Alex Kipman: HoloLens wird komfortabler, aber nicht preiswerter

Microsoft hat erst wenige Exemplare der Augmented-Reality-Brille HoloLens verkaufen können. Dies liegt vor allem an dem hoch angesetzen Verkaufspreis des Geräts. Dennoch gibt sich das Unternehmen hiermit zufrieden und möchte den eingeschlagenen Kurs ... mehr... Virtual Reality, VR, HoloLens, Microsoft HoloLens, Windows 10 Holographic Bildquelle: Microsoft Virtual Reality, VR, HoloLens, Microsoft HoloLens, Windows 10 Holographic Virtual Reality, VR, HoloLens, Microsoft HoloLens, Windows 10 Holographic Microsoft

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"erst wenige Exemplare" ... "sind bislang nur einige tausend Exemplare"

Wie deutet Winfuture was viel oder wenig ist? Vergleicht ihr das wirklich mit einem iPhone? oder doch Tesla???
Während ein Auto oder Handy für jedermann mittlerweile Lebensstandard ist, ist Hololens gerade höchstens Luxus und selbst da fehlt (noch) der effektive "Anwendungsbereich" ...
> Ich kann mich noch sehr gut an die News erinnern wo Microsoft erstaunt berichtet hat, dass die "Lieferprobleme wegen der hohen Nachfrage haben" ...

Ich persönlich finde "einige tausend" dafür, dass bislang hauptsächlich Entwickler & Forscher mit überschüssigen Geld zugelangt haben, eine beeindruckende Menge!
 
@bear7: Einige Tausend sind verdammt wenig, wenn man bedenkt dass man letztlich auch Entwickler braucht, die dafür Software entwickeln und damit Geld verdienen wollen.

Wie gut Lösungen von Drittanbietern sind, sieht man derzeit an den Windows Smartphones. Das ganze MS Ökosystem steht auf dem Spiel, wenn Microsoft und Partner es nicht schaffen Geräte auf den Markt zu bringen die auf diesem basieren.
 
@xexex: Das MS-Ökosystem(wie es ein MS-Fanboy definiert) ist für MS
eigentlich schon längst zum "verzichtbaren Bestandteil" geworden.
Denn bekanntlich baut Nadella Microsoft gerade um - und
Privatkunden/Hobbyisten spielen im "neuen Microsoft" keine Rolle
mehr.

Haben eben nur die wenigsten bislang begriffen, dass MS den Consumermarkt
nicht mehr braucht...und nicht mehr wirklich haben will.Und seine Strukturen
auf andere (lukrativere) Märkte ausrichtet z.B. Cloud

Und wie ich ja schon mehrfach schrieb...bei Cloud-Anwendungen spielt das lokale
OS und die lokalen Resourcen keine Rolle mehr.
 
@xexex: Microsoft ist kein Hardwarehersteller und WILL auch keiner sein... Microsoft baut Referenzprodukte und will, dass die OEMs diese "Nachbauen"...
Die Hololens wurde wegen der "Virtuellen Realität" und den ganzen "3D-Spielereien" (mir fällt grad kein besseres Wort ein ^^) ... die HolographicProcessingUnit wurde sozusagen von Microsoft Mit entworfen und ist ein "extra" Prozessor, welcher neben der CPU & GPU Arbeitet für die 3D-Erkennung und 3D-Objekterzeugung...

=> alles in ALLEM klingt das nach einem MÄCHTIGEN Forschungsfeld! ...
Fazit: Microsoft ist der Zeit weit voraus ... das Produkt kann in den nächsten Monaten nicht den "Markt" durchdringen...

Die letzten solchen Forschungsprojekte wurden dann irgendwann eingestellt, und einige Jahre später (von nen anderen Hersteller) aufgegriffen und als die Erfindung dargestellt...
<- aber egal ob es so wieder passieren wird oder (hoffentlich) nicht.
=> Ohne diese Forschung würde das Produkt NIE Fuß fassen können...

Selbiges rechne ich dem Tablett im übrigen auch an!
 
@bear7: Grundsätzlich seh ich das eh ähnlich, aber der erste Satz ist in meinen Augen grundfalsch. Microsoft ist ein Softwareunternehmen, mit ganz klaren Tendenzen Hardware zu bauen. Das begann mit Peripherie (Tastatur/Mäuse), geht über die XBox bis zur Surface-Reihe. Mittendrin waren auch noch Handys, Microsoft Band, Zune, etc. Also, Microsoft sieht sich ich in meinem Verständnis dort, dass sie dort High-End Hardware bauen wo sie OEMs nicht weh tun.
 
@Tintifax: ABER NUR, und ausschließlich nur dort, wo die OEMs untätig sind... und das alleine für den zweck IHRE SOFTWARE (wovon Microsoft lebt) zu Publizieren.

XBox wird zum Selbstkostenpreis verkauft, Smartphones wollte niemand anderes bauen (macht man nun auch nicht mehr), Surface diente auch erst als Referenzmodell (nun will es der Markt eben haben), Zune (keine Ahnung was das sollte... evtl. wollte man wie Apple mit dem iPos sein!?)... lediglich bei den Mäusen und den Tastaturen fällt mir kein anderer Grund ein warum die Microsoft macht <- vor allem weil sie zwar schon irgendwie "edel" sind... aber technisch / funktional nichts besonderes bieten...

Die "Aussage" Microsoft ist kein Hardwareunternehmen kommt nicht von mir sondern von Nadela... und das ganze hat er aufgebracht als er "Nokia" einstampfte... und klingt auch irgendwie Plausibel...

Ich hab mal von einem Microsoft Deutschland Manager auf der CeBit gehört: "Die Surfaces könnten wir zum halben Preis verkaufen, aber wir wollen nicht in den Massenmarkt, dafür sind die OEMs da, wir wollen lediglich dem Markt zeigen 'was möglich ist'"
 
@bear7: Eh! Aber Nadella sagt (meiner Meinung nach) viel wenn der Tag lang ist. Wie z.B. "Mobile first, cloud first". Mobile haben sie (in meinen Augen) mit einigen bewussten Entscheidungen endgültig getötet, zumindest mal für ein Jahr noch weiter und zwar mit Druck in die Bedeutungslosigkeit fallen lassen. Und zum Rest: Sie sind ein Software-Unternehmen, hat aber seit jeher Tendenzen Hardware zu bauen. Mehr hab ich nicht gesagt ;)
 
@Tintifax: was bedeutet "für dich" Mobile?
Microsoft hat extrem viel Geld, Zeit und Energie investiert um ein "Energiesparendes" Windows auf die beine zu stellen...
Tablets, Convertibles und Notebooks gabs noch nie so viele wie in den letzten 2 Jahren (erstmal "normal" und nix besonderes).

Aber ich persönlich sehe sehr wohl den Notebook als "Mobile" ... <- zugegeben, es ist dem Smartphonemarkt eine "gewagte" aussage, aber letztendlich war die Entscheidung den Smartphonemarkt erstmal "schalfen" zu lassen ja nicht die von Nadela wo er sagte: "öhhh, keinen bock mehr" sondern eher "öh, niemand hat Interesse"
 
@bear7: Kann man auch so sehen, ich sehs anders ;) Wenn es so wäre, wäre der Spruch "Mobile First" bei Microsoft noch immer in den Marketing-Aussagen, nur dort erscheint er überhaupt nicht mehr. Und in meinen Augen ist die Entscheidung sehr wohl eine "keinen Bock mehr". "Niemand hat Interesse" war für MS (und ich verfolg deren Geschichte seit MS-DOS 1.1 glaub ich) immer eine Herausforderung mehr zu tun, und nicht das Produkt (fast) einzustampfen. Grad der lange Atem war es der bei MS oft zum Erfolg geführt hat. Und in meinen Augen wäre das Android-Subsystem definitiv ein Punkt gewesen der die Marktanteile von MS raufpushen hätte können. Sicherheitsaspekte lass ich nicht gelten, im Virtualisierungsbereich hat MS viel zu viel Erfahrung, Performance lass ich auch nicht gelten. Ich weiß nicht mehr wer es war (Major Nelson?) der in die XBox-Unit gegangen ist, und gesagt hat: "Wir wollen XBox 360 Spiele auf der One spielbar machen. Ihr habt soviel Zeit wie Ihr braucht". Zuerst waren sich alle sicher dass das unmöglich ist, 6 Monate später hatte jemand eine Idee. Wenn MS gewollt hätte dass Android Spiele und Apps halbwegs sicher laufen, hätten sie eine Lösung gefunden, da bin ich mir sicher. Die Entscheidung wurde bewusst getroffen, weil sie nicht mehr bereit sind in dem Bereich in die Zukunft Geld zu investieren, sondern lieber in den Bereich investieren der jetzt schon Geld bringt. Es ist legitim, keine Frage. Ich persönlich find den Weg schad, weil ich nichts lieber hätte als ein Windows Phone, das so stabil und funktionell (mit vergleichbaren Apps) ist wie mein jetziges iPhone. Von der Bedienung her (Tiles, etc) wein ich dem WP noch immer hinterher.
 
@Tintifax: "Grad der lange Atem war es der bei MS oft zum Erfolg geführt hat."

ja da muss ich dir zu 100% zustimmen... Bill Gates hatte immer eine besondere "Leidenschaft" und Steve Ballmer war jemand der mit dem Kopf durch die Wand was in "vielen Fällen" auch gut war... z.B. Surface hätte man auch nach den ersten beiden Modellen einstampfen können!

Nadella ist eher ein Wirtschaftler und der Schneidet Zöpfe welche "unwirtschaftlich" sind gerne ab... zugegeben, gerne auch "zu schnell"...

Ich glaube noch heute an Windows Mobile und ich bin mir auch Sicher, dass das Kapitel nicht zuende geschrieben ist...
> An den Erfolg der Android Bridge glaube ich nicht,... ich sehe die Seite, dass man dann nun KEINEN Entwickler mehr gehabt hätte und eine Effizienz wie "Nativ" hätte man NIE erreichen können.
Außerdem würde man NUN wieder den Kunden vor dem Kopf schlagen, ihr habt Smartphones die kein Update machen können... durch den Snapdragon ist es möglich ein "vollwertiges" Windows auf Smartphones Hardware laufen lassen zu können, somit sind alle HP-Elite und Lumia 950 besitzer genau diejenigen welche DEFINITIF kein Update bekommen würden, wenn man diesen Schritt geht...
> also gibt es "keinen unterschied" zu Einstampfen und Neuauferstehen...

letztendlich leidet Microsoft stark am Ruf (und für den haben sie selbst gesorgt).

Aber man kann mit viel Mühe schon erkennen WARUM...
 
@bear7: Das Argument mit dem "mit der Android Bridge hätts keine Windows Phone Entwickler mehr gegeben" hab ich auch schon gehört, aber wo sind die ganzen Windows Phone Entwickler jetzt? Es gibt eigentlich keine Hardware mehr, dazu kommt dass immer mehr Entwickler abspringen, dadurch wird's noch weniger Apps geben, dadurch werden noch weniger Hardwarehersteller das Geld in ein WP investieren, dadurch wird's noch weniger User geben. In meinen Augen war die Android Bridge die einzige Möglichkeit diese Spirale zu durchbrechen. Dass sie Kunden vor den Kopf schlagen würden, das ist ja auch so eine Sache. Ich hab ein 920-er gehabt. Hab mir kein neues gekauft, weil es geheissen hat: "Alle Lumias bekommen FIX Windows 10 Mobile (nachdem ich mit dem 7 auf 8 Sprung schon einmal ein Handy schmeissen hab können)". Die Entscheidung wurde aus absurden Gründen auf einmal auch revidiert, mit dem Zusatz "Wir stampfen Skype für Windows Phone 8 ein" haben sie mir ein weiteres mal eine reingeknallt. Und das vollwertige Windows auf Smartphones: Geil, genial, super! Ist ein Wahnsinns-Feature, als Zusatz für ein funktionierenes Handy-Ökosystem. Visual Studio mitnehmen macht sicher Spaß, wenn man Monitor, Maus, Tastatur anhängt. Unterwegs bringts mir nix, unterwegs will ich Mobile-Apps. Und die wird's auch mit dem Snapdragon nicht geben. Meiner Meinung nach klipp und klar: Microsoft hat den Consumer Bereich auf alle Ewigkeiten aufgegeben, konzentriert sich am Handy-Markt auf eine kleine Business-Nische, weil dort vielleicht noch Geld zu machen ist. Das ist legitim, aber wie gesagt, ich finds nicht gut.
 
@Tintifax: ich verstehe deine bedenken... aber "wie viele" Leute gibt es wirklich, welche ein 2 oder 3 Jahre altes Smartphone noch nutzen!? ... und wenn man das bedenkt und auf die andere Waagschalenseite den Aufwand berücksichtigt... kann ichs schon nachvollziehen...

=> Android App ist auch nicht so einfach... schau mal wie viele noch Android 4 unterstützen... Schau mal wie viele Versionsnummern es von einzelnen Apps gibt, welche Android 4 noch unterstützen... das heißt (sofern es Google überhaupt zugelassen hätte) wäre das ein IMMER Hinterherlaufen gewesen

Skype auf WindowsPhone nicht mehr zu Unterstützen ist kacke... aber auch da versteh ich die Gründe... 1. die Nutzerzahlen waren vermutlich vernachlässigbar 2. solange man "alte" Technologien unterstützen muss gibt es Probleme mit den neuen... Klar die edle Art wäre es gewesen einen "Ersatz" zu liefern, aber dann müsste man schon wieder Geld in die Hand nehmen.

Fazit ist doch, dass sogar die sog. Windows Fans die letzten Jahre nur noch gegen Microsoft "gebasht" haben... es hat niemand mehr gesagt, dass es ein super System ist sondern es wurde nur noch gemeckert...
Alle schreiben und Jubeln Windows Mobile ist tot... mein Lumia 950 läuft wie ich es von einem GUTEN Smartphone erwarte... und obwohl ich sowohl ein iPhone 6 alsauch ein Galaxy S7 im Jahre 2016 besessen habe, hat es mich wieder zurück zu meiner Windows-Plattform gezogen... klar nennt man so etwas "unbegründete Liebe" <- aber ich bin zufrieden... und es ist mir auch egal ob Microsoft noch Updates bringt oder was auch passiert...
> Sobald ein Smartphone rauskommt welches ich mehr will als das L950, hol ich mir das... wieso muss das Zwingend von Microsoft oder mit Windows sein? Ich habe keinen gewinn dadurch...
PS. Der Windows 10 Tile Launcher für Android ist ganz nett :)
 
@bear7: Also, ich hab schon prinzipiell etwas gegen Android, insofern gehen alle Android Argumente bei mir ins leere ;) Im Prinzip hast Du Recht, ich widerspreche Dir nicht: Alle Entscheidungen kann man irgendwie begründen der verteidigen. Mich als MS-User, der von seinem Compaq Windows Mobile über das erste LG mit Windows Phone 7 über Windows Phone 8 bis zur Preview von Windows 10 Mobile zumindest sehr viele der MS Mobile-Geräte gehabt und verwendet hat (Soviel zur "unbegründeten Liebe" ;) ), haben sie spätestens mit der "Lumia wird doch nicht unterstützt" jetzt erstmal vertrieben. Und es tut recht wenig zur Sache ob der 0815 User alle Jahre, oder alle 4 Jahre sich ein neues kauft. Es hat kaum neue gegeben, ich hab auf das Versprechen hin "Wird funktionieren" mir kein neues gekauft, hab die Previews durchgehalten bis es sagen wir verwendbar war, und dann kam das "Ätsch, doch nicht. Achja, wenn wir dabei sind: Skype stampfen wir für Dich ein, wenn Du Dir nicht ein neues kaufst". Die Mobilstrategie ist so wirr dass ich im Moment nicht gewillt bin mir ein neues WP Gerät zu kaufen, weil kein Mensch weiß was sie tatsächlich wollen oder machen. Jede Aussage ist für mich inzwischen in dem Bereich mit einem "Naja, schaumermal ob sie das jetzt ernst meinen" behaftet Inzwischen bin ich mit dem iPhone auch zufrieden, vieles funktioniert besser, manches vermisse ich trotzdem ziemlich.
 
@Tintifax: kann ich verstehen... und ich "ärger" mich auch über manche Entscheidungen... wie bereits gesagt, bin ich ja selbst Lumianutzer (und das im Übrigen der ersten Stunde an)... mein erstes Windows Mobile war ein MDA-Pro ... vorher hatte ich diese Fujitsu PDAs mit Windows (aber eben nicht als Handy).

Aber was hilfts... ich fühle mich als "Minderheit" und ich glaube genau "so" sieht Microsoft mich / uns auch.
> Wenn noch nicht mal die Microsoft Leute selbst an ihr eigenes Produkt glauben (schau mal was die öffentlichen Leute für iPhones haben ^^). Naja... evtl. hab ich "Resigniert" ...
 
@bear7: Genau das mein ich: Die eigenen Leute glauben nicht mehr dran. Jetzt hab ich mit dem iPhone die besseren und neueren Microsoft Apps als ich am Windows Phone hatte. Und das find ich schlimm....
 
@Tintifax: "Das Argument mit dem "mit der Android Bridge hätts keine Windows Phone Entwickler mehr gegeben" hab ich auch schon gehört, aber wo sind die ganzen Windows Phone Entwickler jetzt? Es gibt eigentlich keine Hardware mehr, dazu kommt dass immer mehr Entwickler abspringen, dadurch wird's noch weniger Apps geben, dadurch werden noch weniger Hardwarehersteller das Geld in ein WP investieren, dadurch wird's noch weniger User geben. In meinen Augen war die Android Bridge die einzige Möglichkeit diese Spirale zu durchbrechen."

Dein Ansatz ist hier absolut FALSCH!

Was hat Microsoft davon Android Apps und Google Store zu unterstützen? Hardware möchte Microsoft nicht bauen sondern Software und Backends für teureres Geld verkaufen. Kann Microsoft das mit Google Apps? Nein!

Microsoft WILL UWP Apps für ihre Systeme weil sie langfristig mit Software, der Cloud und dem Store Geld verdienen wollen. Hardware soll nur die Basis für Drittanbieterprodukte darstellen.

Das ganze funktioniert aber nur, wie ich bereits weiter oben schrieb, wenn es auch genug Produkte gibt, für die man NUR noch UWP Apps entwickeln kann. DANN ist es egal ob es irgendwann wieder Windows Smartphones geben wird oder Kühlschränke oder Kaffeemaschinen.... Die Apps kann man verwenden solange als Grundsystem ein Windows läuft.

Android Apps wären ein sicherer Untergang der gesamten Windows Plattform und am Ende würde eh jeder ein "richtiges" Android Smartphone kaufen. Das wichtigste darfst du nicht vergessen! Google verschenkt Android und kassiert bei den Apps und dem Store, Microsoft würde Windows verschenken und weder bei den Apps noch bei dem Store verdienen.
 
@xexex: du weißt aber schon, dass JEDE Windows 10 App auch eine Hololens App ist?
 
@Tintifax: das ist so nicht richtig... die Universal Apps MÜSSEN für jedes Gerät einzeln Freigegeben werden...
=> es ist schon richtig, dass es für den Entwickler nur ein "haken" wäre... aber 98% der Apps kannst du SO mit Holo nicht nutzen!
 
@bear7: Also, ich hab die Hololens noch nicht aufgehabt, aber z.B. jede Mediathek ala Netflix, Amazon Video, etc macht sogar viel Sinn.
 
@Tintifax: ja, das Stimmt.
Aber das ist das Selbe wie bei der XBox...
im Store sieht man sogar die Symbole welche Unterstützt werden:
https://www.microsoft.com/de-de/store/p/netflix/9wzdncrfj3tj
(Guckst du bei "Verfügbar auf")
https://www.microsoft.com/de-de/store/p/skype-vorschau/9wzdncrfj364
(Guckst du nochmal bei "Verfügbar auf")

PS. kam leider auch noch nicht in den Genuss... hoffe aber auf der CeBit mal testen zu dürfen...
 
@Tintifax: Natürlich kann jede UWP App auch für die Hololens freigegeben werden, das ändert aber nichts an meiner Aussage.

Es muss GRÜNDE geben UWP Apps zu entwickeln und diese Gründe muss Microsoft mit Partnern liefern. PCs und Notebooks sind kein Grund für UWP, hier nutzen die meisten klassische Programme! Xbox ist noch nicht da angekommen wo sie soll, es gibt zB. eine "richtige" Amazon App für die Xbox, die kann man aber nur dort nutzen.

Es bleiben also derzeit Tablets, Hololens und Windows Smartphones, für die es sich "lohnt" UWP Apps zu entwickeln. Das ist leider eine lächerliche Basis im Vergleich zu iOS oder Android basierten Geräten.

Das Konzept von Microsoft ist gut! Nur leider sind die "Partner" ein Totalausfall! Die Windows Smartphones hat man bereits zu Grabe getragen, stellt sich die Frage WANN und OB Drittanbieterlösungen der Hololens den Massenmarkt erreichen werden und ob man bei IoT irgendwann überhaupt passende Lösungen zu sehen bekommt.

Android läuft derzeit nun mal auf Smartphones, Tablets, Convertibles, Watches, Fernsehern, TV-Sticks und zig anderen Geräteklassen. Das macht die Plattform für Entwickler wesentlich interessanter als Windows. Microsoft kann noch so gute Hardware vorstellen, wenn niemand dafür Software entwickelt, bleibt sie in den Regalen liegen.
 
@bear7: Hier wäre vergleich zur Google Glass interessant.
Wichtig wäre auch, ob mit "einige Tausend Exemplare" die ausgelieferten, oder bestellten gemeint sind.

Ich sehe die Hololens in den nächsten 3-4 Jahren sowieso nicht im Consumer, sondern nur im Firmenumfeld, gerade in der Entwicklung konnte Microsoft ja schon einige Unternehmen für sich gewinnen (Airbus, einige Autohersteller usw.)

Man kann nur hoffen, dass es am Ende nicht wie Kinect endet.
 
@Arhey: bin ich mir "unsicher" ob ich den Vergleich wagen würde...

HoloLens hab ich mal ~2 Stunden auf und begebe mich da in eine "Halb-Virtuelle" Realität...
> Google-Glas war für 16/7 Betrieb und eher als "Informationsquelle" gedacht...
Das Hauptproblem hier waren (gefühlt) die Datenschützer die hier auf die Barrikaden sind und nicht das Produkt selbst. HoloLens sollte NIE ein Gebäude verlassen.

... ich sehe HoloLens im "Privatumfeld" nur in z.B. Spielehallen... und dafür gibt es in Deutschland einen bedarf von 100 ... max 500 Stück.
im Business Umfeld ist es nicht "unvergleichbar" ein Autohersteller braucht dann ~20 Stück (für Entwickler, Tester und Präsentation)... <- nur wie viele Autohersteller haben wir...
Möbelhersteller... das können sich nur die großen Leisten und so weiter...

Dafür, dass das Produkt erst seit Kurzem erhältlich ist, und dafür, dass es nicht für den Massenmarkt geschaffen ist sondern eher ein Nischenprodukt,... finde ich einige Tausend beeindruckend...
wobei es schon einen großen Unterschied zwischen 3000 und 8000 gibt (was beides auf einige Tausend zutrifft <- meiner Meinung aber auch die größte Spannweite darstellt)!
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