Microsoft: "Enttäuschendes MacBook Pro" sorgt für Surface-Boom

Microsoft sieht in der "Enttäuschung" rund um die Design-Entscheidungen von Apple beim neuen MacBook Pro einen der Gründe dafür, dass sich die Produkte der hauseigenen Surface-Serie aktuell besser verkaufen als jemals zuvor. Das Interesse sei riesig und auch die Angebote rund um die ... mehr... Microsoft Surface, Hands-On, Surface Book, Microsoft Surface Book Microsoft Surface, Hands-On, Surface Book, Microsoft Surface Book Microsoft Surface, Hands-On, Surface Book, Microsoft Surface Book

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Das mag vielleicht für das Modell mit der Touchbar gelten, für das "ohne" gilt aber was ganz anderes: https://intelligence.slice.com/apples-macbook-pro-launch/ Grundsätzlich halte ich es aber genauso albern wie die Analyse ob vom Note 7 Abgänger zu Apple wandern.
Man wechselt nicht einfach so sein komplettes Öko-System nur wegen einem missfallen.
 
@Rumpelzahn: Missfallen ist aber auch etwas untertrieben. Insbesondere in Kombination mit den hohen Preisen.
 
@Rumpelzahn: Das "wechseln eines kompletten Ökosystems" ist beim PC/Mac aber auch was ganz anderes, als der Wechsel von iPhone zu Android, da so ziemlich alle Programme, die auf einem Mac laufen, auch auf einem PC funktionieren. Inklusive aller vorhandenen persönlichen Daten.
 
@LotuSan: "...da so ziemlich alle Programme, die auf einem Mac laufen, auch auf einem PC funktionieren." Äh wie bitte? Das ist mal absolut falsch.
Windows ist Windows und Mac ist Mac. Programme für den Mac laufen nicht ohne weiteres auf Windows - und umgekehrt. Es gibt wohl Programme, die es für beide Plattformen gibt, aber das bringt dir nur etwas, wenn deine Lizenz Plattformunabhängig ist, wie beim MS Office. Einige Programme gibt es sogar nur für die eine oder andere Plattform, was machst du dann? Es ist ein erheblicher Aufwand, der ein solcher Wechsel mit sich bringt. Geht es nur um Text und Tabellenkalkulation mag der Wechsel vielleicht einfach sein, aber schon der Kalender, die Emails, Kontakte, iTunes ggf. eBooks, Notizen und Erinnerungen wollen alle auch mit Übertagen werden und bedeuten etwas Aufwand.
 
@Blondi: Wie du sagst, etwas Aufwand.
Wenn die Hardware überhaupt nicht zu den eigenen Ansprüchen passt, ist halt die Frage, was nun mühsamer ist: Sich Jahre wegen der Hardware nerven oder ein paar Stunden, weil man die Daten Portieren muss.
Aber klar, je nach Software kanns schwieriger werden, weil kein passendes Gegenstück auf der anderen Platform vorhanden ist oder die Daten verloren gehen. Aber ich schätze, das macht nicht einen Grossteil aus.
 
@Blondi: Emails? Kalender? Notizen? Ernsthaft? Du gibst die Mail-Adresse an und Win10 syncht es. Fertig.
 
@SpiDe1500: Nur wenn iCloud for Windows installiert wird.
 
@JacksBauer: Wirklich? Oh Gott, warum kein einfacher synch über den Dienst? Hat Apple da wieder was eigenes gebaut?
 
@SpiDe1500: Weil darüber auch die Foto Library, die Backups und die Aktivierungssperre über alle Desktop und Mobile Geräte läuft. Nicht zu vergessen Handoff und continuity läuft auch mit darüber.
 
@JacksBauer: Schlechtes Argument. Eine Kompatibilität wäre technisch ja trotzdem möglich.
 
Es ist halt echt Schrott das Teil.
Bei meinem 2015er habe ich noch alle Anschlüsse inkl SD Slot und HDMI.
Für das neue sehe ich schwarz. Das hole ich mir 100 Pro (hä hä) nicht.
Da muss man schon extrem abhängig sein weil man soviel Software gekauft hat. Da hat man echt die A Karte.
 
@Kiergard: Nur wegen den neuen Anschlüssen ist es Schrott? Ich als professioneller Anwender bin von den superschnellen Anschlüssen begeistert.
 
Naja, ob das MacBook pro enttäuscht oder nicht sei dahingestellt. Wirksamer ist imho viel mehr, dass die ganze Surface-Reihe (mit) die besten derzeit erhältlichen professionellen Werkzeuge sind. Bei 799,-€ für ein i5/4GB Surface 4 pro samt Digitizer und Tastatur- was soll man da noch anderes kaufen?

ok, 8GB ;)
 
@Zumsl: Naja wobei das Modell mit i5/4GB RAM und 128GB SSD für die meisten zu wenig ist.
 
@L_M_A_O: Sicher, aber auch das 'Kleine' läuft schon richtig flott. Zudem kann man für plumpe Daten ja auch ordentlich per SD erweitern.
 
@Zumsl: Wenn einem die Geschwindigkeit reicht, ja. Am besten wäre es, wenn man die SSD wechseln könnte, aber das ist leider alles nicht mehr gegeben.
 
@L_M_A_O: SSD wechseln ist nicht so schwer.
https://de.ifixit.com/Guide/Microsoft+Surface+Pro+4+SSD es Drive+es/60383
 
@vantage90: Ja stimmt das geht, hatte da eher das Surface Book im Kopf, was sehr problematisch war.
 
@L_M_A_O: Auch da kann man die SSD noch tauschen.ist ebenfallseine m.2 SSD. RAM ist verlötet.
 
Ich denke eher, dass der größte Effekt nicht von der "Enttäuschung neues MacBook Pro" herrührt, sondern von dem, was am Ende im letzten Satz im zweiten Absatz gesagt wird: "So hätten sich die Surface-Produkte im November so gut an Endverbraucher verkauft wie noch nie zuvor, was vor allem an diversen Sonderangeboten lag. "
 
@RebelSoldier: Es zeigt aber, dass die Geräte interessant sind und nur der Preis einen höheren Absatz verhindert. Wenn die dinger im Auge der breiten Öffentlichkeit Mist wären, würden auch Sonderangebote nicht helfen. Siehe Windows Phones...
 
@robs80: Da muss ich dir zustimmen. Das Surface ist wirklich eine gute Kombination. Ein Tablett wenn man nur was anschauen möchte und ein Desktop Rechner, wenn man auch mal Dateien verschieben muss. So etwas fehlt den iPads, eine Möglichkeit sie wie einen Desktop-PC zu nutzen.
 
@robs80: Der Vergleich wäre dann interessant, wenn Apple eine ähnliche Rabattaktion gestartet hätte. So sind es nur Mutmaßungen.

Im übrigen bin ich mit keinem Wort darauf eingegangen, was ein Surface kann, was nicht und ob es Mist oder Superdupitoll wäre.

Aber den Schluss "Gute Verkäufe vom Surface, weil neues MBPro = kacke" bei gleichzeitig laufenden Rabattaktionen für's Surface halte ich für gewagt.
 
@RebelSoldier: Willkommen in der Welt der Statistik, wo falsche Schlüsse und Mutmaßungen als Grundlage für "Werbekonzepte und Tatsachen" annerkannt sind :-)

Übrigends habe ich im Post auch nicht erwähnt das die Surface tolle und supidupi sind. ;-)

Den Schluss kann man so nicht ziehen, da hast du recht. Das würde implizieren, dass die Personen, die ein MBPro kaufen wollten nun ein Surface gekauft haben. Was ist mit den anderen Herstellern?
 
@RebelSoldier: Tja, so ist es, die Surface-Bretter werden derzeit geradezu billig verramscht. Klar daß da der Absatz nach oben geht "wie noch nie".
 
@Ezechiel: und hat null mit dem macbook zu tun. Das mal wieder die interpretation von paar fanboy seiten von dessen winfuture kopiert hat. Den das neue macbook kst ein kassenschlager,was man von den ms devices nicht sagen kann,aber die fenster schupser werden ja noch träumen dürfen:)
 
Haben die neuen MacBooks auch noch einen Klinkenanschluss? Oder benötigt man dafür die nicht lieferbaren AirPods? Wenn ja, könnte das ein Grund für den "schleppenden" Verkauf sein.
 
@robs80: Das neue MacBook hat, im Gegensatz zum neuen IPhone, noch einen Klinkenanschluss ^^. Daran kann es nicht liegen.
 
@Sascha355: Irgendwie inkonsequent von Apple...die beim iPhone mitgelieferten KH kann man damit schon mal nicht nutzen.
 
@FuzzyLogic: sicha kannst die nutzen, liegt ja ein adapter bei ;)
 
@Greengoose: Ein Adapter von Klinke auf Lightning ja, aber nicht von Lightning auf Klinke.
 
@Cheeses: ?? Doch, von Lightning auf Klinke ;) (was für mich Persönlich aber Irrelevant ist da ich seit langen die Jabra Pulse Wireless benutze)
 
@Greengoose: Mit Klinke auf Lightning meine ich vom 3,5mm Klinkenstecker auf den Lightning Port.
 
@Cheeses: Stecker (weiblich) auf Lightning (männlich) liegt tatsächlich bei, du kannst also einen Kopfhörer/Headset mit 3,5mm-Klinke am iPhone7 anschliessen.
Andersrum, also Lightning (weiblich) auf Stecker (männlich) wirds eng, solltest du vorhaben deinen iPhone7-Kopfhörer z.b. an der Stereoanlage anzuschliessen schaust du in die Röhre, bisher ist mir auch noch kein Adapter dafür bekannt.
 
@Breaker: Das sage ich doch die ganze Zeit. Dann halt nochmal in aller Ausführlichkeit: Greengoose hat gesagt das man die mitgelieferten Kopfhörer des iPhones die einen Lightning Stecker (!) haben am MacBook nutzen kann da ein Adapter beiläge, was bedeuten würde das diese Adapter von Lightning auf Klinke ist. Das stimmt aber nicht, da das MacBook erstens keinen Lightning Port hat und zweitens der Adapter beim iPhone von Klinke auf Lightning ist (oder sagt man das anders herum?), sprich damit meine 0815 Kopfhörer mit Klinkenstecker an den Lightning Port passen und nicht damit die Lightning Earpods in die Klinkenbuchse gehen. Oder stehe ich gerade einfach nur total auf dem Schlauch?
 
@Cheeses: Nö, du liegst richtig. Ich hab nur die Erfahrung gemacht, dass es, bei Steckerbezeichnungen, mit männlich und weiblich recht anschaulich erklärt wird, immerhin kann sich mit den Begriffen jeder etwas männliches und etwas weibliches vorstellen ^^
 
@Sascha355: ist aber ertaunlich, wieviele hier keinen Humor haben...
 
@robs80: Dazu wäre sinnerfassendes Lesen notwendig. Lesen 2.0 quasi. Aber viele haben Angst vor dem Update, könnte ja was schieflaufen ;)
 
Der Pen ist ja sowohl beim Surface Pro als auch beim Surfacebook dabei.
Wie kann er dann noch in der Zubehörliste auf #1 kommen? Gehen die soviel verloren oder kaputt, dass man hier Nachschub braucht?
Ich kann mir allerhöchstens vorstellen, dass man eventuell neue oder andere Tips/Spitzen für den Pen benötigen könnte. Wie sind eure Erfahrungen damit.

Ich habe beides und bisher noch keinen neuen Stift benötigt. Auf dem Pro habe ich in Meetings öfter mal mit der Hand Kritzeleien gemacht/gezeichnet. Das Book habe ich noch nicht lang genug um zu sehen, ob ich da mit dem Stift arbeiten werde, derzeit in der Tat mehr als Notebook, da es ja kein 360° Scharnier hat sondern man den Displaypart über ne Taste auskoppeln muss und andersherum einsetzen muss (nicht so praktisch wenn man öfter hin und her switcht mit der Tastatur).
 
@scar1: Du kannst den 4er Pen auch am 3er nutzen, mit fast allen zusätzlichen Features, insbesondere wesentlich mehr Druckstufen. Auch im allgemeinen Handling ist er durch das geänderte Tastenlayout besser. Es macht einen großen Unterschied. Gehöre auch zu den 'Nachkäufern'.
 
@Zumsl: Bei dem Amazon-Angebot des i5 Surface Pro 4 neulich war zum Beispiel kein Stift dabei. Auch online finden sich recht häufig Angebote ohne Stift, nicht jeder kauft halt direkt im Microsoft-Store.
 
@thesunstar: Das geht nur wenn das Surface nicht in der Originalverpackung geliefert würde, was ich kaum glaube. Es wird eher oft vergessen dazuzuschreiben.
 
@skarun: Stimmt nicht. Meine Freundin hat sich das Angebot von Amazon geholt. SP4/i5/4GB mit Tastatur + Office 365 für 799€, aber kein Stift. Trotzdem alles originalverpackt ;).
 
@danieltapoka: Ich hätte echt gewettet, der Stift gehört fest dazu. Hmm.

PS: Bei MS gibt es das Surface pro nicht ohne Stift. Würd den Händler mal fragen, wo der geblieben ist.
 
@Zumsl: Ja würde ich auch. Wundert mich da es ja in der Originalverpackung extra eine Aussparung für den Stift gibt. @danieltapoka: Hat sie es als Warehouse Deal bzw. nicht original verpackt/angebrochene Verpackung?
 
@skarun: Ich habe doch geschrieben, dass es originalverpackt war. Es ist exakt dieselbe Verpackung wie beim Surface Pro 4 mit Stift, nur die Aussparung fehlt. Jeder Tesafilmstreifen an der Verpackung und an der Folie um das SP4 ist an derselben Stelle wie beim Modell mit Stift.

Wieso sollte es für Microsoft schwer sein, eine Variante ohne Stift herzustellen und über andere Händler zu verkaufen? Null Aufwand, eventuell mehr Verkäufe.
 
@danieltapoka: Es gibt eine Variante ohne Stift. die ist dann so im mittel 15€ billiger.
 
@Zumsl: Wurde füttern teuer Geld als Zubehör in Amazon eingestellt, verkauft sich gerade bestens... ^^ ;-)
 
@Zumsl: Nur das dreier mit Cherry Trail gab's exklusive Stift, bei allen anderen war er eigentlich offiziell dabei
 
@scar1: Die kann man auch nicht unendlich oft anspitzen ^^
 
habe es letzte Woche ausprobiert, zwei Negativpunkte: die Tastatur ist um Welten schlechter als alle Tastaturen diversen Hersteller der letzten Jahre! klapprig, schmal, kein Tippgefühl, hart und anfällig für Schreibfehler. dir RAM Begrenzung, darum nicht profähig.
 
@AlexKeller: Dann bist du einer der wenigen die das so sehen :)
 
@AlexKeller: Von welchem der beiden Geräte sprichst du jetzt?
 
@PakebuschR: Macbook Pro 2016 mit Touch Bar
 
@AlexKeller: Achso, denn auf das Typecover gibt's ja nur Lobgesänge, dachte auch du meinst jetzt das
 
Also bis jetzt ist es so, dass ich meinen Workflow unter Mac nicht irgendeinem Windows-Workflow tauschen wöllte. Dazu läuft das Mac-System und alles was so drumherum ist einfach zu rund.
 
@wingrill9: .....was hier niemanden interessiert. Naja, ist ja schön für dich.
 
@M4dr1cks: ich denke doch. Hier wird nämlich nur die eine Seite viel zu oft geschrieben, ohne die andere einzubeziehen.
 
@wingrill9: richtig
 
@wingrill9: dito, habe das Gegenteilige gerade wieder in meinem jüngsten VHS-Kurs für Windows live erlebt.

Windows ist leider überhaupt nicht mehr für Normalos geeignet - wenn es das je war. Immer komplexer mit wirr verknüpften Funktionen und statt jetzt Windows endlich mal "fertig" zu bauen (siehe Windows Media Player vs. Groove Musik & Filme und Fernsehen, siehe Einstellungen vs. Systemsteuerung, siehe "Mail", "Kalender" und "Fotos" vs. das großartige Windows Live Mail und Windows Live Fotogallerie, siehe die völlig Touch-ungeeigneten Windows Explorer und Desktop-Officeversionen usw.) werden immer nur Designverbesserungen nachgeschoben. - Und trotzdem regt sich hier keiner von den Windows-Leuten auf, sondern es ist natürlich großartig.

Apropos Workflow. Ich habe den großartigen Windowsflowflow bzgl. Touchwahn von Microsoft im letzten Kurs auch live erlebt: Eine TN hatte einen Windows 10 Laptop mit Touch dabei und ist dann mit dem Stift über den Bildschirm geirrt (ist ja nicht so als wäre irgend was selbsterklärend für normale Menschen), dann ging irgendwas auf - da Windows nicht touchoptimiert ist nicht immer das, was sie wollte, weil sie nicht genau genug getroffen hat. Anschließend Stift weglegen und mit Touchpad und Tastatur weitermachen. Dann wieder Stift nehmen, dann wieder Stift weglegen - und natürlich wackelte das Display jedes mal ordentlich. Was für ein Quatsch mit dem Touch!
 
@SteffenB:
Du vergisst hier einen wichtigen Punkt. Microsoft versucht Tablet-Bedienung mit normaler Desktopbedienung zu verbinden. Beides Bedienarten sind grundverschieden, dennoch schafft man es diesen Spagat durchzuführen und alleine dies ist eines Lobes wert. Zusätzlich empfinde ich das Ergebnis bis datu absolute befriedigend. Und da ist Microsoft in der Preisklasse ohne Konkurrenz.

Deine erwähnten Beispiele sind zusätzlich rein subjektive Wahrnehmungen. Ich selber kann aus meiner subjektiven Wahrnehmung genau das Gegenteil berichten.
 
@Andy2019: Es geht aber bei meiner subjektiven Wahrnehmung nicht nur um mich, sondern um die vielen Menschen mit Windows 10 oder 8, die eben nicht gut klarkommen und die ich täglich in Kursen habe. Da ist keiner irgendwie von Windows angetan oder findet die Entwicklungen gut. Und von gut mit Windows klarkommen kann schon erst recht keine Rede sein.

Ich selbst finde Windows 10 garnicht so schlecht, finde den Spagat mit Touch allerdings weniger gelungen, denn wie du schon sagst sind Desktop- und Touchbedienung 2 verschiedene Paar Schuhe. Und die passen nicht zu einander. Ich finde nicht, dass Touchbedienung auf Krampf des Lobes wert ist.

Wie gesagt: Windows 10 macht für mich im Moment einen wirren, unfertigen Eindruck und es ist normalen Menschen nicht zu vermitteln - siehe meine Beispiele. Teilweise springt die Bedienung dann ja auch von den Einstellungen zur Systemsteuerung und wieder zurück - was für ein Chaos!

Den Ansatz mit der Touchbar (die Funktionen werden sicher noch zunehmen) und dem sehr großen Trackpad bei Apple finde ich da vom Arbeitsfluss und Bedienbarkeit sehr viel sinnvoller. Aber das ist natürlich Geschmacksache.
 
@SteffenB: In vielen Bereich kann ich auch genau das bestätigen, was du geschrieben hast, da ich auch Windows-Kurse gebe. Die Basis der User versteht oft die Dinge dahinter gar nicht. Hauptsache "coole" Funktionen haben. Die vielen Win-Junkies können das erstmal nicht verstehen. Das ist genauso, wenn der Enkel "mal schnell" seinem Opa ein paar Funktionen "beibringen" soll. ;-)
 
@SteffenB:
Also ich arbeite täglich mit einem Surface sowohl mit Maus/Tastatur(selten) als auch mit Finger und Stift. Ich kann deine Erfahrungen nicht bestätigen.
Sicherlich sind einige Menüführungen verbesserungsfähig. Aber die Bedingungseingabe ist präzise und tut genau das was es soll.

"Ich finde nicht, dass Touchbedienung auf Krampf des Lobes wert ist."
Jeder Anfang ist schwer. Siehe Windows 8. Aber der Weg der richtige. Das ist auch was Microsoft versucht zu vermarkten das Surface ist eben kein Tablet, sondern ein Desktop in Tabletform(2 in 1). Möchten man diese 2in1 dann ist der Spagat ein muss und Microsoft sind die ersten die das zwingend versuchen umzusetzen. Anhand ihrer Verkäufe sieht man mittlerweile das diese Mühe sich jetzt schon gelohnt hat.
 
@Andy2019: Surface mag was völlig anderes sein. Ich spreche hier von den klassischen Laptops mit Touchdisplay. Und das ist Krampf.

Na klar sind neue Wege nicht einfach. Aber Touchbedienung ist kein neuer Weg - auch für Microsoft nicht. Mittlerweile sollte es doch möglich sein eine vernünftige Menüführung und vernünftig auf Touch angepasste Apps von Beginn an zu designen - ist ja eigentlich nur ein Frontend.

Und wie gesagt: Windows 10 ist unfertig und nur in wenigen Erreichen für eine Touchbedienung geeignet.

Außerdem: Nur weil es Dir leicht fällt - wie uns allen, die hier auf der Seite kommentieren - heißt dass nicht, dass das auch den anderen so geht, den normalen nicht so IT-afinen Menschen. Dem ist nämlich nicht so. Im Vergleich zu macOS z.B. ist Windows 10 ohne Not viel zu kompliziert.
 
@SteffenB:
"Mittlerweile sollte es doch möglich sein eine vernünftige Menüführung und vernünftig auf Touch angepasste Apps von Beginn an zu designen - ist ja eigentlich nur ein Frontend. "

Ja natürlich gibt es diese, aber eben halt nur für Touch. Schon mal versucht Androide mit Maus und Tastatur zu bedienen um nur dann festzustellen wie viel Bedienungskomfort in Win/Linux bezüglich Tastertur/Maus Steuerung vorhanden ist?

Eine GUI zu entwickelt die sowohl als auch bedarf ganz anderen Anforderungen. Teilweise gelingt das ganz gut, teilweise nicht so gut in Win10. Vieles auch von Drittanbieter abhängig. Aber selbst die nicht für touchoptimierten Ansichten können eigentlich überraschend gut mit dem Finger/Stift bedient werden. Selbst für kleinkram, wo die stärken eines Androidsystem zum tragen kommen, wie surfen und co. nehme ich lieber mein Surface zu Hand, da Programme und Anpassungen die selben sind wie auf meinem Desktop. D.h. keine unterschiedliche Programme, keine unterschiedlichen Bedienungskonzepte.

"Und wie gesagt: Windows 10 ist unfertig und nur in wenigen Erreichen für eine Touchbedienung geeignet. "
Und wie von mir bereits erwähnt, teile ich deine Ansicht hier nicht.

"heißt dass nicht, dass das auch den anderen so geht, den normalen nicht so IT-afinen Menschen. Dem ist nämlich nicht so. Im Vergleich zu macOS z.B. ist Windows 10 ohne Not viel zu kompliziert."
Da kann ich natürlich aus meine Ansicht wenig zu sagen. Und kann ich auch nicht sagen ob Win10 im Vergleich viel zu kompliziert ist. Das was ich weis ist das ein Win10 vieles automatisiert macht und man eigentlich nicht viel zusätzlich einstellen muss.

Ein Linux System ist zusätzlich nochmal etwas komplizierter, dennoch ist es deswegen nicht schlechter.
 
@Andy2019: Hi, hat etwas gedauert, Stress...

Also ich weiß nicht, wie gut sich Android im Alltag mit Maus und Tastatur bedienen lassen würde. Ich bediene Android (Smartphone und Tablet) allerdings täglich mit der Maus und Tastatur im Simulator (Genymotion) auf meinem MacBook in Schulungen und das geht sehr gut. OnScreen-Tastatur ist ausgeblendet und ich nutze meine Tastatur und mein Trackpad für die Bedienung. Das geht eigentlich ziemlich gut. Allerdings sind das natürlich alles keine Produktiv-Apps.

Linux ist auf jeden Fall komplizierter als Windows - immer noch. Windows 10 kann eine Menge, macht auch einiges automatisch". Trotzdem ist es im Vergleich zu Windows 7 oder eben zu macOS deutlich komplizierter und aus meiner Sicht nicht für den StiNo geeignet. Wie gesagt: In den entsprechenden Seminaren - und das geht allen Kollegen einheitlich so - ist bei den TN immer für Frust über Windows 10 zu spüren.

Und wie gesagt - das Windows 10 ist erst in ein paar Jahren homogen und fertig. Ich hab ja Beispiele angeführt: die Doppelstrukturen mit "Einstellungen"/"Systemsteuerung" zwischen denen man hin und her geschickt wird; "Windows Media Player" vs. "Groove Music" + ""Filme & TV"; die großartigen Windows Live Programme "Windows Live Mail", "Fotogallerie" und Movie Maker" vs. der funktionskastrierten "Mail" + "Fotos" + "Kalender". Der nicht touchgeeigneete Windows Explorer. Das viel zu überladene Info Center usw. Es gibt viele Baustellen und fertig ist da kaum was.

Würde es eine ernstzunehmende Alternative zu Windows im Desktopbereich geben, wäre Microsoft - ähnlich wie bei den mobilen Geräten - schnell außen vor.

Aber mit Deinem Surface bist du bestimmt ganz gut unterwegs - ich hab die 2er Versionen bei den VHSn damals gehabt - die waren absolut grottig. Aber seit den 3er hat sich da ja viel verbessert.
 
@SteffenB: Ein Notebook mit Touch im Desktopmodus ist imho ein suboptimales Beispiel. Wenn dann auch noch das Display wackelt, macht das sicher keine Freude. In diesem Zusammenhang eignet sich Touch fürs Zoomen und Scrollen und vlt. noch für ein paar Touch-optimierte Apps, mehr sollte man sich in der Kombination davon aber nicht erwarten.

Auch ist Win10 'Touch' noch lange nicht bis ins letzte Submenue durchgestrickt, das stimmt sicher auch.

Ich kann jedem, des sich ausserhalb der Desktopmodus bewegen möchte deshalb nur empfehlen, ein 2-1 Device wie das Surface zu nutzen. Einstellungen etc. geht mit Tastatur und Trackpad einfach besser.

Den Stift kann man nach ein wenig Gewöhnung auch gut als Mausersatz nutzen, was aber nicht seine originäre Aufgabe ist. Ich nutze ihn zum Skizzieren, Anmerken, Zeichnen und Schreiben, meist in OneNote oder zur fixen Bildbearbeitung. Manchmal mach ich PS, InDesign oder Illustrator extra am Surface auf, um mit dem Stift zu arbeiten, was mit der MAus schlicht nicht geht: Handschrift, Kreise, präzise Auswahl, gezielte Farbverläufe usw. In diesen und ähnlichen Anwendung ist Touch+Stift wirklich zuhause und ein geniales Werkzeug.

Win10 vollständig per Touch und Stift zu nutzen geht in der Tat nicht wirklich gut. Muss imho aber auch gar nicht sein. Ich sehe es eher als (tolle) Erweiterung der Möglichkeiten.
 
@Zumsl: Auf den Surface ist das sicher alles recht gut zu bedienen.

Das Problem ist: Diese Geräteklasse, der 2in1-Geräte hat sich - auch wenn es hier auf Winfutre manchmal anders scheint - bisher nicht durchgesetzt. Die meisten "müssen" Windows also auf einem Laptop oder Tablet bedienen - beides ist freundlich ausgedrückt suboptimal.
 
Ist es nicht so das man sich den Workflow selber einrichtet?
 
@wori: Naja, Workflow ist System, Software und Gerätesynchronisation. Kann man aber auch mit W10 auf beliebigen Geräten haben ;)
 
kein Wunder dass viele sich enttäuscht von Apple abwenden
habe gestern die neue Eingabeleiste ausprobiert - sie bietet zB an die Helligkeit der Tastaturbeleuchtung zu ändern - und wenn man es dann auswählt verweigert die Funktion ihren Dienst weil es gar keine Bleuchtung mehr gibt - das nennt man wirklich unausgereift
 
@m_proust: Jedes Macbook Pro hat eine beleuchtete Tastatur.
 
@m_proust: Egal, Hauptsache darauf kann Doom laufen
 
Warum schimpft der Regulator hier nicht über den Windows "Chef" wie er ihn nennt?
Von wegen Wechsel des Ökosystems: Bin vor einem Jahr von Windows zu Linux gewechselt, der Aufwand ist zu vernachlässigen. Bei anderen wechseln mit Sicherheit auch.
 
@Orka: Du meinst 'den Inder'? Aber ja, Donald T. ist heute aussergewöhnlich zurückhaltend.
 
@Orka: Natürlich ist der Aufwand zu vernachlässigen, denn auf Linux gibt es keinen adäquaten Ersatz für die Software, die man auf Windows nutzt. Da ist der Umzug schnell vollzogen!
 
@FuzzyLogic: Ehm, doch.
 
@FuzzyLogic: kommt wohl drauf an welche software man nutzt, meinst nicht ?
 
"enttäuscht" ist die ganze Welt doch von jeder neuen MacBook-Generation oder von neuen Generationen von Apple-Geräten allgemein. Gekauft wird es dennoch, es wird aber auch verbessert. Die erste Serie einer neuen Geräte-Generation war bereits vor 10 Jahren (und älter) ein Tabu für alle, die zuverlässige Hardware brauchen. Nur Early Adopters, die Bleeding Edge Technologie mögen, holen sich die erste Serie.
 
@Der_da: Ist die Frage, ob man allgemein gegen Apple ist oder, ob Apple in einem Maße Mist gebaut hat, dass man selbst langeingesessene Apple-Nutzer vergrault. Warum sollte man >4000€ in einen Laptop stecken, der Probleme macht bei den Grafiktreibern, eine nicht praxisgerechte Schnittstellenauswahl bietet und noch dazu nur äußerst eingeschränkt mit vorhandenen Apple Docks und Adaptern verwendet werden kann (siehe Thunderbolt 2 Docks)? Und das, wo die umfassende Kompatiblität mit den konzerneigenen Produkten untereiennader sowie das Totschlagargument "Funktioniert immer" immer wieder groß angeprangert werden?

Niemand hat je danach gefragt, es war von vornherein ein Rückschritt, und das scheint Microsoft derzeit ganz gut in die Hände zu spielen.
 
@TomW: Gerade alt eingesessene Apple-User wissen, dass man die 1. Generation nicht kaufen soll … das war schon immer so. Dass sich Apple in puncto Unausgereiftheit bei diesem Gerät selbst übertroffen hat, ist in der Tat ärgerlich. Was den Wegfall der Anschlüsse angeht, kann ich nur sagen, dass ich selbst mit meinem 15 Jahre alten iBook Dual-USB (das weiße iBook G3) einen Adapter verwenden muss, um einen Monitor anzuschließen. Und zwar einen Adapter, der bei meinem 10 Jahre alten MacBook 19 Euro gekostet hat. Mein 17 Jahre altes iBook Clamshell hat erst gar keinen VGA-Anschluss. Weiterhin forciert Apple die Nutzung kabelloser Technologien. Wozu will man eine USB-Kabelmaus an einen Mac anschließen, wenn es doch ein super Trackpad hat bzw. tolle Bluetooth-Mäuse gibt? Als das optische Laufwerk wegfiel, haben sich alle ganz kurz aufgeregt und es interessiert heute niemanden mehr. Mich hat es eigentlich gar nicht gestört, denn mein DVD-Laufwerk im Mac war lange schon blind und ich hab's erst nach 2 Jahren bemerkt, ganz einfach weil ich's solange nicht benutzt habe. Apple-typisch ist auch, dass die Alternativen nicht mit anderen Geräten als denen von Apple funktionieren, z.B. Dateiaustausch. Während man früher Dateien zwischen Nokia-Handys und Windows/Linux/Mac OS X problemlos per Bluetooth austauschen konnte, geht das heute mit den schlauen Smartphones überhaupt nicht mehr. Darüber regt sich niemand auf, im Gegenteil, das bekommt scheinbar keiner mit! Eine News war dieser Wegfall an praktischer Funktionalität nicht wert.
Und wer zum Teufel regt sich jetzt schon über den Wegfall der Anschlüsse auf? Dann soll er sich das Teil doch nicht kaufen! Was will er denn da die ganze Zeit anschließen?
Der Rückgang der Akkulaufzeit, um das ganze Teil einen lumpigen Millimeter dünner zu machen, interessiert dagegen keinen! Und das finde ich viel schlimmer bei einem professionellen mobilen Gerät!
Ich denke einfach, die ganze Aufregung ist wegen nichts. Man hat auch weiterhin die Wahl, sich einen Windows-PC zu kaufen und ihn zumindest derzeit mit dem Betriebssystem seiner Wahl auszustatten.
 
Warum sollte jemand von einem überteuerten Produkt zu einem anderen überteuerten Produkt wechseln und damit einfach so den Workflow umstellen den man sich vom vorherigen OS gewohnt ist? Nur weil das Design toll ist? Sind die Konsumenten so dumm, oder denken die PR-Fritzen wir sind so dumm um das zu glauben?
 
@barnetta: Wenn du Design im Englischen meinst, hast du etwas nicht begriffen. Meinst du Design laut deutschem Sprachgebrauch, hast du das andere wohl nicht begriffen.

Wer als reiner Consumer so viel Geld ausgibt - für das eine wie das andere - ist wohl selbst Schuld.
 
@Zumsl: Design ist einfach ein Wort für den Entwurf, die Zeichnung etc....wird im alltäglichen Gebrauch aber eben gerne für das Aussehen von "Etwas" genommen, auch wenn es nicht 100% korrekt ist.

Man kann auch Alles in die Waagschale werfen, wenn mir z.b ein Schuh gefällt, dann auf Grund seines Designs....ist hald so.
 
@barnetta: Hippster rennen jedem Trend hinterher. Ist halt einfach so. Sie werden mit dem einen wie dem anderen nicht produktiv sein.
 
@barnetta: Es gibt Leute denen eben die Ästhetik genau so wichtig bzw. sogar wichtiger ist als Funktionalität und P/L, gerade für solche Preise. Ich würde mir auch keinen günstigen 3-5 cm dicken Plastikbomber als Notebook mehr holen wollen nur weil er dadurch super funktionell ist. Technik muss für mich auch optisch was her machen. Wobei das zwischen MacBook und Surface ja eigentlich keine Rolle spielt, hier wechseln die Leute ja angeblich wegen zu hoher Preise und zu wenig Anschlüssen beim MacBook was beim Surface mit besseren Möglichkeiten und selber Erscheinungsqualität auch günstiger geht.
 
Wers glaubt, glaubt wohl auch an den Weihnachtsmann. Marketing-Gewäsch.
 
@Ezechiel: Die Geschäftszahlen werden es zeigen.
 
@Edelasos: Apple hat es ja nicht nötig, seine Produkte billig zu verramschen, um seine Surface-Bretter zu verkaufen "wie noch nie".

Grabbeltisch ist dann eher die Domäne von MS.
 
@Ezechiel: Bei Apple gab es schon immer Rabatte zu Weihnachten. Du darfst auch nicht Vergessen, das die Surface Pro4/Book Geräte bereits 1 Jahr alt sind. ;)

Das die Surface Geräte weiterhin auch ohne Preisnachlass fleissig Verkauft werden zeigt der Umstand, das Sie bis vor kurzen Praktisch nicht günstiger geworden sind.
 
@Edelasos: Und? Apple ist zigmal profitabler als Microsoft, rate mal warum, du Genie. ;-)

Eben hat MS sein SP um schlappe 500 Euro billiger verramscht und tönt nun rum, daß es sich verkauft "wie noch nie". Aber Zahlen lässt man dann doch weg, weil 0,2 % mehr auch bedeutet, "wie noch nie". Und Gewinn macht man dabei auch nicht, im Gegenteil. :D
 
@Ezechiel: Du vergleichst ein Unternehmen das ein Grossteil seiner Umsätze mit Hardware macht (PS: Macs tragen relativ wenig zum Umsatz bei...ca. 5 Milliarden pro Quartal bei total 46 Mrd. Umsatz) mit einem Unternehmen das vor allem mit Software sein Geld verdient...Das sagt eigentlich alles...

Digitec.ch z.B. hatte vor 2 Wochen 15% Rabatt auf die neuen Macbooks. ;)
Oder hier ein anderes Beispiel: https://www.microspot.ch/msp/de/land/golden-monday-apple-imac-27?N=0&Ntk=FulltextSearch_de&Ntt=linkklickgolmonimac27&wc=1

Wann hat MS den diese Aktion gestartet? Bitte einen Link dazu.

Wer sagt das MS keinen Gewinn mit dem Surface Pro/Book keinen Gewinn macht? Bitte ebenfalls um Quelle.
 
@Edelasos: http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Microsoft-Surface-Pro-4-guenstiger-500-Euro-16806665.html

Rabatt von 12%, na und? Das ist doch lächerlich wenig im Vergleich zu MS.

Apple macht neben Hardware ebenso Software, z.B. Mac OS X ist klugerweise im Preis eines Macs inbegriffen und auch auch künftige Updates. Das Geschäftsmodell versucht nun MS mit Windows 10 krampfhaft zu kopieren. Allerdings haut das wohl nicht hin, unlängst war hier zu lesen, dass MS ein neuer Mitarbeiter eingestellt hat, der herausfinden soll, wie man mit Windows 10 Geld verdienen kann:

https://winfuture.de/news,95202.html

lol
 
...und Tim Cook hat gesagt das sich das neue Macbook Pro sehr gut verkauft.
 
@alh6666: Nachdem Apple seit Jahren immer weniger Computer verkauft hat sollte das nicht schwer sein das nun wieder ein paar mehr verkauft werden.
 
Solange hier keine Fakten / Zahlen drin stehen ist das alles nur Bla bla bla... Surface-Pro-Pakete bereits ausverkauft hört sich erstmal toll an, aber wie viele waren das? 100, 1000, eine Million?? Ein neuer "Spitzenwert" beim Wechsel von Mac auf Surface? Was soll das jetzt konkret heißen? Um 0,2% besser als der vorherige Spitzenwert, um 120% explodiert? Alles nur Gefasel...
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