iPhone existiert, weil Steve Jobs einen Microsoft-Manager "gehasst" hat

Der ehemalige Apple-Manager Scott Forstall war einer wichtigsten Männer der jüngeren Geschichte des Unternehmens aus dem kalifornischen Cupertino. Er gilt als hauptverantwortlich für das mobile Betriebssystem iOS und war entsprechend eng an iPhone und ... mehr... Apple, Ceo, Steve Jobs, Wwdc, 2007 Bildquelle: Ben Stanfield / Flickr Apple, Iphone, Steve Jobs Apple, Iphone, Steve Jobs Apple

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Hey, da habe ich ja endlich mal was mit Steve Jobs gemeinsam. :D
 
@otzepo: hm, "genau das" kann man soooo oft Beobachten...
Warum muss ein Bayern-Fan einen Dortmund-Fan hassen?
Warum muss jemand der sich in der Applewelt wohlfühlt Microsoft HASSEN?
Warum muss ein BMW-Fahrer Mercedes hassen?
Warum muss ein AMD-Nutzer Intel hassen
....

kann man nicht einfach mit seinen Favoriten glücklich werden und sich "erfreuen" dass die Mittbewerber dazu verleiten, dass Preis, Qualität und Leistungen sich zu gunsten der verbraucher Entwickeln?
 
@bear7: Komische Kritik. Ich meinte es komplett anders und wollte nur auf Ballmer einhacken. :)
 
@otzepo: Ja, darauf kannst du echt stolz sein... ^^
 
@otzepo: Darfst gerne in meinem Garten hacken :)
 
@Schneegestöber: Sorry, kapiere ich immer noch nicht. Mögt ihr Steve Ballmer? Er ist so mit der schlechteste Chef gewesen, den man nur haben kann. Keine Ahnung was Bill Gates an diesem Ekel gefunden hat, Blender, große Schnauze und nichts liebenswertes an ihm. Einfach nur widerlich der Mann.
Natürlich finde ich es erfreulich, wenn Steve Jobs diese Sache auch erkannt hat und nicht auf den Typen reingefallen ist.
 
@bear7: Seh ich genau so :) Aber frag mal TiKu ;)
 
@Bugrick:
Wieso bashst du hier speziell gerade einen User.
Was bear7 sagt, gilt für den Großteil der Nutzer hier, ganz egal ob von der MS, Apple, Linux, Google, etc - Fraktion (und offensichtlich auch für dich).
 
Na herzlichen Glückwunsch. Diese Geschichte ist seit Jahren bekannt und steht glaube auch in der autorisierten Biografie zu Steve Jobs von 2011.
Die Geschichte geht so, dass es irgendwo mal ein Treffen (Dinner, Konferenz, weiß nicht mehr genau) gab, wo viele IT-Größen zugegen waren. Ein Microsoft-Typ (der oben erwähnte Manager?) schwärmte von dem laufenden Tablet-Projekt, welches mit Stift bedient wurde und war wohl auch ziemlich arrogant. Bill Gates war wohl auch nicht sehr begeistert, weil er damit Interna ausplauderte.
Jobs fragte sich wozu der Stift nötig sei, wenn man doch i.d.R. mit den Fingern naturgegeben schon mehrere Stifte an jeder Hand hat. Also lies Jobs eine entsprechende Touch-Oberfläche entwickeln und präsentierte schlussendlich das iPhone, was ja letztendlich nur eine kleinere Version eines Tablets ist.

Ist schon ewig her, dass ich die Bio auszugsweise gelesen habe, aber ungefähr so spielte es sich ab. Ist also eine olle Kamelle...
 
@ElDaRoN: Was genau ist dein Problem? Ich hatte bis heute keine Kenntnisse von dieser Geschichte. Nur weil etwas bereits vor Jahren mal irgendwo thematisiert worden ist, heisst das doch nicht, dass man es nicht nochmals bringen darf?
 
@frilalo: Man darf die Story natürlich bringen. Aber dann bitte nicht als News (Neuigkeit!) und man sollte das dann auch nicht so schreiben, als wüssten die Welt das erst, weil Scott Forstall kürzlich auf einem "Podiumsinterview im Computer History Museum in Mountain View" das als Anekdote erzählt hat. Diese "News" ist also veraltet und schreibt außerdem einem anderen Menschen einen Erkenntnisgewinn bzgl. der iPhone- und iPad-Entwicklungsgeschichte zu, der ihm nicht zusteht.
 
@ElDaRoN:
Zum Einen muss eine "News" definitiv keine "Neuigkeit" sein, schon allein die Übersetzung lässt mehre Übersetzungen zu wie "Meldung", "Information", "Nachricht". Zum Anderen dürfte keine "News" Seite nach deiner These irgendwelche Hintergrundberichtet erstellen, da dies ja den Ruf als "News"-Seite korrumpieren würde...
 
@GRADY: Du hast mit deinem ersten Satz recht, "Neuigkeit" ist nicht die einzige mögliche Übersetzung. Aber: Eine News ist immer aktuell! Mag sein, dass sie durch journalistische Prozesse nicht mehr zu 100% auf dem neusten Stand ist, aber sie besteht dennoch zum großen Teil aus zeitlich aktuellen Inhalten.

"Information" ist meines Wissens keine adäquate Übersetzung, denn dafür gibt es "information", Meldungen und Nachrichten haben auch immer einen aktuellen Bezug, es sei denn du liest/schaust dir vergangene Berichte an.

WinFuture ist außerdem keine News-Seite. Reine News-Seiten gibt es auch vermutlich gar nicht. Davon ab gibt es den journalistischen Anspruch. Bezugnehmend auf das Beispiel hier, schieße ich mal aus der Hüft, wie man es hätte richtig machen können:

Überschrift:
Apple-Manager bestätigt: iPhone existiert, weil Steve Jobs Microsoft-Manager "gehasst" hat

Inhaltszusammenfassung:
Scott Forstall [Anreicherung mit Position, Apple-Background etc.] hat die Informationen aus der Steve-Jobs-Biografie bestätigt, nach der die Entwicklung des iPhone und iPads wiefolgt ablief: [Geschichte]

Fertig ist der Lack. Man nimmt Bezug auf die bekannte erstmalige Erwähnung, bereitet alles nochmal schön auf und die eigentliche News ist nun, dass wir neben der Biografie eine zweite Quelle haben, die diese Geschichte stützt bzw. verifiziert.
Das nennt man dann journalistische Sorgfaltspflicht und ist übrigens das, was die BILD-"Zeitung" nicht macht.

Edit:
Ich bin eigentlich nur deshalb enttäuscht, weil der Beitrag von Witold ist. Von ihm bin ich besseres gewohnt. Der Beitrag oben erinnert mich mehr an ein Kahle-Werk... -.-
 
@ElDaRoN: Dazu sollte erwähnt werden, dass die Arbeit am Tablet zugunsten des iPhones unterbrochen wurde, steht auch in der Biografie .
 
@iPeople: Wie gesagt, habe sie nur ausschnittsweise gelesen und ist auch schon einige Jahre her. Wenn du sie zur Hand hast, kannst du ja mal bei Lust und Laune nachschlagen, ob drin steht, wer der Microsoft-Typ war. Ich glaube zumindest seine Position wurde erwähnt. Mit etwas Recherche, wer zu dieser Zeit diese inne hatte, könnte man ja seinen Namen rausfinden - wenn er nicht sogar da drin stand...
 
@ElDaRoN: ein, ich hebe keine Bücher auf. Hab das Buch geleeen und weitergegeben
 
An das Microsoft Tablet erinnere ich mich noch sehr gut daran! durfte mal an einer Messe im Jahre 2003 ein solches Tablet bedienen. Im Grunde war es einfach ein normaler Laptop, bei dem der Bildschirm in das Body versenkt wurde. (Dicke ca. 2cm, Abmessungen ca. 15 Zoll,). Links und rechts waren grosse Lüftungsschlitze. Auf dem Gerät lief Windows XP Tablet PC Edition. Die Stifteingabe war je nach Haltewinkel mal genauer, mal nicht. Denke, es waren Touch-Bildschirme der Firma ELO-Touch verbaut.

Sicher hatte das Gerät einen Hauch von Zukunft, aber wer möchte/mochte damals lange mit einem Gerät rumlaufen, dass mehrere Kilogramm wog (wie halt die damaligen Laptops gebaut waren)?
 
@AlexKeller: Diese Ziegel kenne ich auch noch... Interessant zu der Zeit, aber mehr auch nicht.
 
@AlexKeller: Damals war aber nunmal alles irgendwie größer als heute. Da war MS ja nicht schuld dran. Die ersten Mobiltelefone waren an so nem Auto-Kofferraum. Deshalb würde sich doch aber heute niemand drüber lustig machen? Das ist zwar zum schmunzeln, aber schuld haben die Designer/Erfinder der ersten Geräte nicht. Ging halt technisch nicht kleiner.

Ganz im Gegenteil sind solche Entwicklungen zu Anfang nötig! Die ersten Computer waren auch so groß wie ein Schrank. Die haben den Weg des Microcomputer geebnet!

Das XP-Tablet war somit ein Vorreiter!
 
@AlexKeller: Ich hatte selbst ein TC1100 und war begeistert davon. Zum Einen war es deutlich leichter als alle meine Notebooks vorher und zum Anderen war es durch seine Stiftbedienung der perfekte Begleiter zu Meetings. Ich hatte nie verstanden, warum man später Tablets ohne Stift herausbrachte. Eine ernsthafte Nutzung war damit weitgehend ausgeschlossen, allenfalls für den Privatbereich brauchbar.
 
@AlexKeller: Es war Windows XP Tablet Edition ;-)

Ich hatte mal so ein Ding von Toshiba (Portégè). Das war zu dieser Zeit (2000/2001) schon ein sehr geiles Gerät und hat mich gut durch das Studium begleitet. Natürlich war es mehr auf die Nutzung am Tisch ausgelegt als ein mobiles Gerät. Aber das gilt ja so ziemlich für alle Laptops der damaligen Zeit (und leider auch noch für viele aktuelle Modelle).
 
@HeadCrash: Salü, danke für den Tipp. Habe es korrigiert!
 
@HeadCrash: Windows XP kam erst im Jahr 2003 auf den Markt. Vorher das war Windows 2000. Davon gab es aber keine Stiftbedienungs-Version. Die gab es aber mal von Windows 3.11. Ich hatte 1994 mal ein Tablet von Compaq damit mal in der Hand.
 
@1ST1: Ah, sorry. Das Gerät hab ich erst 2004 gehabt. Ende 2000/Anfang 2001 hab ich mein Verbundstudium begonnen. Daher hatte ich das Datum im Kopf.

Windows XP ist im Jahr 2001 released worden, die Tablet PC Edition kam Ende 2002.
 
Das wohl Ballmer... ^^
 
@wingrill9: Denke ich auch. Dieses Gefühl dürfte in dem Fall allerdings auf Gegenseitigkeit beruht haben.
 
@wingrill9: Es war ganz sicher nicht Ballmer. In der Jobs-Biographie steht drin, wer es war.
 
@gutenmorgen1: Und wer war es? Würde vom Verhalten (besonders die erwähnte Arroganz) sehr gut zu Ballmer passen.
 
ein echter held. millionen existenzen konnte er retten die ogne selfies nicht leben können. ich sags nicht gern aber das iphone und apple haben zwar den technik schwung nach vorn gebracht aber das wars auch. der schwung ist raus und in 20 jahren wird die firma wieder da sein wo sie .... vor 20 jahren war. ;)
 
@Tea-Shirt: Das iPhone war technologisch gar nichts besonderes. Worin Apple aber echt gut war, war Bedienung und Integration von Anwendungen und in die gesamte Apple-Welt.
 
@Tea-Shirt: In 20 Jahren sagst du? Hmmm... lass mal überlegen... Apple verdient ab nächstem Jahr nichts mehr und muss nur noch von ihren Barreserven leben.
Das bedeutet, dass sie jedes Jahr irgendwie über 11 Mrd. loswerden müssen, damit dein Plan aufgeht.
Viel Erfolg!
 
Steve Jobs hat so ziemlich jeden gehasst, der eine andere Meinung hatte. Vielleicht gibt es das iPhone auch nur, weil er einen Pizzaboten gehasst hat.
 
@Karmageddon: unwahrscheinlich , er aß keinen Pizzen
 
@iPeople: Doch. Nur später nicht mehr.
 
@Karmageddon: Das iPhone kam aber viel später.
 
@iPeople: Er kann ja auch einen Pizzaboten gehasst haben, der nicht ihm eine Pizza gebracht hat, sondern jemand in seinem Umfeld.
 
Steve Jobs war ja ein arrogantes Arschloch...wenn ihn was nicht in den Kraken passte mussten ja die Mitarbeiter dran glauben...das kommt halt davon..wenn man sich immer nur auf eine Sache konzentriert (Computer usw) und garnicht merkt wie man mit seinen eigenen Mitarbeitern umgeht...
wer so nen Chef hat oder hatte..dann gute Nacht...
 
Steve Jobs, muss man den kennen?
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