Bulletins zurück gefordert: Der Security Update Guide nervt

Das war vorhersehbar: Microsoft hat Feedback zu dem im April vollzogenen Wechsel von der Veröffentlichung der Inhalte des Patch-Days über die Bulletins hin zum Security Update Guide erbeten und bekommt nun eine Welle von Kritik und Ärger über die ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Creators Update, Windows 10 Creators Update, Windows 10 Version 1703, Version 1703 Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Creators Update, Windows 10 Creators Update, Windows 10 Version 1703, Version 1703 Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Creators Update, Windows 10 Creators Update, Windows 10 Version 1703, Version 1703

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Kann ich bestätigen. Troubleshooting gestaltet sich deutlich schwieriger. Man kann auch nicht auf den ersten Blick erkennen zu welchem Patchday ein Patch gehört.
 
@Arhey: Also ich sehe eindeutig zu jedem Patch das Datum, daher kann man das schon zuordnen. Wenn man natürlich weiß wann der 2te Dienstag im Monat war. ;)
 
@Odi waN: Auf der Webseite, oder einem Client direkt ja. Mir geht es um Reports usw. wo man anhand dessen recht schnell eingrenzen konnte, mit welchem Bulletin/Patchday usw. es Probleme gibt.

Auch sonst ist die Seite unübersichtlich. Die Liste mit abgelösten Patches wurde auch nicht mehr gepflegt. Somit muss man sich durch zig Patches durcklicken um das nachvollziehen zu können.

Oder wenn es darum geht, welche Patches für ein Unternehmen relevant sind und welche nicht. So konnte man die Liste der Bulletins in manchen Tools einspeisen und Rest wurde automatisch durchgeführt.
Durch diese Änderung müsste ich mir jeden einzelnen KB anklicken und schauen was sich dahinter verbirgt.
 
da ich nach den vielen schlechten erfahrungen/berichten mit ms-update in den letzten jahren mit den updates sehr vorsichtig geworden bin, empfinde ich diese neue informationspolitik von ms einfach nur als eine zumutung...windows as a service ist somit als reine userverarschung entlarvt...
 
@Rulf: bei mir laufen updates seit xp sp2 nicht automatisch, sondern nur per manuelles update.

auch verstehe ich NICHT, das wenn win10 "fertig" ist...solche updates nötig sind...es zeigt nur, das ms nicht an einem seriösen system intressiert sein kann, da wohl zu viele fehler in windows als solches sein müssen (also doch alpha version win10?).

ich bin bei win10 sehr kritisch, da man keine "fertige" version erhält. denn der pc ist kein geschlossenes system wie android oder ios oder osx...da wäre eine politik wie ms sie im moment vertritt normal...aber ich empfinde windows 10 nicht als fertige version.
 
@Thoretische-Technik: Windows 10 ist im Vergleich zu Windows 3.1 oder Dos deutlich Komplexer geworden.
Wo man damals 1993 noch bei Nt 3.1 mit 4-5 Mio Code Zeilen auskam hatte XP 2001 schon 40 Mio und Server 2003 nur 2 Jahre Später 50 Mio.
Man kann also sagen grob geschätzt wird Windows 10 bei Erscheinen um die 80 oder 90 Millionen Zeilen Code haben.
Das sich da Fehler einschleichen oder Schwachstellen ist jedem Programmier Anfänger klar. Wenn man sieh wie viele Fehler da schon in einem Hallo Welt Programm unter C# mit 3 oder 4 Zeilen drin sein können, dann braucht man wohl kaum über die Wahrscheinlichkeit reden wie viele Fehler sich in einem 80 Mio Code Zeilen Starken Betriebssystem Verstecken können.
Ich bin mir sicher das wenn ich dir ein C' oder C++ Hello World hinlege du nur Bahnhof verstehst also bitte nicht über Dinge Urteilen von denen du Offensichtlich keine Ahnung hast.
 
nicht eindeutig zu erkären was man verändert, kann nur einen sin haben: man will den user hindern sich zB gegen veränderungen des systems als solches zu wehren. also werden immer mehr die nicht erkennen können was verändert wird...einfach den updatedienst abschalten.
serviceorientiert ist das NICHT...ehr zeigt es den weg in ein geschlossenes system ala osx.
also ist mein empfinden, das win10 eine billigkopie von osx ist...wohl richtig.
 
Wenn es sich um eine Datenbank handelt, in der Daten "naturgemäß" systematisch abgelegt werden, können sich die Beschwerden doch nur (ich hatte bislang keinen Anlass reinzusehen) auf die Darstellung beziehen. Und das wird MS sicherlich ohne größeren Aufwand, mit etwas gutem Willen, optimieren können.
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