: Die Realität sieht doch schon längst so aus. Nur möchte das die Medienindustrie nicht zugeben. Und kämpft weiterhin gegen Windmühlen.

Wenn selbst die Menschen die Geld haben der Meinung sind das der Künstler kein Geld für seine Arbeit verdient hat, und man sich das höchstens, wenn überhaupt geschenkt antun würde, dann ist das kein wirres Zeug das ich schreibe, sondern einfach nur eine Beschreibung der Realität.
Wer Heutzutage kein Geld für die Bluray hat, der wird sicherlich nicht auf den Film verzichten....
Und im extremfall hat der Künstler umsonst gearbeitet.

Ps: Ich würde den Produzenten so lange für lau arbeiten lassen bis er seine Arbeit einstellt und Menschen an seine Posititon gelangen, denen es nicht ums Geld, sondern um die Inhalte geht.

Ich selbst arbeite im Öffentlichen Dienst und habe sehr viel mit ehrenamtlich arbeitenden Menschen zu tun. Die ihre Arbeit auch für lau verrichten, nur weil sie an die Sache glauben, für die sie Arbeiten.
Wenn man mal aus der Ellenbogengesellschaft herauskommt und sich mit Menschen einlässt die nicht nur für sich selbst denken können, dann bekommt man plötzlich eine ganz andere Perspektive auf die Welt und eine enorme Verachtung für einige darin.....
Und die bittere Einsicht, das die Gesellschaft erst weltweit kollabieren muss, bevor eine Änderung des Status Quo überhaupt möglich wird...
 
@Speggn: Von Respekt werde ich leider nicht satt und meine Stromrechnung bezahlt das auch nicht.

Jetzt mal ernsthaft, du verlangst von Leuten, die deiner Aussage nach nicht auf einen Film verzichten können, der Ihnen das Geld für die DVD/Bluray nicht wert ist (das ist überwiegend ein "nicht leisten wollen" und kein "nicht leisten können"), dass sie aus "Respekt" für etwas zahlen, was sie auch umsonst haben könnten, damit es andere, die es sich sonst tatsächlich nicht leisten könnten, umsonst haben können. Wovon träumst du eigentlich nachts?

Übrigens, wenn die Gesellschaft weltweit kollabiert, sind wir wieder da, wo Wissenschaft und Kunst für Reiche waren. Für Almosen aus "Respekt" hat dann jedenfalls keiner Zeit.
 
@Speggn: du verstehst nicht worum es geht. Wenn dir die ÖR 1000 Euro im Monat aus den Rippen leiern könnten und dabei nur das Testbilld senden, würden sie es tun. Der Inhalt hat mit dem Geld was sie kassieren schon lange nichts mehr zu tun. Mit dem Geld was die nutzloserweise einnehmen könnten die sämtliche Großereignisse übertragen und hätten trotzdem noch Geld übrig. Aber es beklagt sich ja niemand dass man damit lieber mehr Sender finanziert als es für die Grundversorgung von Nöten ist.
 
@crmsnrzl: Solange man für Strom und eine grundlegende Nahrungsversorgung noch bezahlen muss, hast du vollkommen recht. Unsere Gesellschaft muss davon los kommen.

Ich verlange das Produzenten von Medien das Geld bekommen, was die Menschen bereit sind ihnen zu zahlen. Und das sie bei einer verarmten Gesellschaft oder bei unzureichender Qualität leer ausgehen.

PS: Wenn unser Wirtschaftsystem Weltweit kollabiert, dann ändert das erst einmal gar nichts. Denn es findet nur in den Köpfen der Menschen statt. Unsere technologischen Errungenschaften und auch unsere Rohstoffe bleiben uns erhalten. Das einzige was Kollabiert ist hoffentlich irgendwann das Verteilungssystem das nicht mal 1% der Menschheit über 90% der Resscourcen zukommen lässt. Evtl bleiben dabei auch ein paar zig millionen Menschen auf der Strecke. Aber über die Jahrhunderte gesehen, die eine solche Umstellung dauern würde, wäre das ein kleiner Preis für die hunderten Millionen denen es besser gehen könnte... Von der dritten Welt ganz zu schweigen. Mir geht es hier um Europa, USA, den Westen halt.
 
@P-A-O: Du sagst es doch. Du fasst genau zusammen was ich die ganze Zeit ausdrücken wollte:

Ich schreibe die ganze Zeit nichts anderes: Die Sender sollten bezahlt werden für das was sie Produzieren und was die Menschen auch sehen wollen. Wenn jemand der Meinung ist das ist ihm nichts wert, dann muss er auch nicht dafür bezahlen. Eben keine zig Nieschensender, sondern eine vernünftige, von der Gesellschaft akzeptierte Grundversorgung, für die jeder guten Gewissens bereit ist ein wenig zu bezahlen.

Und zum Thema Für umsonst arbeiten bzw. Wer Geld hat, hat Netflix und co.
Wer keins hat, hat BS.to oder Movie4k.... Das das Kriminell ist, ist nur eine Frage der Perspektive.Man kann, wenn man möchte alles kriminalisieren.
 
@Speggn: So gesehen, ist auch Mord nur eine Frage der Perspektive.
 
@Speggn: dein letzter Beitrag hat sich mit meinem überschnitten, gab auch umgehend ein Plus weil ich das im Prinzip ganz genau so sehe.
 
@crmsnrzl: Joa. Im Krieg sind die einen Mörder und die anderen Freiheitskämpfer^^

In manchen Ländern (USA, China) ist staatlicher Mord sogar legal.

Es ist alles eine Frage der Perspektive. Und man sollte bei Dingen die nicht so extrem sind wie Mord, durchaus nicht so fixiert sein in der eigenen.
 
@crmsnrzl: Mord war schon immer eine Frage der Perspektive. Schau dir doch mal unsere aktuelle Situation an, und wer wen auf der Welt ermordet. Da ist unsere Regierung ganz oben mit dabei und keinen juckt's.
 
@Speggn: Zitat: "Ich verlange das Produzenten von Medien das Geld bekommen, was die Menschen bereit sind ihnen zu zahlen. Und das sie bei einer verarmten Gesellschaft oder bei unzureichender Qualität leer ausgehen. "

Genau so sieht es doch auch aus. Keiner kauft etwas, dass er nicht haben will und wer ständig schlechte Qualität liefert geht auch schnell pleite. Du musst es also nicht kaufen ;).

Wenn du aber meinst, dass Abgaben für Medien auf freiwilliger Basis sein sollten und jeder das Recht hat alles anzusehen, wie ich es schon von so manchen illegalen Streamern/Downloadern gehört habe (nämlich, dass sie sich den Film dann auch kaufen, wenn er Ihnen gefallen hat), dann glaube ich würde es bald keine hochwertigen Produktionen mehr geben, zumindest nicht mehr in der Breite. Denn die meisten würden dann nämlich denken, ach ist ja sowieso kostenlos.
 
@P-A-O: Na dafür möchte ich jetzt aber schon gern einen Beleg.
 
@MiezMau: Damit sowas funktionieren kann muss die Gesellschaft von Anfang an ein anderes Verhältnis zu den produzierten Gütern aufbauen. Dafür müssen erst ganz andere Werte vermittelt werden. Was du da schreibst ist leider wahr, da die Menschen den Produzenten guter Inhalte keinen Respekt entgegenbringen und ihn nicht entlohnen würden, selbst wenn sie es könnten.

In unserer heutigen Ellenbogengesellschaft würde das Szenario genau so enden wie du es beschrieben hast.

Leider. Und genau das beklage ich....
 
@crmsnrzl: weniger Netflix schauen und mehr TV ;). Diverse Satiresendungen bringen es manchmal auf den Punkt. Leider sind es zu oft nur die Satiresendungen die sowas sagen und nicht die Nachrichten die das eigentlich tun müssten. Aber laut Wochenschau lief es ja auch in Stalingrad 1A, wenn du verstehst was ich meine ;)
 
@P-A-O: Das ist nicht annähernd ein Beleg und ich wüsste gerade auch keine Folge, die gesagt hätte, unsere Regierung sei "ganz vorne mit dabei".

Mich deucht du hast überhaupt keine Vorstellung. In Brasilien und Mexico allein werden jährlich mehr Menschen getötet als in allen Krisengebieten der Welt zusammen. Ich sage nicht, wir hätten eine lupenreine Weste, aber wir sind ziemlich weit weg von ganz vorn mit dabei.

Beispiel: Über 3 Jahre ungefähr 10.000 Tote beim Ukrainekonflikt. Wenn du die zu 100% unserer Regierung anlastest, kann Brasilien in der gleichen Zeit auf eigenem Boden immer noch das 170- bis 180-fache davon aufwarten. Und dort haben wir nicht die Finger im Spiel.

Ich sage nicht, wir hätten eine lupenreine Weste, aber wir sind ziemlich weit weg von ganz vorn mit dabei.
 
@crmsnrzl: ich weiß, unter anderem mit deutschen Waffen aber das spielt nur eine untergeordnete Rolle. Wenn sie Deutschland nicht liefert dann jemand anderes. Im Übrigen wählt Deutschland einige Ziele in Syrien aus die bombardiert werden. Mit dem Finger auf den zeigen der gekillt wird ist nichts anderes als den Abzug zu ziehen
 
@Speggn: Es sind 6 Prozent, nicht 60.
 
@grufti: Interessant, soweit ich weiß werden 60% in den Pensisonsfonds eingezahlt um die Pensionen der jetzigen Angestellten in Zukunft stemmen zu können. 6% werden dann wohl Aktuell direkt für die Pensionen aufgewendet.
 
@Speggn: Super Idee, klingt sehr durchdacht. Vielleicht sollte man das ausweiten und generell nur noch Grundsicherung an Rentner und Pensionäre zahlen? Dass dann nur noch Vermögende ein Auskommen im Alter haben ist doch egal, was zählt schon die Arbeit der anderen. Man man man, denk vielleicht mal nach, bevor du so einen Quatsch schreibst. Mal ganz davon abgesehen, dass es rechtlich überhaupt nicht möglich wäre ohne Verstoß gegen das GG.
 
@nicknicknick: Ich bin der Meinung das jede Pension gestrichen gehört und jeder Pensionär auf ein entsprechendes Rentenniveau herabgestuft wird, ganz nach seiner Arbeitszeit und Einzahlungen in die Rentenkasse. Da diese Menschen aber nie eingezahlt haben, bleibt für sie nur die Mindestrente. Ist doch nur logisch. Diese kann mit den frei gewordenen Milliarden aber deutlich erhöht werden. Dann hat jeder etwas davon, und nicht nur die staatlich gepamperte Elite... Ich weiß gar nicht was daran Quatsch ist. Eine Mindestrente von ca 1500€ netto/Monat die mindestens inflationsbereinigend steigt wäre dann keine Illusion.

Oder man öffnet einen seperaten Steuertopf aus dem in Zukunft die Pensionen bezahlt werden. Und nur wer Pensionen bezieht, bzw. wer ein Vermögen von über 1 Million Euro besitzt muss darin einzahlen. Sodass die Elite sich selbst versorgt.

Jegliche Steuern die bisher dafür genutzt wurden, werden für die Rente bereitgestellt und entfallen nicht für vermögende oder Pensionäre.

Irgendwie muss man den 10% der Bevölkerung die 90% des Vermögens doch wegnehmen, um es den 90% der Bevölkerung zukommen zu lassen. Und irgendwann wird es passieren. Denn das Verhältnis bewegt sich immer mehr auf 99:1 zu...
Ich persönlich wünschte mir das es ohne Gewalt abläuft. Aber ein paar Tausend Opfer zugunsten von Millionen kann mein Gewissen noch vertragen...
 
@Speggn: "Aber ein paar Tausend Opfer zugunsten von Millionen kann mein Gewissen noch vertragen.."

q.e.d.
 
@Speggn: Unsinn, natürlich haben sie eingezahlt. Seit den 1950er Jahren wird ein Teil der Bezüge einbehalten und soll vom Dienstherren als Pensionsrückstellung angespart werden. Der Staat spart sich so den Umweg über die Rentenkasse, was zunächst erstmal deutlich geringere Bruttogehälter bedeutet und damit Minderausgaben von etwa einem Drittel. Der Anspruch wird aber genauso erworben wie bei Angestellten und ergibt sich aus dem Grundgesetz. Die wirklich Vermögenden 1% trifft dein Vorschlag natürlich überhaupt nicht, stattdessen den letzten Rest der Mittelschicht. Wenn du gerne Zustände wie in Nordkorea haben möchtest ist dein Weg genau der richtige, mit sozialer Gerechtigkeit hat es allerdings nicht das geringste zu tun.
 
@nicknicknick: Wenn du die Befehlsempfänger/Ausführenden die über die Pension vom Staat an der kurzen Leine gehalten werden als schützenswert betrachtest, ist das dein Ding. Im endeffekt gibt es die Pension nur um ein Bevölkerungsteil zu haben der dem Staat immer treu ist, komme was da wolle. Sollte mal die AFD (Ich hoffe nicht) an die Macht kommen werden das die ersten sein, die die LKWs beladen und fahren, die Lager betreiben usw. Und jegliches Gewissen das sich irgendwie regt, wird mit der Pension oder der angst vor dem Verlust eben jener, ruhig gestellt.

Die Mittelschicht würde aufblühen, denn rein rechnerisch wäre dann am heutigen Maßstab jeder Rentner in der Mittelschicht zu finden.
2050 werden ca 30% des Bundeshaushalts auf Pensionen entfallen. Vom Rest muss dann die Rente und naja, alles bezahlt werden. Sollten die 30% mit in die Rente einfließen, wir hätten alle ein gutes Auskommen im Alter.
Und nicht einige wenige ein besonders gutes....

Du bist nur jemand der in extremen denken kann. Enteignung von extrem wohlhabenden ist für dich gleich enteignung von allen.
"Befreiung" der Menschen aus der Abhängigkeit vom Staat und damit ein schaffen der Möglichkeit sich unabhängig eine Meinung zu bilden kritisierst du sicherlich auch.
 
@Speggn: Ich weiß nicht, welchen Begriff du von "extrem Wohlhabenden" du hast, für mich zählen jedenfalls pensionierte Polizisten, Bahn- und Postbeamte ganz sicher nicht dazu! Und genau diese Gruppen machen den Löwenanteil der Bezügeempfänger aus, nicht die paar tausend Ministerialbeamten, an die so ein halbgebildeter Pseudosozialist vielleicht denkt.
 
@nicknicknick:

Du hast recht. Heutzutage ist es noch so. In 20 Jahren wird der durchschnittliche Pensionär im Verhältnis zum durchschnittlichen Rentner sehr wohlhabend sein.

Sehr Wohlhabend ist für micht jeder Mensch der im Verhältnis zu dem ärmsten in unserer (!) Gesellschaft sehr viel besitzt. Meine Eltern mit eigenem Haus und zwei Autos würde ich auch dazu zählen. Für den durchschnittlichen Deutschen ist eines ein kaum zu haltender Luxus.

Ich arbeite im öffentlichen Dienst... Und habe täglich mit den ärmsten zu tun. von 150 Tausend Menschen in unserem Landkreis (Niedersachsen) leben ca 50 Tausend unterhalb der Pfändungsrenze von 1080€ im Monat. Weitere 50 Tausend zwischen Prändungsgrenze und Durchschnittsgehalt. Und nur ca 50 Tausend die über 1500€ Netto im Monat verdienen. Und darauf baut sich deren Rente auf.... bzw liegt so hoch, da hier auch Rentner mit dabei sind.

2050 schätzen wir, das wir ca 100 Tausend Menschen unterhalb der Päfndungsgrenze haben, ca 30 Tausend zwischen Pfändungsgrenze und Durchschnittsgehalt und ca 20 Tausend darüber...

Es sieht düster aus. Und daran störe ich mich. Und zwar sehr....
 
@Speggn: Ich teile deine Sicht auf dieses Problem, aber dein Rezept finde ich untauglich. Du hilfst den ärmsten nicht, wenn du sie gegen die Mittelschicht ausspielst, die selber von Abstiegsängsten geplagt wird. Das erinnert an die Agendapolitik von Schröder, diese hat das Problem nicht bekämpft sondern einfach nur auf eine größere Bevölkerungsschicht erweitert. Stattdessen müsste man über im Vergleich zur Einkommensteuer gerechtere (höhere) Kapitalertragssteuern, Erbschaftssteuer wie beispielsweise in den USA oder eine Vermögenssteuer nachdenken, um die Ungleichverteilung der Vermögen über Generationen hinweg anzugehen. Ich für meinen Teil kann halbwegs damit leben, wenn jemand eine schlaue Idee hatte und hart für ihre Umsetzung gearbeitet hat und dann selbst die Früchte seiner Arbeit erntet. Wenn aber der Lebensstandard nur von ererbtem Vermögen abhängig ist und keine eigene Leistung erbracht wurde, ist das höchst asozial und torpediert die Grundidee einer leistungsorientierten Gesellschaft, die bestrebt ist, sich in allen Bereichen weiterzuentwickeln.
 
@nicknicknick: Meiner Meinung nach ist die Mittelschicht das Problem. Es sollte sie gar nicht geben. Bzw. ausschließlich.
Ich bin auch der Meinung das jemand der eine gute Idee hatte die Früchte seiner Arbeit ernten und genießen darf. Es darf nur nicht obszön werden. Und er darf das auch nur wenn kein Menschn in diesem Land arm ist.

Also:

Es sollte keinen Armen Menschen in Deutschland geben.
Es sollte erst erlaubt sein ein Vermögen aufzubauen wenn es keine armen Menschen mehr gibt. Wenn dies erreicht ist, und dann noch Geld übrig ist, dann bittesehr, genießt es.
Aber Vermögen aufzubauen während andere Menschen am Existenzminimum dahinvegetieren, ist absolut verächtlich.

Und wie du auch sagst, Erben ist extrem asozial. Bis zu einem gewissen Grad kann ich es ja noch nachvollziehen. Erbschaften sollten imho aber beim 1. Million gedeckelt sein. Alles was darüber geht wird an die Gemeinschaft vererbt. Firmen und Aktien müssten dann vom Staat als Erben sofort zum Verkauf angeboten werden. Da die Firma ja nicht in Staatshand übergehen soll.
Und von einer Million € Erbe + das was man im Leben erarbeitet hat, kann man einen vorzüglichen Ruhestand genießen....
 
@Speggn: Denkst du beim Erben bitte auch an die Ehefrau, Kinder etc., die die Firma mit aufgebaut hat, manchmal länger als selbst der verstorbene Ehemann, Vater, whatever in der Firma mitgearbeitet hat, genau weiß wie der Hase läuft und die Firma auch ohne ihren Mann aufrechterhalten kann, und die soll nun zwangsenteignet werden? Die Firma wird zerschlagen, um die Million auszahlen zu können, 123 Mitarbeiter verlieren ihren Job.
Wo zieht man die Grenze? Schafft es jemand anderes die Firma ebensogut weiterzuführen, wie diejenigen, die ihr Herzblut reingesteckt haben, jeden Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten namentlich und meist sogar persönlich kennen?
Ja, ich weiß durchaus auf was du hinauswillst. Ich befürchte nur, dass das nicht ganz so einfach ist, wie du das darstellst :)
 
@Breaker: Schongrenze bei Betriebsvermögen, gekoppelt an eine Haltefrist von 20 Jahren. Alternativ kann die Zahlung der Erbschaftssteuer auch einfach über einen längeren Zeitraum gestundet oder in wirtschaftlich tragbare Raten gestreckt werden.
 
@Speggn: Du hast eine sehr mechanische Vorstellung von Wirtschaft. Eine Volkswirtschaft ist kein Nullsummenspiel, deshalb würden deine Vorstellungen auf eine Art Nordkorea (alle sind gleich arm, abgesehen von einer Elite mit wenigen tausend Angehörigen) hinauslaufen. Wirtschaftliche Tätigkeit und innovative Ideen würde es ganz ohne Gewinnanreiz kaum noch geben. Hätten wir alles im real existierenden Sozialismus.
 
@Speggn: Nachtrag: und wenn du wirklich nur an die Vermögenden ran willst sind die Pensionäre mit Eigenheim und Auto wirklich die falsche Zielgruppe.
 
@nicknicknick: Mir persönlich wäre es am liebsten wenn jeder Mensch im alter eine gleiche, realtiv hohe Rente erhält, die einer heutigen Kaufkraft von etwa 2500 - 3000€ entspricht + was man privat vorgesorgt hat. Dafür bekommt niemand mehr, und niemand weniger. Das Geld dafür muss aus dem Vermögen der wirklich reichen Kommen.

Das Ganze wäre auch keine Missachtung der Lebensarbeitsleistung, denn die Rente sollte sich nicht daran messen was man gearbeitet hat, sondern das man gearbeitet hat. Wer vorher viel mehr verdient hat, kann zusätzlich gut vorsorgen und weiterhin im Luxus leben. Wer vorher nur Mindestlohn hatte kann sich wenigstens auf einen schönen Ruhestand freuen.

Passiert aber nicht ^^ Das ist mir durchaus klar.

Zum Thema Arbeitsanreiz:
Damit das Funktioniert müsste in den Köpfen der Menschen Gewinn nicht mehr finanziell sondern durch Ansehen, Respekt, und sozialer Stellung und vorallem der Genugtuung daran der Gesellschaft geholfen zu haben, in der Gesellschaft definiert werden. Also: Menschen sollten den Fortschritt vorantreiben aus der initiative heraus gutes tun zu wollen, und nicht weil sie mehr Geld verdienen könnten oder für sich einen persönlichen Vorteil zu bekommen.
Das kommt eher an die Irdische Gesellschaft von Star Trek heran, als das es nur annähernd etwas mit der Realität zu tun hat. Leider -.-
 
@Breaker: Die Million kann doch einfach als Firmenanteil im Besitz der Familie bleiben. Aber halt nur im Wert von einer Millionen. Dann muss niemand entlassen werden, und die Erben können weiterhin von der Firma profitieren. Nur nicht mehr in so großem Ausmaß. Die Anstellung der Familienmitglieder innerhalb der Firma sollte garantiert werden. Von ihrer Lebensarbeitsleistung können diese dann Anteile an der Firma erwerben und entsprechende Dividende geht in ihr verfügbares Famillienvermögen über.
Das Ganze natürlich nur in dem Fall das das Verfügbare vermögen unterhalb von einer Million € liegt. Dann würden die Firma komplett veräußert und eine Million als Vermögen für die Erben bleiben. Was ja nun wirklich nicht wenig geld ist. Natürlich sollte auch hier die Anstellung der Familienmitglieder in der Firma garantiert werden. Sodass sie ihr Lebensprojekt weiterführen können.

Idealerweise würden Vermögende in einer solchen Situation ihr Vermögen bis zu einer Grenze von einer Million € an die Familienmitglieder verschenken (muss Versteuert werden) oder ausgeben und dem Wirtschaftskreislauf zur Verfügung stehen. Letztendlich würden so Milliarden und aber Milliarden im Wirtschaftskreislauf landen. Die zwar immer wieder von wenigen Abgeschöpft werden, aber auch immer wieder im Kreislauf landen.

Nur zur Info: 2007, also noch vor der Finanzkriese, die heftig umverteilt hat sah es in Deutschland so aus: 50% der Bevölkerung hatten 1,4% des Gesamtvermögens, 103 Mrd€ im Besitz. 2,5% der Bevölkerung haben 3,2 Billionen € (50% des Gesamtvermögesn) im Besitz....

Es ist alles andere als Einfach. Aber zur Zeit bewegt sich alles genau in die andere Richtung. Ein Richtungswechsel, wenn auch ein langsamer und schwieriger wird langsam echt Zeit...
 
@Speggn: Hängen sich die dann ehemaligen Eigentümer wirklich noch genauso rein wie vorher? Oder sagen die sich dann nicht vielleicht doch eher "Ph, jetzt bin ich schon regelrecht zwangsenteignet worden, unser gemeinsamer Lebenstraum wurde aufgeteilt, jetzt kann wegen mir der Karren auch vollends an die Wand gefahren werden, meine Million hab ich ja, ich verkauf die Klitsche und nach mir die Sintflut"?
Vor allem, wo zieht man die Grenze? Bekommt jeder erbberechtigte die Million? Was passiert, wenn es 3 Exfrauen mit zusammen 8 Kindern und die Ehefrau mit nochmal 2 Kindern gibt? Das macht dann 11 erbberechtigte Personen, summa sumarum 11 Millionen Euro. Oder gibt es immer nur die Million, egal wieviele Erben? Also bleiben bei einem Konzern wie dem Albrecht Discount und der theoretischen Rechnung von oben ~90.000€ je Erbe? Fändest du das nicht auch ein bisschen unfair?
Ich bin mir sicher dass das nicht funktionieren würde. Ich stell mir nur mal so spasseshalber vor, was passieren würde wenn jemand wie Schwarz (Lidl), Merckle, Heraeus, Roßmann etc. stirbt. Es gibt selbst genug Familienunternehmen mit über 10.000 Mitarbeitern.
Sicherlich, man könnte erstmal einen staatlichen Vorstand berufen, um die Geschäfte weiterzuführen. Aber, wie lange geht das gut? Wie lange dauert es, bis ein Käufer gefunden ist, und wie lang bis der dann die Geschäfte in seine eigenen integriert hat und dann anfängt die Mitarbeiter zu entlassen? Wie lang, bis irgendeine Firma eines Staates, der dieses Erbrecht eben nicht hat, das absolute Monopol in vielen Bereichen in Deutschland hat?
 
@Breaker: Ich habe nie behauptet das es einfach wäre. Es Ist aber notwendig um die Gesellschaft auf die Zukunft vorzubereiten. Ohne eine Massive Vermögensverschiebung zur ärmeren Hälfte der Bevölkerung wird auf kurz oder Lang der soziale Frieden in unserem Land gefährdet sein.
Die Bürger müssen wieder das Gefühl bekommen das das Leben in unserer Gesellschaft Zukunft besser und Lebenswerter wird. Und nicht das Gegenteil, wie es heute ist.

Ich persönlich würde mir sogar nach Ansage und einer gewissen Frist eine Zwangsenteignung aller wirklich vermögenden sowie eine Gefängsnisstrafe wegen Vernachlässigung der sozialen Verantwortung wünschen. Aber das ist ein viel zu extremer Standpunkt um eine Diskussiosgrundlage zu sein^^.
 
@Speggn: Du hast ja nicht unrecht. Ich denke aber, dass es mit oben beschriebenem Szenario nicht besser werden würde, zumindest nicht auf Dauer. Was helfen könnte wäre anstelle einer festen Summe (1 Million), das ganze auf eine prozentuale Angabe zu begrenzen, also z.b. ein 25%-Erbe. Würde zumindest dafür sorgen, das harte Arbeit dennoch belohnt wird.
Weitere 25% werden als Firmenanteile unter den Mitarbeitern aufgeteilt, um die bei der Stange zu halten, und die restlichen 50% gehen in eine Stiftung über, die dann die Gewinne wiederum anderen Projekten zukommen lassen könnte.
So hätte man zumindest dafür gesorgt, dass die Firma weiterbestehen bleibt und die Mitarbeiter nicht über kurz oder lang auf der Straße landen.
 
@Breaker: Das ist eine Super Idee! So würde sich das Ganze vielleich wirklich umsetzen lassen.

Wieso Stiftung? 50% Sollte der Staat behalten. Aber keinerlei Mitspracherecht. Das haben 25% Erben und 25% Mitarbeiter. Der Staat schöpft die Gewinne ab und kann sie als Haushaltseinnahmen verbuchen. Er könnte die Firmenanteile nach einer Zeit X, zum Beispiel 40 Jahren wieder verkaufen dürfen, wobei die ehemaligen Erben ein Vorkaufsrecht haben.

So würden wirklich alle davon profitieren, und dies im Staat demokratisch Kontrolliert. Eine Stiftung bleibt unabhängig von Wahlen und der Regierung. Das Volk hätte demokratisch keinen Einfluss darauf. Demokratisch gewählte Regierungen sollten über dieses Geld verfügen und es als Steuer für die Staatlichen Ausgaben einsetzen.

Damit wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen keine Illusion mehr. Aber ich unterstütze dieses nicht. Es sollte nur eine bedingungslose (deutlich höhere) Arbeitslosenhilfe geben, auf die man sich jederzeit berufen kann, wenn einem die Arbeitsbedingungen nicht zusagen oder das Gehalt zu niedrig ist. Die Firmen würden so automatisch dazu gezwungen bessere Bedingungen zu schaffen (Festanstellung anstatt Zeitvertrag z.B), bzw. die Gehälter zu erhöhen. Durch den Wegfall der Repressionen und dem damit verbundenen Verwaltungsaparat würde sich das Ganze problemlos finanzieren lassen. Krankenkassen wären deutlich entlastet, da die massive Ausbreitung psychischer Probleme in der Bevölkerung zurückgehen wird. Die gesteigerten Einkommen würden eine höhere Rente im Alter ermöglichen. Damit wären erst einmal viele Probleme vom Tisch, daher empfinde ich die gesamte bedingungsloses Grundeinkommen Diskussion und um dessen Finanzierbarkeit als vorgeschoben und irgendwie sinnlos. Darüber können wir in 30 Jahren diskutieren, wenn die Schere noch weiter auseinander ist, und Roboter und KIs wirklich anfangen Arbeitsplätze massenhaft zu übernehmen. *Spekulation*Jetzt soll es doch nur schon mal den Tenor der Unmöglichkeit in der Bevölkerung einhämmern, sodass sie im Falle der Notwendigkeit auf Seiten der Gegner steht*Spekulation Ende*.
Ps: So war es bis zum Beginn vom ALG II über zig Jahre in Deutschland... Nannte sich Sozialhilfe, und war nur an die Bedingung geknüpft, das man keiner Arbeit nachging....

Eine solch extreme Maßnahme, wie die über die wir gerade diskutieren, wäre wohl gar nicht notwendig um die Schere ein wenig zu schließen, bwz. ihre Bewegungsrichtung zu ändern.
 
@Speggn: Was den Teil mit der Rente angeht: 2500-3000 sind ungefähr das, was ein pensionierter Beamter mit A 13-14 im besten Fall bekommt. Das sind beispielsweise Lehrer und damit schon die Masse im höheren Dienst. Insofern verstehe ich immer noch nicht, warum du denen erstmal die Pension streichen willst, wenn sie am Ende eh wieder das gleiche erhalten. Diese Summe als Grundsicherung erscheint mir ziemlich hoch angesichts der Gehälter und Wertschöpfung vieler Berufsgruppen. Also nicht wirklich fair und unrealistisch in der Umsetzung, aber das hast du ja selbst schon gesagt.
Zu dem Thema Arbeitsanreiz: Ich mag meine Arbeit, kann dir aber mit absoluter Sicherheit sagen, dass ich diese nicht (bzw. nicht annähernd in diesem Umfang) ausüben würde, wenn sie schlechter bezahlt wäre. Warum jahrelang studieren, sich wieder und wieder für Prüfungen quälen und von anderen Menschen bewerten lassen, wenn man es auch leichter haben kann und trotzdem am Ende ein materiell gut abgesichertes Leben führt? Das wäre doch recht dämlich! Übrigens haben die real existierenden sozialistischen Staaten genau das (gesellschaftliche Anerkennung, Orden und lobende Erwähnungen statt Geld) bereits ausprobiert, mit den bekannten Folgen für die Arbeitsproduktivität.
 
@nicknicknick: Nein haben sie nicht. Ich wüsste nicht, dan in irgend einem Kommunistischen Staat Ärzte zum Beispiel wie früher zum Beispiel Adlige behandelt wurden sind, mit allen Vorzügen die dazugehören.
Es war alles nur Vorgeschoben, Real hat es auch dort eine Umverteilung hin zu einer kleinen Elite gegeben.
Ja, sie haben es ausprobiert, aber falsch gemacht.

Um ein materiell gut gesichertes Leben sollte sich in Deutschland niemand Gedanken machen müssen, ob Arbeit oder nicht.
 
@Speggn: Wie Adlige? Also mit Gesinde, Ländereien und dem Recht auf die erste Nacht? ;)
Spaß beiseite, natürlich ging es den Politfunktionären besser als den Arbeitern. Allerdings haben auch die in der Regel keine Reichtümer angehäuft (Devisenbeschaffer Schalck-Golodkowski mal ausgenommen) sondern nur ein spießiges kleines Einfamilienhaus in Pankow statt einer Dreiraumwohnung in Lichtenberg und einen Wartburg statt einem Trabi nach 20 Jahren Wartezeit bekommen. Da würde ich nicht von einer wirklichen Umverteilung reden. Allerdings gab es auch nichts zum Umverteilen, eben weil das System keine handfesten wirtschaftlichen Anreize gesetzt hat. Mit Auszeichnungen als "Held der Arbeit" kannst du eben auf Dauer niemanden motivieren.
 
@nicknicknick: Sicherlich nicht. Das Problem damals war ja auch, das es in sich geschlossene Systeme waren die von der Außenwelt abhängig waren aber sich davon abschlossen. Wenn es Zwei Systeme gibt, gibt es immer gewinner und Verlierer. Wenn es nur eines gibt auf der ganzen Welt, gibt es nur noch Gewinner, da relativ zu ihnen niemand verlieren kann.

mein Szenario: Irgendwann Atomkrieg, über ein, zwei Jahrhunderte wieder aufbau der menschlichen Zivisiation. Und dann haben wir hoffentlich unsere Lehren gezogen aus den Fehlern der Vergangenheit.
Guck Star Trek. da wird eigentlich zimlich genau beschrieben wohin eine Menschheit gehen wird, deren existenziellen Probleme durch den Technischen Fortschritt, und die zwischenmenschlichen Probleme durch die Zäsur eines weltweiten Atomkrieges beendet wurden.

Ps: Zum Umverteilen gab es eine Menge. Die Sowjetunion war reicher als der Westen was Rohstoffe angeht. Alles andere ist nur in den Köpfen der Menschen. Das gesamte Geldsystem ist nur eine Definitionssache durch Menschen... Wenn sie damals zu blöd waren den Reichtum an Rohstoffen und Land einen Geldwert wiederspiegeln zu lassen, den man dann umverteilen könnte, selbst Schuld.... Achja, moment, dafür müsste ja ein Weltweiter Konsens gefunden werden... Wie war das Nochmal das es eigentlich nur daran liegt das es bei zwei Systemen per Definition Gewinner und Verlierer geben muss?

Achja, zum Thema Adlige: joa es wäre zu begrüßen wenn sich einige aus Respekt und Achtung vor der Leistung bestimmter Menschen wie deren Gesinde verhalten, ihnen Ländereien schenken usw...
So nach dem Motto: Meine Lebensarbeitsleistung liegt darin die Dankbarkeit der Gesellschaft gegenüber Person X auszudrücken.
Man könnte auch Verbrecher als Bestrafung zu deren zwangsangestellten machen, die zwar nicht menschenunwürdig behandelt werden dürfen und auch nichts unwürdiges ausführen müssen, eine weigerung einer normalen Arbeitsanweisung aber den Rückweg in den Knast bedeutet.
 
@Speggn: Wie gesagt: So mechanistisch, wie du dir eine Volkswirtschaft vorstellst, geht es in der Realität nicht. Rohstoffe müssen effizient verarbeitet und genutzt werden. Das Problem war auch nicht die Systemkonkurrenz, sondern die fehlende Leistungsfähigkeit der Zentralverwaltungswirtschaft im Vergleich zur Marktwirtschaft. Es lag nicht daran, dass irgendwelche einzelnen Entscheider zu dumm waren, sondern an systematischen Schwächen. Wer plant die Produktion und mit welcher Zielsetzung? Und wer bestimmt diejenigen, die planen? Was ist überhaupt die richtige Balance zwischen Konsumgüterproduktion und Investitionen in die Erhaltung und Weiterentwicklung der Produktion? Ohne den Marktmechanismus fehlt die Selbstregulation und Fehlsteuerungen werden vertuscht oder zu spät bemerkt. Menschen sind nun einmal nicht perfekt und Bedarfe schwer planbar, deshalb funktioniert die in der Theorie so gut klingende Idee praktisch nicht.
Wenn du einzelne Gruppen so behandelst, dann bekommst du aber wieder eine vermögende Elite, die den Rest beherrscht und ausbeutet. Was du möchtest setzt ein vollkommen anderes Menschenbild voraus. Übrigens ist das auch nichts neues, auch im real existierenden Sozialismus wollte man durch entsprechende Bildung einen der Gesellschaft voll verpflichtete, ethisch handelnden "sozialistische Persönlichkeit" erschaffen. Jetzt schau dir die Menschen in der ehemaligen DDR mal an und überlege, was daraus geworden ist...
 
@nicknicknick: Nein, ohne den Willen zu einer effizienten Organisiation funktioniert es nicht. Unsere "freie" Marktwirtschaft ist doch nur vorgeschoben um die Planwirtschaft im Hintergrund, die bei uns genauso funktioniert wie sie soll, zu verstecken. Oder glaubst du nicht, das das Ende des Kalten Krieges und die damit verbundene Eskalation des Raubtierkapitalismusses nicht von langer, langer Hand geplant worden sind? Ist der Euro nicht exakt deshalb eingeführt wurden, um ein Abwerten der Währung schwacher Volkswirtschaften zu verhindern, um dort sklavenähnliche Arbeits und Lebensverhältnisse zu schaffen um wieder über ein Wehrloses Präkariat zu verfügen das man politisch wunderbar verwenden kann?
Na wenn das nicht geplant war, dann hat es aber trotzdem wunderbar funktioniert. Und die richtigen haben profitiert. Denkst du nicht die sich jetzt anbahnende Billionen Blase mit US Automobil Krediten ist nicht von langer hand geplant? Die Finanzkriese 2008 genau so.

Ich möchte hier nicht die Aluhutfraktion stellen. Denn weiter konkretisieren kann ich es nicht. Die Tatsache das seither zu 100% nur eine gewisse Elite in der Gesellschaft von eigentlich allen wirtschaftlichen Entscheidungen massiv profitiert sollte zu denken geben. Der Rest wird im Verhältnis mit Brotkrumen abgespeißt. Natürlich erlauben die im Verhältnis zur dritten Welt ein schönes Leben. Es sind aber trotzdem nur Krümel im Vergleich zu den gigantischen Kuchen, die einige wenige verspeisen....

Und die Marktwirtschaft ist doch nur das Werkzeug das innerhalb einer Planwirtschaft genutzt wird. Alleine die Tatsache das das Finanzystem "geplant" ist spricht dafür. Ohne Zinseszins, und der ist eine planbare Größe, (seine Existenz ist gewollt, man könnte auch einen Konsens darüber finden ihn abzuschaffen, will man aber nicht), würde die Marktwirtschaft doch gar nicht so funktionieren wie sie es heute tut.
Die Marktwirtschaft wie wir sie heute habend ist doch nur die selbstregelnde Dynamik innerhalb eines geplanten Rahmens. Und zwar einem Rahmen der die Dynamik so lenkt, das eine Umverteilung von vielen zu wenigen zu beobachten ist.

Was ich möchte ist diesen Rahmen anders definieren. Sodass die selbstregelnde Dynamik nicht zu Lasten vieler und zum Profit einiger weniger dient.

Ps: das "andere Menschenbild", wie du es schreibst darf halt nicht in abgeschlossenen Systemen gelehrt werden. Sondern Weltweit gleichzeitig bei allen Menschen. Sonst würde es nicht funktiorieren.
Um sozialen sowie weltlichen Frieden zu bekommen müssen wir uns endlich darauf besinnen das wir alle Menschen sind. Das es keine "Die Anderen" auf diesem Planeten gibt. Und das kein System dazu dienen darf einen einzelnen gegenüber anderen zu bevorteilen.
 
@Speggn: Du möchtest nicht die Aluhutfraktion vertreten aber durch deine verschwörungstheoretisch angehauchten Aussagen tust du genau das. Nein, ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass nichts davon "geplant" war, um irgedneinen absurden Plan zu verfolgen, die Menschheit zu versklaven. Warum? Schau dich doch mal um und sprich mit Menschen! Dann wirst du sehr schnell erkennen, dass so ein Plan überhaupt nicht notwendig ist, um irgendwen an der Macht zu halten. Die meisten Menschen wollen überhaupt nicht selbstbestimmt entscheiden und sind völlig überfordert, wenn man es ihnen ermöglicht. Dann kommt so ein Mist wie in Berlin mit dem Flughafen Tempelhof heraus oder ein gestörter Psychopath wird US-Präsident.
 
@nicknicknick: Ich weiß doch auch nicht was ich damit anfangen soll. Es ist nur so das viele Dinge die zur Zeit schief laufen auf der Welt von einem blinden mit Krückstock erkannt werden, eine Reaktion darauf aber nur zur Verschlimmerung der Probleme führt.

So hat die Finanzkriese dazu geführt das die Politik Schritte eingeleitet haben, die nicht etwa den einfachen Bürger davor bewahrt hat sein Vermögen zu verlieren. Nein, auf Kosten der Bürger wurden sämtliche Verluste der Anleger und Investoren von der Politik auf die Bürger umgelegt. Irrwitzigerweise gibt es nach der Finanzkriese signifikant mehr Superreiche Menschen und unverhältnismäßig mehr arme Menschen als vorher.

Der gesunde Menschenverstand hätte erwartet das die Politik im sinne der Bürger die Verluste auf das Vermögen der Aktionäre und Investoren umlegt, sodass diese im Zweifelsfall komplett leer ausgehen, ihr Vermögen halt verspielt haben.

Es stimmt, ich kann dir nicht sagen das dies genau so gewollt war. Aber ich kann mich mit dem Gedanken nicht anfreunden das die Politiker so DUMM sind. Es müssen doch irgendwelche Interessen im Spiel sein damit es so läuft, wie es gerade läuft. Welche? Keine Ahnung. Eine ernsthafte Diskussion über dieses Thema ist extrem schwierig, da man sie fast nur auf Spekulationen aufbauen kann.
 
@Speggn: Ja klar sind Interessen im Spiel. Beispielsweise die Interessen aller, die irgendwelche Guthaben oder Kredit bei irgendeiner Bank haben oder auch nur einen Job bei irgendwem, der Guthaben oder Kredite hat. Die Banken haben die Politik "erpresst", nicht wortwörtlich natürlich, aber eben durch die von ihnen eingenommene systemrelevante Rolle. Auch wenn es dir vielleicht nicht bewusst ist, aber der Erhalt der wirtschaftlichen Stabilität ist für uns alle, selbst sie ärmsten der Gesellschaft, besser als die kurzfristige Alternative. Ohne diese gibt es auch keine politische Stabilität, mit Folgen von Kürzungen bei Sozialleistungen bis hin zu existenziellen Kriegen. In einem Punkt liegst du also richtig, erst ein Dritter Weltkrieg könnte daran etwas grundlegend ändern. Ist es den Tod und das Leid von Milliarden Menschen wert? Ich finde nicht!
 
@nicknicknick: Mir geht es darum eine langfristige Perspektive zu schaffen. Daher werden wir wohl zum Wohle der Menschheit als Ganzes um einen dritten Weltkrieg nicht herumkommen. Der Mensch muss auf die Schnauze fliegen damit er merkt das er etwas falsch macht. Und das in jedem Maßstab.
 
@Speggn: Und wegen genau solcher ekelhaft menschenverachtender Denkweisen halte ich Heilsversprechen von Utopien für extrem gefährlich. Eine langfristige Perspektive darf nicht damit beginnen, dass man unfassbare Grausamkeiten begehen oder bewusst in Kauf nehmen muss, ansonsten wird die Utopie ganz schnell zur Dystopie.
 
@nicknicknick: In der Dystopie leben wir bereits. Menschenverachtend ist es so weiterzumachen bis vielleicht 10Tausende Menschen 15 Milliarden wie Sklaven halten....
 
@Speggn: Das ist ausgemachter Schwachsinn! Wir leben in einer unperfekten Welt mit viel Ungerechtigkeit, aber das was du vorschlägst ist um mehrere Größenordnungen schlimmer. Und das Heilsversprechen ist wie jedes Heilsversprechen ein höchst unsicheres. Wesentlich wahrscheinlicher ist es, dass die Menschheit nach einem solchen Dritten Weltkrieg qualvoll ausstirbt. Ich schlage vor, du beschäftigst dich mal mit Utopien der Vergangenheit und denkst deine Gedanken zu Ende. Vielleicht geht dir dann irgendwann ein Licht auf, warum diese Art von Veränderung keine so gute Idee ist.
 
@Speggn: ich teile mir den 4er Account einfach mit anderen. Und ob ich 3 euro oder 4 euro zahle,ist mir bei dem Angebot herzlich egal. Wer den dicksten Account will um gleichzeitig auf 4 Geräten zu streamen und das alleine nutzt, den bringen die 2 euro sicher nicht um.
 
@DaSoul: Wenn du der Meinung bist das dir das Angebot den Preis wert ist, und du ihn dir leisten kannst, nur zu.
 
@Speggn: Wie gesagt, ich bin der Meinung wenn man sich es teilt ist das absolut kein Thema. Die meisten geben mehr Geld alle 2 Tage (Zigaretten) oder trinken gehen am Wochenende aus als die paar Euro im Monat. (und beschweren sich dann dennoch)
 
@DaSoul: Tja und was ist, wenn ich das Angebot komplett alleine nutze?
Es wird zwar auch von meinen Eltern genutzt, aber die zahlen halt nichts für und sind nur Nutznießer. Wenn ich es kündige, dann wird es die wenig stören.

Und wie ich schrieb, habe ich mittlerweile alles was interessant war durch. Da würde ich ggf. auch 1-2x im Jahr das Abo für einen Monat buchen, wenn gute Serie kommt.
 
@Arhey: wenn deine Eltern nichts dazu beitragen ist das dein Problem. Wenn es dir zuviel ist,sollen sie sich halt beteiligen. Mal ganz zu schweigen davon, dass dann immer noch 2 Slots frei sind. Nimm halt Kumpels dazu und teilt es euch.
 
@DaSoul: Naja darum geht es doch nicht. Für mich ist und bleibt es so, dass ich es alleine nutze. Den Eltern ist es egal und ich gebe denen freiwillig den Zugang, da es mir keine Nachteile bringt, denen ist es aber nicht wichtig und die nutzen es auch sehr selten.
Außerdem zock ich doch nicht meine Eltern ab, die haben mich ganzes Leben durchgefüttert, das würde mir nicht einmal im Traum einfallen von denen Geld dafür zu verlangen.

Im Bekanntenkreis haben alle ihre eigenen Zugänge. Von mir aus sollen die UHD für ein einziges Gerät anbieten, das wäre eine Alternative für mich. Teilen muss ich das jetzt nicht und das als Gegenargument anzubringen ist bescheuert. Das Problem ist, dass man bei UHD gezwungen ist 4 Geräte mitzunehmen.
 
@Arhey: Ja sorry aber wer das Beste und Tollste will, der muss dafür halt zahlen. Ich finde die Diskussion total affig, klarer Fall von #1stworldproblems, dicken 4k TV haben und alles in maximaler Qualität haben wollen...aber dann wegen 36€ mehr im JAHR(!!!) sich beschweren. Das ist lächerlich hoch zehn.

Du wirst zu gar nichts gezwungen, denn DU WILLST 4k. Könntest ja genauso gut den 2er Tarif mit HD nehmen.
 
Bei der gelieferten Anzahl von Serien können sie den Preis gerne noch ein wenig mehr anheben so bei 20 € für 4 Geräte sehe ich eher die Grenze. Die Qualität hat sich bisher auf jeden Fall immer von den Eigenproduktionen aus Deutschem Lande abgehoben. Und mit dem bei Winfuture dauernd angepriesenen "Freenet.tv" bezahlen viele Leute ja auch Kohle und bekommen dafür nicht wirklich tolle Sendungen.
 
@Balder: Netflix ist wirklich stark. Aber ich sehe meine Schmerzgrenze eher bei 15 EUR. Ansonsten gebe ich dir recht.
 
Und ein Update: test wurde bestätigt und beendet, Quelle: http://stadt-bremerhaven.de/netflix-bestaetigt-test-mit-unterschiedlichen-preisen-und-beendet-diesen/
 
@Rumpelzahn: Nein, wurde wohl noch nicht beendet. Mir werden aktuell immernoch 13,99 angezeigt.
 
@eMBee: "Nach Aussagen von Netflix endet dieser Test, den man Mitte Juni startete, am heutigen Tage" - der heutige Tag läuft ja noch ;)
 
bs.to - bitte sehr.
 
Soviel Netflix wie wir daheim inzwischen schauen ist es das Geld locker wert. 1x nicht ins Kino mit 2 Personen reicht für ein paar Monate Netflix :D
 
@Kiergard: Nicht nur das. In der Regel teilt man sich den Netflix account ja mit einem Mitbewohner oder Partner etc. So zahlt man gerade mal ca. 5€ im Monat. Ich schau auch realtiv viele Serien auf Netflix. Aktuell zum Beispiel Fargo. Fargo hat pro Staffel 10 Folgen a 1 Stunde ca. Das sind also knapp 10 Stunden pro Staffel. Im Privatfernsehen würde man in diesen 10 Stunden 5 Stunden Werbung präsentiert bekommen! Also wer so leidesfähig ist, 5 Stunden Werbung zu ertragen anstatt 5€ zu bezahlen, der weiß wirklich nichts mit seiner Zeit anzufangen.

PS: Wie komme ich auf die 5 Stunden? Aktuelle folgen von TBBT zum Beispiel haben eine Laufzeit von unter 20 Minuten. Im TV ist aber alles auf 30 Minuten Blöcke getrimmt. somit sind 10 Minuten Werbung
 
Zu teuer? Leute was habt ihr damals zu Videothek zeiten gemacht?!
 
@JacksBauer: Eintritt von den Nachbarn verlangt, um die Kosten zu decken.
 
@JacksBauer: Die Kassetten kopiert? ^^
 
"Netflix hat den Test mittlerweile bestätigt, das Unternehmen teilte mit, dass dieser heute auch zu Ende geht bzw. gegangen sei. Man wollte herausfinden, wie Kunden den "Wert" von Netflix einschätzen. "

Auf deutsch: Man hat einfach mal nach ein paar dummen Kunden gesucht, die jeden Scheiss bezahlen ohne zu schauen. Und da die dummen Medien darüber jetzt berichtet haben, war es sowieso nur ein Test, der zufälligerweise auch gerade beendet wurde.

Wer das glaubt....
 
@mirkopdm: Da keinem Mehrkosten entstanden sind kann man hier tatsächlich von einem Test reden. Wer die teuren ABOs abgeschlossen hat zahlte trotzdem nur den normalen Preis.
 
Ich dachte immer Netflix sei der Telekom-Kundenbetreuer in Asterix Dorf.
 
Solange das blöde Vieh weiter Muh und Mäh sagt ohne aufzumucken...
 
ist doch nix neues ... altbekannt das man auch in Onlineshops unterschiedliche Preise je nach "Surfgerät" angezeigt bekommt Prestigegeräte wie Apple zahlen da mehr als der Medion PC. ...
Das ist BigDATA und tracking! Die ersten Berichte tauchten da bereits vor 5 Jahren oder so etwa auf.
 
Ich brauch kein Netflix, also ob die nun 9,99 oder 99,99 € verlangen.
 
Wer das noch lange nutzt ist eh nicht mehr ganz sauber.

Das Problem ist es gibt halt kaum gute alternativen. Und vor allem gibt es kaum ein Service der so günstig wird wenn man ihn mit mehreren nutzt (Amazon zähle ich mal nicht mit das Angebot da ist sehr bescheiden). Das problem ist aber das Netflix bald nur noch selbst Produzieren wird. Es gibt kaum Klassiker Dafüer aber haufenweise Müll und Dann paar Moderne Blockbuster. Aber hauptsache eigene serien Produzieren anstatt für ein spatpreis Serien wie King of Queens etc einzukaufen. Zu einem gewissenteil ist das ja auch super. Aber netflix dreht ja dermaßen hoch... ohne mich. Pro7 Bezahle ich auch nicht seperat dafür das ich den produzierten Content sehen kann.
 
Der Internet Anschluss ist auch nicht kostenlos das wird immer gerne unter den Tisch gekehrt , Telekom 45 € ,
irgendwann ist dann auch hier der Punkt erreicht wo es nicht mehr lohnt und zu teuer wird, man testet erst mal wie viel max noch zu holen ist ,
eine tolle Sache eine Entwicklung ist das nicht ,
zum Glück hat man kein Risiko weil keine lange Vertragsbindung,
wenn die alles dann zu kompliziert und zu teuer machen rennen die Leute wieder in die Videothek *g*

PS wenn das Handy heute noch so teuer wäre wie vor 20 Jahren würde es heute keiner nutzen und haben nur sehr wenige ..
 
@diemaus: Du hast dir deinen Internetanschluss auch primär wegen der Streamingdienste geholt? Wo ist dabei irgendetwas ansatzweise kompliziert? Teurer als das Ausleihen von Filmen in einer Videothek wird es wohl nie werden, es sei denn du schaust nur 1 oder 2 Filme pro Monat auf Netflix. Selten eine dermaßen schwache Argumentation gelesen....
 
Typisch Honeypot. Wie so manch andere.....
 
Dieses typisch deutsche Gejammer, bei Kosten in diesem Bereich ist für mich nicht nachvollziehbar. In meinem Bekanntenkreis hat man früher für das Ausleihen von VHS Kassetten und später DVDs deutlich höhere Beträge gezahlt.
 
@Hagendorf: Yup, und klar ist, dass die Deutschen ja immer meckern, aber dann doch nix machen. "Irgendwer wird schon für mich demonstrieren und dem Gefühl einer gemeinsamen Gesellschaft nachgeben."
Hauptsache, ICH kann mein Netflix weitergucken. Dann kostet es halt mehr. Die Deutschen sind ja bekannt dafür, sich gern ausnehmen zu lassen und nix dagegen zu tun. Da wird in sich hinein gefressen und gejammert, dann ist das thema nach 2 Wochen auch fertig. Kommt das nächste Thema.

Alles schon erwiesen und normal. Wäre ich Netflix, würde ich das selbe machen. Steuern hoch, Netflix hoch, Benzin hoch. Keiner geht hier auf die Barrikaden. Aus Gemütlichkeit. Aus Faulheit.
 
@Hagendorf: Also in meinem Bekanntenkreis hat nicht jeder ausgeliehen, sondern einer, und hat dann fleissig Kopien für die anderen angefertigt.
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