Apple bekommt neue Probleme: Geisterbilder an LG UltraFine-Displays

Es gibt neue Probleme mit den beiden UltraFine-Monitoren von LG, die exklusiv über Apple vertrieben werden. Gut fünf Monate nach dem Start melden sich nun erste Nutzer, die von massiven irritierenden Anzeigefehlern durch Geisterbilder berichten. mehr... LG, Monitor, UltraFine 5K Bildquelle: LG LG, Monitor, UltraFine 5K LG, Monitor, UltraFine 5K LG

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Mein TN Panel hat das auch. Allerdings ist der Monitor auch 7 Jahre alt. ;)
 
@Freudian: Besser mit, als dass der Monitor endgültig seinen Geist aufgibt.
 
@noComment:
Wofür ich den benutze ist sowas eh egal, aber bei nem neuen überteuerten 4k oder 5k Monitor von Apple wäre ich ziemlich sauer.
 
Apple sagt: "Dieses Phänomen wird auch als "Einbrennen", "Bildschatten" oder "Geisterbild" bezeichnet. Bei IPS-Displays ist dieses Verhalten normal." Ja, klar Apple. Vor 10 Jahren vielleicht. Aber nicht in der heutigen Zeit und Technik. Wie wäre es, wenn Apple den Kunden mal entgegenkommt? Eine Frechheit!
 
@emrah: Ich nehme die ja ungern in Schutz aber das hat wohl LG verbockt wenn müsste dann schon LG den Kunden entgegenkommen.
 
@Freddy2712: Was steht draußen für ne marke drauf? Richtig. Is mir Latte wo die Einkaufen. Ich fahr mit meinem VW nach VW und nicht zu Conti, wenn was kaputt ist, was von denen kommt.
 
@densch: es steht LG auf dem Monitor - nicht Apple!
 
@Rumpelzahn: Aber überall wo Apple mitwirkt / handanlegt, stinkts. Mein LG w22t42 läuft immernoch ohne Probleme :)
 
@Rumpelzahn: Apple verkauft die Dinger als Teil ihres Produkts, also hat Apple dafür gerade zu stehen. Auf der Lichtmaschine in meinem Auto steht auch Bosch, dennoch bekommt bei Problemen der Hersteller des Autos meinen Ärger ab und nicht Bosch. Die können sich dann von mir aus intern zoffen, aber ich bin kein Kunde von Bosch. Ebenso ist der Käufer dieses Displays kein Kunde von LG, sondern von Apple.
 
@TiKu: Apple ist Reseller, Garantie-Anspruch gilt dem Hersteller des Produktes, nicht bei Apple. Dazu schau doch mal bitte auf die Apple Seite zum Thema Garantie:

"Hinweis: Die einjährige Apple Herstellergarantie gilt nicht für Produkte, die nicht von Apple stammen, und zwar auch dann, wenn sie zusammen mit Apple Produkten verpackt sind oder zusammen mit Apple Produkten verkauft werden. Für Produkte, die nicht von Apple stammen, gilt möglicherweise eine vom jeweiligen Hersteller gewährte Garantie. Nähere Informationen dazu enthält die Produktverpackung oder mitgelieferte Dokumentation. Die Vorteile der Herstellergarantie gelten zusätzlich zu den durch Verbraucherschutzgesetze gewährten Rechten."
 
@TiKu: Wieso postest du jetzt den gleichen schwachsinnigen Kommentar nochmal, obwohl dieser entfernt wurde?! Du vergleichst hier sinnloserweise feste Bestandteile eines Produktes mit einem SEPARATEN Produkt!!!
 
Sowas passiert eben, wenn man Hardware von der Qualität eines Aldi PC zum preis von einem Ferrari verkauft
 
@Trabant: Seit wann gibt's 5K-Displays bei Aldi? Davon ab sieht man, dass es Apple lieber selbst angehen lassen sollte und möglichst auf kein externes Hardware-Angebot zurückgreifen sollte, nur weil es sich von der Marge her nicht lohnt. Das ist auch - neben LG in diesem Falle - nicht gut für Apple.
 
@wingrill9: Wie soll denn Apple bitte plötzlich Displays herstellen können, die verfügen überhaupt nicht über das Know How und erst recht nicht über die nötigen Patente. Es scheitert ja schon an den Fabriken, da Apple überhaupt kein Hardware-Hersteller ist.
Wenn Apple IPS-Panels von LG kauft bestellen die eine abgesprochene Qualität, wenn Apple nun nicht LG den schwarzen Peter zuschiebt wurde wohl auch keine bessere Qualität bestellt.
 
@otzepo: Psst..- sie verkaufen schon Jahre über 5K-iMacs... ;-)
 
@wingrill9: psst..- und wer hat diese hergestellt? Samsung, LG und Japan Displays (was ein Konsortium von Sony, Toshiba und Hitachi ist) sind die Standard-Lieferanten von Displays für Apple. Apple hat noch nie ein eigenes Display entworfen oder produziert, die nennen es dann einfach zB Retina und der Kunde bekommt bei identischen Geräten sogar unterschiedliche Displaymodelle unterschiedlicher Marken verbaut.
 
@otzepo: Umso komischer ist es doch aber dann, dass es hier so viele Probleme gibt, oder? Heißt: Geben die anderen Hersteller nicht so viel auf Überprüfung der eigenen Geräte? Verwenden sie ungeeignete Materialen? Etc..
 
@wingrill9: Vielleicht ist es die Menge. Ausschuss gibt es immer, wenn Apple nun auch die defekten Displays haben will und selbst prüft welche die davon nutzen können geht der Stückpreis sicher ordentlich runter, da LG dann einfach nur raushauen muss und es denen egal sein kann ob es was taugt.
Vielleicht sind die bei eigenen Produkten strenger oder die Ausgangsstoffe waren schon minderwertiger, da man sich diesen Großauftrag geangelt hat und man alles gekauft hat was der Markt hergeben konnte.

Wenn Apple das Problem aber nicht eingesteht und es als normales Verhalten eines IPS-Panels sieht werden die wohl auch keine Chance sehen LG in Regress zu nehmen oder warten noch auf eine juristische Prüfung des Mangels und wollen die Kunden so nur nicht aufscheuchen sondern lieber erst mal verärgern. Ich weiß es nicht.
 
@otzepo: Es gab mal Zeioten, da stellete Apple nicht nur Computer her, sondern auch die Hardware darum herum. z.B. Lserdrucker, Monitore, Displays etc.
Zu ihrer Zeit galten Apples Laserdrucker übrigens als die besten der Welt.
Genau genommen stellt kaum ein Hersteller sein Zeugs tatsächlich selbst her, sondern kauft Komponenten und baut sie zusammen.
 
@LastFrontier: Ich meine es doch auch überhaupt nicht negativ, es ist nur eben mal ziemlicher Blödsinn, wenn da Leute sagen Apple solle es selbst herstellen. Der Apple LaserWriter war unter der Haube auch einfach nur ein HP LaserJet. Die Hardware hat Apple nicht entwickelt, das war quasi Canon. Dank Adobe, Aldus und Xerox hatte Apple einen postscriptfähigen Netzwerkdrucker - aber dadurch nicht das Know How, die Patente oder auch die Fabriken die Komponenten zu bauen. Klar, die haben das Design gemacht und die Komponenten montieren lassen aber nicht den Laserdrucker neu erfunden. Toner und sogar die Papierschubladen waren untereinander kompatibel.

Ich gehe es mal von einer anderen Seite an: Wenn ich einen Drucker baue stelle ich den Arbeitsspeicher und den Prozessor dafür natürlich nicht selbst her, die muss ich von einem Chiphersteller kaufen. Ein Automobilhersteller kauft ja auch das ABS oder die Reifen zu, da es überhaupt nicht deren Entwicklung ist. So ist es bei Apple eben auch bei den Displays, die müssen die zukaufen, weil die es selbst natürlich überhaupt nicht können ohne Patente zu verletzen. Wenn die sich Displays von zB LG lizenzieren lassen und von Foxconn bauen lassen ist der Preis nicht niedriger und die Qualität auch nicht besser. Ein Schuster braucht nicht auch noch der Rinderzüchter und Gerber sein.
 
@otzepo: Ich habe das auch nicht als negativ gesehen.
Die Laserengines von Apple waren übrigens von Canon und nicht HP.
Natürlich ist es blödsinn, wenn einige fordern Apple sollte vieles oder noch mehr selbst herstellen.
Apple hat eben wegen dieser unwirtschaftlichkeit diesen Teil der Produktion ja aufgegegeben.
Apple war zu seiner Anfangszeit qualitativ und technisch das beste was es auf dem Markt gab und auch bezahlbar war.
Ironischerwiese hat Apple gerade im DTP-Bereich durch das top-Preis-Leistungsverhältnis gepunktet. Apples Gegenspieler war nicht Windows (welches es damals noch gar nicht gab und DOS war definitiv unzumutbar für den Masseneinsatz), sondern z.B. die Workstations von Silicon Graphics, Satzanlagen von Linotype und Co.
Und gegen diese Anlagen waren Macs regelrechte Preisschnäppchen.
Ein Macintosh-Arbeitsplatz für 20.000.- DM war da keine Seltenheit. Der gemeine Massenmarkt war eigentlich nie Apples Ziel.
Macs kauften sich Leute, die Geld hatten, weil sie Geld verdienten und ihnen das mit Macs noch besser und einfacher gelang - und vor allem absolut zuverlässig.
Aus diesen Zeiten kommt auch der legendäre Ruf Apples, der bis heute nachwirkt.
Leider zu unrecht. Denn mit dem Eintritt in den Massenmarkt, hat Apple auch vieles versaubeutelt und tut es immer noch. Es sind vor allem (selbstverständliche) Kleinigkeiten die es bei Apple nicht gibt, und damit total gegen Apples ursprüngliche Philosophie stehen.
Das zeigt sich schon an einem lapidaren Gerät wie den iPad, bei denen es nicht ohne weiters möglich ist, Daten oder Apps auf das Gerät zu bekommen.
Wie wäre es mal einfach das Gerät am Rechner anschliessen, und den Speicher wie einen USB-Stick oder HD mounten lassen, damit man in bestimmte Ordner was reinkopieren kann (man muss ja nicht gleich das komplette Verzeichnis freigeben).
Also von Easy to use ganz weit weg. Überhaupt der Datenaustausch zwischen iOS und anderen - Ein erbärmlicher Leidensweg.
 
@LastFrontier: +1

"Wie wäre es mal einfach das Gerät am Rechner anschliessen, und den Speicher wie einen USB-Stick oder HD mounten lassen, damit man in bestimmte Ordner was reinkopieren kann (man muss ja nicht gleich das komplette Verzeichnis freigeben)."
Das ging schon mal. Und zwar mit den ersten iPods mit Firewire.
 
@wingrill9: Ja - bis Apple dem einen Riegel vorschob. War ja mit den iPad genau das gleiche. Da gab es genug Drittanbieter die den einfachen Dateitransfer ermöglichten.
Es ist schon ein Kracher, dass ein iPad/iPhone nicht mal auf die Dateifreigaben von OSX zugreifen kann. Dafür brauchts dann wieder extra Apps (meistens von Drittanbietern, da die das besser können als Apple selbst).
Für mich als Appleuser der ersten Stunde (seit 1976) ist es einfach nur erschreckend und traurig, was aus dem einst so inivativen Unternehmen geworden ist.
Und wieder liegt es an Steve Jobs. Jobs hat Apple mit dem i-Kult nicht nur in neue Höhen geschoben, sondern auch Apple schon einmal an den Abgrund gebracht.
Überheblichkeit, Arroganz und Ignoranz haben Apple schon einmal fast den Kopf gekostet. Und sie sind wieder auf dem besten Weg dort hin.
 
@LastFrontier: obgleich die Funktion mit dem geräteübergreifenden Desktop und Ordnern super funktioniert. Wozu dann noch Dateien hin- und herschieben?
Zwei andere Möglichkeiten wären: AirDrop und USB-Stick mit Lightning.
 
@wingrill9: Lightning-Datastick bringt ja auch nichts oder gibt es einen Anschluss dafür am Mac? Ich meine jetzt keinen Adapter...
Und auch die anderen Sachen, das iPhone lässt sich nicht plattformübergreifend betanken. iTunes (mit iCloud etc) ist unter Windows zu einem Monster mutiert, da hatte ich gerade bei der Client-Wartung Updates von fast 300MB installieren müssen. Von GNU/Linux mal ganz zu schweigen, Standards wie WebDAV, MTP oder auch einfache Massenspeicher interessieren Apple nicht.
 
@otzepo: Ja, auf der anderen Seite ist dann ein stinknormaler USB-Stecker. Und was iTunes betrifft. Ich finde es auch ziemlich groß vom Speicherumfang. Allerdings läuft es bei mir unter macSierra sehr flüssig und merke von dem "Monster" nichts. Es organisiert automatisch sämtliche Medien (Musik, Videos) und verteilt sie auf alle iDevices (per Stream oder lokal auf die Geräte). Und warum sollte man es plattformübergreifend betanken? Wenn ich meine Mediathek auf einem lokalen Rechner eingerichtet habe, dann ist es schon merkwürdig, wenn ich an einen anderen Rechner gehen würde, um mein iPhone zu betanken. Es könnte ja auch ein fremder Rechner/Nutzer sein. Allerdings ist es möglich, wenn ich iTunes unter Windows verwende, dann kann ich auf keine Mac-Mediathek zugreifen und Musik/Videos von dort streamen - aber eben nicht abspeichern.
 
@wingrill9: Wenn du auf einem MacBook eine Freigabe einrichtest, kannst du aud einem iPad überhaupt nichts damit anfangen. Dazu brauchts zusätliche (kostenpflichtige) App auf dem iPad. Und die gibt es nur von Drittanbietern und nicht mal von Apple selbst.
Ich möchte das halt ohne Umweg über iCloud und/oder iTunes.
Das ist definitiv so.
Auch die Entfernung des 3,5 mm Klinken-Audioanschlusses ist nur noch ein Witz.
Brauchst dann wieder Kopfhörer mit exclusiven-Apple-Anschluss.
 
@LastFrontier: Weiß zwar nicht ob das jetzt von Belangen ist, aber ich sehe genau die Playlisten, die ich auch bei iTunes aufm Mac habe. iCloud-Musikmediathek habe ich eingestellt.
 
@wingrill9: Die Playlisten sind bibifax und funktionieren auch nur mit iTunes.
Und da ist Android schon mal aussen vor. Die iCloud ist ein Witz und ausserdem viel zu teuer (zumindest bei meiner Datenmenge).
Dieses ganze Clodzeugs ist zudem nur rudimentär verwendbar und reizt die Möglichkeiten noch lange nicht aus. Bei dem meisten scheitert die Cloud auch an den hohen Kosten für den mobilen Datentraffic.
Und ein ganz grosses Manko bei den Apple Mobile Devices: weder USB-Stick noch Speicherkarten verwendbar.
Wir sind also noch ganz weit weg vom Star Trek Universum.
 
Entweder es ist pures Glück oder Apple hat von den Problemen gewusst.

Warum stellt Apple wohl keine eigenen Displays mehr her? Weil dann das Apple-Logo auf diesen kaputten Dingern kleben würde.
 
LG G5 user kennen das......... einfach ärgerlich
 
Das Thema ist tatsächlich NICHT neu, das existiert auch schon am iMac 5K (bin selbst "betroffen"). Mit der Anleitung von Apple lässt sich das Problem aber beseitigen. https://support.apple.com/de-de/HT202580
 
@Rumpelzahn: Hab keine Probleme... :-S
 
Aaaaahhh, ist das peinlich.... Mir fehlen die Worte!!!!!!

Und diese Erklärung von Apple... Als ob das ganz normal wäre... Und als "Fix" soll man den Bildschirmschoner einsetzen bzw. das Abschalten des Bildschirms nach 15 Minuten aktivieren. Sag mal sind die noch ganz sauber? Jetzt bin ich echt mal platt. Wie frech und dreist kann man eigentlich sein?

Ich hatte hier in den letzten beiden Jahren mehr als ein Dutzend IPS Monitore, sogar ein TN-Panel, ganz zu schweigen von den zahllosen Monitoren und IPS-Bildschirmen an mobilen Geräten in den letzten 20 Jahren. Das "Einbrennen" habe ich mit eigenen Augen nur auf OLED Displays gesehen, sonst - glaube ich - nie. Das ist mit absoluter Sicherheit absolut keine "Eigenheit" von IPS-Panels sondern ein Zeichen minderwertiger Qualität, für meine Begriffe ist das ein schwerer Mangel.

Naja.... Apple halt mal wieder... Wobei ich dennoch sehr zufrieden bin mit meinem iPhone - iPad. Vom Mac habe ich mich aber nach 3 Jahren endloser Ärgereien wieder komplett getrennt und bin mehr als glücklich mit dieser Entscheidung.
 
@GSMFAN: "Naja.... Apple halt mal wieder..." naja - typischer Apple-Hate-Kommentar ... das Display kommt und wird von LG Produziert ... nicht von Apple.
 
@Rumpelzahn: Mein Kommentar bezog sich auf die folgende Seite: https://support.apple.com/de-de/HT202580

Ich finde es bemerkenswert, dass sich kaum jemand darüber aufzuregen scheint. Aber gut.

"typische Apple-Hate-Kommentar" ist ein typischer, gehaltloser Anti-Apple-Hate-Kommentar. Ich bin kein "Apple-Hater" und mein Kommentar ist absolut begründet. Das als Hate-Kommentar zu bezeichnen, macht null Sinn, weil es inhaltlich null Bezug zum Gesagten hat. Die Frage ist nicht, was "für eine Art von Kommentar" das ist, sondern ob das, was ich da schreibe, zutrifft. Wenn das nicht der Fall sein sollte, wären Gegenargumente passend.
 
@GSMFAN: Ich habe auch über den Tipp gelacht, dass man den Bildschirmschoner so lange laufen lassen soll, wie man das sich eingebrannte Bild auf dem Bildschirm hatte.
So, die Anmeldung war jetzt eine halbe Stunde zu sehen, dann schalte ich mal den Bildschirmschoner an und gehe zum Bäcker frühstücken, da ich in der Zeit ja eh nicht arbeiten kann.
 
Wären sie mal lieber bei Ihren Cinema-Displays geblieben :)
 
LG ist und bleibt ein Billigheimer, Qualität konnten die noch nie liefern. Ich hatte noch nicht ein einziges LG-Gerät, welches nicht irgendwelche Mängel hatte oder auffallend frühzeitig defekt war.

Um beim Thema zu bleiben: Ich hatte von denen auch mal einen Bildschirm, der massiv unter dem sogenannten "ghosting" litt... das ist aber auch schonwieder fast 10 Jahre her. Das Problem war, daß LG für's Marketing dem Kunden schnelle gtg Umschaltzeiten vorgaukeln mußte. Dafür wurde eine elektronische Schaltung zur Beschleunigung verbaut, die man nicht abschalten konnte. Bildschirme ohne diesen Beschleuniger (oder mit einem abschaltbaren) kannten das ghosting nicht... und waren dennoch ausreichend schnell. Es war ausgrechnet diese "Verbesserung", die den Bildschirm für Spiele völlig ungeeignet machte, da der Effekt nur in Bewegung auftrat... und zwar umso stärker, je schneller die Bewegung war. Selbst bei der Wiedergabe von Filmen störte das ziemlich stark.

LG kann's also offensichtlich nach wie vor nicht.
 
Mir ist nicht bekannt gewesen, das IPS Displays einbrennen können. Habe mein Display auf 100 % Helligkeit, hab ich jetzt auch die Gefahr des Einbrennens?
Jedenfalls hat mein Handy auch ein IPS und das ist bei fast jedem Tag auf voller Leistung am Laufen.
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